CH360145A - Vorrichtung zum Erwärmen des Inhaltes von aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behältern unter Verwendung des Wirbelstrom- bzw. Hysterese-Effektes - Google Patents

Vorrichtung zum Erwärmen des Inhaltes von aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behältern unter Verwendung des Wirbelstrom- bzw. Hysterese-Effektes

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CH360145A
CH360145A CH360145DA CH360145A CH 360145 A CH360145 A CH 360145A CH 360145D A CH360145D A CH 360145DA CH 360145 A CH360145 A CH 360145A
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/12Cooking devices
    • H05B6/1209Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them

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Description


  Vorrichtung zum Erwärmen des Inhaltes von aus elektrisch     bzw.    magnetisch gut  leitendem     Werkstoff    bestehenden Behältern unter Verwendung des     Wirbelstrom-          bzw.        Hysterese-Effektes       Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung  zum Erwärmen des Inhaltes von aus elektrisch     bzw.     magnetisch gut leitendem     Werksitoff    bestehenden Be  hältern mittels eines umlaufenden, mehrpoligen Ma  gnetsystems mit von Pol zu Pol wechselnder Polari  tät unter Verwendung des Wirbelstrom-     bzw.        Hy-          sterese-Effektes.     



  Es wurde bereits vorgeschlagen, die Behälter zur  Erwärmung von Speisen oder auch das zu erwär  mende Gut in schnell wechselnde Magnetfelder ein  zubringen, so     dass    sich in den metallisch leitenden  Behältern     bzw.    im zu erwärmenden Gut Wirbelströme  ausbilden. Dieses Verfahren setzt jedoch einen be  trächtlichen     apparativen    Aufwand voraus, da es not  wendig ist, die Frequenz der Wechselfelder hoch zu  wählen, um in kürzester     Zweit    eine ausreichende Er  wärmung zu erzielen. Man hat auch schon Geräte  gebaut, bei welchen die     dielektrischen    Verluste im  elektrischen<B>Feld</B> zur unmittelbaren Erwärmung  der Speisen ausgenutzt werden.

   Hierbei ist der  Behälter aus elektrisch nicht leitenden Werk  stoffen hergestellt und bleibt     unbeheizt.    Bei  diesem letzteren Verfahren müssen besondere  Wärmestrahler oder ähnliche Vorrichtungen vorge  sehen sein, wenn eine     überhitzung    der Speise an der  Oberfläche aus geschmacklichen oder sonstigen Grün  den gewünscht ist.

   Die erwähnten Nachteile bei den  bekannten Vorrichtungen werden gemäss der     Erfin-          #dung    dadurch vermieden,     dass    im Abstand zu dem zu  erwärmenden, feststehenden Behälter ein mechanisch  angetriebener, rotierender Körper aus     ferromagneti-          schem    Werkstoff angeordnet ist, auf dem dicht     ne-          beneinanderliegend    in Umlaufrichtung eine Vielzahl  von Dauermagneten mit wechselnder Polfolge so b#e-    festigt ist,     dass    deren Magnetfeld senkrecht zur Behäl  terwandung gerichtet ist.  



  Auf diese Weise wird bewirkt,     dass    in dem elek  trisch leitenden Behälter ein Wechselfeld sehr hoher  Frequenz entsteht, das die Bildung von     WirbeIströ-          men    in hohem Grade begünstigt. Dieses Wechsel  feld hoher Frequenz wird durch die erfindungsgemässe  Anordnung einer Vielzahl von Magneten mit abwech  selnder Polarität auf geringem Raum erreicht, so     dass     besondere Einrichtungen zur Erzeugung einer hohen  Frequenz nicht erforderlich sind. Hieraus ergibt sich  eine wesentliche Leistungssteigerung gegenüber den  bekannten Geräten bei gleichzeitiger Senkung der  Herstellungskosten, da für die     apparative    Ausführung  standardmässige, im Handel leicht beziehbare Ausfüh  rungen verwendet werden können.

    



  Da bei dieser Art der Erwärmung des Inhaltes  von Töpfen, Pfannen und dergleichen von dem um  laufenden Magnetfeld     ponderomotorische    Kräfte auf  den zu erwärmenden Körper wirksam     we.rden,    kann  man zum Festhalten der Körper gegebenenfalls ab  schaltbare Dauer- oder Elektromagnete derart an  ordnen,     dass    die Körper von ihnen gegenüber dem  unilaufenden<B>Feld</B> festgehalten werden. Diese Ma  gnete können an der Platte über dem umlaufenden  Feldmagneten, auf welche die zu erwärmenden Töpfe       usw.    aufgesetzt werden, angebracht sein.

   Dabei ist  vorteilhaft die Einschaltvorrichtung der     Halternagnete     mit der Einschaltvorrichtung des Antriebsaggregates  der bewegten Magnete derart gekuppelt,     dass    die  Haltemagnete vor Einschalten des Antriebsaggregates  in Tätigkeit treten, während die Ausschaltung der  Haltemagnete gegebenenfalls über besondere Schalt  mittel bewirkt wird.

   Auf diese Weise wird verhindert,           dass    die     ponderomotorischen    Kräfte zur Wirkung  kommen können, bevor die Fixierung der Kochgeräte  stattgefunden hat     bzw.        dass        zwangläufig    beim Auslau  fen der umlaufenden Magnete nach Abschaltung ihres  Antriebsaggregates die zu erwärmenden Töpfe, Pfan  nen und dergleichen einer ungewollten Bewegung  unterworfen werden können.  



  Die Temperatur der zu erwärmenden<B>Töpfe,</B>  Pfannen und dergleichen kann durch Regelung der  Rotationsgeschwindigkeit der Magnete oder dadurch  geregelt werden,     dass    der Abstand zwischen den Ma  gneten und den zu erwärmenden Töpfen     usw.    ge  gebenenfalls automatisch mittels Bimetall-,     Expan-          sions-    oder ähnlichen Körpern verändert wird. Bei  dieser Art der Regelung kann es sich als zweckmässig  erweisen, zu der bereits erwähnten magnetischen Fi  xierung mechanische Hilfsmittel hinzuzufügen, wie  beispielsweise Nasen, Stiftführungen oder dergleichen,  die der Abstandsänderung stattgeben, ohne jedoch  <U>eine</U> räumliche Verschiebung in der Ebene der Auf  nahmeplatte zu gestatten.  



  Vorteilhaft sind die umlaufenden Magnete in  zwei oder mehr konzentrisch oder mit parallelen<B>Ach-</B>  sen angeordnete Magnetgruppen aufgeteilt, die so an  getrieben werden,     dass    sie gleiche, aber entgegen  gesetzt gerichtete Bewegungen ausführen. So kann  man z. B. die umlaufenden Magnete aus zwei kon  zentrisch     ineinanderlaufenden    Ringen herstellen, die  in entgegengesetzter Richtung umlaufen. Die durch  diese beiden Magnetringe auf das zu erwärmende Ge  rät übertragenen Bewegungsmomente sind demnach  auch entgegengesetzt gerichtet, so     dass    die zur Fixie  rung des Kochgerätes erforderlichen Kräfte     beträcht-          lieh    kleiner werden.  



  Die vorstehend beschriebene Vorrichtung kann  ausser zum Kochen von Nahrungsmitteln eine weiter  gehende Anwendung finden, so z. B. zum Zwecke  der     Dampferzeuggung    in Kesseln. In diesem Falle wir  ken die umlaufenden Magnete auf     scheiben-    oder       zylinderfönni.o"e    Teile aus geeignetem     Werkstoff    ein,  die entweder ganz oder teilweise Bestandteile des  Kessels sind.  



  Der Antrieb der umlaufenden     Magn,2te    kann     opInz     beliebig erfolgen, so z. B. durch bekannte     Verbren-          nungs-,    Wasser-, Wind-     usw.    Kraftmaschinen. Hierbei       trittder    hohe Wirkungsgrad einer solchen Anlage ne  ben seiner Einfachheit und Billigkeit besonders in  Erscheinung. Wenn elektrische Energie zur Ver  fügung steht, wird man vorzugsweise Elektromotoren  wegen der Einfachheit des Betriebes benutzen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Vorrichtung gemäss der Erfindung in verschiedenen  Anwendungen veranschaulicht, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen senkrechten Längsschnitt durch die  Kochvorrichtung zum Bereiten von Speisen, bei der  der rotierende Körper als Kreisscheibe ausgebildet ist,       Fig.    2 eine Ansicht auf das Polrad gemäss     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> einen vergrösserten Teilschnitt gemäss der       Fig.   <B>1</B> mit einer anderen Ausbildung der Dauer  magnete,         Fig.    4 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung,

    bei der der rotierende Körper als zylindrischer     Hol21-          körper    ausgebildet ist.  



  Die Kochvorrichtung besteht aus dem Gehäuse<B>1,</B>  ,dem Boden 2, dem auf dem Boden angeordneten     Sok-          kel   <B>3,</B> auf welchem der Elektromotor 4 angeschraubt  ist. Die Welle<B>5</B> dieses Motors trägt eine Kreisscheibe  <B>6</B> aus     ferromagnetischem    Werkstoff, auf welcher       kreisringförmig    Dauermagnete<B>7</B> senkrecht zur Schei  benfläche befestigt sind. Diese Dauermagnete haben  prismatischen Querschnitt, wobei die längeren Seiten  flächen in radialer Richtung liegen.

   Sie sind senkrecht  zur Scheibenebene magnetisiert,     derait,        dass    abwech  selnd Nord- und Südpole     nebeneinanderliegen.    über  ,dieser Magnetscheibe ist eine das Gehäuse     abdek-          kende    Platte<B>8</B> aus     nichtmetallischem    Werkstoff, wie  z. B. Kunststoff, befestigt. In dieser Kunststoffplatte  ist auf der der     Kreisscheibe   <B>6</B> zugewandten Seite eine  Ringnut<B>9</B> ausgespart, in welche die Dauermagnete  mit Luftspalt hineinragen. In dieser     Abdeckplatte     sind an beliebigen Stellen und beiderseits der Ring  nut<B>9</B> mit Polschuhen<B>10</B> versehene Dauermagnete<B>11</B>  eingelassen.

   Diese Haftmagnete haben die     Aufgabe,     eine an dieser Stelle auf die     Abdeckplatte    aufgesetzte  Pfanne 12, die aus elektrisch gut leitendem Werk  stoff, wie z. B. Kupfer, besteht, in ihrer Lage fest  zuhalten. Zu diesem Zweck ist auf dem Boden der  Pfanne eine Platte<B>13</B> entsprechender Grösse aus       ferromagnetischem    Werkstoff festgelötet. Wird nun  der Motor 4 in Gang gesetzt, dann rotiert die Scheibe  <B>6</B>     mitden    Dauermagneten<B>7</B> in der Nut<B>9</B> und gegen  über der in diesem Bereich über der Platte<B>8</B> auf  gesetzten Pfanne.

   Da wegen der wechselnden Polari  tät der Scheibenmagnete die Kraftflüsse zwischen     be-          nachb#arten    Magneten in wechselnder Richtung und  in schneller Folge durch den Boden der Pfanne     hin-          durchtreten,    erhitzt sich der aus elektrisch gut leiten  dem Werkstoff bestehende Teil der Pfanne 12 durch  die entstehenden Wirbelströme, während der aus     ferro-          magnetischem    Werkstoff bestehende Bodeneinsatz  durch     Hysterese-Verluste    erhitzt wird. Beide physi  kalischen Merkmale summieren sich also zu einer  erhöhten und sehr schnellen Erhitzung der Pfanne  oder eines anderen beliebigen, zur Zubereitung von  Speisen dienenden Behälters.  



  Um eine gleichmässige Erwärmung des Behälter  bodens zu erreichen, ist in     Fig.   <B>3</B> eine besondere Aus  bildung der Dauermagnete vergrössert dargestellt. Die  auf der     Kreisseheibe   <B>6</B> befestigten Dauermagnete<B>7</B>  sind auf ihrer Poloberfläche 21 derart abgeschrägt,       dass    sie nach dem Umfang der Kreisscheibe hin eine  abnehmende Dicke besitzen, so     dass    mit zunehmender  Umfangsgeschwindigkeit eine lineare Verbreiterung  des Luftspaltes eintritt. Die mit zunehmender Entfer  nung vom Mittelpunkt der     Kreisscheibe    eintretende  Vergrösserung der Schnittgeschwindigkeit wird durch  eine entsprechende Abnahme der     Durchflutung    wie  der ausgeglichen.

   Zur Erzielung der gleichen Wirkung  kann man auch die Polfläche nach dem Umfang der       Kreisscheibe    hin verkleinern.      Da durch die schnell wechselnden Magnetfelder       ponderomotorische    Kräfte auf den zu erhitzenden  Behälter einwirken, die das Bestreben haben, diese  Behälter abzuheben     bzw.    wegzudrücken, sind die be  reits erwähnten, in die Platte eingelassenen Haft  magnete so stark bemessen,     dass    sie den     ponderomoto-          rischen    Kräften das Gleichgewicht halten.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 handelt  es sich um einen der     Dampferzeugung    dienenden, mit  Wasser gefüllten Kessel 14, dessen Boden<B>15</B> zylin  drisch eingewölbt ist und der aus elektrisch gut leiten  dem Werkstoff, z. B. Kupfer, besteht. In dieser zy  lindrischen Einwölbung 15a rotiert ein zylindrischer  Hohlkörper<B>16</B> aus     ferromagnetischem    Werkstoff, auf  dessen Mantelfläche kreisförmig in radialer Richtung  magnetisierte Dauermagnete<B>17</B> in wechselnder Pol  folge so angeordnet sind,     dass    deren Magnetfeld  nahezu senkrecht zur eingewölbten Behälterwand     ge-.     richtet ist und zwischen den Polflächen und der Wand  der Einwölbung ein geringer Luftspalt verbleibt.

   Auf  der gegenüberliegenden     bzw.    der dem Wasserraum  zugewandten Seite ist auf dieser Einwölbung 15a ein  Ring<B>18</B> aus     ferromagnetischem    Werkstoff befestigt.  Die Wirkung ist die gleiche wie bei der Anordnung  nach     Fig.   <B>1.</B> Beim Antrieb der bei<B>19</B> gelagerten und  mit einem nicht dargestellten Elektromotor gekuppel  ten Antriebswelle 20 rotiert der Hohlkörper<B>16,

  </B> wo  bei die Magnetflüsse der Magnete<B>17</B> in schneller  Folge und abwechselnder Richtung sowohl die Man  telfläche der aus Kupfer bestehenden Einwölbung 15a  als auch den     Weicheisenring   <B>18</B> durchfluten und hier  bei eine Erwärmung dieser Teile durch     Wirbelstrom-          bzw.        Hysterese-Effekt        h--rbeiführen.    Diese Wärme  wird dann auf das Wasser übertragen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung zum Erwärmen des Inhaltes von aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behältern mittels eines umlaufenden, mehrpoligen Magrietsystems mit von Pol zu Pol wechselnder Polarität unterVerwendung des Wirbel strom- bzw. Hysterese-Effektes, dadurch gekennzeich net, dass im Abstand zu dem zuerwärmenden, fest stehenden Behälter ein mechanisch angetriebener, ro tierender Körper aus ferromagnetischem Werkstoff angeordnet ist,
    auf dem dicht nebeneinanderliegend in Umlaufrichtung eine Vielzahl von Dauermagneten mit wechselnder Polfolge so befestigt ist, dass deren Magnetfeld senkrecht zur Bchälterwandung gerichtet ist. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der rotierende Körper als Kreis scheibe ausgebildet ist, auf der die, Dauermagnete kreis ringförmig mit ihrer längeren Seite in radialer Rich tung zeigend und axial magnetisiert angeordnet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die radial angeordneten Dauermagnete nach dem Umfang der Kreisseheibe hin eine abnehmende Dicke zur Vergrö sserung des Luftspaltes oder eine kleinere Polfläche besitzen.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentansprach und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der rotierenden Kreisscheibe und dem feststehenden Behälter eine Abdeckplatte angeordnet ist, die aus unmagnetischern, elektrisch nicht bzw. schlecht leitendem Werkstoff besteht und in der eine Ringnut auf der den Dauermagneten zugekehrten Seite, ausgespart ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass innerhalD der Abdeckplatte abschaltbare Dauer- oder Elektro magnete angeordnet sind, deren Schaltvorrichtung mit der Schaltvorrichtung des Antriebsaggregates gekup pelt ist. <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der rotierende Körper als zylindri scher Hohlkörper ausgebildet ist, auf dessen Mantel fläche die Dauennagnete mit ihrer längeren Seite in Achsrichtung zeigend radial magnetisiert angeordnet sind und der Hohlkörper in eine zylindrische Einwöl bung des feststehenden Behälters hineinragt.
    <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Dauermagnete tragend- rotierende Körper in zwei oder mehrere konzentrisch zueinander angeordnete Ringe unterteilt ist, die gleiche, aber entgegengesetzt gerichtete Bewegungeii ausführen. <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der feststehende Behälter wenig stens an seinen dem Wechselfeld ausgesetzten Waii- dungsteilen mit einem ferromagnetischen Werkstoff versehen ist.
    <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der ferro- magnetische Werkstoff eine grossflächige Magnetisie- rungsschleifc,aufweist.
CH360145D 1955-07-26 1957-02-01 Vorrichtung zum Erwärmen des Inhaltes von aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behältern unter Verwendung des Wirbelstrom- bzw. Hysterese-Effektes CH360145A (de)

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DE345738X 1955-07-26
NL2966936X 1955-08-04
DE360145X 1956-02-04
DEB37219A DE1002440B (de) 1955-07-26 1956-04-28 Einrichtung zur Drucksteuerung bei Druckluftschaltern

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