CH360072A - Einrichtung zur Kesselreinigung - Google Patents

Einrichtung zur Kesselreinigung

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CH360072A
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CH
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container
water
boiler
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alkaline
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Mettauer Hans
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Mettauer Hans
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G9/00Cleaning by flushing or washing, e.g. with chemical solvents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Einrichtung      zur      Kesselreinigung   Das vorliegende Patent betrifft eine Einrichtung zur    rauchgasseitigen   Kesselreinigung durch Versprühen einer wässerigen alkalischen Lösung. 



  Das Patent betrifft auch ein Verfahren zum Betrieb der Einrichtung. 



  Es ist bekannt, zur    rauchgasseitigen   Reinigung von Kesseln wässerige alkalische Lösungen direkt auf die verschmutzte    rauchgasseitige   Kesselwand aufzubringen. Es ist auch bekannt, Soda oder eine ähnliche alkalische wässerige Lösung auf die saubere    rauchgasseitige   Kesselwand zu    verteilen,   wobei die so gebildete Schicht eine Verschmutzung verhindern bzw. eine allfällige Reinigung erleichtern soll. 



  Die nachteiligen Wirkungen von übermässigen Russ-, Teer- und Schwefelablagerungen in Heizkesseln sind bekannt, da derartige Beläge den Wärmeübergang vom Feuerraum zur Kesselwand    verschlechtern.   Die dadurch    bedingte   Verringerung der    Wirtschaftlichkeit   eines Kessels bedingt eine periodische Reinigung desselben. 



  Während auf dem Gebiet der    Kesselreinigung   von mit Kohlen beheizten Heizkesseln schon eine gewisse Praxis besteht, ist bei den neuerdings in zunehmendem Masse verwendeten, mit Ölbrennern    beheizten      Kesseln   auf Grund des andersartigen Brennmaterials auch mit entsprechend anderen Ablagezungen zu rechnen. Die bekannten Reinigungsmethoden versagen hier jedoch häufig. Es bestand daher die Notwendigkeit, ein geeignetes System zur    rauchgasseitigen   Kesselreinigung zu    entwickeln,   das praktisch universal anwendbar ist und zur Reinigung der    verschiedenartigsten   Kesselrückstände geeignet ist. 



  Die Einrichtung nach der Erfindung    soll   für alle praktisch in Betracht kommenden Heizungssysteme mit    Vorteil   eingesetzt werden und mit geringerem    Arbeitsaufwand   als bisher eine    vollständige   Reinigung erzielen    können.   Dabei soll selbstverständlich eine Schädigung des gereinigten Kessels unter allen Umständen ebenso ausgeschlossen sein wie eine gesundheitliche Gefährdung des mit der Reinigung betrauten Arbeiters. Das bei der Kesselreinigung erzielbare optimale Ergebnis einer     gussreinen    Beseitigung von Ablagerungen soll ohne weiteres mit der erfindungsgemässen Einrichtung ermöglicht werden.

   Unter     gussrein    ist dabei der Oberflächenzustand zu verstehen, der dem Neuzustand einer Kesselanlage mit    Gussteilen   entspricht. Selbstverständlich gilt dieser Ausdruck sinngemäss auch für Kesselteile, die nicht als    Gussteile   zu bezeichnen sind. 



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren eines druckdicht verschliessbaren, stehenden und transportablen Behälters eine    Wasserverteilungsvorrichtung   angeordnet ist, welche mit mindestens einer Wasserzuführungsleitung an der Aussenseite des Behälters    in   Verbindung steht, und dass mindestens eine Abflussleitung zur Verbindung des Innenraumes des Behälters mit einer Sprühdüse vorgesehen ist, wobei die    Abflussleitung   im    Innenraum   des Behälters mit einem Filter versehen ist und wobei die Mündung der    Abflussleitung   in den Behälter tiefer    liegt   als der    oberste   Teil des letzteren. 



  Das Verfahren    zum   Betrieb der Einrichtung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass man den Innenraum des Behälters zwischen der Wasserverteilungsvorrichtung und dem Filter mindestens teilweise mit einem pulverförmigen oder    körnigen,   in Wasser    löslichen,   stark alkalischen Stoff füllt, den    geschlossenen   Behälter über die    Wasserverteilungs-      vorrichtung   mit Wasser unter    Druck   beschickt, so 

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 dass im Behälter eine gesättigte    alkalische   Lösung entsteht, welche unter dem Druck des bei der Beschickung mit Wasser im oberen Teil des Behälters entstandenen Luftpolsters steht,

   und dass man die    alkalische   Lösung über den Filter der Sprühdüse zuführt, um als Sprühstrahl auf der    Rauchgasseite   eines    Heizkessels   verteilt zu werden. 



  Die erfindungsgemässe Einrichtung soll anhand der Zeichnung    in   einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert werden. 



  In der Zeichnung ist in schematischer Darstellung eine mit einem Absperrorgan 1' versehene, an eine nicht näher dargestellte Hauptwasserleitung angeschlossene Leitung 1 gezeigt. An diese    schliesst   eine    flexible   Zuführungsleitung 2 mit einem Absperrorgan 3 an, die in den Behälter 4 mündet. Die flexible Leitung 2 kann über einen Durchlauferhitzer oder Boiler 5 führen, so dass der Behälter 4 mit heissem Wasser versorgt werden kann. Es können im übrigen mehr als eine solche Leitung 2 vorhanden sein. Im Inneren des Behälters 4 ist an dessen Boden eine    Wasserverteilungsvorrichtung   6 angeordnet, die in der gezeigten Ausführungsform als kreisringförmiges Rohr dargestellt ist, welches an seiner Oberseite mit einer    Vielzahl   von Bohrungen 7 versehen ist.

   In gleicher Weise kann beispielsweise ein spiralförmiges Rohr oder ein plattenförmiger Hohlkörper verwendet werden. Weiterhin ist es möglich, durch Einsatz eines doppelten, mit    Durchtrittsöffnungen   versehenen Bodens im Behälter 4 oberhalb der Mündung der Leitung 2 in den Behälter 4 eine im untersten Teil des letzteren befindliche Wasserkammer zu bilden, die ebenfalls als    Wasserverteilungsvorrich-      tung   wirkt. 



  Der Behälter 4 ist ein druckdicht verschliessbarer stehender und transportabler Zylinder mit einer halsartigen Verengung 8 an seiner Oberseite. Die Verengung 8 ist mit einem Flansch 9 versehen, auf welchem der Deckel 10 mittels geeigneter Dichtungen befestigt wird. Der Deckel 10 ist mit einer Öffnung 11 versehen, die über den    Schraubstopfen   12 geschlossen werden kann. 



  An den Seitenwänden des Behälters 4 sind zwei    Abflussleitungen   13, 14 mit entsprechenden Absperrorganen 13', 14' vorgesehen, die jeweils über die Filter 15, 16 mit dem Innenraum des Behälters 4 in Verbindung stehen. Die    Abflussleitungen   13 und 14 sind so ausgebildet, dass sie lösbar mit flexiblen Leitungen 17, 18 verbunden werden können, die an ihren den    Abflussleitungen   13, 14 abgekehrten Enden mit Sprüheinrichtungen 19, 20    ausgerüstet   sind. Diese    Sprüheinrichtungen   19, 20 sind mit Sprühdüsen 21, 22 versehen.    Zweckmässigerweise   wird die Einrichtung zur    überwachung   des Betriebes mit einem Manometer 23 vervollständigt.

   Die Mündung jeder    Abflussleitung   in den Behälter liegt tiefer als der oberste Teil des letzteren. 



  Zum Betrieb der beschriebenen Einrichtung wird durch die Öffnung 11 im Deckel 10 ein pulverförmiges oder    körniges   bzw. granuliertes wasser- lösliches alkalisches Material eingeführt. Vorzugsweise wird dazu eine Mischung aus annähernd gleichen Teilen    caleinierter   Soda    (Na.,C03)   und    Tri-      natriumphosphat      (Na3P04)   verwendet. Mischungen von 40 bis 60 Teilen    calcinierter   Soda mit 60 bis 40 Teilen    Trinatriumphosphat   haben sich als vielseitig anwendbar erwiesen, doch können für bestimmte Zwecke die Proportionen verändert und die erwähnten Stoffe durch andere, analog wirkende Verbindungen ersetzt werden.

   Neben den    Alkali-      carbonaten   kommen auch die    Alkalihydroxyde   und dergleichen in Frage. Auch die entsprechenden    Erdalkaliverbindungen   sind, wenn sie entsprechend wasserlöslich sind und basisch reagieren, verwendbar. Es kann auch zweckmässig sein, bestimmte Zusatzstoffe, wie Netzmittel und dergleichen, diesem festen Material beizumischen, wenn dies für die Entfernung bestimmter    Arten   von Kesselablagerungen erforderlich ist. 



  Die Filter 15, 16 sollen aus    alkalibeständigem   Material, beispielsweise aus entsprechend angeordneten Sieben aus Metall, wie rostfreien Stahl, bestehen. Sie sollen verhindern, dass das ungelöste alkalische Material sowie feste Verunreinigungen in die Leitungen 17 und 18 bzw. die Düsen 21 und 22 gelangen und Betriebsstörungen verursachen. 



  Die Füllhöhe des basischen Festmaterials im Behälter 4 richtet sich einerseits nach der durchzuführenden Reinigungsarbeit, anderseits nach der Kapazität des Behälters 4. Die Füllung ist nicht grösser zu wählen, als höchstens zur Ausfüllung des Raumes zwischen der    Wasserverteilungsvorrich-      tung   6 und den Filtern 15 und 16 erforderlich ist. 



  Nach dem Füllen des Behälters 4 mit festem alkalischem Material und Verschliessen der    Einfüll-      öffnung   11 wird der Behälter 4 bei geschlossenen Absperrorganen 13' und 14' mit Wasser beschickt. Der Wasserdruck in der Zuführungsleitung 2 soll vorzugsweise über 2 atü liegen, was bei den meisten Wasserversorgungssystemen ohne weiteres möglich ist. Gegebenenfalls können Hilfsmittel zur Erzeugung eines höheren Druckes, beispielsweise Pumpen, in der Zuführungsleitung 2 vorgesehen sein. 



  Das zugeleitete, durch die Öffnungen 7 verteilte Wasser durchdringt nun das feste alkalische Material von unten nach oben und löst dabei einen Teil dieses Materials. Gleichzeitig entsteht in dem Oberteil des Behälters 4 ein Luftkissen, dessen Druck am Manometer 23 abgelesen werden kann. Der Druck des Luftpolsters wird    schliesslich   einen Wert annehmen, der dem    Druck   des zugeleiteten Wassers entspricht, so dass kein weiteres Wasser in den Behälter 4 gelangt. Erst bei Öffnung der Absperrorgane 13', 14' wird weiteres Wasser zugeführt. Auf diese Weise wird bei entsprechender Abstimmung von Behältervolumen auf die pro Zeiteinheit abzugebende Menge alkalischer Lösung im Behälter 4 laufend eine relativ    konzentrierte   bzw. gesättigte alkalische Lösung entstehen.

   Gleichzeitig 

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 kann sichergestellt werden, dass die aus den    Abfluss-      leitungen   13, 14 austretende Lösung stets die den Arbeitsbedingungen entsprechende Maximalkonzentration aufweist, da das in den Behälter _4 eingeführte Wasser nur durch das feste alkalische Material zu den    Abflussleitungen   13, 14 gelangen    kann.   Selbstverständlich können mehr als zwei solche Leitungen oder auch nur eine Leitung vorgesehen werden, je nach Grösse des Behälters 4. An den    Abflussleitun-      gen   13, 14 werden die mit den Sprüheinrichtungen 19, 20 verbundenen Zuleitungen 17, 18 angeschlossen.

   Es ist zweckmässig, die Sprüheinrichtungen 19, 20 so auszubilden, dass zwischen der Düse 21 bzw. 22 und dem Betätigungsorgan zur Regelung der versprühten Menge ein entsprechend langes bzw.    verlängerbares   Zwischenstück vorgesehen ist. Dadurch kann die Behandlung des    rauchgasseitig   zu reinigenden Heizkessels mit der Lösung während des Betriebes, das heisst unter Befeuerung des Kessels durchgeführt werden, was die Reinigungswirkung der alkalischen Lösung erheblich verbessert. Unter der Wirkung der    Feuerungshitze   werden die zu entfernenden Verbrennungsrückstände durch die alkalische Lösung mindestens teilweise aufgeschlossen und lassen sich in diesem Zustand ohne Schwierigkeiten von der Kesselwand entfernen. 



  Für den praktischen Betrieb ist die beschriebene Einrichtung unter anderem aus folgenden Gründen besonders vorteilhaft und den bekannten Systemen überlegen: Die Einrichtung wird durch Füllung mit dem alkalischen Material betriebsbereit und die mit der Handhabung konzentrierter alkalischer Lösungen verbundenen Gefahren und Schwierigkeiten werden vermieden. Durch Anschluss an eine Wasserleitung in der Nähe der Arbeitsstelle kann bei entsprechend ausgebildeten Versorgungsleitungen, das heisst der    Wasserzuführungsleitung   2 bzw. der Leitungen 17, 18, sowie bei Verwendung entsprechend langer Düsenrohre jedes beliebige Arbeitsfeld mit einer    konzentrierten   alkalischen Lösung versorgt werden, ohne dass die alkalische Lösung selbst das Bedienungspersonal gefährdet. 



  Nach Beendigung des Arbeitsganges wird die Einrichtung in einfacher und ungefährlicher Weise dadurch gereinigt, dass so lange Wasser durch die Einrichtung geschickt wird, bis praktisch das gesamte alkalische Material aus dem Behälter 4 entfernt ist. Dies kann beispielsweise durch Messung des    pH-Wertes   des an den Düsen 21, 22 austretenden Wassers ohne weiteres überwacht werden. Die normale Wartung der Einrichtung kann daher auf die gelegentliche Reinigung der Filter 15, 16 beschränkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Einrichtung zur rauchgasseitigen Kesselreinigung durch Versprühen einer wässerigen alkalischen Lösung, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren eines druckdicht verschliessbaren, stehenden und transportablen Behälters (4) eine Wasserverteilungs- vorrichtung (6) angeordnet ist, welche mit mindestens einer Wasserzuführungsleitung (2) an der Aussenseite des Behälters in Verbindung steht, und dass mindestens eine Abflussleitung (13; 14) zur Verbindung des Innenraumes des Behälters mit einer Sprühdüse (21; 22) vorgesehen ist, wobei die Abflussleitung im Innenraum des Behälters mit einem Filter (15;
    16) versehen ist und wobei die Mündung der Abfluss- leitung in den Behälter tiefer liegt als der oberste Teil des letzteren. 1I. Verfahren zum Betrieb der Einrichtung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Innenraum des Behälters (4) zwischen der Wasserverteilungsvorrichtung (6) und dem Filter (15;
    16) mindestens teilweise mit einem pulverförmigen oder körnigen, in Wasser löslichen, stark alkalischen Stoff füllt, den geschlossenen Behälter über die Wasserverteilungsvorrichtung mit Wasser unter Druck beschickt, so dass im Behälter eine gesättigte alkalische Lösung entsteht, welche unter dem Druck des bei der Beschickung mit Wasser im oberen Teil des Behälters entstandenen Luftpolsters steht, und dass man die alkalische Lösung über den Filter (15; 16) der Sprühdüse (21; 22) zuführt, um als Sprühstrahl auf der Rauchgasseite eines Heizkessels verteilt zu werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserverteilungs- vorrichtung am Boden des Behälters angeordnet ist. 2. Einrichtung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserverteilungsvorrich- tung ein in sich geschlossenes, an der Oberseite mit Bohrungen versehenes Rohr ist. 3.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter in Form eines stehenden Zylinders ausgebildet ist, welcher sich an der Oberseite halsartig verengt und mittels eines angeflanschten Deckels verschlossen ist, wobei der Deckel eine verschraubbare Öffnung zur Beschickung des Behälters mit festem alkalischem Material aufweist. 4. Einrichtung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter ein Metallsieb ist. 5. Einrichtung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wasserzuführungsleitung (2) ein Wassererhitzer (5) vorgesehen ist. 6.
    Verfahren gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass als alkalischer Stoff eine Mischung aus Natriumcarbonat und Trinatrium- phosphat verwendet wird. 7. Verfahren gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Behälter mit warmem Wasser beschickt. B. Verfahren gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man den Behälter nach Beendigung der Reinigung des Kessels so lange mit Wasser <Desc/Clms Page number 4> beschickt, bis das an der Düse ausfliessende Wasser praktisch alkalifrei ist. 9.
    Verfahren gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man dem alkalischen Stoff ein Netzmittel zusetzt. 10. Verfahren gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck des Luftpolsters im Behälter grösser ist als 2 atü.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1817798A1 (de) * 1967-11-24 1972-01-05 Boehringer Sohn Ingelheim Mittel zur feuerungsseitigen Reinigung von Heizkesseln

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1817798A1 (de) * 1967-11-24 1972-01-05 Boehringer Sohn Ingelheim Mittel zur feuerungsseitigen Reinigung von Heizkesseln
DE1817983A1 (de) * 1967-11-24 1976-06-24 Boehringer Sohn Ingelheim Mittel zur feuerungsseitigen reinigung von heizkesseln
DE1810424C3 (de) 1967-11-24 1979-11-22 C.H. Boehringer Sohn, 6507 Ingelheim Verfahren zur feuerungsseitigen Reinigung von Heizkesseln

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