CH360237A - Füllventil für Feuerzeugtanks - Google Patents

Füllventil für Feuerzeugtanks

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Publication number
CH360237A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
seal
filling
gas
filling valve
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Application number
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English (en)
Inventor
Projahn Emil
Original Assignee
Metallwaren Ag
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Publication date
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Publication of CH360237A publication Critical patent/CH360237A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/52Filling devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Füllventil   für    Feuerzeugtanks   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Füllventil zum Auffüllen eines    Feuerzeugtanks   mit verflüssigtem Gas, mit einem Ventilschaft, der    mit   radialem Spiel durch den Bund eines Ventilhalters geführt und in seinem oberen Teil von    einer   ersten Dichtung umfasst ist, während sein unteres Ende ein    Abschlussstück   aufweist, das über eine zweite Dichtung mit dem Ventilhalter zusammenwirkt. 



  Es sind Ventile bekannt, welche neben dem Füllkanal noch einen Entlüftungskanal aufweisen. Die    bekannten      Ventile   besitzen entweder eine Hohlnadel, welche in den Ventilschaft des zur Füllung des Feuerzeugtankes dienenden    Aerosolbehälters   einschiebbar ist, oder    sind   als Kugelventil ausgebildet. 



  Diese Ventile haben den Nachteil, dass sie nicht zufriedenstellend oder aber mit Verlust arbeiten. So wird das Gas bei Verwendung eines Kugelventils den Weg des geringsten Widerstandes nehmend, z. T. ins Freie entweichen. 



  Zur Behebung dieses Nachteils und    Vermeidung   von Verlusten besteht die    Erfindung   darin, dass die erste Dichtung aus einem Material besteht, welches den Durchtritt von Gas (z. B. Luft) gestattet, den Durchtritt von    verflüssigtem   Gas jedoch verhindert. 



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. 



     Fig.   1 zeigt eine    Aerosoldose   mit weggebrochenem Teil, welche am Sprühventil mit einem kegelförmigen Kunststoffaufsatz versehen ist. 



     Fig.   2 zeigt den Tank eines Feuerzeugs mit    seinem   Füllventil in Füllstellung, geschnitten. 



     Fig.   3 entspricht    Fig.   2, nur dass sie das    Ventil   in Schliessstellung veranschaulicht. 



  In der Zeichnung ist der Tank mit 1    bezeichnet.   Ein Ventilhalter trägt das Bezugszeichen 2; der Ventilnippel ist 3. Die    Ventilfeder   ist mit 4 bezeichnet. 5 ist der Ventilschaft und dessen    Abschlussstück,   als Kegel ausgebildet, trägt das Bezugszeichen 9.    Ein      semipermeabler      Ring   6 ist porös und kann aus Pappe,    Sintermetall   oder dergleichen bestehen. Er muss luftdurchlässig sein, den Durchtritt von Flüssigkeit aber    verhindern   können. Eine Gummidichtung ist 7. Gegen diese kommt das einen    Ventilteller   bildende    Abschluss-      stück   9 zum Anliegen, wenn das Ventil geschlossen ist.

   In dem    Ventilschaft   5 ist eine    Kreuzbohrung   vorgesehen, deren Längsbohrung das Bezugszeichen 10 und deren Querbohrung am unteren    Teil   das Bezugszeichen 11 trägt. 



  Das radiale Spiel zum Entweichen. von Luft oder Gas zwischen dem Ventilschaft 5 und dem Ventilhalter 2 ist mit 12 bezeichnet, 13 ist ein am Ventilhalter 2 vorgesehener Bund, gegen den sich auf der einen Seite der    Ring   6 und auf der anderen Seite die    Dichtung   7 abstützt. Der    Kopfteil   der Sprühdose 14 ist mit 8 bezeichnet. 



  Die Sprühdose, ein    Aerosolbehälter,   der mit unter Druck stehendem verflüssigtem Brenngas, z. B. Butan    (C4Hla)      angefüllt      ist,   trägt das Bezugszeichen 14. 



  Wie die Zeichnung ausweist, ist der Tank 1    mit   einem- kompletten    Füllventil   ausgerüstet. Der Füllvorgang    ist   folgender: Das Kopfteil 8 der    Sprühdose   14 wird in den    trichterförmigen   Teil 3, also den Nippel des    Ventils      eingedrückt.   Dadurch hebt sich der Ventilteller 9 von der Gummidichtung 7 ab und gibt die    Querbohrung   11 der Kreuzbohrung 10., 11 mit ihren beiderseitigen Öffnungen frei. Das Flüssiggas fliesst    dann   aus dem    Behälter   14 nach dem Tank 1.

   Die im Tank 1 vorhandene Luft bzw. das    Luft-Gas-Gemisch   entweicht um den Ventilschaft 5 herum durch den Ring 6 und lässt es am äusseren Rand des    Ventilnippels   entlang    entweichen.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Der    semipermeable      Ring   6 sorgt dafür, dass das Flüssiggas    beim   Einfüllen nicht entlang dem Ventilschaft nach aussen entweichen kann. Beim Einfüllen des verflüssigten Gases herrscht gegenüber der Füllflasche 14 im Tank 1 ein geringerer Druck.

   Die Dichtung 6 ist ringförmig und dicht um den Ventilschaft 5    angeordnet.   Ihre Aufgabe ist es - wie gesagt - das    flüssige   Gas zurückzuhalten und den Volumeninhalt des Behälters an Luft- und    Gas-Parti-      kelchen   entweichen zu lassen, um dem    verflüssigten   Gas Platz zu machen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Füllventil zum Auffüllen eines Feuerzeugtanks mit verflüssigtem Gas, mit einem Ventilschaft, der mit radialem Spiel durch den Bund eines Ventilhalters geführt und in. seinem oberen Teil von einer ersten Dichtung umfasst ist, während sein unteres Ende ein Abschlussstück aufweist, das über eine zweite Dich- tung mit dem Ventilhalter zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Dichtung (6) aus einem Material besteht, welches den Durchtritt von Gas gestattet, den Durchtritt von verflüssigtem Gas jedoch verhindert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Füllventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Dichtung (6) ringförmig ausgebildet ist und den Ventilschaft (5) in seinem oberen Teil im Ventilgehäuse dicht sitzend umschliesst und dass das Abschlussstück einen Ventilkegel (9) bildet, der mit der im Ventilhalter (2) angeordneten zweiten Dichtung (7) zusammenwirkt. 2. Füllventil nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich am Bund des Ventilhalters (2) sowohl die erste Dichtung (6) wie die zweite Dichtung (7) abstützen und dass die erste Dichtung (6) durch eine Feder (4) belastet ist.
CH360237D 1959-11-13 1960-03-22 Füllventil für Feuerzeugtanks CH360237A (de)

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DE360237X 1959-11-13

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CH360237A true CH360237A (de) 1962-02-15

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ID=6292706

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CH360237D CH360237A (de) 1959-11-13 1960-03-22 Füllventil für Feuerzeugtanks

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