CH360866A - Vorrichtung zum Stossen von Keilnuten - Google Patents

Vorrichtung zum Stossen von Keilnuten

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CH360866A
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CH
Switzerland
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guide tube
steel
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feed rod
moved
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English (en)
Inventor
Buehrer Walter Jr
Original Assignee
Elmass Wlater Buehrer Und Sohn
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D3/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line
    • B23D3/02Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line for cutting grooves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D13/00Tools or tool holders specially designed for planing or slotting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Stossen von Keilnuten    Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Vorrich-          richtung    zum Stossen von Keilnuten, die zu ihrer Ver  wendung an eine mit     einer    längsverschiebbaren Ar  beitsspindel versehene Werkzeugmaschine anzubrin  gen ist und ein Kopfstück mit einem daran vorge  sehenen     Führungsrohr    aufweist.  



  Gemäss der     Erfindung        kennzeichnet    sich diese  Erfindung dadurch, dass in     einem    am freien     Endteil     dieses Führungsrohres vorgesehenen, quer zur Achse  dieses     letzteren    gerichteten Loch :ein aussenseitig mit  einer Stosskante versehener Stahl:

   geführt ist, der     in-          nenseitig    ein keilförmig     abgeschrägtes    Ende aufweist,  mit dem das entsprechend abgeschrägte äussere Ende  einer im Führungsrohr verschiebbar angeordneten  Vorschubstange zusammenwirkt, die sich mit Hilfe  von am     Kopfstück    angeordneten, von Hand     betätig-          baren    Vorschubmitteln so verschieben lässt, dass sie  den Stahl entgegen einer Federkraft nach aussen ver  schiebt.  



  Durch sinngemässe Betätigung der Vorschubmittel  wird somit der Stahl' nach und nach vorgeschoben,  damit bei jedem Arbeitshub ein Span abgehoben  wird, bis die Keilnut die gewünschte Tiefe erreicht  hat.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    veran  schaulicht.  



  Fig. 1 zeigt die Vorrichtung grösstenteils in einem       Vertikalschnitt.     



  Fig. 2 und 3 sind Querschnitte durch dieselbe  nach den Schnittlinien II-II und III-III.  



  Die zum Stossen von Keilnuten dienende Vor  richtung nach Fig. 1-3 hat ein zylindrisches Kopf  stück 1, das an einem Ende mit     einem    ausserhalb  der Achse dieses letzteren liegenden Ansteckkonus  la versehen ist. Das Kopfstück 1 weist ferner eine  koaxiale, von     seinem    andern Ende her erzeugte, ab-    gestufte     Bohrung    auf, in deren     Teil    mit dem gröss  ten Durchmesser ein     Führungsrohr    2 satt passend       eingesetzt    und     mittels        einer        Setzschraube    3     fixiert     ist.

   In diesem     Führungsrohr    2 ist eine Vorschub  stange 4 verschiebbar angeordnet, die sich unten in  ein quer zur Rohrachse gerichtetes Loch 2a erstreckt,  in welchem     ein    aussenseitig mit     einer    spanabheben  den Stosskante     versehener        Stahl    5 geführt     ist.    Mit  dem inneren Ende dieses Stahles 5, das     keilförmig     abgeschrägt ist, wirkt das untere äussere entsprechend  abgeschrägte Ende der Vorschubstange 4 zusammen.

    Eine in einer äusseren,     längsverlaufenden    Ausfräsung  des Führungsrohres 2 vorgesehene und an ihrem  oberen Ende     in    dieser befestigte Blattfeder 6 drückt  mit ihrem freien Ende auf den Stahl 5, um     ihn    in  Berührung mit dem     betreffenden    Ende der Schub  stange 4 zu halten.

   Im oberen Teil des Kopfstückes  1 ist eine quer gerichtete Bohrung 1b vorgesehen,       in    welcher ein     Schlitten    7     angeordnet    ist, der an  seinem     inneren    Ende mit     einer    Schrägfläche 7a ver  sehen ist, an die     das    obere,     (innere)    entsprechend ab  geschrägte Ende der     Vorschubstange    4 unter dem  Einfluss einer auf einen Bund 4a dieser letzteren ein  wirkenden Schraubenfeder 8     angedrückt    wird.

   Der       Schlitten    7 ist mit einer in der Verschiebungsrich  tung desselben sich     erstreckenden    Gewindebohrung  versehen, in die     eine    durch einen Wandteil des. Kopf  stückes 1 hindurch sich erstreckende     Kopfspindel    9       eingeschraubt    ist. Je nachdem, ob die     Spindel    9       linkt    oder     rechts        herumgedreht    wird,     wird    der       Schlitten    7 im     einen    oder andern Sinne verschoben.

    Wird er nach     innen    verschoben, so hat dies zur Folge,  dass die     Vorschubstange    4 nach unten und der Stahl  5     seinerseits    nach aussen verschoben wird. Am     Schlit-          ten    7 ist     ein.        einstellbarer        Anschlag    10 (siehe auch       Fi'g.    2) vorgesehen, der     mittels        einer    Schraube 11  in der     gewünschten    Lage gesichert werden kann.

   Mit      diesem Anschlag wird die     Verschiebung    des Schlit  tens 7 nach     innen    bzw. die Verschiebung des Stahls  5 nach aussen begrenzt.  



  Auf dem unteren Ende der Vorschubstange 4 ist  ein     auswechselbares    Fussstück 12     aufgeschraubt,    das       einen        zylindrischen        Führungsteil    12a aufweist, dessen  Aussendurchmesser dem Innendurchmesser der Boh  rung entspricht, in welcher eine     Keilnut    zu erzeugen  ist. Je nach der Grösse dieser Bohrung wird das  Führungsstück durch :ein im     Durchmesser    grösseres  oder kleineres Stück     ersetzt.     



  Zum Gebrauch der oben beschriebenen Vorrich  tung wird dieselbe mit ihrem Ansteckkonus an die       hin    und her verschiebbare, gegen Drehung aber ge  sicherte Arbeitsspindel einer     Werkzeugmaschine,     wie z. B. einer Bohrmaschine, angebracht und mit  dem     Stahl    5 in der Bohrung des Werkstückes     hin    und  her verschoben, um die     Keilnut    auszustossen. Dabei  lässt sich durch Drehen der Spindel 9 vor jedem Ar  beitshub der Stahl 5 im Ausmass einer Spandicke  vorschieben, wie oben     bereits        erläutert    wurde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Stossen von Keilnuten, die zu ihrer Verwendung an eine mit einer längsverschieb baren Arbeitsspindel versehene Werkzeugmaschine anzubringen ist und ein. Kopfstück mit einem daran vorgesehenen Führungsrohr aufweist, dadurch ge- kennzeichnet, dass in einem am freien Endteil dieses Führungsrohres vorgesehenen, quer zur Achse dieses letzteren gerichteten Loch ein aussenseitig mit einer Stosskante versehener Stahl geführt ist,
    der innensei- tig ein keilförmig abgeschrägtes Ende aufweist, mit dem das entsprechend abgeschrägte äussere Ende einer im Führungsrohr verschiebbar angeordneten Vorschubstange zusammenwirkt, die sich mit Hilfe von am Kopfstück angeordneten, von Hand betätig- baren Vorschubmitteln so verschieben lässt, dass sie den Stahl entgegen einer Federkraft nach aussen ver schiebt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Kopfstück ein quer zur Achse der Vorschubstange verschiebbarer Steuerschlitten angeordnet ist, der mittels einer Betätigungsspindel hin und her verschoben werden kann und an seinem inneren Ende eine Schrägfläche aufweist, gegen die die Vorschubstange durch Federwirkung mit ihrem inneren entsprechend abgeschrägten Ende in Anlage gehalten wird, um so je nach der Verschiebungsrich tung des Schlittens .sinngemäss bewegt werden. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlit- ten einstellbare Anschlagmittel vorgesehen sind, die die maximale Tiefe der zu erzeugenden Keilnut ein- zustellen gestatten. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in einer aussen im Führungsrohr vorgesehenen, längsverlaufenden Ausfräsung eine Blattfeder mit einem Ende befestigt ist, die mit ihrem andern Ende einen Druck auf den Stahl ausübt, um ihn in Berührung mit dem äusseren Ende der Vor schubstange zu halten. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem äusseren Ende des Füh rungsrohres ein auswechselbares Fussstück befestigt ist, das einen zylindrischen Führungsteil aufweist, des sen Aussendurchmesser dem Innendurchmesser der Bohrung entspricht, in welcher eine Keilnut zu er zeugen ist.
CH360866D 1958-09-19 1958-09-19 Vorrichtung zum Stossen von Keilnuten CH360866A (de)

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