CH360182A - Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht - Google Patents

Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht

Info

Publication number
CH360182A
CH360182A CH5924758A CH5924758A CH360182A CH 360182 A CH360182 A CH 360182A CH 5924758 A CH5924758 A CH 5924758A CH 5924758 A CH5924758 A CH 5924758A CH 360182 A CH360182 A CH 360182A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hollow body
strut
flexible
object according
anchoring
Prior art date
Application number
CH5924758A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Bercovitz Viktor
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to CA710123A priority Critical patent/CA710123A/en
Application filed by Bercovitz Viktor filed Critical Bercovitz Viktor
Priority to CH5924758A priority patent/CH360182A/de
Priority to US777091A priority patent/US2982341A/en
Priority to AT869058A priority patent/AT208544B/de
Priority to DEB53131A priority patent/DE1191528B/de
Priority to GB15410/59A priority patent/GB912620A/en
Priority to FR794191A priority patent/FR1223846A/fr
Priority to BE578453A priority patent/BE578453A/fr
Publication of CH360182A publication Critical patent/CH360182A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/081Fluid mattresses of pneumatic type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/087Fluid mattresses with means for connecting opposite sides, e.g. internal ties or strips
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/54Inflatable chairs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S297/00Chairs and seats
    • Y10S297/03Pneumatic

Landscapes

  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description


  Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht    Die vorliegende Erfindung betrifft     einen    zusam  menlegbaren Gegenstand, der aus mindestens     einem     aufblasbaren Hohlkörper aus biegsamem Material  besteht und in seinem Innern wenigstens     eine    zur  Aufnahme der     Zugbeanspruchung    dienende bieg  same Strebe aufweist, welche durch     Durchbrechungen     von     Verankerungsorganen        hindurchgeht,    die an der  innen liegenden     Seite    der betreffenden Hohlkörper  wände befestigt sind.  



  Der Zweck der Strebe liegt darin, dem aufge  blasenen Hohlkörper eine gewünschte Form zu ver  leihen und zu verhindern, dass derselbe     in    unbeab  sichtigter Weise ballonartige Gestakt     annimmt.     



  Der zusammenlegbare Gegenstand gemäss vor  liegender Erfindung zeichnet sich dadurch aus,     d'ass     die     Verankerungsorgane    biegsame Profilstücke sind,  von denen jedes     T-förmigen    Querschnitt hat, mit  seinem Querschenkel an der betreffenden     Hohlkör-          perwand    anliegt und an     seinem    Steg mindestens: eine       Durchbrechung    zum Durchlassen der Strebe aufweist.  



  Anhand der Zeichnung wird anschliessend bei  spielsweise eine Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt in     perspektivischer    Darstellung ein  nach der Erfindung     gestaltetes    Sitzmöbel in aufge  blasenem Zustand,       Fig.    2 stellt in grösserem Massstab einen     Teil    des  Sitzmöbels in einem     Schnitt    dar,       Fig.    3     isst        ein    Schnitt nach der     Linie        III-III     in     Fig.    2,       Fig.    4 ist eine Ansicht der einen     Endpartie    und  des zugehörigen Knebels     einer    der Streben,

   die im  Innern des     aufblasbaren        Sitzmöbels    vorhanden     sind,          Fig.    5 zeigt in grösserem Massstab und     in,    schema  tischer Darstellung einen Schnitt     nach    der     Linie          V-V    in     Flg.    4,         Fig.    6     veranschaulicht        in    zu     Fig.    3 analoger  Darstellung eine andere Einzelheit des     Sitzmöbels.     



  Das in     Fig.    1 dargestellte Sitzmöbel besteht aus  zwei aufblasbaren Hohlkörpern 11 und 12, deren       einer    den Sitzteil 13 und deren anderer     eine    Rücken  lehne 14 und zwei Armstützen 15     bildet.    Das     ganze     Sitzmöbel hat die Form eines sogenannten Club  Fauteuils. Die beiden Hohlkörper 11 und 12     sind          voneinander    unabhängig aufblasbar und weisen je  einen     Lufteinlass-    und     Luftauslassstutzen    16 bzw. 17  auf, der durch einen Pfropfen oder auf irgendeine  andere an sich bekannte Weise     luftdicht    abgesperrt  werden kann.  



  Die Wände der Hohlkörper 11 und 12 sind  durch     folienartige    Wandteile gebildet, die aus ebenen  Bahnen     ausgeschnitten,    biegsam und luftundurch  lässig sind. Vorzugsweise bestehen die Wände aus       thermoplastischem    Kunststoff.  



  Die beiden Hohlkörper 11 und 12 weisen längs  ihren Kanten verlaufende     Keder    50 auf, die :einer  seits zur Zierde und anderseits zum Verbinden der  Wandteile des betreffenden Hohlkörpers dienen, wie  im einzelnen aus     Fig.2    hervorgeht. Der     Keder    50       ist    ein biegsames     Profilstück    mit einem     Kopfteil    51  von beispielsweise kreisförmigem     Querschnitt    und  einem     einzigen    daran     anschliessenden    Steg 52, der  wenigstens     annähernd        radial    zum     Kopfteil    51 ver  läuft.

   Vorzugsweise besteht der     Keder    50 aus       thermoplastischem        Kunststoff.    In     Fig.    2 sind zwei  durch den     Keder    50     miteinander        verbundene    Wand  teile mit 53 und 54 bezeichnet.

   Eine     Randpartie    55       bzw.    56     eines    jeden     Wandteils    ist     mit        ihrer        Aussen-          Seite    an den Steg 52 des     Keders    50 angelegt und:       mit    demselben z. B. durch     Thermoschweissung    oder  unter Anwendung :eines,     flüchtigen        Lösungsmittels          luftdicht    verbunden.

   Der Steg 52 und die mit     dem-          s@elben    verbundenen Randpartien 55 und 56 stehen      in das Innere des betreffenden Hohlkörpers vor,  während der Kopfteil 51 des     Keders    50 sich. aussen  befindet.  



  Um den Hohlkörpern 11 und 12 in aufgeblase  nem Zustand die gewünschte Form zu gewährleisten  und zu     verhindern,    dass sich deren Wände     ballon-          förmig    nach aussen wölben, sind im Innern     eines     jeden Hohlkörpers 11 und 12 einige Querverbin  dungen vorhanden.

   Zu     diesem    Zweck sind an der  nach     innen    gekehrten Seite der einander gegenüber  liegenden, wenigstens     annähernd    parallel     zueinander     verlaufenden     Hohlkörperwände        Verankerungsorgane          in    Form von     Profilstücken    60     (Fig.    2 und 3) be  festigt, die aus     thermoplastischem    Kunststoff be  stehen und durch Schweissnähte 61 mit den betref  fenden     Hohlkörperwänden    verbunden sind.

   Die Pro  filstücke 60 sind biegsam und haben gemäss     Fig.    2       T-förmigen    Querschnitt. Der Querschenkel 62 eines  jeden Profilstückes 60 liegt gegen die Innenseite der  betreffenden     Hohlkörperwand    an und' ist mit der  selben durch     Thermoschweissung    oder unter Anwen  dung eines flüchtigen Lösungsmittels verbunden. Der  Steg 63 der Profilstücke 60 weist mindestens eine       Durchbrechung    64 auf, durch welche die eine     End-          partie    einer aus     Textilband    bestehenden, biegsamen  Strebe 65 hindurchgeht, wie in     Fig.    2 und 3 ver  anschaulicht ist.

   Zur Verankerung am     betreffenden          Profilstück    60 weist die Endpartie des Bandes 65  einen Knebel 66 auf, der in das Textilband 65 ein  gewoben ist und parallel zu den     Schussfäden    67 des  Textilbandes verläuft, wie in     Fig.    5 schematisch.  veranschaulicht ist. Die über die beiden Webkanten  des     Bandes    65 vorstehenden     Endteile    des Knebels 66  sind dicker als der dazwischen liegende Mittelteil,  wie deutlich in     Fig.    4 zu erkennen     ist.    Dadurch  wird verhindert, dass der Knebel 66 in seiner Längs  richtung aus dem Textilband 65     hinausgleiten    kann.

    Die über das Band 65 vorstehenden     Endteile    des  Knebels 66 hinter,-reifen die Ränder der     Durchbre-          chungen    64, wodurch die gewünschte Verankerung  des Bandes 65 erzielt wird. Die andere Endpartie  des Bandes 65 ist auf genau gleiche Weise mittels       eines    Profilstückes 60 an der gegenüberliegenden       Hohlkörperwand    verankert.  



  An einem und demselben     Profilstück    60 können  mehrere     Durchbrechungen    64 im Abstand vonein  ander angeordnet sein, so dass die einen bzw. die       andern    Enden mehrerer Streben 65 an     einem    ge  meinsamen Profilstück 60 verankert werden können.  



  In aufgeblasenem Zustand der     Hohlkörper    11  und 12 und insbesondere bei Belastung derselben  durch eine das Sitzmöbel benutzende Person, wer  den die Streben 65 auf Zug beansprucht     und    somit  angespannt. Die Streben 65 legen den höchstzu  lässigen Abstand der einander gegenüberliegenden       Hohlkörperwände    voneinander fest und verleihen in  angespanntem Zustand dem aufgeblasenen Sitzmöbel  eine erhöhte Stabilität.  



  Um     einen    Zusammenhalt der beiden Hohlkörper  11 und 12 aneinander zu gewährleisten, ist noch         eine    zusätzliche Strebe<B>165</B> vorhanden, die gemäss       Fig.    1 durch die beiden Seitenteile des Hohlkörpers  12 und durch den Hohlkörper 11 hindurchgeht. Die  Enden der Strebe 165, die ebenfalls biegsam ist und  aus einem Textilband besteht, sind auf genau     gleiche     Weise je mit einem Knebel 66     (Fig.    6) versehen wie  die Streben 65.

   Die Strebe 165 geht durch zentrale       Durchbrechungen    70 von zwei     scheibenförmigen          Verankerungsorganen    71 hindurch, von denen in       Fig.    6 nur das eine     dargestellt    ist. Die über die Web  kante der Strebe 165 vorstehenden Enden der Kne  bel 66     hintergreifen    die Ränder der     Durchbrechun-          gen    70. Jede Scheibe 71 befindet sich auf der nach  aussen gekehrten Seite der betreffenden Hohlkörper  wand 54 und ist mit einer abnehmbaren Kappe 72  überzogen, welche die betreffende Randpartie der  Strebe 165 und den zugehörigen Knebel 66 über  deckt.

   Wie     Fig.    6 erkennen lässt, ist der Knebel 66  in einer     Ausnehmung    der Scheibe 71 versenkt.  



  Die Strebe<B>165</B> ist von drei biegsamen Rohren 73  umgeben, von denen nur das eine in     Fig.    6 sichtbar  ist. Das erste der Rohre 73 befindet sich im Innern  des einen Seitenteils des Hohlkörpers 12, das zweite  Rohr befindet sich im Innern des Hohlkörpers 11  und das dritte Rohr befindet sich     im    Innern des an  dern Seitenteils des Hohlkörpers 12. Jedes Ende  eines jeden Rohres 73 ist mit der ihm gegenüber  liegenden Wand des betreffenden Hohlkörpers 11  bzw. 12 luftdicht verbunden.

   Zu diesem Behufe ist  jedes Ende der Rohre 73 mit einem koaxialen  Stutzen 74 eines     Flanschstückes    75 luftdicht ver  bunden, das seinerseits an der nach innen gekehrten  Seite der betreffenden     Hohlkörperwand    54 luftdicht  befestigt ist, wie     Fig.    6 veranschaulicht. Vorzugs  weise bestehen die Rohre 73 und die     Flanschstücke     75 mit ihren Stutzen 74 aus thermoplastischem  Kunststoff.

   Dann kann die luftdichte Verbindung  jedes     Flanschstückes    75 mit der ihm zugekehrten       Hohlkörperwand    54 sowie die luftdichte Verbindung  der Stutzen 74 mit den Rohren 73 durch     Thermo-          schweissung    oder unter Anwendung eines     flüchtigen     Lösungsmittels     erfolgen.    Die Länge der Rohre 73  zusammen ist grösser als der durch die Strebe 165       zugelassene    maximale Abstand der zu äusserst liegen  den Aussenwände des Hohlkörpers 12.

   Jedes     einzelne     Rohr 73 ist auch länger als der durch die Strebe 165  zugelassene maximale Abstand' der mit dem betref  fenden Rohr 73 verbundenen     Hohlkörperwände    be  trägt. Dadurch wird erreicht, dass beim Aufblasen  der Hohlkörper 11 und 12 zwar die Strebe 165 an  gespannt und auf Zug beansprucht wird, nicht aber  die Rohre 73 Zugbelastungen ausgesetzt werden.    Selbstverständlich könnten auch mehr als eine  Strebe 165 mit scheibenförmigen     Verankerungsorga-          nen    am Sitzmöbel vorhanden sein.

   Die Streben 65  und 165 brauchen nicht in jedem Fall Textilbänder  zu     sein,        und    die Knebel 66 können auch auf irgend  eine andere zweckmässige Weise an den Endpartien  der Streben 65 und 165 befestigt sein.      Beim Zusammenbauen des beschriebenen Sitz  möbels werden die Knebel 66 in ihrer Längsrich  tung durch die     Durchbrechungen    64 bzw. 70 sowie  durch die Rohre 73 geschoben. Es .ist aber auch  denkbar, die Knebel 66 erst nachträglich an den  Enden der Streben 65 und 165     anzubringen,    wenn  diese bereits durch die betreffenden     Durchbrechungen     und Rohre hindurchgeschoben sind.  



  Es ist möglich, die     Hohlkörperwände,    die     Profil     stücke 60, die Rohre 73 und die     Flanschstücke    75  anstatt aus thermoplastischem Kunststoff auch aus  Gummi oder ähnlichem Material herzustellen, in wel  chem Fall die Verbindung dieser Teile miteinander  durch     Vulkanisatio.n    erfolgen könnte.  



  Das beschriebene Sitzmöbel hält in aufgeblasenem  Zustand die gewünschte Form auch bei Belastung  gut ein und ist verhältnismässig stabil. Bei Nichtge  brauch des Sitzmöbels kann die Luft aus den Hohl  körpern 11 und 12 abgelassen werden, worauf man  das Ganze auf verhältnismässig kleinem Raum zu  sammenlegen kann.  



  Ein durch die Erfindung gegebener     Vorteil    liegt  darin,     d'ass    die als     Verankerungsorgane    für die Stre  ben 65 dienenden Profilstücke 60 an den entspre  chenden     Hohlkörperwänden    einwandfrei befestigt  werden können, bevor der Hohlkörper zusammen  gefügt ist und wenn die betreffenden     Hohlkörper-          wände    von beiden Seiten her noch gut zugänglich  sind. Die Streben 65 brauchen erst am Schluss     ein-          gesetzt    zu werden, wenn der     Hohlkörper    bis auf eine  verhältnismässig kleine Öffnung     fertiggestellt    ist.

   Der  Hauptvorteil jedoch ist, dass die     Profilstücke    60 mit       T-förmigem    Querschnitt den betreffenden     Hohlkör-          perwänden    eine beträchtliche Festigkeit     verleihen    und  bewirken, dass am aufgeblasenen Hohlkörper nicht  jede einzelne Stelle sichtbar ist, wo eine Strebe 65  an der     Hohlkörperwandung    verankert ist, wie z. B.  bei einer abgesteppten Matratze.  



  Bei einer nicht dargestellten Ausführungsvariante  hat das aufgeblasene Sitzmöbel die Form eines run  den marokkanischen Hockers. Von den im Quer  schnitt     T-förmigen    Profilstücken verläuft     mindestens     eines davon entlang dem Umfang des Hockers, wobei  eine als Strebe dienende Schnur durch die     aufein-          anderfolgenden        Durchbrechungen    des     Profilstückes     gezogen ist und miteinander verknotete Enden auf  weist.

   Die Schnur hat dann den Verlauf eines     Viel-          eckes.       Die     Erfindung    ist     selbstverständlich    nicht auf  Sitzmöbel beschränkt,     sondern    umfasst die verschie  densten zusammenlegbaren Gegenstände, die aus       mindestens    einem aufblasbaren     Hohlkörper    aus bieg  samem Material bestehen und in ihrem Innern  wenigstens     eine    zur Aufnahme der     Zugbeanspru-          chung    dienende biegsame Strebe aufweisen. Solche  Gegenstände können z. B. Luftmatratzen, aufblas  bare Zeltdächer usw.     sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus minde- stens einem aufblasbaren Hohlkörper aus biegsamem Material besteht und in seinem Innern wenigstens eine zur Aufnahme der Zugbeanspruchung dienende biegsame Strebe aufweist, welche durch Durchbre- chungen von Verankerungsorganen hindurchgeht, die an der innen liegenden Seite der betreffenden Hohl- körperwände befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Verankerungsorgane biegsame Profilstücke (60) sind, von denen jedes T-förmigen Querschnitt hat, mit seinem Querschenkel (62) an .der betreffen den Hohlkörperwand (54) anliegt und an seinem Steg (63) mindestens eine Durchbrechung (64) zum Durchlassen der Strebe (65) aufweist: UNTERANSPRÜCHE 1. Gegenstand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Profilstück (60) mehrere im Abstand voneinander angeordnete Durchbrechungen (64) zum Durchlassen einer Strebe (65) aufweist. 2.
    Gegenstand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlkörperwände (54) und die Profilstücke (60) aus thermoplastischem Kunst stoff bestehen und miteinander verschweisst sind. 3. Gegenstand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Endpartie der Strebe (65 bzw.<B>165)</B> einen Knebel (66) aufweist, der die Rän der der Durchbrechung (64 bzw. 70) der Veranke- rungsorgane (60 bzw. 71) hintergreift. 4.
    Gegenstand nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (65 bzw. 165) aus einem Textilband besteht, in dessen Endpartie die Knebel (66) parallel zu den Schussfäden (67) ver laufend: eingewoben sind. 5. Gegenstand nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Webkanten des Bandes vorstehenden Enden eines jeden Knebels (66) dicker sind als der dazwischenliegende Mittelteil.
CH5924758A 1958-05-06 1958-05-06 Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht CH360182A (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CA710123A CA710123A (en) 1958-05-06 Anchoring means for inflatable folding objects
CH5924758A CH360182A (de) 1958-05-06 1958-05-06 Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht
US777091A US2982341A (en) 1958-05-06 1958-11-28 Folding object including at least one inflatable hollow body
AT869058A AT208544B (de) 1958-05-06 1958-12-16 Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht
DEB53131A DE1191528B (de) 1958-05-06 1959-05-05 Zusammenlegbarer Koerper, wie Sitzmoebel od. dgl. mit mindestens einem aufblasbaren Hohlkoerper
GB15410/59A GB912620A (en) 1958-05-06 1959-05-05 Improvements in or relating to folding objects including at least one inflatable hollow body
FR794191A FR1223846A (fr) 1958-05-06 1959-05-06 Objet repliable comprenant au moins un élément creux gonflable
BE578453A BE578453A (fr) 1958-05-06 1959-05-06 Objet fait d'eléments assemblables comprenant au moins un corps creux gonflable.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5924758A CH360182A (de) 1958-05-06 1958-05-06 Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH360182A true CH360182A (de) 1962-02-15

Family

ID=4522232

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5924758A CH360182A (de) 1958-05-06 1958-05-06 Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht

Country Status (8)

Country Link
US (1) US2982341A (de)
AT (1) AT208544B (de)
BE (1) BE578453A (de)
CA (1) CA710123A (de)
CH (1) CH360182A (de)
DE (1) DE1191528B (de)
FR (1) FR1223846A (de)
GB (1) GB912620A (de)

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1139133A (en) * 1965-04-27 1969-01-08 Nat Res Dev Improvements relating to apparatus for supporting a body on a gaseous cushion
US3326601A (en) * 1965-07-28 1967-06-20 Gen Motors Corp Inflatable back support for a seat
US3420574A (en) * 1967-07-20 1969-01-07 Ving Smith Collapsible article of furniture including an inflatable member
DE1943832A1 (de) * 1969-08-28 1971-04-15 Wagner Karl A Polsterauflage und Verfahren zur Herstellung derselben
AR205158A1 (es) * 1973-07-16 1976-04-12 Ryotaro Nohmura Mejoras en piezas de moblaje apropiadas para el reposo
US4055170A (en) * 1976-07-22 1977-10-25 Ryotaro Nohmura Health promoting apparatus
US4754511A (en) * 1986-05-21 1988-07-05 Theracom Corporation Support cushions
US4675930A (en) * 1987-05-21 1987-06-30 Theracom Corporation Support cushion
US5058225A (en) * 1990-06-20 1991-10-22 International Leisure Products, Inc. Inflatable mattress, changeable to chair
USD424313S (en) * 1999-04-08 2000-05-09 Sterling Promotional Corp Inflatable chair
USD424314S (en) * 1999-05-07 2000-05-09 Linder Steven G Inflatable chair
USD426714S (en) * 1999-05-07 2000-06-20 Linder Steven G Inflatable chair
US6135551A (en) * 1999-07-16 2000-10-24 Linder; Steven G. Inflatable chair with speakers
US7069609B2 (en) * 2004-10-20 2006-07-04 Patent Category Corp. Inflatable liquid furniture
WO2008040133A1 (de) * 2006-10-06 2008-04-10 Tecnotex Gmbh Pneumatischer hohlkörper
US7464991B2 (en) * 2007-01-10 2008-12-16 Karen M. Tinsley-Kim Inflatable two-chambered rectangular ottoman with attached shoulder strap and pocket
KR102002414B1 (ko) 2013-05-27 2019-07-23 삼성전자주식회사 식기 세척기
US20220202197A1 (en) * 2020-12-31 2022-06-30 Team Worldwide Corporation Air mattress

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE109744C (de) *
US1056070A (en) * 1912-02-23 1913-03-18 Frederick J Tahl Button-shank.
US1673636A (en) * 1928-01-24 1928-06-12 Perry George Hough Cushion for seats and the like
GB412245A (en) * 1932-11-23 1934-06-25 Self Controlled Air Cushion Co Improvements in and relating to pneumatic cushions, pneumatic upholstery and the like
GB454378A (en) * 1935-03-28 1936-09-28 Archibald Henry Finlay Improvements relating to furniture
US2192161A (en) * 1936-10-23 1940-02-27 A Specialties Company Inc Ab Connecting means to be used for tufting mattresses and similar operations
US2248328A (en) * 1939-05-19 1941-07-08 Bechik Michael Flexible mattress handle
GB545927A (en) * 1941-09-12 1942-06-18 Elliot Equipment Ltd Improvements in or relating to chairs and like supporting structures
GB621435A (en) * 1947-02-25 1949-04-08 Elliot Equipment Ltd Improvements in inflatable mattresses
DE1021146B (de) * 1954-06-30 1957-12-19 Metzeler Gummiwerke A G Aufblasbare Matratze
US2816599A (en) * 1955-11-28 1957-12-17 Marjory M Adams Combination support and bag
CH338285A (de) 1958-04-28 1959-05-15 Bercovitz Viktor Aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper bestehendes Sitzmöbel

Also Published As

Publication number Publication date
AT208544B (de) 1960-04-11
BE578453A (fr) 1959-08-31
CA710123A (en) 1965-05-25
US2982341A (en) 1961-05-02
GB912620A (en) 1962-12-12
FR1223846A (fr) 1960-06-20
DE1191528B (de) 1965-04-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH360182A (de) Zusammenlegbarer Gegenstand, der aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper besteht
EP3203877B1 (de) Faltstuhl
DE69428190T2 (de) Selbstaufrichtende tragbare textile struktur
DE68902068T2 (de) Tragbares gefuege, sofort stabil, schnell aufbaubar und zusammenlegbar.
DE2105428A1 (de) Sicherheitsvorrichtung in Fahrzeugen zur Verminderung des Aufpralles
DE1945583A1 (de) Moebel
DE3707621A1 (de) Zerlegbarer zeltartiger aufbau
DE2402168A1 (de) Spielzeugpuppe
DE3513076C2 (de)
DE1909235A1 (de) Abheftvorrichtung fuer Federkissen,insbesondere von Kraftfahrzeugsitzen
DE2454471C3 (de)
DE2156778A1 (de) Kombinationsmoebel
EP1575683A1 (de) Schaukel
DE102014007427A1 (de) Tragstruktur, zusammenlegbare Konstruktion und Verfahren zur Herstellung einer zusammenlegbare Konstruktion
DE3708594C2 (de)
DE3914420A1 (de) Knoten fuer rohrkonstruktionen od. dgl.
DE1941885U (de) Loesbare und veraenderliche arretiervorrichtung fuer ineinandersteckbare rohre.
DE2648952A1 (de) Kopfstuetze fuer fahrzeugsitze
DE102011016179A1 (de) Polygonmodul zur Herstellung einer Möbelvorrichtung sowie Möbelvorrichtung mit mehreren Polygonmodulen
DE19639373C2 (de) Kleidungsstück
DE19800290C1 (de) Zusammenlegares Traggerüst
DE19600614A1 (de) Matte, insbesondere Strand-, Bade- oder Hängematte
DE102014007428A1 (de) Tragstruktur, zusamrnenlegbare Konstruktion und Verfahren zur Herstellung einer zusammenlegbare Konstruktion
DE10225445A1 (de) Tragestruktur
DE102007036843A1 (de) Aufblasbarer Formkörper