CH359896A - Verfahren und Anordnung zur Geschwindigkeits- und Mengenmessung strömender Flüssigkeiten mittels Ultraschall - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Geschwindigkeits- und Mengenmessung strömender Flüssigkeiten mittels Ultraschall

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CH359896A
CH359896A CH359896DA CH359896A CH 359896 A CH359896 A CH 359896A CH 359896D A CH359896D A CH 359896DA CH 359896 A CH359896 A CH 359896A
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Knapp Carlos Dr Sc Techn
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Foerderung Forschung Gmbh
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    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/66Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by measuring frequency, phase shift or propagation time of electromagnetic or other waves, e.g. using ultrasonic flowmeters
    • G01F1/667Arrangements of transducers for ultrasonic flowmeters; Circuits for operating ultrasonic flowmeters

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Description


  



  Verfahren und Anordnung zur   Geschwindigkeits-und      Mengenmessung    strömender
Flüssigkeiten mittels Ultraschall
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Anordnung zur Geschwindigkeits-und Mengenmes  sung strömender Flüssigkeiten    durch Ultraschall.



  Zweck und Aufgabe der Erfindung ist es, ohne Anderung der jeweiligen Strömungszustände eine Nullpunkt-Kontrolle (Eichung) vorzunehmen, wodurch es erst möglich ist, das bekannte Ultraschallprinzip auf Messungen an Maschinen und in der Hydrologie anzuwenden.



   Das erfindungsgemässe Verfahren dient im wesentlichen zum Messen der mittleren Strömungsgeschwindigkeit von Flüssigkeiten in begrenzten Querschnitten oder zur   Flüssigkeitsmengenmessung    unter Verwendung von wenigstens einem Paar von   Ultraschallmess-    strecken, die je einen Ultraschall-Sender-und-Empfänger aufweisen und in gleichen Winkeln zur   Strö-    mungsrichtung der Flüssigkeit durch dieselbe verlaufen, und zwar parallel zueinander oder einander kreuzend.



   Das Neue des Verfahrens besteht darin, dass man über jede der Messstrecken eine Folge von Ultraschallimpulsen vom Sender zum Empfänger sendet, die im Empfänger ankommenden Schallimpulse in elektrische Impulse umwandelt und mit denselben die Schallimpulse des Senders synchronisiert, wobei sich eine der Laufzeit der   Schallimpulse    in der Flüssigkeit umgekehrt proportionale Impulsfolgefrequenz einstellt, und dass man die Differenz der Impulsfolgefrequenzen in den beiden Messstrecken ermittelt, welche Differenz proportional ist der mittleren Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit.



   Die erfindungsgemässe Messanordnung zum Durchführen dieses Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, dass wenigstens bei einer Messstrecke des Messstreckenpaares die Funktionen des Ultraschall-Senders-und   -Empfängers zwecks Nullpunkteinstellung    (Eichung) gegeneinander vertauschbar sind.



   Die Messanordnung nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung, in welcher rein beispielsweise und schematisch eine bisher bekannte und eine neue Messanordnung veranschaulicht sind, erläutert.



   Fig.   1    zeigt die bisher gebräuchliche Messanordnung im horizontalen Schnitt.



   Fig. 2 stellt die neue Messanordnung zum Durch führen des erfindungsgemässen Verfahrens ebenfalls im horizontalen Schnitt dar.



   Wird ein Ultraschallsignal durch ein Medium gesendet, so wird zur Überquerung eines bestimmten Abstandes eine gewisse Zeit benötigt. Bewegt sich dieses Medium, so addieren sich die Geschwindigkeiten der einzelnen Partikel, welche die Schallwelle übertragen, vektoriell, das heisst in Richtung und Grösse zu der momentanen Schallgeschwindigkeit.



  Soll nun in einem Querschnitt mit einer unbekannten    Strömungsverteilung die durchfliessende Flüssigkeits-    menge bestimmt werden, dann wird zweckmässig die Messebene unter einem   konstanten Winkel S    zur Strömungsrichtung gewählt (Fig. 1). Die Laufzeit ti bzw. t2 ist in diesem Fall abhängig von den physikalischen Eigenschaften der Flüssigkeit, der Temperatur, dem Abstand zwischen Sender und Empfänger und       der Geschwindigkeit der zu messenden Flüssigkeit.

   Es sei vorerst das ebene Problem betrachtet :
Wird ein Ultraschallsignal unter einem Winkel    jg    schräg gegen die Strömung durch einen Kanal F von einem Sender   A    zu einem Empfänger B und gleich  zeitig oder    abwechselnd ein gleiches Signal schräg mit der Strömung von B nach A, wobei die Funktion der Sender und Empfänger vertauscht werden kann, über eine bestimmte Messstrecke gesendet, so werden die Laufzeiten t1 und t2 des Ultraschallsignals bei sich bewegender Flüssigkeit verschieden sein.

   Bei gleicher Länge d der Messstrecke ist die zeitliche Differenz von t1 und t2 ein Mass für die mittlere Geschwindigkeit im   Messquerschnitt.    Unter der Voraussetzung, dass die Geschwindigkeit v der Flüssigkeit klein in bezug auf die   Schallgeschwindig-    keit a bleibt, können folgende Gleichungen aufgestellt werden für Sendung von   A    nach B   (1) a-v. cos = d    t1 und von B nach   A    (2) a + v COS ¯ = d t2 Durch Subtraktion wird folgende Formel erhalten :  (3) v = d.(1 - 1) 2. cos ¯ t2 t1
Die beiden Laufzeiten   t,    und t2 müssen nun so gemessen werden, dass die Differenz noch genau genug ermittelt werden kann, eineForderung, derenErfüllung unter Berücksichtigung der sehr kleinen Laufzeiten auf erhebliche Schwierigkeiten stösst.

   Mittels einer   Phasendifferenzmessung    kann diese Schwierigkeit umgangen werden, wobei aber die Schallgeschwindigkeit in der aus (3)   ableitbaren      Umrechnungsformel    erscheint.



  Für genaue Messungen sollte die Formel unabhängig von der Schallgeschwindigkeit sein, da diese z. B. stark mit der Temperatur schwankt und daher nicht immer genau bestimmt werden kann.



   Bei dem erfindungsgemässen Verfahren wird ein anderer Weg gewählt, um diese Schwierigkeit bei den kleinen Zeiten zu umgehen. In Fig. 2 ist das Prinzipschema der Messanordnung dargestellt. Es werden zwei unabhängige aber nebeneinander angeordnete Messstrecken M1 und   M2    verwendet, die je an einen elektrischen Messkreis   K3    bzw.   K2    angeschlossen sind.



  Die Arbeitsweise ist z. B. folgende :
Der Oszillator eines Impulssenders   11    im Messkreis Ki wird zu einer kurzen gedämpften Schwingung gebracht, so dass ein Impuls ausgelöst wird, der zum Sender   S,      gelant.    Die mit der Geschwindigkeit v str¯mend Flüssigkeit wird vom   Ultraschallimpuls in    der Zeit   t,    schräg gegen die Strömungsrichtung durcheilt, und im Empfänger   E1    wird die elastische Störung wieder in einen elektrischen Impuls zurückverwandelt.



  Dieses Signal wird in einem Verstärker   G1    verstärkt und mittels eines Apparates   H1    in ein immer gleichbleibendes Startsignal für den Schwingkreis des   Impuls-Oszillators      I1    umgewandelt. Erreicht dieses Signal den Oszillator, so wird ein zweiter Impuls ausgelöst, der nach der gleichen Zeit   ti    wieder am Empfänger eintrifft, solange Strömungsgeschwindigkeit und Schallgeschwindigkeit unverändert bleiben. Es ergibt sich somit eine periodische Folge von   Schallimpulsen    über die Messstrecke, wobei die im Sender erzeugten Impulse durch die im Empfänger    ankommenden Im-    pulse synchronisiert werden.



   Nun entspricht die gesamte Umlaufzeit praktisch der Signallaufzeit   t1 = d    aw - ?a in der Flüssigkeit, da ja im elektrischen Teil des Weges das Signal sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 30000 km/s, gegen 1500 m/s z. B. im Wasser, fortbewegt.



   Es stellt sich also eine gewisse Impulsfolgefrequenz f1 = 1 t    tl    ein, die von der   Linge    d der Messstrecke, von der Schallgeschwindigkeit und von der Bewegung der Flüssigkeit abhängig ist.



   Wird über die Messstrecke M, in der anderen Richtung, also schräg mit der Strömung gemessen, dann stellt sich analog eine Impulsfolgefrequenz    f- @2    ein. Wird nun die Differenz fD dieser beiden Impulsfolgefrequenzen f1 und f2 mit Hilfe eines Frequenz  differenz-Messgerätes    D gemessen, so gilt, in Formel (3) eingesetzt, wenn die Länge beider Messstrecken M1 und M2 absolut gleich ist:     ? = d (1 - 1) = d (f2 - f1)
2 . cos ¯ t2 t1 2.cos ¯  = D FD   
2 . cos ¯    (4) ? = @ fD fa  (4) ? @ fD 2 . cos ¯   
Die mittlere Str¯mungsgeschwindigkeit ? ist also der Differenz f, der Impulsfolgefrequenzen   f,    und f2 direkt proportional und kann an einem GerÏt R abgelesen und gewünschtenfalis auch laufend registriert werden. Bisher wurde nur das ebene Problem betrachtet.



   Die zu messende Flüssigkeit befindet sich z. B. in Kanälen, Rohrleitungen, Fl ssen usw., also in räumlichen Querschnitten. Es genügt meistens nicht, in einer bestimmten horizontalen Ebene die Geschwin  digkeitsverteilung    zu messen, da diese in anderen Punkten des Messquerschnittes sehr verschieden sein kann. Eine der neuen Ideen dieser Erfindung ist es, diese oben beschriebene ebene Messmethode in genü  gender    Anzahl auf verschiedenen Höhen durchzuführen, um dann durch z. B. eine graphische Integration die mittlere Geschwindigkeitsverteilung im gesamten Messquerschnitt zu ermitteln. Diese kann bei einfacher seitlicher Begrenzung durch Verschiebung der Sender und Empfänger, auch Geber genannt, auf die gewünschte Höhe erfolgen. Es können auch meh rere Geberpaare auf verschiedenen Messhöhen angeordnet werden.



   Es ist unvermeidlich, dass z. B. beim Verschieben der Ultraschall-Sender   und-Empfänger    kleine   Län-    genunterschiede zwischen den beiden Messstrecken   Mi    und M2 auftreten. Ausserdem können auch elektronisch bedingte Änderungen der   Impulsfolgefre-    quenzen bei längeren Messungen sich störend bemerkbar machen. In den wenigsten Fällen ist es möglich, bei ruhender Flüssigkeit eine   Nullpunkteinstellung       g    bzw. Kontrolle vorzunehmen. Um eine solche Nullpunkteinstellung aber auch bei strömender Flüssigkeit während der Messung jederzeit durchführen zu   kön-    nen, wird die in Fig. 2 schematisch dargestellte Anordnung vorgeschlagen.

   Vor der eigentlichen Messung werden mittels eines Umschalters U Empfänger   El    und Sender   SI    bei der einen Messstrecke Mi vertauscht, d. h. dass die Signale in beiden Messstrecken in gleicher Richtung gesendet werden. Besteht nun ein kleiner Längenunterschied   derMessstrecken,dann    wird sich unabhängig von der   Strömungsgeschwindig-    keit eine   Differenzfrequenz fX oder    Schwebungsfrequenz einstellen. Diese Anordnung hat den grossen Vorteil, dass dadurch eine Möglichkeit gegeben ist, diese   Nullpunkteinstellungen    jederzeit unabhängig von störenden Fremdeinflüssen, z.

   B. vor und nach jeder Messung, zu kontrollieren, wobei eventuelle   Anderun-    gen der Strömungsgeschwindigkeiten sich nicht   stö-    rend bemerkbar machen können. Sind die Me¯strecken nahe beieinander angeordnet, so ist es notwendig, scharf   bimdelnde    Ultraschallsender zu verwenden, was durch den Durchmesser der Sender und eine geeignete Wahl der Ultraschall-Trägerfrequenz erreicht werden kann. Die mittlere Geschwindigkeit errechnet sich nach der leicht abzuleitenden Formel    d 1 1 (5) ? = @ (@ - @)
2 . cos ¯ fD FE   
Die zu messenden Differenzfrequenzen sind, z. B. für Strömungsmessungen in Wasser, sehr klein, je grösser der Abstand, desto geringer wird die Differenz, wobei Grössenordnungen von 0 bis   1    Hz auftreten können.

   Um diese kleinen Werte zu messen, wurde ein   Koinzidenzverfahren entwickelt.    Das Prinzip dieses Verfahrens ist folgendes :
Werden die beiden Impulsfolgefrequenzen fi und   f2    miteinander verglichen, so wird es einen Moment geben, in welchem die Impulse beider Messkreise zeitlich gleichzeitig erscheinen. In diesem Augenblick wird elektronisch ein Signal ausgelöst. Dieses Spiel wiederholt sich, wenn beide Impulse von neuem koinzidieren. Der zeitliche Abstand dieser beiden Signale ist der reziproke Wert der Differenzfrequenz   fl,    bzw.   flS-Mittels    dieses Verfahrens können   handels-    übliche Messgeräte z. B. graphische Schreiber mit Zeitmarke oder elektronische Kurzzeitmesser zur genauen   Frequenzdifferenzbestimmung    verwendet werden.

   Sollen nicht sehr   regelmässig fliessende Strö-    mungen gemessen werden, so kann über einen   länge-      ren    Zeitabschnitt gemessen werden, wobei dann der Quotient   Koinzidenzanzahl    dividiert durch Gesamtzeit direkt die integrierte mittlere Differenzfrequenz ergibt.



   Besonders bei kleineren Messquerschnitten ist der Einfluss der Anordnung von den   Ultraschallgebern    zu berücksichtigen. Um eindeutige   Messverhältnisse    zu schaffen, wurde folgende Anordnung entwickelt : Die Ultraschall-Sender   und-Empfänger    werden ausserhalb des Messquerschnittes hinter einer   flüssigkeitsundurch-    lässigen aber schalldurchlässigen Wand so angebracht, dass von der   Flüssigkeitsseite    her kein Unterbruch von der seitlichen Begrenzung zu erkennen ist. Die Umrechnungsformel wird dann folgende :    (6) ? = d2 tg ¯(fD - fE)
2b    Hierhin bedeutet b die Breite des Fl ssigkeitskanals.



   Durch die aufgezählten Massnahmen ist es mit der beschriebenen Messanordnung möglich,   mittlere Strö-      mungsgeschwindigkeiten    von Flüssigkeiten in begrenzten Querschnitten ohne Zuhilfenahme von empirischen Korrekturfaktoren zu bestimmen. Die Umrechnungsformel der gemessenen Grössen, um von den gemessenen Grössen auf die mittlere Geschwin  digkeit    zu gelangen, ist nur von den geometrischen   Abmessungen de, r Begrenzungen abhängig.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Messen der mittleren Strömungs- geschwindigkeit von Flüssigkeiten in begrenzten Querschnitten oder zur Flüssigkeitsmengenmessung unter Verwendung von wenigstens einem Paar von Ultra schallmessstrecken, die je einen Ultraschall-Sender und-Empfänger aufweisen und in gleichen Winkeln zur Strömungsrichtung der Flüssigkeit durch dieselbe verlaufen, und zwar parallel zueinander oder einander kreuzend, dadurch gekennzeichnet, dass man über jede der Messstrecken eine Folge von Ultraschallimpulsen vom Sender zum Empfänger sendet, die im Empfän- ger ankommenden Schallimpulse in elektrische Impulse umwandelt und mit denselben die Schallimpulse des Senders synchronisiert,
    wobei sich eine der Laufzeit der Schallimpulse in der Flüssigkeit umgekehrt proportionale Impulsfolgefrequenz einstellt, und dass man die Differenz der Impulsfolgefrequenzen in den beiden Messstrecken ermittelt, welche Differenz pro- portional ist der mittleren Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit.
    UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Differenz der Impulsfolgefrequenzen mit Hilfe eines Koinzidenzverfahrens ermittelt.
    PATENTANSPRUCH II Messanordnung zum Durchführen des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens bei einer Messstrecke des Messstrecken- paares die Funktionen des Ultraschall-Senders und -Empfängers zwecks Nullpunkteinstellung (Eichung) gegeneinander vertauschbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 2. Messanordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Messkreis, der an die eine der Messstrecken angeschlossen ist, zur wahlweisen Umkehrung der Signalrichtung ein Umschalter angeordnet ist.
    3. Messanordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausmessen eines Strömungsquerschnittes mit ungleichmässiger Geschwindigkeitsverteilung mehrere Messstreckenpaare derart angeordnet sind, dass ihre Signalstrahlen in einer Ebene liegen.
    4. Messanordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausmessen eines Strömungsquerschnittes mit ungleichmässiger Ge schwindigkeitsverteilung die Sender und Empfänger wenigstens eines Messstreckenpaares auf einander gegenüberl, iegenden Seiten des auszumessenden Strö- mungsquerschnittes quer zur Strömungsdchtung verschiebbar angeordnet sind.
    5. Messanordnung nach Patentanspruch II, mit ausserhalb des Messquerschnittes angeordneten Ultra schall-Sendern-und-Empfängern, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ultraschall-Sender und-Empfänger auch ausserhalb der Flüssigkeit hinter einem flüssig- keitsundurchlässigen, aber schalldurchlässigen Teil der die Strömung begrenzenden Wände liegen.
    6. Messanordnung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ultraschall-Sender und-Emp- fänger je in einer entsprechend geformten Ausnehmung der Strömungskanalbegrenzungswand angeordnet sind und dass diese Ausnehmungen gegen die Strömung durch flüssigkeitsdichte, aber schalldurch lässige Scheiben abgedeckt sind.
    7. Messanordnung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die schalldurchlässigen Teile derart ausgebildet und angeordnet sind, dass sie auf der strömungsbegrenzten Seite eine glatte Fortsetzung der Strömungskanalwand bilden.
CH359896D 1958-05-08 1958-05-08 Verfahren und Anordnung zur Geschwindigkeits- und Mengenmessung strömender Flüssigkeiten mittels Ultraschall CH359896A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3282101A (en) * 1963-02-27 1966-11-01 Tokyo Keiki Seizosho Company L Ultrasonic flow speed measuring apparatus
US3543578A (en) * 1968-02-26 1970-12-01 Universal Oil Prod Co Flow metering system
EP0481141A1 (de) * 1988-09-30 1992-04-22 Texaco Development Corporation Aufzeichnungsgerät für Flussbewegungen im Bohrloch

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