CH360783A - Sitzmöbel für Bestuhlungen - Google Patents

Sitzmöbel für Bestuhlungen

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CH360783A
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CH
Switzerland
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seating furniture
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seating
seat
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English (en)
Inventor
Bessire Henri
Original Assignee
H & J J Bessire S A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/56Parts or details of tipping-up chairs, e.g. of theatre chairs

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  • Hinges (AREA)

Description


  Sitzmöbel für     Bestuhlungen       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Sitz  möbel für Bestuhlungen mit Sitz und Lehne sowie  einer einzigen Stütze, welches dadurch     gekennzeichnet     ist, dass der Sitz und die Lehne unabhängig vonein  ander     verschwenkbar    angeordnet sind.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Schnitt    nach der Linie     1-I    in     Fig.    2,       Fig.    2 eine Vorderansicht,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III        in          Fig.    1 in grösserem Massstab,

         Fig.    4 einen     teilweisen        Axialschnntt    durch ein  Kupplungselement und       Fig.    5 eine Draufsicht auf dieses     Kupplungs-          element.     



  Das Sitzmöbel gemäss dem dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel besitzt einen Fuss 1 mit einer Boden  platte 2, welche dazu     bestimmt    ist, mit dem Boden,  beispielsweise durch Verschraubung, fest verbunden  zu werden. Der Fuss 1 ist     als        Bride        ausgebildet,    in  nerhalb welcher die     Stütze    3a in     vertikaler    Richtung  verschiebbar und feststellbar     gehalten    ist.

   Die Stütze  3a bildet den     Längsbalken    eines     T-förmigen    Trägers  3, wobei an den Enden des Querbalkens 3b dieses  Trägers 3 je eine     Bride    5     verdrehbar    und     feststellbar     gehalten ist. Die äusseren Enden dieser     Briden    be  sitzen     einen    nach aussen gerichteten, hülsenförmigen       Fortsatz    5a und sind des weitem mit Befestigungs  lappen 6 verbunden oder aus einem Stück hergestellt,  welche     letzten    mit dem entsprechenden Seitenteil der  Lehne 8 verschraubt sind.

   Die Lehne     besteht    im       wesentlichen    aus dem Rückenteil 9 und den genann  ten     Seitenteilen    7 und stellt ein aus einem Stück  bestehendes korbartiges und mit einer Polsterung 10  versehenes Gebilde, vorzugsweise aus     Holz    oder    Kunststoff, dar. Die Lehne kann nun     vermittels    der       Briden    5 um den     Querbalken    3b des Trägers 3     ver-          schwenkt    und festgestellt werden, so dass die Neigung  der Lehne     eingestellt    werden kann.  



  Völlig unabhängig von dieser Lehne 8 ist der  Sitz 11 gelagert, der, wie die Lehne, vorzugsweise  aus einer mit einer Polsterung 12     versehenen        Holz-          oder        Kunststoffplatte    besteht. Über ein Distanzband  13 ist mit diesem Sitz 11 eine     Vierkantstange    14 ver  schraubt, welche an ihren beiden Enden mit je  einem Drehzapfen 15 versehen ist.

   Die     eine    Hälfte  der Lagerhülse für jeden dieser     Drehzapfen    wird  durch einen am Querbalken 3b des Trägers 3 ange  schweissten oder mit ihm aus einem Stück hergestell  ten     Lagerfortsatz    16 gebildet, während die andere  Hälfte 17 mit dem     Lagerfortsatz    16 verschraubt ist,  so dass die Stange 14 mit ihren Drehzapfen 15 in die  unteren, durch die     Lagerfortsätze    16 gebildeten La  gerschalen eingelegt und die Lager durch die die  obern Lagerschalen bildenden Lagerhälften 17 ver  schlossen werden können. Auf diese Weise ist der  Sitz 11 gegenüber dem Träger 3 um die mathemati  sche Achse der Drehzapfen 15     verschwenkbar.     



  Am hintern Rand des Sitzes 11 ist .ein     Fortsatz     18 und am Ende dieses     Fortsatzes    ein durch eine  verstellbare Schraube     gebildeter        Anschlag    19 vor  gesehen. Durch ein     Winkeleisen    20 am untern Rande  des Rückenteils 9 wird für den Anschlag 19 eine       Anschlagfläche    gebildet, gegen welche der Anschlag  19 in der in der     Fig.    1 dargestellten Gebrauchslage  des Sitzes     ansteht    und damit die     Verschwenkbewe-          gung        des        Sitzes    begrenzt.  



  Durch eine Verdrehung der Schraube 19 kann  dabei die Neigung des Sitzes 11 in der Gebrauchs  lage im vornherein bestimmt werden. Der auf der       Hinterseite    des Sitzmöbels sich befindliche und vom  Sitz 11 während seiner Drehbewegung bestrichene      Raum wird durch ein Schutzgitter 21 abgeschirmt,  welches auf der     Rückseite    der Lehne 8 befestigt ist.  



  Zum Zwecke der Verbindung einer Mehrzahl sol  cher Sitzmöbel zu einer Sitzreihe und zur     Verteilung     insbesondere der seitlichen     Belastung    der einzelnen       Sitze    werden diese Sitze durch Kupplungselemente  miteinander verbunden. Das     Kupplungselement          (Fig.    4 und 5) besteht im wesentlichen aus zwei       Kupplungshälften    22 und 23 mit je einem zylindri  schen     Mittelteil    22a bzw. 23a.

   Diese     Mittelteile    sind  koaxial übereinander angeordnet und besitzen an den  einander zugewendeten Stirnseiten je eine entspre  chende     Radialverzahnung,    welche Verzahnungen in  einandereingreifen und so die beiden Kupplungshälf  ten 22 und 23 gegen Verdrehung sichern, sobald  sie durch eine Schraube 24 miteinander verbunden  sind. Jeder Mittelteil besitzt weiter     einen    radial ab  stehenden     Fortsatz    25 bzw. 26, welcher den einen  Teil     einer    Fassung 27 bzw. 28 für den Bolzen 29  bzw. 30 eines Führungsstückes 31 bzw. 32 bildet.

    Der andere     Fassungsteil    wird je durch ein Deckstück  33 bzw. 34 gebildet, welches, mit dem betreffenden       Fortsatz    25 bzw. 26 verschraubt ist. Auf diese Weise       kann    durch Verdrehung der beiden Kupplungshälften  22 und 23 der Winkel zwischen den mathematischen  Achsen der Bolzen 29 und 30 bzw. der Führungs  stücke 31 und 32 bestimmt und die beiden Führungs  stücke können in dem betreffenden Winkel starr mit  einander verbunden werden.  



  Die     Führungsstücke    31 und 32 sind dazu be  stimmt, in die hülsenartigen     Forts.ätze    5a der     Briden     5 zweier benachbarter Sitzmöbel eingeschoben zu  werden, wobei je nach dem Abstand der beiden Sitz  möbel die Bolzen 29 und 30 in ihren Fassungen 27  und 28 verschoben und dann durch die Schrauben  35 bzw. 36 festgeklemmt werden.  



  Auf diese Weise gelingt es, ein Sitzmöbel: zu  schaffen, bei welchem unabhängig voneinander so  wohl der     Neigungswinkel    des Sitzes, als auch der  jenige der Lehne eingestellt werden kann und meh  rere solche Sitzmöbel nicht nur in geraden Reihen,  sondern beispielsweise auch längs Kreisbogen zur       Bildung    von Sitzreihen miteinander starr zu verbin-    den, wobei in den gegebenen Grenzen der     Krüm-          mungsradius    der Reihe sowie der Abstand der ein  zelnen Sitze ohne Bedeutung sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sitzmöbel für Bestuhlungen mit Sitz und Lehne sowie einer einzigen Stütze, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz und die Lehne unabhängig voneinander verschwenkbar angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stütze als T-förmiger Träger ausgebildet ist, wobei an den Enden des Querbalkens dieses Trägers die Lehnenseitenteile verschwenkbar und feststellbar gehalten sind. 2.
    Sitzmöbel nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Enden des Querbalkens je eine mit den Lehnenseitenteilen verbundene Bride lösbar festgeklemmt ist. 3. Sitzmöbel nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass hinter dem Querbasken des Trä gers Lager für die Drehzapfen des Sitzes vorgesehen sind. 4. Sitzmöbel nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Lagerhälfte fest mit dem Querbalken verbunden, während die andere lösbar auf der erstgenannten Lagerhälfte befestigt ist. 5. Sitzmöbel nach Unteranspruch 3, gekennzeich net durch eine am Sitz befestigte Stange, an deren Enden die Drehzapfen angeordnet sind. 6.
    Sitzmöbel nach Patentanspruch, gekennzeich net durch ein Kupplungselement mit zwei ineinan- dergreifenden, lösbar miteinander verbundenen, radial verzahnten Kupplungshälften, von welchen jeder mit einem Führungsstück verbunden ist, zum Zweck, das Sitzmöbel mit einem gleichen solchen verbinden zu können. 7. Sitzmöbel nach den Unteransprüchen 2 und 6. B. Sitzmöbel nach Unteranspruch 7, gekennzeich net durch eine nach aussen gerichtete hülsenartige Verlängerung der Bride, welche Verlängerung dazu bestimmt ist, das eine Führungsstück aufzunehmen.
CH360783D 1958-09-03 1958-09-03 Sitzmöbel für Bestuhlungen CH360783A (de)

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CH360783D CH360783A (de) 1958-09-03 1958-09-03 Sitzmöbel für Bestuhlungen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3347593A (en) * 1966-04-18 1967-10-17 Cramer Ind Inc Spectator seating structure
FR2830174A1 (fr) * 2001-10-03 2003-04-04 Grosfillex Sarl Siege a assise relevable

Cited By (3)

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FR2830174A1 (fr) * 2001-10-03 2003-04-04 Grosfillex Sarl Siege a assise relevable
WO2003028508A3 (fr) * 2001-10-03 2003-10-02 Grosfillex Sarl Siege a assise relevable

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