CH360935A - Einrichtung zur Beschickung eines Auffangbehälters mit verschiedenkörnigen Materalien, insbesondere zur Betonaufbereitung - Google Patents

Einrichtung zur Beschickung eines Auffangbehälters mit verschiedenkörnigen Materalien, insbesondere zur Betonaufbereitung

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CH360935A
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Inventor
Kuehner Ernst
Original Assignee
Elba Werk Maschinen Gmbh & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0046Storage or weighing apparatus for supplying ingredients
    • B28C7/0092Stationary storage means having elements to divide the ground in sectors

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


  Einrichtung zur Beschickung eines Auffangbehälters mit     verschiedenkörnigen        Materialien,     insbesondere zur Betonaufbereitung    Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung  zur Beschickung eines Auffangbehälters mit     ver-          schiedenkörnigen    Materialien, insbesondere zur Be  tonaufbereitung. Zu diesem Zwecke hat man bei  spielsweise Einrichtungen geschaffen, bei denen ein       Gerüst    auf einer Grundplatte mit Auslauföffnungen  und einem oberen Rahmen zwischen Profileisen auf  gebaut ist.

   Für     verschiedenkörnige    Materialien sind  Vorratslager oder Bunker angeordnet, die     mittels     eines zusätzlichen Förderbandes oder eines Krans  von oben beschickt werden. Das Gerüst     mit    Grund  platte und Kopfteil bildet eine bauliche Einheit, die  geschlossen     transportiert    werden muss und daher  den     Transport    zur Baustelle erheblich     erschwert    und       verteuert.    Dazu kommt, dass der     Aufbau    dieser Ein  richtung am     Verwendungsort    auch kostspielig ist.  Ferner sind Einrichtungen bekannt geworden, die  über einem, z.

   B. in einer Erdgrube angeordneten  Silo als senkrechte Hohlkörper in Kegel- oder Zy  linderform aufgebaut und mit mehreren radial nach  aussen gerichteten Wänden versehen sind, welche  einzelne Bunker oder Vorratslager zur Aufnahme       verschiedenkörniger    Materialien bilden. Diese als     Zu-          teiler    oder     Schrapperwände    bekannten Ausführungen  haben aber auch dieselben oder     ähnliche    Mängel wie  Einrichtungen     mit    offenem Gerüst zwischen Grund  platte und Kopfteil. Auch diese Ausführungen bilden  ohne die Bunkerlängswände eine Einheit.

   Demzu  folge sind ihre Transportkosten zum Bauplatz eben  falls verhältnismässig hoch ; sie haben ein erheb  liches Gewicht und sind sehr sperrig. Letzteres be  dingt viel Transportraum, was wiederum die Wirt  schaftlichkeit beeinträchtigt. Ein weiterer Nachteil  bei diesen     Zuteilerwänden    ist der, dass die Auslauf-         öffnungen    im Mantel der Hohlkörper liegen, so     dass     das bewegliche Vorratslager über dem Auslauf ver  hältnismässig     gering    wird und für den Ablauf nur  eine schräge Komponente des Auslaufdruckes, die  von der Gleitfähigkeit des Materials abhängig ist,  wirksam wird.

   Ausserdem haben solche Einrichtun  gen mit senkrecht über einem Silo angeordneten       Hohlkörpern        einen        verhältnismässig    hohen Material  aufwand nötig, was sie beträchtlich verteuert.  



  Diese bei den     vorbekannten    Einrichtungen ge  schilderten Mängel werden nun bei einer     Ausführung     mit einem Gerüst über einer mit verschliessbaren  Auslauföffnungen versehenen Grundplatte, das zur  Stützung von radial zur Grundplatte gerichteten  Wänden dient, die ihrerseits Materialboxen begren  zen, dadurch beseitigt, dass. das     Gerüst    senk  rechte, aus     Profileisenpaaren        gebildete    Stützen auf  weist, wobei die     einzelnen    Profileisen jedes Paares  einen     derartigen    Zwischenraum haben, dass die     Bo-          xenwände    zwischen ihnen verschoben werden kön  nen;

       und    wobei die Stützen mit der     Grundplatte        und     einem oberen     Abschlussrahmen    lösbar verbunden  sind.  



  Als wesentliche     Vorteile    des     erfindungsgemässen          Aufbaus    sind die Einfachheit und daher der     verhält-          nismässig    geringe Kostenaufwand zur Beschaffung,  die Lösbarkeit der Gerüststützen von der     Grund-          oder    Montageplatte und dem oberen Halterahmen  hervorzuheben. Letzterer dient auch zweckmässig       zur    Lagerung einer Winde zur Betätigung eines     För-          dermittels    für die Zuschlagstoffe in die Vorratslager,  z.

   B.     eines        Handschrappers.    Die Lösbarkeit der     ein-          zelnen    Aufbauteile der     Einrichtung    voneinander  bedingt einen nur geringen Transportraum ;die Teile      können auseinandergenommen und leicht erst an  Ort und Stelle wieder zusammengebaut werden. Das       verringert    gegenüber den bekannten Einrichtungen  erheblich die     Transportkosten        zum    Bauplatz.

   Ein  weiterer Vorteil der     erfindungsgemässen    Kombination  besteht darin, dass die Auslauföffnungen im Boden  teil angeordnet sind, so dass im Gegensatz zu Ein  richtungen mit Auslauföffnungen im Mantel eines  Hohlkörpers das bewegliche Vorratslager über den  Ausläufen     verhältnismässig    gross wird und nicht nur  eine schräge Komponente des Auslaufdruckes, die  von der Gleitfähigkeit des Materials abhängt, zur  Verfügung steht. Ferner ist noch hervorzuheben, dass  die vorgesehene Lösbarkeit der Einzelteile der Ein  richtung es     ermöglicht,    dass die Grundplatte gegen  eine andere, mit anderer Anordnung der Auslauf  öffnungen, gegebenenfalls auch an der Baustelle,  ausgewechselt werden kann.

   Dabei ist es zweck  mässig, dass die Gerüststützen versetzbar angeordnet  sind.  



  Die     Erfindung    wird nachstehend anhand eines       Ausführungsbeispieles,    das in der Zeichnung dar  gestellt ist,     näher    erläutert.  



       Fig.    1 der Zeichnung zeigt eine Seitenansicht der  Einrichtung ;       Fig.    2 eine Draufsicht auf die Grund- oder Mon  tageplatte, und       Fig.    3 eine Draufsicht auf den oberen Rahmen  der Einrichtung.  



  Die Montageplatte der Einrichtung ist in der  Zeichnung mit 1 bezeichnet. Die aus je     zwei        U-Eisen     gebildeten Stützen 2 sind an ihrem oberen Ende  durch einen ebenfalls aus     U-Eisen    gebildeten Rahmen  3 zusammengehalten. Diese Teile sind durch Ver  schraubung lösbar     miteinander    verbunden. Sie bil  den also ein auf der Montageplatte 1 aufgebautes  Gerüst, welches zur Aufnahme der durch     Holzbohlen     gebildeten Bunkerwände 4 dient.

   Diese Wände wer  den, wie     Fig.    2 erkennen lässt, zwischen die     U-Eisen-          paare,    die im Abstand entsprechend den Bunker  wandstärken voneinander angeordnet     sind,    hindurch  geschoben und treffen über dem Zentrum der Platte  1 zusammen. Die Auslauföffnungen in der Montage  platte sind     mit    5 bezeichnet. 6 und 7 sind Anschlag  winkel, die den Teil der Montageplatte begrenzen,  bis zu welchem die Bunkerwände eingesetzt werden         können.    8 ist ein Ausschnitt in der Montageplatte,  welcher dem Bedienungsmann ermöglicht, das Fül  len des Auffangbehälters 9 zu beobachten.

   Dieser  Behälter ist im Ausführungsbeispiel in einer Grube  gelagert, so dass die     verschiedenkörnigen    Materialien  in den     Bunkern    14 ebenerdig lagern. Der Auffang  behälter kann eine nicht dargestellte     Wiegeeinrich-          tung    oder auch eine Mengenmesseinrichtung enthal  ten oder zu einer solchen führen und weiter die  Materialien in den Korb einer Fördereinrichtung  leiten. Letztere bringt sie dann zu dem Mischer. Auf  dem" Tragring 3 ist ein Drehschemel 11 angeordnet,  der sich um einen Zapfen 12 dreht. Auf dem Dreh  schemel 11 ist eine Winde 13 mit Seillenker 14 für       Handschrapperbetrieb    gelagert.

   Für die Lagerung des  Drehzapfens 12 ist     ein        Strebenkreuz    15 im Rahmen 3  angeordnet, was in     Fig.    3 dargestellt ist. Jeder Aus  lauf 5 ist mit einem Verschluss 16 versehen, der um  die Achse 17 mittels des flexiblen Verbindungsglie  des 18, beispielsweise von     einem        fernliegenden    Be  dienungsort aus, von Hand oder maschinell, sei es  elektromotorisch oder pneumatisch,     betätigt    werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Beschickung eines Auffangbehäl ters mit verschiedenkörnigen Materialien, insbeson dere zur Betonaufbereitung, mit einem Gerüst über einer mit verschliessbaren Auslauföffnungen ver- sehenen Grundplatte, das zur Stützung von radial zur Grundplatte gerichteten Wänden dient, die ihrerseits Materialboxen begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerüst senkrechte, aus Profileisenpaaren gebildete Stützen (2) aufweist, wobei die einzelnen Profileisen jedes Paares einen derartigen Zwischen raum haben, dass die Boxenwände (4)
    zwischen ihnen verschoben werden können, und wobei die Stützen (2) mit, der Grundplatte (1) und einem oberen Abschlussrahmen (3) lösbar verbunden sind. UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stützen (2) versetzbar sind.
CH360935D 1957-11-07 1958-06-11 Einrichtung zur Beschickung eines Auffangbehälters mit verschiedenkörnigen Materalien, insbesondere zur Betonaufbereitung CH360935A (de)

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CH360935D CH360935A (de) 1957-11-07 1958-06-11 Einrichtung zur Beschickung eines Auffangbehälters mit verschiedenkörnigen Materalien, insbesondere zur Betonaufbereitung

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