CH360341A - Siegel zum Anbringen an Gegenständen mittels eines an ihm verankerten flexiblen Organs - Google Patents

Siegel zum Anbringen an Gegenständen mittels eines an ihm verankerten flexiblen Organs

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CH360341A
CH360341A CH360341DA CH360341A CH 360341 A CH360341 A CH 360341A CH 360341D A CH360341D A CH 360341DA CH 360341 A CH360341 A CH 360341A
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CH
Switzerland
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seal
disc
plug
bulge
flexible member
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Application number
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English (en)
Inventor
Guettler Josef
Original Assignee
Stoffel Franz Leo
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/03Forms or constructions of security seals
    • G09F3/0305Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used
    • G09F3/037Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used having tie-wrap sealing means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Closures For Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Siegel zum Anbringen    an   Gegenständen mittels eines an ihm    verankerten      flexiblen   Organs    Handschliessplomben   mit einem flexiblen Organ, dessen Ende in einem Stecker    mit   Widerhaken festgemacht ist, sind bereits bekannt. Kunststoffsiegel mit einem flexiblen Organ, das zu einer aus dem Siegel austretenden Schlaufe geformt ist, sind ebenfalls bekannt. Siegel konnten den    Handschliessplom-      ben   aus Metall nicht ohne weiteres nachgebildet werden, da hierbei vor allen Dingen ästhetische Gesichtspunkte zu berücksichtigen waren. 



  Gegenstand vorliegender    Erfindung   ist ein Siegel mit Kunststoffumrahmung zum Anbringen an Gegenständen mittels eines an ihm    verankerten   flexiblen Organs, welch letzteres zu mindestens einer Schlaufe zu formen ist, sowie eines    mit   Widerhaken versehenen Steckers und eines im Innern des Siegels angeordneten Sperrkörpers für den Stecker. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffumrahmung des Siegels eine Aussparung zwecks    Einführens   des mit einem Ende des    flexiblen   Organs verbundenen Steckers in das Siegel aufweist. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigen    Fig.   1 die Draufsicht auf das Siegel;    Fig.   la die Ansicht des einen Endes des flexiblen Organs mit dem Stecker mit Widerhaken ;    Fig.   2 einen Schnitt durch das Siegel gemäss Linie    A-B   der    Fig.   1 ;    Fig.   2a einen weiteren Schnitt durch das Siegel gemäss Linie    C-D   der    Fig.   1 ;    Fig.   3 eine Draufsicht auf die das Kennzeichen tragende Einlagescheibe;    Fig.   4 die Seitenansicht derselben ;    Fig.   5 eine Draufsicht auf die als Sperrkörper dienende Scheibe ;

      Fig.   6 einen Schnitt durch dieselbe gemäss Linie    E-F   der    Fig.   5. In den Figuren zeigt 1 das Siegel. Dasselbe besitzt eine mit    unregelmässigen   Wellen versehene Kunststoffumrahmung 2. Mit 3 ist eine als Kennzeichenträger ausgebildete kreisförmige Einlagescheibe bezeichnet.    Ein   flexibles Organ, welches den Raum zwischen der Scheibe 3 und einer anderen, weiter hinten näher erläuterten, als Sperrkörper dienenden Scheibe 8 durchsetzt, ist an zwei    einander   diametral gegenüberliegenden Stellen 4 und 4a des Siegels 1 in der Kunststoffumrahmung 2 desselben versiegelt und trägt die Bezeichnung 5.

   Der obere aus dem Spiegel 1 vorstehende Teil des Organs 5 ist als versiegelte Schlaufe ausgebildet, während das eine Ende des flexiblen Organs 5 unten aus dem Siegel 1 in einen Stecker 6    mündet,   der    einen   Widerhaken 7 besitzt. Das letztgenannte Ende des flexiblen Organs 5 ist am Stecker auf nicht näher bezeichnete Art festgemacht. Eine zweite, bezüglich ihres Durchmessers    mit   der ersten Scheibe 3 übereinstimmende kreisförmige Scheibe 8 weist eine Ausbauchung 9 auf zur Aufnahme des Steckers 6 mit Widerhaken 7. 



  Die Ausbauchung 9 ist im Querschnitt    trapez-      förmig   ausgebildet und an der Stelle 9' geschlossen. Das zweite, nicht dargestellte Ende des    flexiblen   Organs 5 befindet sich zwischen den beiden übereinander liegenden Scheiben 3 und B. Beim Einstecken von Hand des flexiblen Organs 5 mit dem federnden Widerhaken 7 des Steckers 6 in die    öff-      nung   11 der Ausbauchung 9 unter Bildung einer Schlaufe    untergreift   der Widerhaken 7 die Kante 10 der Scheibe 8 und kann    nicht   mehr aus der Ausbauchung 9 herausgezogen werden.

   Der Stecker 6 ragt nunmehr, indem er mindestens    annähernd   parallel    zur   als    Kennzeichenträger   dienenden Scheibe 3 liegt, in das Siegel 1    hinein.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Wenn das    flexible   Organ 5 zuvor durch einen Schlitz oder ein Loch    eines   nicht dargestellten Gegenstandes gezogen ist, kann das Siegel ohne Zerstörung desselben oder des    flexiblen   Organs nicht wieder vom Gegenstand    entfernt   werden. 



  Die Scheibe 8 zeigt am Rand auf ihrer Oberseite zwei Paare von gegenüberliegenden Haken 13 und 14. Von diesen    liegen   die Haken 14 nahe der    öff-      nung   11 der Ausbauchung 9. Die Haken 13 und 14 dienen dazu, nach    Auflegen   des flexiblen Organs 5 auf die Scheibe 8 sowie nach Verbringen der Scheibe 3 über das flexible Organ 5 auf die Scheibe 8 die beiden Scheiben 3 und 8    unverrückbar   zu vereinigen, indem die Haken 13 und 14 über die Scheibe 3 im Sinne der Pfeile der    Fig.   6 abgebogen werden.

   Dadurch wird sowohl ein Verschieben als auch ein Verdrehen der beiden Scheiben 3 und 8 zueinander während der    Anbringung   der Kunststoffumrahmung 2 vermieden, so dass die beiden Scheiben 3, 8 zum flexiblen Organ gleichgerichtet sind und die Kunststoffumrahmung 2 die beiden Scheiben 3, 8 rundherum gleichmässig richtig    umfasst      (Fig.   2a). 



  Bei der Stelle 4a, wo das flexible Organ 5 aus dem Siegel 1 austritt und mit dem    Stecker   6 in die Öffnung 11 eingesteckt werden kann, weist die Kunststoffumrahmung 2 eine Aussparung 12 auf    (Fig.   2a), ohne welche ein Einstecken des Steckers in das Siegel 1 sonst nicht    möglich   wäre. 



  Soll das zweite zwischen den beiden Scheiben 3 und 8 befindliche Ende des    flexiblen   Organs 5 ebenfalls mit einem Stecker 6    mit   Widerhaken 7 ausgerüstet sein und zwecks    Anbringung   des Siegels von Hand an einem weiteren, ebenfalls nicht dargestellten Gegenstand aus der Kunststoffumrahmung 2 herausragen, so muss zwecks dieser    Anbringung   die Ausbauchung 9 verlängert    ausgeführt   und    mit   zwei Öffnungen 11 versehen sein, derart, dass ein Stecker 6 von der Stelle 4 her und der andere von der Stelle    4n   her in die    verlängerte   Ausbauchung 9 eingesteckt werden. Selbstverständlich muss in diesem Falle auch eine zweite Aussparung 12 an der Stelle 4 des Siegels 1 angebracht sein. 



  Diese Ausführungsvariante und eventuell weitere Varianten, bei welchen zwei Ausbauchungen für zwei Stecker in einem Winkel zueinander als Teile der Scheibe 8 angeordnet sind, sind auf der Zeichnung nicht dargestellt. 



  Das Siegel könnte anstatt rund auch oval oder eckig ausgeführt    sehn,   z. B. fünf-, sechs- oder achteckig. 



  Schliesslich könnte die Scheibe 8 auf der Seite, welche die Ausbauchung 9 zeigt, noch    mit   Lack überzogen sein, welcher mit der Farbe der Kunststoffumrahmung übereinstimmt, und dieser Lack- überzug könnte    wiederum   mit einer kennzeichnenden Prägung versehen sein. 



  Das beschriebene Siegel 1 kann an allen Gegenständen angebracht werden, die aus einem Material bestehen, welches dem in einer Spitze ausmündenden Stecker 6 Durchlass    gewährt   oder an Gegenständen, welche eine Öffnung zum Durchziehen des    flexiblen   Organs 5 besitzen, oder auch solchen, welche    zuvor   mit geeigneten Lochungen versehen wurden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Siegel mit Kunststoffumrahmung zum Anbringen an Gegenständen mittels eines an ihm verankerten flexiblen Organs, welch letzteres zu mindestens einer Schlaufe zu formen ist, sowie eines mit Widerhaken versehenen Steckers und eines im Innern des Siegels angeordneten Sperrkörpers für den Stecker, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffumrahmung (2) des Siegels (1) eine Aussparung (12) zwecks Ein- führens des mit einem Ende des flexiblen Organs (5) verbundenen Steckers (6) in das Siegel aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Siegel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrkörper für den Stecker mit Widerhaken eine Scheibe (8) dient, die mit einer Ausbauchung (9) versehen ist und dass diese Scheibe (8) gleich gross ist wie eine den Kennzeichenträger bildende Scheibe (3). 2.
    Siegel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Sperrkörper dienende Scheibe (8) am Rande ihrer der den Kennzeichenträger bildenden Scheibe (3) zugekehrten Seite Haken (13 und 14) aufweist, mit welchen die letztgenannte Scheibe (3) an der Scheibe (8) unverrückbar befestigt ist. 3. Siegel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbauchung (9) eine Öffnung (11) besitzt und dass zwei nebeneinander liegende Haken (14) neben dieser Öffnung liegen. 4. Siegel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die als Sperrkörper dienende Scheibe (8) eine Kante (10) aufweist, wobei beim Einführen des Steckers (6) in die Ausbauchung (9) dieser mit seinem Widerhaken (7) die genannte Kante (10) untergreift.
CH360341D 1957-02-13 1957-02-13 Siegel zum Anbringen an Gegenständen mittels eines an ihm verankerten flexiblen Organs CH360341A (de)

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