CH360025A - Mehrfächerige, aus einem Zuschnittblatt gebildete Faltschachtel insbesondere für Eier - Google Patents

Mehrfächerige, aus einem Zuschnittblatt gebildete Faltschachtel insbesondere für Eier

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CH360025A
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CH
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longitudinal
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folding box
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Inventor
Rune Persson Karl
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Ahlen & Akerlund Foerpackning
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  
 



  Mehrfächerige, aus einem Zuschnittblatt gebildete Faltschachtel insbesondere für Eier
Mehrfächerige, aus einem Zuschnittblatt gebildete Faltschachteln sind meist so ausgeführt, dass eine Reihe von Handgriffen nötig ist, um die zusammengelegten Faltschachteln durch Entfalten usw. gebrauchsfertig zu machen. Dies ist nicht nur zeitraubend, sondern setzt oft ein ziemlich verwickeltes Zusammensetzverfahren voraus, was einer ungeübten Person Schwierigkeiten bereiten kann.



   Vorliegende Erfindung betrifft eine mehrfächerige, aus einem Zuschnittblatt gebildete Faltschachtel, insbesondere für Eier, mit je zwei parallelen,   unter    einander gelenkig verbundenen Seiten- und Stirnwänden, mit deren Bodenkanten trapezförmige Bodenteile gelenkig verbunden sind, die an ihren kürzeren inneren, zu der jeweiligen Bodenkante parallelen Bodenkanten bei aufgestellter Schachtel mit sich kreuzenden   Längs- und    Querzwischenwänden verbunden sind, und bei der die mittleren, flach aufeinanderliegenden Teile der Längszwischenwände an entgegengesetzten Enden je eine längs einer zur jeweiligen Bodenkante senkrechten Faltlinie gelenkige und mit der angrenzenden   Querzwischenwand    verklebte Verlängerung und am anderen Ende je einen Lappen aufweisen,

   der sich beim Aufstellen der Schachtel in eine in der Längsmittelebene der Schachtel angeordnete Öffnung einer Querzwischenwand einschiebt, so dass die aufgestellte Schachtel in sechs mindestens annähernd gleiche Abteilungen unterteilt ist.



   Die Erfindung bezweckt eine als Verpackung dienende Faltschachtel zu schaffen, die nicht nur maschinell aus zusammengeklappter Lage schnell und sicher aufgestellt werden kann, sondern die auch druckempfindliches Verpackungsgut, insbesondere Eier, während des Transportes und der Lagerung gegen Stossbeschädigungen schützt, insbesondere dann, wenn eine Vielzahl solcher gefüllter Schachteln   neben -und    übereinander gestapelt befördert und gelagert werden.



   Diese erfindungsgemässe Faltschachtel kennzeichnet sich dadurch aus, dass die mit den Seitenwänden verbundenen Bodenteile die Form von mindestens annähernd gleichschenkligen Trapezen haben, deren Höhe   grösser    ist als die halbe Länge der Stirnwände,   so    dass bei aufgestellter Schachtel und aneinanderliegenden Längszwischenwänden die Längsbodenteile einen dachförmig eingezogenen   Boden    bilden und jeder der mit den Stirnwänden verbundenen Querbodenteile auf den Seitenkanten zweier Längsbodenteile aufliegt.



   Beiliegende Zeichnungen zeigen schematisch und als Beispiel einige Ausführungsformen der erfindungsgemässen Faltschachtel.



   Fig. 1 zeigt einen Rohling aus Pappe für eine als Verpackung dienende Faltschachtel in flach ausgebreitetem Zustand, wobei der Rohling in zusammengefaltetem Zustand die Faltschachtel bildet.



   Fig. 2 ist eine Aufsicht der zusammengefalteten und gebrauchsfertigen Faltschachtel.



   Fig. 3 ist ein Schnittbild entlang der Linie 3-3 der Fig. 2, wobei die halbe Faltschachtel von vorn gesehen dargestellt ist.



   Fig. 4 ist eine Aufsicht der Faltschachtel in etwa halb aufgeklapptem entfaltetem Zustand.



   Fig. 5 zeigt die gebrauchsfertig entfaltete Faltschachtel von unten gesehen.



   Fig. 6 zeigt die Faltschachtel schaubildlich, wobei aber zur besseren   Übersicht    zwei Seitenwände teilweise entfernt sind.



   Fig. 7 zeigt den Rohling einer anderen Ausführung der Faltschachtel in flach ausgebreitetem Zustand.



   Fig. 8 ist eine Aufsicht dieser Faltschachtel in gebrauchsfertigem Zustand.  



   Fig. 9 ist ein Schnittbild entlang der Linie 9-9 der Fig. 8.



   Fig. 10 ist ein Schnittbild entlang der Schnittlinie 10-10 der Fig. 8 bei geschlossenem Deckel.



   Der Einfachheit halber sei zunächst auf Fig. 1 verwiesen. Hier ebenso wie in   den    Fig. 2-6 ist eine als Verpackung dienende Faltschachtel dargestellt, im wesentlichen bestehend aus zwei Seitenwänden 2, 4, zwei Stirnwänden 1, 3, Bodenteilen 5-8 und je zwei   längs- und    zwei querverlaufenden Trenn- oder Zwischenwänden 10, 12 bzw. 9, 11, welche einzelne Fächer in der Faltschachtel bilden. Die Seiten- und Stirnwände 9-12 sind faltbar mit den Bodenteilen verbunden, wobei sich zwischen diesen Wänden und den Bodenteilen Knick-, Falz- und Faltlinien 14-17 befinden, ebenso wie ähnliche Faltlinien 18-21 zwischen den Bodenteilen und den Zwischenwänden vorgesehen sind.

   Die bei voll aufgeklappter Faltschachtel nebeneinander liegenden Bodenteile 6 und 8 haben die Form von je einem mindestens annähernd gleichschenkligen Trapez, dessen Seiten aus Rändern 22, 23, bzw. 24, 25 und parallelen   Faltlinien    15, 19 bzw. 17, 21 gebildet werden. In den Faltlinien 19 und 21 gehen die Bodenteile 6 bzw. 8 in die längsverlaufenden Zwischenwände 10 bzw. 12 über, die auf der einen Seite durch die Faltlinien 26 bzw. 28 begrenzt werden. Die Faltlinien 27, 29 bilden gelenkige Verbindungen, etwa wie Scharniere, zwischen den betreffenden Zwischenwänden und sich daran   anschliessenden    Zipfeln 30 bzw. 31. Diese Zipfel 30, 31 haben eine etwas geringere Höhe als die Zwischenwände, weshalb der Übergang in Form eines Absatzes 59 bzw. 60 in Erscheinung tritt.

   Um das Falten der Zipfel 30, 31 um die Faltlinien 27 bzw. 29 zu erleichtern, wie weiter unten noch beschrieben wird, erstreckt sich je ein Schlitz 32 bzw.



  33 vom unteren Rand der jeweiligen Zwischenwand ausgehend ein Stück weit die betreffende Faltlinie 27, 29 entlang. Ausserdem beginnen die Zwischenwände 10, 12 ein Stück weit einwärts am Rande der kurzen Seitenkanten der Bodenteile an den Faltlinien 19 bzw. 21.



   Am entgegengesetzten Ende der Zwischenwände 10, 12 wie die Zipfel 30, 31 sind die Zwischenwände mit weiteren Zipfeln 34, 35 versehen, die um die Faltlinien 26, 28 herum faltbar sind und dazu dienen, am halben Teil der querverlaufenden Zwischenwände 9 bzw. 11 befestigt zu werden, wie aus Fig. 2 und 4 ersichtlich ist.



   Das zweite Paar Bodenteile 5, 7 besteht aus nahezu rechteckigen Teilen, wobei jedoch der eine Seitenrand 36 bzw. 38 jedes Teiles etwas schief geschnitten ist, um bei entfalteter, voll gebrauchsfertiger Faltschachtel nicht durch die benachbarte Seitenwand 2 bzw. 4 behindert zu werden. Aus demselben Grunde sind die entsprechenden querverlaufenden Zwischenwände 9, 11 etwas schmaler an der Faltlinie 18 bzw. 20 als an ihren äusseren Enden.



   Die Zwischenwände 9 und 11 sind mit je einem Loch 38 bzw. 39 versehen, das ungefähr dieselbe Höhe hat wie die Zipfel 30, 31. Jedes dieser Löcher wird durch einen etwa mitten in der betreffenden Zwischenwand liegenden geraden Seitenrand 40, 41 und einen gekrümmten Rand 42, 43 begrenzt, welch letzterer sich vom oberen Ende des geraden Seitenrandes nach unten hin zur Faltlinie 18, 20 erstreckt, wobei die Faltlinie den unteren Rand des Loches bildet.



   Die Stirnwände 1, 3 und die Seitenwände 4 sind mit je einer Ausnehmung 44, 45, 46 versehen. Die Stirnwände 1, 3 besitzen ferner noch Stützlappen 47, 48, die um die Faltlinie 49, 50 einwärts gebogen werden können. Der Deckel ist um drei Faltlinien 51, 52, 53 herum umklappbar. Der freie seitliche Rand der Stirnwand ist mit einem   Klebfalz    54 versehen, der an den freien Seitenrandteil der Seitenwand 4 anzukleben   ist    um einen aus den Seiten- und Stirnwänden gebildeten geschlossenen Rahmen zu erhalten, welcher infolge der Faltlinien 55-58 zusammenklappbar ist.



   Beim Fertigstellen der zusammenklappbaren Faltschachtel aus dem Rohling werden sämtliche Bodenteile und Zwischenwände gegen die Stirn- und   Seitenwände e hochgeklappt. Dann werden die Stirn-    wand 1 und die Seitenwand 4 um die Faltlinien 56, 58 gegeneinander gefaltet, und der Lappen 54 wird am Rand der Seitenwand 4 festgeklebt. Ferner werden auch die Zipfel 34, 35 an der seitlich des geraden Randes 40 bzw. 41 befindlichen Hälfte der Zwischenwand 9 bzw. 11 angeklebt. Die Faltschachtel als solche ist damit fertig und ist flach zusammengelegt. Durch Hochklappen des aus den Seitenwänden bestehenden Rahmens in rechteckige Form wird die Faltschachtel selbsttätig aufgeklappt, wobei sie unmittelbar gebrauchsfertig wird und die Bodenteile und Zwischenwände die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Stellungen einnehmen.



   Durch die gelenkige Verbindung zwischen den diagonal gegenüber einander liegenden Paaren der querverlaufenden und längsverlaufenden Zwischenwände 9, 10 bzw. 11, 12 an ihren Faltlinien 26 und 28 entsteht zwangsweise ein Herabklappen der Bodenteile in die Stellung nach Fig. 3, da die Seitenund Stirnwände eine parallelogrammähnliche Aufklappbewegung nach Fig. 4 vollziehen. Die Zwischenwände nehmen selbstverständlich gleichzeitig an dieser Abwärtsbewegung der Bodenteile teil und befinden sich dann in ihrer, die Faltschachtel in Fächer unterleilenden Stellung nach Fig. 2 und 3.



   Während diesem Entfalten oder Aufklappen der Faltschachtel aus ihrem flach zusammengelegten Zustand, wo die diagonal entgegengesetzten Zwischenwandpaare flach   gegeneinander    liegen, vergrössert sich der Winkel zwischen den längsverlaufenden Zwischenwänden 10 und 12 und den damit faltbar verbundenen querverlaufenden Zwischenwänden 9, 11 immer mehr, wobei die Zwischenwände während ihrer Parallelbewegung sich einander  nähern und ihre Zipfel 30, 31 sich gleichzeitig gegen die querverlaufenden Zwischenwände 9 und 10 hin bewegen. In einer gewissen Zwischenstellung stossen dabei die Enden der Zipfel 30, 31 auf die querverlaufenden Zwischenwände in schiefem Winkel hierzu, und diese Enden werden gegen die Faltlinien 26, 28 geführt, wobei sie die gekrümmten Ränder 42, 43 der Löcher 38, 39 antreffen und sich durch diese Öffnungen schieben.

   Hierbei werden sie von den gekrümmten Rändern geführt, bis die Zwischenwände ihre Endstellung einnehmen, wo der absatzbildende Rand 59, 60 der Zwischenwände 10, 12 sich gegen die querverlaufenden Zwischenwände 9,
11 bei den Faltlinien 26, 28 anlegt.



   Während der Abwärtsbewegung der Bodenteile bewegen sich auch die entgegengesetzt zueinander liegenden Bodenteile 6, 8 abwärts, bis sie sich mit ihren inneren Endrändern 19, 21 gegeneinander legen, während die beiden anderen entgegengesetzt zueinander liegenden Bodenteile 5, 7 herabklappen, bis sie sich gegen die Seitenränder der Bodenteile 6, 8 legen was am besten in Fig. 5 zu sehen ist. Im Zusammenhang mit der von den Faltlinien 26, 28 abhängigen Führung verriegeln sich die Bodenteile gegenseitig derart, dass sie über eine bestimmt untere Stellung hinaus nicht noch weiter nach unten geklappt werden können, siehe Fig. 3 und 5.



   Die Bodenteile sind hierbei so angeordnet, dass in dieser unteren Stellung die einander entgegengesetzt liegenden Bodenteile 5, 7 bzw. 6, 8 miteinander einen gewissen Winkel bilden, siehe Fig. 3, so dass der Behälterboden etwas federnd wird.



   Beim Zusammenlegen der Faltschachtel braucht man nur die Seiten- und Stirnwände durch gegenseitige Parallelbewegung der Seitenwände 2, 4 zusammenzulegen, wobei die Bodenteile und Zwischenwände selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zwischen den Seitenwänden und Stirnwänden zurückkehren.



   Die stützenden Lappen 47, 48 werden nach innen gebogen und der Deckel wird bei aufgeklappter Faltschachtel über die Zwischenwände bis zum
Anliegen gegen die soeben genannten Lappen zugeklappt.



   Die in den Fig. 7-10 gezeigte als Verpackungs behälter dienende Faltschachtel stimmt grundsätz lich mit der in den Fig. 1-6 dargestellten überein hinsichtlich des selbsttätigen Auffaltens durch einen einzigen Handgriff. Einander entsprechende Teile sind daher mit denselben Bezugszeichen versehen, jedoch mit der Zusatzbezeichnung a. In den Fig. 7
10 sind daher die Stirnwände mit la und 4a, die Sei tenwände mit 2a und 3a bezeichnet usw. Nur die
Teile 27, 29, 32, 33, 44, 45 kommen bei der Aus führung nach Fig. 7-10 nicht vor, dafür jedoch andere neu hinzukommende Teile, deren Bezugs zeichen nicht den Zusatz a tragen.



   Wie aus den Fig. 7 und 10 ersichtlich ist, be stehen die Zipfel 30a und   31 a    aus Verlängerungen der Zwischenwände   1 0a    bzw.   1 2a    und sind an ihren unteren Rändern so geformt, dass sie je einen etwa fussförmigen Vorsprung 61 bzw. 62 bilden. Um den Zipfel   31 a    in die in Fig. 10 dargestellte Stellung bringen zu können, ist der Bodenteil 5a mit einem keilförmigen Loch 63 versehen, welches sich unmittelbar an das Loch   3 8a    in der querverlaufenden Zwischenwand 9a anschliesst. Dieses letztgenannte   Loch      3 8a    ist in vorliegendem Falle ebenfalls keilförmig mit geraden Seitenrändern 40a, 42a.

   In gleicher Weise ist der Bodenteil 7a mit einem keilförmigen   Loch    64 versehen, welches sich unmittelbar an das Loch 39a anschliesst. Beim Aufstellen der Faltschachtel wird daher der Zipfel   3 1a    in das Loch   3 8a    eingeschoben, wobei sein Vorsprung 62 sich gegen den Rand des Lochendes anlegt und dabei ein Stück weit unter den Bodenteil   5a    zu liegen kommt und somit einen Stützfuss an der Unterseite der Faltschachtel bildet. Der Zipfel 30a bzw.   3 1a    ist auch gegen seitliche Ausbiegung festgelegt, indem er im spitzen Ende des Loches 64 bzw. 63 eingekeilt ist.



   Zur weiteren Versteifung der Faltschachtel sind die Enden der querverlaufenden Zwischenwände (Quertrennwände) 9a,   lla    mit Stützvorsprüngen 65, 66 bzw. 67, 68 versehen, die sich frei ausserhalb der Faltlinien 1 8a, 20a erstrecken, so dass die Vorsprünge bei aufgestellter Faltschachtel nach unten gerichtete Verlängerungen der zugehörigen Zwischenwände in Richtung zum darunterliegenden Bodenteil bilden. Als Beispiel ist in Fig. 9 der Vorsprung 65 gezeigt, der sich nach unten gegen den Bodenteil 8a hin in der Nähe desselben erstreckt.



  Die Vorsprünge können sich jedoch auch bis in unmittelbare Berührung mit dem jeweiligen Bodenteil abwärts erstrecken, wie dies bei den Vorsprüngen 66, 68 der Fall ist. In ähnlicher Weise besitzen die Zipfel 34a, 35a der längsverlaufenden Zwischenwände 10a, 12a je einen Vorsprung 69 bzw. 70, der dazu dient, sich gegen den darunterliegenden Bodenteil 6a bzw. 8a zu stützen, siehe Fig. 9.



   Ebenso wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform nach Fig. 1-6 sind die Zipfel 34a,   3 5a    an den querverlaufenden Zwischenwänden 9a bzw.   lla      angeleimt.    Um einem schiefen Verkleben der Faltschachtel bei ihrer Fertigstellung vorzubeugen, ist der Zipfel 35a der Zwischenwand 12a mit der querverlaufenden Zwischenwand lla durch ein Verbindungsteil 71 verbunden, das um eine Faltlinie 72 herum gebogen werden kann.



   Der Vorsprung 66 der Zwischenwand 9a kann seinerseits mit einem vorzugsweise faltbaren Verriegelungszipfel 73 verlängert sein, der bei gebrauchsfertig entfalteter Faltschachtel durch Reibung gegen die Seitenwand 2a die Faltschachtel gebrauchsfertig entfaltet hält. Dieser Zipfel 73 kann ferner dazu dienen, die Stirnwand la beim Verleimen in richtiger Stellung zu halten.



   Die Stirnwände la, 3a und die Seitenwand 2a sind ferner mit selbsttätig aufklappenden Puffern oder Dämpfern 74, 75, 76 versehen, die gleichartig  ausgeführt sind. Der Einfachheit wegen wird daher nur der Puffer 74 an der Stirnwand   la    beschrieben.



   Nach Fig. 7 bestehen die Stützlappen 47a,   48n    und der Deckel   1 3a    aus Verlängerungen je einer der Wände 1 la, 4a bzw. 2a. Diese Lappen sind um die Faltlinien 49a,   50a,    52a, umklappbar, um in die Zwischenwände eingelassen zu werden. Der Puffer 74 wird durch zwei seitliche Schlitze 77, 78 begrenzt, wobei der Schlitz 78 eine Lüftungsöffnung bildet, und durch zwei zur Faltlinie 49a parallele Faltlinien 79, 81. Zwischen diesen Linien ist eine weitere Faltlinie 80 vorhanden. Die Faltlinie 79 befindet sich über der Faltlinie 49a, während die Linien 80, 81 sich unter der Linie 49a befinden.



  Beim Einwärtsbiegen des Lappens   47n    über den Zipfel 31 der Zwischenwand 12a bis in die in Fig. 10 dargestellte Stellung knickt der Pufferteil 74 entlang seiner Mittellinie 80 und bildet dadurch das in Fig.



  10 dargestellte Knie, welches dazu dient, etwaige Stösse aufzufangen, die von aussen her z.B. durch eine danebenliegende Faltschachtel u.U. herangetragen werden. Die Puffer 75, 76 wirken ebenso und haben die gleiche Aufgabe.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrfächerige, aus einem Zuschnittblatt gebildete Faltschachtel mit je zwei parallelen, untereinander gelenkig verbundenen Seiten- und Stirnwänden, mit deren Bodenkanten trapezförmige Bodenteile gelenkig verbunden sind, die an ihren kürzeren inneren, zu der jeweiligen Bodenkante parallelen Bodenkanten bei aufgestellter Schachtel mit sich kreuzenden Längs- und Querzwischenwänden verbunden sind, und bei der die mittleren, flach aufeinanderliegenden Teile der Längszwischenwände an - entgegengesetzten Enden je eine längs einer zur jeweiligen Bodenkante senkrechten Faltlinie gelenkige und mit der angrenzenden Querzwischenwand verklebte Verlängerung und am anderen Ende je einen Lappen aufweisen,
    der sich beim Aufstellen der Schachtel in eine der Längsmittelebene der Schachtel angeordnete Öffnung einer Querzwischenwand einschiebt, so dass die aufgestellte Schachtel in sechs mindestens annähernd gleiche Abteilungen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Seitenwänden (2, 4 bzw.
    2a, 4a) verbundenen Bodenteile (6, 8 bzw. 6a, 8a) die Form von mindestens annähernd gleichschenkligen Trapezen haben, deren Höhe grösser ist als die halbe Länge der Stirnwände (1, 3 bzw. la, 3a), so dass bei aufgestellter Schachtel und aneinanderliegenden Längszwischenwänden (10, 12 bzw. 10a, 12a) die Längsbodenteile (6, 8 bzw. 6a, 8a) einen dachförmig eingezogenen Boden bilden und jeder der mit den Stirnwänden (1, 3 bzw. la, 3a) verbundenen Querbodenteile (5, 7 bzw. 5a, 7a) auf den Seitenkanten zweier Längsbodenteile (6, 8 bzw. 6a, 8a) aufliegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querzwischenwände (9a, lla) wenigstens an einem Ende einen sich seitlich neben dem angelenkten Bodenteile erstreckenden Ecklappen (65, 66, 67, 68) aufweisen, der sich bei aufgestellter Schachtel von der Zwischenwand abwärts erstreckt und sich auf den darunterliegenden Bodenteil (6a, 8a) abstützt oder mit geringerem abstand als die Unterkante (18a, 20a) der Zwischenwand über diesem endigt.
    2. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Querzwischenwände (9a, 11a) an einer ihrer Seitenkanten einen Verriegelungslappen (73) aufweist, der bei aufgestellter Schachtel in Zusammenwirken mit der angrenzenden Seitenwand (2a) die Schachtel im aufgestellten Zustand hält (Fig. 9).
    3. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Zuschnitt (Fig. 7) der Lappen (35a) wenigstens einer der Längszwischenwände (12a) mit der angrenzenden Querzwischenwand (1 la) gelenkig verbunden sind.
    4. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (38a, 39a) der Querzwischenwände (9a, 11a) in den Querbodenteilen (5a, 7a) verlaufend weiter geführt sind und die Lappen (30cd, 3 31a) der Längszwischenwände unten mit hakenförmigen Vorsprüngen (61, 62) verbunden sind, die die Kanten der keilförmigen Teile (63, 64) der Öffnungen des benachbarten Bodenteils (7a, 5a) untergreifen (Fig. 10).
    5. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen Vorsprünge (61, 62) bei aufgestellter Schachtel je einen bis auf die Aufstellfläche der Schachtel reichenden Stützfuss für den Schachtelboden bilden.
CH360025D 1956-06-20 1957-06-17 Mehrfächerige, aus einem Zuschnittblatt gebildete Faltschachtel insbesondere für Eier CH360025A (de)

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