CH360274A - Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser - Google Patents

Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser

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Publication number
CH360274A
CH360274A CH360274DA CH360274A CH 360274 A CH360274 A CH 360274A CH 360274D A CH360274D A CH 360274DA CH 360274 A CH360274 A CH 360274A
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CH
Switzerland
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camera
coupling
cam
dependent
camera according
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Application number
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English (en)
Inventor
Sauer Edgar
Hahn Johann
Wutzler Horst
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
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Publication date
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Publication of CH360274A publication Critical patent/CH360274A/de

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/04Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
    • G03B7/06Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description


  Kamera mit gekuppeltem     lichtelektrischem        Belichtungsmesser       Bei Kameras, die mit einem lichtelektrischen  Belichtungsmesser ausgerüstet sind, ist es bekannt,  das     Nachführorgan    des Belichtungsmessers, etwa  einen mit dem     Instrumentzeiger    zur Deckung zu brin  genden     Nachführzeiger,    mit der Blenden- oder/und  Zeiteinrichtung über ein Kurvengetriebe zu kuppeln,  das die Charakteristik des     Instrumentausschlags    be  rücksichtigt. Ein solches Kurvengetriebe ist bisher,  als Teil der Rechenvorrichtung des Belichtungsmes  sers, mit diesem zu einer Baueinheit zusammen  gefasst.  



  In Abkehr davon sieht die     Erfindung    vor, bei  den eingangs genannten Anordnungen das Kurven  getriebe vom Belichtungsmesser örtlich getrennt im       Anschlussgetriebe    zum     Belichtungseinstellglied,    das  heisst dem Blenden- oder/und     Zeiteinstellglied    der  Kamera unterzubringen. Dadurch lässt sich das Ver  bindungsgetriebe entsprechend den jeweiligen Ka  meraverhältnissen günstig gestalten und einordnen.  Ebenso kann der einfacher gewordene Belichtungs  messer besser in den Mechanismus und den ver  fügbaren Raum der Kamera eingefügt werden.

   Vor  teilhaft ist es, das Kurvenglied des Kurvengetriebes  um die optische Achse der Kamera     herumzulegen.     Man gewinnt dadurch eine gute     Anschlussmöglich-          keit    zu     Belichtungseinstellgliedern    am Kameraobjek  tiv, sei es, dass sich dort nur die     Blendeneinrichtung     befindet oder ein die Blenden- und die Zeitbildungs  einrichtungen zusammenfassender     Zentralverschluss.     Besonders einfach wird das Gesamtgetriebe beim  Vorhandensein von     Objektivverschlüssen    mit einer       Blendeneinrichtung,

      von deren die     Blendenlamellen     verstellenden Steuerringen einer nach     Zeitwerten,    ein  anderer nach Lichtwerten einstellbar ist. Dann ge  nügt vom     Nachführorgan    des Belichtungsmessers aus    über das Kurvengetriebe ein einziger Verbindungs  strang zum     Lichtwertverstellglied    der     Blendenein-          richtung,    um eine Vollkupplung nach Blende und  Zeit zu erzielen. Das     Nachführorgan    kann anstelle  eines mit dem     Instrumentzeiger    zur Deckung zu  bringenden     Nachführzeigers    z.

   B. auch das als Gan  zes verstellbare     Messinstrument    sein, durch dessen       Verstellung    der     Instrumentzeiger    auf eine Festmarke  zurückgeführt wird.  



  Die Erfindung kann sowohl auf Kameras, die       lediglich    mit einer     Frontgliedverstellung    und gege  benenfalls     Frontgliedauswechslung    arbeiten, ange  wendet werden, als auch auf solche, die ein gesamt  verstellbares und gegebenenfalls austauschbares Ob  jektiv aufweisen. In der nachfolgenden Beschreibung  von Ausführungsbeispielen des Erfindungsgegenstan  des sind solche erläutert, welche jeweils für die  Kamera mit dem verstellbaren oder auswechselbaren  Frontglied     bzw.    für die Kamera mit dem gesamt  verstellbaren oder auswechselbaren Objektiv geeignet  sind.  



  Schliesslich können auch Mittel vorgesehen sein,  um mit dem Nachstellen des     Nachführzeigers    des  Belichtungsmessers nicht nur die     Filmempfindlichkeit     in den damit eingestellten Blenden-     oder/und    Zweit  wert eingehen zu lassen, sondern hierbei noch zu  sätzliche Faktoren, z. B. Filterfaktoren, berücksich  tigen zu können.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung sind einige Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer  Kamera von oben gesehen und zum Teil im horizon  talen Schnitt, mit zur     Entfernungseinstellung    verstell  barem und gegebenenfalls auswechselbarem Front-           glied,    bei welcher Kamera das Kurvengetriebe, vom  Belichtungsmesser örtlich getrennt, im     Anschluss-          getriebe    zum     Belichtungseinstellglied    (Blenden- oder(  und     Zeiteinstellglied)    der Kamera angeordnet ist,

         Fig.    2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer  Kamera in Ansicht von oben, zum Teil horizontal  geschnitten mit zur Entfernungseinstellung gesamt  verstellbarem Objektiv, das auch gegebenenfalls als  Ganzes auswechselbar ist,       Fig.    3a, 3b, 4 und 5 Einzelheiten zu dem in     Fig.    2  dargestellten Ausführungsbeispiel und       Fig.    6 und 7 ein drittes Ausführungsbeispiel einer  Kamera,     ebenfalls    in Draufsicht mit auf dem Ob  jektivverschluss befindlichen     Ablesevorrichtungen    so  wie eine Abwicklung dieser     Anzeigemittel.     



  Bei Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 ist der Be  lichtungsmesser im     Oberteil    der Kamera unterge  bracht. Sein     Drehspulinstrument    1 wird von dem  Strom einer etwa bei 2 angeordneten lichtempfind  lichen Zelle beeinflusst und bringt den Instrument  zeiger 3     zum    entsprechenden Ausschlag. Mit diesem  arbeitet der doppelarmige     Nachführzeiger    4 zusam  men. Eine Feder 5 hält den Arm 4' des     Nachführ-          zeigers    in Anlage mit dem Stift 6, der eine Steuer  kurve 7 abtastet. Diese bildet den äusseren rück  wärtigen Rand einer um die optische Achse der  Kamera drehbaren Topfscheibe B.

   Die Scheibe 8  ist     mittels    des Randes ihrer zentralen Öffnung an  einem am Kamerakörper 9 befestigten Rohrstutzen  10 gelagert.  



  Eine Frontplatte 11 am Kamerakörper trägt den       Zentralverschluss.    Er enthält das Objektiv, das bei  spielsweise aus einer gegebenenfalls auswechselbaren  Frontoptik 12, einer Mitteloptik 13 und einer Hin  teroptik 14 besteht. Die letztgenannte kann, wie  dargestellt, zur Raumausnutzung in den Rohrstutzen  10 des Kamerakörpers hineinragen und gegebenen  falls auch an diesem statt am     Zentralverschluss    be  festigt sein. Vorn hat der     Zentralverschluss    einen       Zeiteinstellring    15 mit einer     Einstellmarke    16. Sie  arbeitet mit der am     Verschlussgehäuse    17 festen  linearen     Zeitenskala    18 zusammen.

   Die Verbindung  des     Zeiteinstellrings    15 mit dem im Raum 19 unter  gebrachten     Verschlusstriebwerk    ist durch den Arm  20 angedeutet. Die nicht gezeichneten     Verschluss-          lamellen    befinden sich zwischen Mitteloptik 13 und  Hinteroptik 14. Dort sind auch die     Blendenlamellen     angeordnet. Ihre     Öffnung    wird durch die je für  sich um die optische" Achse drehbaren Steuerringe  21 und 22 bestimmt. Der Steuerring 21 ist mit dem       Zeiteinstellring    15 verbunden. Mit dem Steuerring 22  steht ein um das     Verschlussgehäuse    drehbarer Ein  stellring 23 in Verbindung.

   Er trägt eine lineare       Blendenskala    24 solcher Anordnung, dass ihre Werte  mit den daneben befindlichen der ortsfesten Zeiten  skala 18 Paare gleichen Lichtwerts bilden, das heisst  sie stellen die verschiedenen möglichen Kombina  tionen von Zeit- und     Blendenwerten    dar, die alle  ein und dieselbe Belichtung und damit gleiche       Schwärzung    des Aufnahmematerials ergeben. Ein-    gestellt an der Kamera ist das     Wertepaar,    das sich  jeweils gegenüber der Marke 16 des     Zeiteinstellrings     15 befindet.  



  In den     Blendensteuerring    22 ist der vom Belich  tungsmesser gelieferte Lichtwert einzubringen. Um  seine Grösse anzuzeigen, könnte gegenüber dem       Instrumentzeiger    3 des Belichtungsmessers eine  Lichtwertskala angeordnet und eine gleiche auf dem  Einstellring 23 vorhanden sein, die mit einer Fest  marke zusammenarbeitet, die sich etwa neben der  Zeitskala 18 befindet. Notwendig sind solche An  zeigeeinrichtungen nicht. Die Kupplung mit dem  Belichtungsmesser macht sie entbehrlich, zu der im  gezeichneten     Ausführungsbeispiel    noch ein zusätz  licher Ring 25 vorgesehen ist. Dieser Ring trägt  eine     Filmempfindlichkeitsskala    26; sie arbeitet mit  einer Marke 27 am Einstellring 23 zusammen.

   Die  Ringe 23 und 25 sind miteinander in verschiedenen  Drehlagen löslich     kuppelbar,    beispielsweise mittels  eines am Zusatzring 25 geeignet befestigten Gliedes  28. Ein zum Griffstück gestalteter Arm 29 des Glie  des 28 ruht in Richtung der optischen Achse federnd  in einer passenden     Ausnehtnung    30 des Rings 25  und tritt mittels einer Nase 31 in Kerben 32 des  Einstellrings 23 ein. Durch Zurückdrücken des  Griffs 29 kommt seine Nase 31 ausser Eingriff mit  dem Ring 23 und die beiden Ringe 23 und 25  werden so gegeneinander verdreht, dass die Marke  27 dem Wert der Skala 26 gegenübersteht, der  der Empfindlichkeit des in der Kamera gerade be  nutzten Films entspricht.

   Beim Loslassen des Griffs  29 bewirkt seine Nase 31 durch Zusammentreten  mit den Kerben 32 eine Verriegelung der beiden  Ringe 23 und 25 miteinander. Die Verbindung zum  Kurvengetriebe 8, 7 stellt ein Arm 33 des Gliedes  28 her. Er greift in die Rast 34 eines an der  Kurvenscheibe 8 befestigten Lappens 35 ein. Die  Teile 33, 34 bilden so eine Steckkupplung, die  es erlaubt, bei in die Kamera eingebauter Kurven  scheibe durch axiales Aufstecken der     Verschluss-          einheit    ihren Ring 25 an das Kurvengetriebe an  zuschliessen. Zweckmässig ist es, den Kupplungsarm  33 oder das Gegenglied 35 quer zur Steckrichtung  ausfedernd zu gestalten.

   Liegen dann diese beiden  Teile beim Ansetzen des Verschlusses einander nicht  gegenüber, so können sie durch     nachheriges    Ver  drehen des Ringes 25 zum     Ineinanderschnappen     gebracht werden.  



  Das Kurvenglied 7, 8 des Kurvengetriebes könnte  auch als ebene Scheibe mit einem kurvenförmigen  Umfangsrand ausgebildet sein. Jedoch lädt es als  Topfscheibe, wie dargestellt, radial weniger aus  und ergibt günstigere Übertragungsverhältnisse. Für  diese ist es auch dienlich, den Kurvenrand 7 der  Topfscheibe     kameraeinwärts    anzuordnen. Wird dann  das ganze Kurvengetriebe 6, 7 entsprechend dem  gezeichneten Ausführungsbeispiel am Kamerakörper  10, 9 gelagert, so ist sowohl für die Montage wie  für etwaige Reparaturen eine besonders gute     Ein-          stellungs-    und Prüfmöglichkeit des eingebauten Be-           lichtungsmessers    gegeben.

   Anderseits könnten das  Kurvengetriebe oder Teile von ihm auch in die  gegebenenfalls auswechselbare Objektiv- oder     Ver-          schlusseinheit    der Kamera eingeordnet sein.  



  Das Kurvengetriebe 6, 7 hat einmal die Einstell  bewegung zwischen einer Blenden- oder     Verschluss-          einrichtung    und dem     Nachführorgan    des Belichtungs  messers zu übertragen, wobei es sich als besonders  geeignet für das erforderliche übersetzen wie Um  führen der Bewegungen erweist. Zum anderen  gleicht es den nichtlinearen Zeigerausschlag des  Belichtungsmesser gegenüber der     Linearität    in den  Verschluss- und     Blendenteilungen    aus. In der Kurve  7 sind diese beiden Funktionen einander überlagert.

    Ausserdem vermittelt das Kurvengetriebe beim Aus  führungsbeispiel den Faktor der     Filmempfindlichkeit.     Dieser könnte auch auf andere Weise berücksichtigt  werden, etwa mittels einer geeigneten Blende vor  der lichtempfindlichen Zelle des Belichtungsmessers.  



  Für die Bedienung der Kamera sind verschiedene  Anordnungen möglich. Beim Ausführungsbeispiel ist  der Belichtungsmesser durch     Draufblicken    auf die  Oberseite der Kamera zu verfolgen. Das Betätigen  seines     Nachführzeigers    geschieht durch Verdrehen  des     Verschlusseinstellrings    23     (Blendeneinstellglied),     der hierzu an geeigneter Stelle mit einer     Rändelung     36     verseheen    ist. Am Belichtungsmesser ist kein  Betätigungsorgan vorhanden. Die Anzeige des Be  lichtungsmessers kann aber auch, ausschliesslich oder  zusätzlich, im Sucher der. Kamera sichtbar ge  macht sein.

   Dann empfiehlt sich allein oder zusätz  lich ein etwa aus der     Kamerafrontplatte    11 heraus  ragendes     Rändelrädchen    37, das im Fingerbereich  einer die Kamera aufnahmebereit vor dem Auge hal  tenden Hand liegt und auf ein Glied des Verbin  dungsgetriebes zwischen     Nachführzeiger    4 und Ver  schluss wirkt. Beispielsweise arbeitet, wie gezeichnet,  das     Rändelrädchen    37 über ein     Ritzel    38 auf ein  an der Topfscheibe 8 befestigtes Zahnsegment 39.  Das Betätigungsorgan 37 könnte auch unmittelbar  auf den Einstellring 23 wirkend geschaltet sein.  



  Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das  Kurvengetriebe so eingeordnet, dass sein Kurven  glied 7, 8 mit dem     Belichtungseinstellglied    23 am  Verschluss, sein     Abtastglied    6 mit dem     Nachführ-          organ    4 des Belichtungsmessers in Triebverbindung  steht. Davon ausgehend, dass bei geringem Neigungs  winkel der Kurve 7 das Kurvengetriebe einseitig  selbsthemmend wirkt, und zwar von der     Abtastseite     her, ist durch die gewählte Einordnung auch die       Verschlussseite    als Antriebsseite vorgezeichnet und  damit ebenso das Anbringen eines Betätigungs  organs, z.

   B. der     Rändelung    36, am Verschluss ge  geben, um von dort aus den     Nachführzeiger    4 des  Belichtungsmessers zu verstellen. Für Kameras der  dargestellten Gesamtanordnung ist diese Betätigungs  art zweckmässig. Für andere kann ein Einstellen am  Belichtungsmesser, also kameraseitig, günstiger sein.  Dann wird das Kurvengetriebe umgekehrt eingeord  net mit Triebverbindung seines     Kurvengliedes    7, 8    zum     Nachführzeiger    4 hin und seines     Abtastgliedes     6 zum Verschluss.  



  Das Kurvengetriebe kann durch geeignete Wahl  des Neigungswinkels seiner Steuerkurve 7     oderlund     durch sonstige     reibungsvermindernde    Vorkehrungen,  etwa durch eine Rolle am     Abtastglied    6, beidseitig       antriebbar    gestaltet sein.

   Dann ist bei geeigneter An  ordnung von Betätigungsorganen der     Nachführzeiger     4 des Belichtungsmessers sowohl vom     Belichtungs-          einstellglied    23 des Verschlusses her steuerbar wie  auch vom Kamerakörper aus.

       Wenn    das Objektiv  als Ganzes     vorzugsweise    einschliesslich des einge  bauten Zentralverschlusses eine     Axialverstellung    oder  sogar auch eine Auswechslung     erfährt,    so sind ne  ben dem die Entfernungseinstellung der gesamten  Aufnahmeoptik bewirkenden     Verstellgang        (Schnek-          kengang)    sowie gegebenenfalls einer Auswechsel  befestigung für das Objektiv Mittel vorgesehen, wel  che geeignet sind,

   den Eingriff zwischen dem     Be-          lichtungseinstellglied    (Blenden-     oder(und        Zeiteinstell-          glied)    und dem Kurvengetriebe über den durch die       Axialbewegung    zwischen Objektiv und Kamerakör  per bedingten Auszug aufrechtzuerhalten.  



  Diese Mittel zur Aufrechterhaltung des Eingriffs  zwischen dem     Belichtungseinstellglied    einerseits und  Kurvengetriebe anderseits bestehen aus einer Kupp  lung, vorzugsweise einer Steckkupplung, welche eine  den     Maximalauszug    berücksichtigende axiale Er  streckung des Kupplungsorgans aufweist.  



  Das Kurvenglied des     Kurvengetriebes    ist so aus  gebildet und angeordnet, dass es die optische Achse  der Kamera umgibt. Seine Ausbildung als Topf  scheibe ergibt dabei den Vorteil, dass das Kurven  getriebe auf diese Weise radial weniger auslädt und       günstigere        übertragungsverhältnisse    ergibt.  



  Bei lediglich verstellbarem, jedoch nicht aus  wechselbarem Objektiv weist das Kurvengetriebe,  einerlei, ob es als ebene, die Kurve am Umfang  tragende Scheibe oder als die Kurve am unteren  Rand tragende Topfscheibe ausgebildet ist, einen  den Durchtritt des Kupplungsorgans in ungefähr  axialer Richtung ermöglichende     Ausnehmung    auf.  Das hierbei zu verwendende Kupplungselement weist  dann eine senkrechte Traverse auf mit einem federn  den Mittelstück und mit Befestigungspunkten an  den     Traversenenden,    mittels deren es mit einem       Belichtungseinstellglied    verbunden ist, wobei das in  das Kurvengetriebe eingreifende Kupplungsorgan von  einem dieser Befestigungspunkte oder von dessen  Nähe abzweigt.  



  Ist jedoch sowohl eine     Verstellbarkeit    als auch  eine Auswechselbarkeit des Objektivs vorgesehen, so  weist das Kurvengetriebe eine den seitlichen Ein  griff bzw. Durchtritt des Kupplungsorgans ermög  lichende längliche bzw.     schlitzartige        Ausnehmung     auf, wobei das Kupplungsorgan als von der ihm bei  Ansetzen eines Objektivs entgegentretenden     Auftreff-          fläche    des Kurvengetriebes abgleitende und gegen  dessen Seitenfläche federnde Zunge oder dergleichen  ausgebildet ist.

   Das hierbei zu verwendende Kupp-           lungselement    unterscheidet sich von dem     vorbe-          schriebenen    Kupplungselement für das nicht aus  wechselbare Objektiv im wesentlichen dadurch, dass  anstelle des von einem Befestigungspunkt oder von  dessen näherer Umgebung abzweigenden Kupplungs  organs ein von dem     federnden    Mittelstück abzwei  gendes und sich erstreckendes Kupplungsorgan vor  gesehen ist, welches somit befähigt ist, sich federnd  gegen den Rand des Kurvengetriebes     anzulegen    und,  falls nicht sofort eine Kupplung durch Eintreten in  die     Ausnehmung    oder den Schlitz möglich ist,

   diese  nach entsprechender Verstellung des Kurvengetrie  bes durch federndes Einrasten in dieser     Ausnehmung     oder den     Schlitz    zu bewirken.  



       In    der     Fig.2,    welches die soeben angeführten  Merkmale zeigt, sind die mit den Teilen der     Fig.    1  gleichen Teile mit den gleichen     überweisungen    ver  sehen. Mittels des für die Kamera der     Fig.    2 typi  schen     Verstellganges    40 (Schneckenganggetriebe)  kann die gesamte Optik einschliesslich des Zentral  verschlusses axial verstellt werden, was durch die  für die Entfernungseinstellung vorgesehene     Rände-          lung    41 erleichtert wird. Ein     Entfernungseinstellring     48 trägt die entsprechenden Entfernungswerte.  



  Ein an dem Kupplungselement 28, 29 angebrach  ter Arm 33 bewirkt die Kupplung zwischen dem  Einstellring 23 und dem Kurvengetriebe 7, 8, indem  dieser das     eigentliche    Kupplungsorgan für diese bei  den Teile darstellende Arm 33 durch einen Schlitz  oder durch eine     Ausnehmung    in das entweder als  eine ebene Scheibe oder als Topfscheibe ausgebildete  Kurvengetriebe eingreift. Dabei ist dieser Arm 33  von einer solchen     axialen    Erstreckung, dass die durch  die Gesamtverstellung des Objektivs hervorgerufene       Axialverschiebung    des Objektes gegenüber dem ste  henbleibenden Kamerakörper berücksichtigt ist und  ein Lösen der Kupplung nicht bewirken kann.

    Bei der Ausführungsform der     Fig.    1, bei welcher als  Kurvengetriebe eine Topfscheibe 8     mit    der an deren       rückwärtigem    Rande ausgebildete Steuerkurve 7 dar  gestellt ist, und bei welcher eine Auswechselbarkeit  des Objektivs nicht vorgesehen ist, tritt das Kupp  lungsorgan 33 durch eine an der oberen Kante die  ser Topfscheibe angebrachte     Ausnehmung    42 in  diese ein. Dieser gegenseitige Eingriff wird bei der  Montage der Kamera bewirkt und bleibt während  des Gebrauchs der Kamera unangetastet bestehen.

    Anders dagegen ist die     Eingriffsmöglichkeit    bei den  Varianten nach den     Fig.3a    und 3b gedacht, bei  welchen nicht nur eine     Gesamtverstellbarkeit    des  Objektivs,     sondern    auch eine Auswechselbarkeit des  selben vorgesehen ist. Um hier den Eingriff zu er  möglichen, weist die Topfscheibe einen seitlichen,  in axialer Richtung sich erstreckenden Schlitz 43 auf,  dessen Grösse der Maximalerstreckung des eingrei  fenden Teils des Kupplungsorgans 33 angepasst ist.

    Das Kupplungsorgan 33 weist hierbei an seinem  unteren Ende eine Abrundung, Umbiegung oder  dergleichen auf, welche bewirkt, dass beim Ansetzen  des Objektivs dieses Kupplungsorgan an der Ober-    kante der Topfscheibe 8 abgleitet und sich entweder  in den ihm gegenüberstehenden Schlitz einfügt oder  sich bei anderer Stellung der Topfscheibe an deren  Seitenwand     federnd    anlegt. Bei einem Verdrehen  des Kurvengetriebes schnappt dann das Kupplungs  organ 33 in den Schlitz ein, sobald dieser ihm  gegenübersteht.  



  Zweckmässige Ausgestaltungen für das Kupp  lungselement sowohl für den Fall der Nichtauswech  selbarkeit als auch für denjenigen der Auswechsel  barkeit des Gesamtobjektivs sind in den     Fig.    3 und  4 dargestellt. Soll also lediglich eine bei Auswechsel  barkeit des Objektivs zur Zeit der Montage der  Kamera durchzuführende Steckverbindung zwischen  dem Kurvengetriebe und dem Kupplungsorgan 33  ermöglicht sein, dann erhält das Kupplungselement  die in der     Fig.    4 wiedergegebene Ausführungsform.  Hiernach weist das Kupplungselement eine kreis  ringförmig ausgebildete Traverse 44 auf, welche an  den Punkten 45, 46 an den zusätzlichen Ring 25  befestigt ist.

   Da eine Federwirkung des in die  Topfscheibe oder dergleichen eingreifenden Kupp  lungsorgans hier nicht erforderlich bzw. erwünscht  ist, zweigt dasselbe, wie unter 47 bzw. 47 ange  deutet, entweder von dem einen Befestigungspunkt  oder von dessen näherer Umgebung aus ab. Soll  aber eine Auswechselbarkeit des Objektivs mit ein  geschlossen sein und daher das Kupplungsorgan eine  Federwirkung aufweisen, dann erstreckt sich dieses,  wie dies in     Fig.    5 angedeutet ist, von dem federnden  Mittelstück ab, wodurch das in den     Fig.    3a und 3b  angedeutete Federvermögen des Kupplungsorgans  gewährleistet ist.  



  Für den Fall, dass die Anzeige des Belichtungs  messers ausschliesslich oder zusätzlich im Sucher  der Kamera sichtbar gemacht ist, empfiehlt es sich,  ein allein oder zusätzlich etwa aus der Kamerafront  platte 11 herausragendes     Rändelrädchen    37 vorzu  sehen, das im Fingerbereich einer der Kamera auf  nahmebereit vor dem Auge haltenden Hand liegt  und auf ein Glied des Verbindungsgetriebes zwischen  den     Nachführzeiger    4 und den Verschluss wirkt. Bei  spielsweise arbeitet, wie dargestellt, das     Rändelräd-          chen    37 über ein     Ritzel    38 auf ein an der Topf  scheibe 8 befestigtes Zahnsegment 39. Das Betäti  gungsorgan 37 könnte auch unmittelbar auf den  Einstellring 23 wirkend geschaltet sein.  



  Die Vorrichtung zur Berücksichtigung der Film  empfindlichkeit, über welche das     Nachführorgan    des  Belichtungsmessers mit der Blenden-     oder/und    Zeit  einrichtung der Kamera gekuppelt ist, kann zur  Berücksichtigung zusätzlicher Faktoren, z. B. der  Filterfaktoren, ausgestaltet sein. Dies kann dadurch  geschehen, dass als Bezugsmarken zu den     Filmemp-          findlichkeitsskalen,    Skalen neben diesen Filterfak  toren angeordnet sind. Ohne zusätzliche Bauteile  werden dadurch die Einstellmöglichkeiten der Ka  mera in     vorteilhafter    Weise erweitert.  



  Der     Aufbau    der Kamera ist dem der Ausfüh  rungsbeispiele der     Fig.    1 bzw. 2 gleich. In einem      Fenster der Kameradecke sind der strichförmige       Instrumentzeiger    3 des Belichtungsmessers und sein  ringförmiger     Nachführzeiger    4 sichtbar. Sie werden  durch Drehen des mit einer     Blendenskala    24     ver-          sehenen    Einstellrings 23 in Übereinstimmung mitein  ander gebracht. Gegenüber der     Blendenskala        liegt     ortsfest die Zeitskala 18. Ihr gegenüber ist der Zeit  einstellring 15 mit der Einstellmarke 16 drehbar.

    Eingestellt am     Kameraverschluss    ist das     Blenden/Zeit-          Wertepaar,    das sich jeweils gegenüber der Marke 16  des     Zeiteinstellrings    15 befindet.  



  Neben dem Einstellring 23 und mit diesem in  verschiedenen Drehlagen löslich     kuppelbar    ist ein  Ring 25 angeordnet. Er bildet einen Teil des Ver  bindungsgetriebes vom Einstellring 23 zum Nach  führorgan 4 des Belichtungsmessers und ist mit       Filmempfindlichkeitsskalen    26 nach DIN-Teilung  und 26' nach     ASA-Teilung    versehen. Die Skalen 26  und 26' arbeiten mit Grundmarken 27 bzw. 27' auf  dem Einstellring 23 zusammen. Sie sind je durch  Filterfaktoren 47 bzw. 47' zu Skalen erweitert.

   Die  Skalen 27, 47 und 27', 47' sind rechts und links  in gewissem Abstand von der     Blendenskala    24 an  geordnet und ebenfalls befinden sich die Empfind  lichkeitsskalen 26, 26' in grösserem Abstand von  einander, so dass sie zumindest normalerweise, das  heisst nach Einstellung der Kamera auf die gebräuch  lichen Werte, beim     Draufblicken    auf die Kamera von  oben nicht zu sehen sind. Einer Vielzahl zugleich  sichtbarer Skalen und damit einer Unübersichtlich  keit für das     öftere    Einstellen der Kamera auf Blende  und Zeit zu Aufnahmen ist dadurch vorgebeugt.

    Anderseits wirkt es nicht störend, nach Einlagen  eines neuen Films gegebenenfalls einmalig zum Prü  fen und Nachstellen des Empfindlichkeitsfaktors die  Kamera etwas seitlich verkanten zu müssen, um  die     Anzeigemittel    26, 27 bzw. 26', 2<B>7</B> übersehen  zu können. Das gleiche gilt bei Filtergebrauch. Dann  wird der in Betracht kommende Filmempfindlich  keitsfaktor nicht auf die Grundmarke 27 oder 27'  eingestellt, sondern auf den Filterfaktor 47 oder 47'  als Bezugsmarke, der dem vorgesetzten Filter ent  spricht.  



  Bei Anordnung einer Gegenskala 47, 47' ist an  dieser Stelle nachträglich die Empfindlichkeit des  eingelegten Films nicht erkennbar. Deshalb empfiehlt  sich die ohnehin nützliche     Anbringung    einer     Fihn-          merkscheibe.    Im dargestellten Ausführungsbeispiel  ist eine solche Merkscheibe 48 oben auf der Kamera  decke angeordnet.

   Sie weist in Sektoren ihrer Ober  fläche Symbole für verschiedene Filmsorten auf       (Tageslicht-Color,        Kunstlicht-Color    und Schwarz  weiss-Film) und kann mit diesen gegenüber     DIN-          bzw.        ASA-Skalen    46 auf die Empfindlichkeit des  in der Kamera jeweils benutzten Films eingestellt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kamera mit einem lichtelektrischen Belichtungs messer, dessen Nachführorgan über ein die Charak teristik des Instrumentausschlags berücksichtigendes Kurvengetriebe mit dem Belichtungseinstellglied der Kamera gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kurvengetriebe (6, 7, 8) vom Belichtungsmesser (1, 2, 3) örtlich getrennt im Anschlussgetriebe zum Belichtungseinstellglied der Kamera angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kurvenglied (7, 8) des Kur vengetriebes die optische Achse der Kamera um gebend ausgebildet und angeordnet ist. 2.
    Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kurvenglied (7, 8) des Kur vengetriebes als Topfscheibe ausgebildet ist. 3. Kamera nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kurvengetriebe (6, 7, 8) am Kamerakörper (10, 11) gelagert ist. 4. Kamera nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kurvengetriebe so eingeordnet ist, dass sein Kurvenglied (7, 8) mit dem Belichtungs- einstellghed (23), sein Abtastglied (6) mit dem Nach führorgan (4) des Belichtungsmessers in Triebver bindung steht. 5. Kamera nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Anschliessen des Kurven getriebes an das Belichtungseinstellglied eine Steck kupplung (33, 34) vorgesehen ist. 6.
    Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Glied der Steckkupplung (33, 34) quer zur Steckrichtung federnd ist. 7. Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass zwecks Axialverstellung des ge samten, auswechselbaren Objektivs ein Verstellgang (40) vorgesehen ist und dass Mittel in Form einer mit einer Ausnehmung des Kurvengetriebes zusam menarbeitenden und den Maximalauszug des Objek tivs in ihrer Längenerstreckung berücksichtigenden Kupplungszunge (33) vorgesehen sind, um den Ein griff zwischen dem Belichtungseinstellglied und dem Kurvengetriebe über den gesamten,
    durch die Axial verstellung zwischen Objektiv und Kamerakörper ge gebenen Auszug aufrechtzuerhalten. B. Kamera nach Unteranspruch 5, gekennzeich net durch eine solche Ausbildung, dass bei lediglich axial verstellbarem, jedoch nicht auswechselbarem Objektiv eine bei der Montage der Kamera zu be wirkende Steckkupplung vorgesehen ist, bei welcher der mit dem Objektiv verbundene Kupplungsarm (47) in mindestens annähernd axialer Richtung in die Ausnehmung des Kurvengetriebes eingreift. 9.
    Kamera nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kupplungselement mittels einer Traverse (44) mit federndem Mittelstück und Befestigungspunkten (45, 46) an den Traversen enden mit dem Belichtungseinstellglied verbunden ist und dass das in das Kurvengetriebe eingreifende Kupplungsorgan (47 bzw. 47') von einem der Be festigungspunkte (45, 46) der Traverse (44) ab zweigt (Fig.3). 10. Kamera nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass zwecks Verwendung verstellbarer und auswechselbarer Objektive das Kurvengetriebe eine den seitlichen Eingriff bzw.
    Durchtritt des Kupplungsorgans ermöglichende schlitzartige Aus- nehmung aufweist und dass das Kupplungsorgan als von dem federnden Mittelstück der Traverse (44) sich erstreckende und von der Auftrefffläche des Kupplungsgetriebes abgleitende und gegen dessen Seitenfläche federnde Zunge (33) ausgebildet ist. 11. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in das Getriebe zwischen dem Belichtungseinstellglied (23) und dem Kurvengetriebe (6-8) eine Vorrichtung zur Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit geschaltet ist. 12.
    Kamera nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass koaxial zu dem um die optische Achse der Kamera drehbaren Belichtungseinstellglied (23) ein zusätzlicher Ring (25) vorgesehen ist, der gemäss den Filmempfindlichkeitswerten gegenüber dem Belichtungseinstellglied in verschiedene Dreh lagen einstellbar und darin einerseits mit ihm löslich kuppelbar ist, während er anderseits mit dem Kur vengetriebe in Verbindung steht. 13.
    Kamera nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur lösbaren Kupplung zwischen dem Zusatzring und dem Belichtungseinstellglied ein in Richtung der optischen Achse betätigbares Ein griffsglied (28, 29, 31) vorgesehen ist. 14. Kamera nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied (28, 29, 31) zum lösbaren Kuppeln des Zusatzrings (25) mit dem Belichtungseinstellglied (23) zugleich zurr Verbinden des Zusatzrings mit dem Kurvengetriebe (8, 7) aus gestaltet ist. 15.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Betätigungsorgan (37) am Kamerakörper im Fingerbereich einer die Kamera aufnahmebereit haltenden Hand vorgesehen ist, das am Kurvenglied (8, 7) des Kurvengetriebes angreift.
CH360274D 1956-11-30 1957-10-30 Kamera mit gekuppeltem lichtelektrischem Belichtungsmesser CH360274A (de)

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