Abstützvorrichtung zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zudecke und Ruhefläche einer Liegestatt Die Erfindung betrifft eine e Abstützvorrichtung zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zudecke und Ruhefläche einer Liegestatt, die bei Nichtgebrauch keinen sperrigen Platz beansprucht.
Die Erfindung besteht darin, dass die Abstützvorrichtung aus einer federnden, wölbbaren Tafel besteht. Diese Bedingung erfüllt z. B. bereits ein Stück Pappe, das etwa vom Knie bis zu den Achsel höhlen reicht und längs dem Körper nach oben gewölbt wird. Eine solche federnde Tafel hat zwar das Bestreben, sich wieder in eine Ebene zurückzubiegen.
Bereits die geringe Last einer Zudecke kann aber genügen, dass sich die Seitenkanten der Platte ein wenig in die Ruhefläche eindrücken und dort Halt finden. Dazu kommt, dass sich beim Gebrauch die Ruhefläche unter der Last eines menschlichen Körpers stark eindrückt und eine Mulde bildet, an deren schräg nach oben gehenden Randteilen die Seitenkanten der Abstützvorrichtung nach der Erfindung einen sicheren Halt finden kann. Zudem steht ja auch nichts im Wege, die Kanten einer Abstützvorrichtung nach der Erfindung mit rauhem Material einzufassen oder gleich bei der Herstiellung der Platte so zu formen, dass der Reibungswiderstand zwischen den Seitenkanten der Abstützvorrichtung und der Ruhefläche an den Seiten des Benutzers ausreichend gross ist.
Statt der Pappe könnte man steifes Leder, versteifte Textilien oder auch Pressspan nehmen. Zur besseren Sauberhaltung der Abstützvorrichtung nach der Erfindung sind aber hierzu abwaschbare Werkstoffe zu empfehlen und insbesondere solche, die schlechte Wärmeleiter sind und bei zufälliger Berührung des Körpers mit der Vorrichtung nicht das Gefühl der Kälte auslösen. Es empfiehlt sich daher, Abstützvorrlchtungen nach der Erfindung aus Eunst- stoffen wie Polyäthylen oder Polyurethan herzustellen.
Je nach dem Benutzer mag es empfehlenswert sein, in der Abstützvorrichtung nach der Erfindung Durchbrechungen beispielsweise nach Art eines Gitterwerkes vorzusehen, die für eine gute und zugfreie Belüftung des durch die Vorrichtung geschaffenen Raumes über dem menschlichen Körper sorgen. Es genügt, diese Durchbrechungen nur an den hochgewölbten Tellen der Abstützvorrichtung nach der Erfindung anzubringen. Dadurch wird einmal ein leichtes Hochwölben der Tafel gewährleistet, zum anderen behalten die zur Abstützung dienenden Seiten eine ausreichende Festigkeit.
Die Form der Durchbrechungen ist weitgehend beliebig, so dass man ohne Bedenken solche Durchbrechungen wählen kann, die der Abstützvorrichtung nach der Erfindung zugleich ein besonders an sprechendes Äusseres verleihen.
Um zu verhindern, dass die Zudecke von der Abstützvorrichtung nach der Erfindung während der Benutzung herabgleitet, können in weiterer beispielsweiser Ausgestaltung auf der oberen Seite Erhebungen vorgesehen werden, welche die Form von Längsleisten oder auch einzelnen Vorsprüngen haben können. Ebenso kann man die Längsseiten der Abstützvorrichtung versteifen und etwas nach oben wölben, damit die Seitenteile der Zudecke daran Halt finden.
Die Abmessungen einer Abstützvorrichtung nach der Erfindung werden zweckmässig so gewählt, dass die Zudecke auf den Füssen und dem Halse aufliegt.
Die Zeichnung gibt eine Abstützvorrichtung nach der Erfindung in der Gebrauchslage auf einer Liegen statt beispielsweise wieder.
Auf der Ruhefläche 1 einer Liegestatt 2 befindet sich eine federnde Platte 3, die mit nach der Mitte zu grösser werdenden Lüftungsöffnungen 4 versehen ist. Die Längskanten 5 dieser Platte 3 tragen je einen Schaumgummistreifen 6, die eine Überbeanspru chung der Ruhefläche 1 an den Auflagestellen und zugleich das Abrutschen der Kanten 5 nach aussen verhindern, wenn die Platte 3 in die gezeichnete, nach oben gewölbte Lage gebogen wird.
Support device for achieving a closed, free space between the blanket and the resting area of a bed The invention relates to a supporting device for achieving a closed, free space between the blanket and the resting area of a bed which does not take up any bulky space when not in use.
The invention consists in that the support device consists of a resilient, archable panel. This condition is fulfilled e.g. B. already a piece of cardboard that caves about from the knee to the armpit and is arched upwards along the body. Such a resilient panel tends to bend back into a plane.
Even the low load of a blanket can be enough for the side edges of the panel to be pressed a little into the resting area and to find support there. In addition, during use, the resting surface is strongly depressed under the load of a human body and forms a trough, on the edge parts of which the side edges of the support device according to the invention can find a secure hold. In addition, nothing stands in the way of edging the edges of a support device according to the invention with rough material or shaping them during the manufacture of the plate in such a way that the frictional resistance between the side edges of the support device and the resting area on the user's sides is sufficiently large.
Instead of cardboard, you could use stiff leather, stiffened textiles or pressboard. In order to keep the support device according to the invention more clean, washable materials are recommended, especially those that are poor conductors of heat and do not induce the feeling of cold when the body comes into contact with the device. It is therefore advisable to manufacture support devices according to the invention from plastics such as polyethylene or polyurethane.
Depending on the user, it may be advisable to provide openings in the support device according to the invention, for example in the manner of a latticework, which ensure good and draft-free ventilation of the space above the human body created by the device. It is sufficient to attach these openings only to the arched parts of the support device according to the invention. This ensures a slight arching of the table, and the sides used for support retain sufficient strength.
The shape of the perforations is largely arbitrary, so that one can choose those perforations without hesitation which at the same time give the support device according to the invention a particularly appealing appearance.
In order to prevent the cover from sliding down from the support device according to the invention during use, elevations can be provided on the upper side in a further exemplary embodiment, which can be in the form of longitudinal strips or individual projections. You can also stiffen the long sides of the support device and arch a little upwards so that the side parts of the cover can hold it.
The dimensions of a support device according to the invention are expediently chosen so that the cover rests on the feet and the neck.
The drawing shows a support device according to the invention in the position of use on a couch instead of for example.
On the resting surface 1 of a bed 2 there is a resilient plate 3, which is provided with ventilation openings 4 which become larger towards the middle. The longitudinal edges 5 of this plate 3 each carry a foam rubber strip 6, which prevents the rest area 1 from overburdening the resting area and at the same time preventing the edges 5 from slipping outwards when the plate 3 is bent into the upwardly curved position shown.