CH360973A - Registratur für stehende oder hängende Mappen in festen oder schwenkbaren Gefachen von Schränken - Google Patents
Registratur für stehende oder hängende Mappen in festen oder schwenkbaren Gefachen von SchränkenInfo
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Description
Registratur für stehende oder hängende Mappen in festen oder schwenkbaren Gefachen von Schränken Die Erfindung betrifft eine Registratur für ste hende oder hängende Mappen in festen oder schwenkbaren Gefachen von Schränken.
Um die Schwierigkeit des Auffindens einer ge suchten Mappe insbesondere bei seitlichen Registra turen zu beheben, versuchte man, schwenkbare Be schriftungsträger an den Mappen anzuordnen oder sonstige technische Mittel vorzusehen, die ein Erken nen der Beschriftung ermöglichen. Diese Lösungen er leichtern jedoch das Auffinden nicht, da ihre Hand habung ausserordentlich umständlich ist.
Zur Vermeidung der Nachteile der bekannten Lö sungen ist bei der Registratur der obengenannten Art gemäss der Erfindung eine Registerschiene vor gesehen, welche zur Aufnahme zugehöriger Register streifen mit in alphabetischer Reihenfolge geordneter Beschriftung eingerichtet ist, dass ferner Registerstrei fen ausserdem eine Zahl oder ein Zeichen trägt, und dass die zugehörige Mappe mit der gleichen Zahl oder dem gleichen Zeichen versehen ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vor gesehen, dass die Zahlen oder Zeichen auf an der Mappe befestigten Registerzungen angebracht sind, die in Fünfer- oder Zehnergruppen versetzt ange ordnet sind und der Untergliederung der Einerstellen einer Zehnergruppe dienen, wobei zwischen den Map pen hängend oder stehend angeordnet Leitkarten mit Zungen zur Kennzeichnung der Zehnergruppen ange ordnet sind.
Einzelheiten ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung. In dieser zeigen: Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine Ansicht einer seitlichen Registratur, Fig. 2 in perspektivischer Teilansicht die Register schiene und die Signalschiene der in Fig. 1 gezeigten Anordnung, Fig. 3 eine seitliche Registratur einer anderen Aus führung, Fig. 4 eine Registerschiene in Schräglage mit hori zontaler Beschriftung,
Fig. 5 und 6 Einzelheiten einer gemäss Fig. 4 aus gebildeten Registerschiene, Fig.7 verschiedene Ausbildungen der Mappen fortsätze, Fig. 8 eine an einer Mappe angeordnete Einsteck- vorrichtung für die Registerzungen, Fig. 9-11 verschiedene Ausführungsbeispiele von Mappen mit Einschubschlitzen für die Registerzun gen, Fig. 12 eine Mappe für seitliche Registraturen mit einem in die Einschubschlitze eingesteckten Beschrif tungsträger,
Fig. 13 einen den Beschriftungskörper tragenden Teil der Mappe gemäss Fig. 12 in grösserem Massstab, Fig. 14 einen Beschriftungsträger gemäss Fig. 12 als Einzelteil, Fig. 15 einen in den Beschriftungsträger gemäss Fig. 14 einschiebbaren Signahnarkenträger, Fig. 16 eine auf den Signalmarkenträger gemäss Fig. 15 aufsetzbare Signalmarke.
In Fig. 1 wird in einem Schrank 1 mit Tragboden 2 die Anordnung stehender Mappen 3, die mit ihrer Schmalseite nach vorn gerichtet sind, gezeigt. Diese Mappen tragen Fortsätze 4, die von unten nach oben in Fünfergruppen gestaffelt sind. Je zehn Mappen be finden sich zwischen zwei zugleich zum Andrücken dienenden Leitplatten 5, die einen Fortsatz 6 zur Auf nahme der Beschriftung der entsprechenden Dezimal stellen tragen.
Unterhalb der Mappen ist schräg nach vorn ver laufend eine Registerschiene 7 angeordnet, welche lose einfügbare Registerstreifen 8 trägt, die der Auf nahme alphabetischer Beschriftung mit hinzugefüg ter Mappenziffer dienen (siehe Fig. 2).
Die lose, vorzugsweise in schräger Lage ange ordneten Registerstreifen auf der Registerschiene ge statten, jederzeit von vorn einen neuen Registerstrei fen entsprechend seiner alphabetischen Bezeichnung an der betreffenden Stelle einzufügen. Die neue Mappe wird jedoch am Ende der Mappenreihe unter der je weils nächstfreien Mappennummer eingestellt.
Das Aufsuchen der Mappen nach Nummern ist durch die Fünfer- bzw. Zehnerstaffelung der Map penzungen optisch ausserordentlich erleichtert, da die entsprechenden Einerstellen sich stets in der gleichen versetzten Anordnung der Lage der Fortsätze wieder holen, so dass man nur die Zehnerstellen aufsucht, um dann mit einem Griff die zugehörige Einerstelle bzw. Mappe zu erfassen.
Bei der dargestellten Anordnung ist also das alphabetische Register auf der Registerschiene funk tionell und räumlich mit dem numerischen Register auf den gestaffelten Fortsätzen der Mappen mit dezi maler Untergliederung verbunden und damit der be schriebene Nachteil bisheriger Anordnungen vermie den.
Unterhalb der Registerschiene 7 liegt eine Sinal- schiene 9, die zur Aufnahme von Signalen 11 dient, welche auf jeden einzelnen Registerstreifen 8 einge stellt werden können.
Die schräg nebeneinander angeordneten Regi sterstreifen 8 werden am Anfang und Ende der Re gisterschiene durch dreieckförmige Körper 10 gehal ten, die ihre Schräglage sichern. Der am Ende befind liche Dreieckskörper 10 ist verschiebbar und wird jeweils gegen den letzten Registerstreifen 8 geschoben. Diese Dreieckskörper 10 können entsprechende Be schriftungen aufnehmen, um den alphabetischen Be reich der Registerschiene zu kennzeichnen (siehe Fig. 2).
Die Registerschienen können je nach ihrer Lage in der Registratur schräg, horizontal oder auch verti kal hängen, je nachdem der Blickwinkel zum Auge des Suchenden dies für günstigste Sichtbarkeit erfor- dert.
Selbstverständlich können die Registerschienen und -streifen auch in Schränken mit schwenkbaren Gefachen angeordnet werden. Die Registerschienen können fest mit den Tragböden 2 verbunden sein. Sie können aber auch lösbar, z. B. einsteckbar und ab hebbar, angeordnet sein. Zur optischen Unterstützung können die Zungen 4 mit der Ziffernfolge l-10 oder auch nur die Gruppen der Zungen 4 mit der Ziffern folge 1-5 bzw. 6-10 verschiedenfarbige Fortsätze tragen.
Gemäss Fig.3 sind in einem Schrank 101 mit Tragboden 102 stehende Mappen 103 angeordnet, die mit ihrer Schmalseite nach vorn gerichtet sind. Die Mappen tragen Fortsätze 104, die von unten nach oben in Zehnergruppen gestaffelt sind. Je zehn Map pen befinden sich zwischen jeweils zwei zugleich zum Andrücken dienenden Leitplatten 105 mit einem Fort satz 106, der zur Aufnahme der Beschriftung der ent sprechenden Dezimalstellen (Zehner, Hunderter usw.) dient.
Unterhalb der Mappen ist eine schräg verlau fende, doppelreihige Registerschiene 107 angeordnet, welche lose einfügbare Registerstreifen 108, vorzugs weise in durchsichtigen Hülsen aus Celluloid oder dergleichen, trägt, die der Aufnahme alphabetischer Beschriftung mit am Ende hinzugefügter Mappenzif fer dienen.
Fig. 4 zeigt einen Tragboden 202 mit lösbar daran befestigter Registerschiene 207, die statt der in Fig. 1 bis 3 dargestellten, schrägverlaufenden Registerstrei fen zwischen oberer und unterer Führung einge spannte, auswechselbare Registerunterteilungen 208a, 208b, 208c zur horizontalen Beschriftung trägt.
Fig. 5 zeigt eine Registerschiene 89, in deren Füh rungen 89a Abdeckplatten 90 aus transparentem Ma terial, z. B. Celluloid, verschiebbar angeordnet sind. Diese Abdeckplatten 90 tragen seitlich Führungen 91, die senkrecht zu den Führungen 89a verlaufen. In diese Führungen 91 sind Registerblätter 92, die an ihren seitlichen Rändern 93 umgefaltet sind, einge führt. Die Registerblätter 92 besitzen waagrechte Perforationen 94, die ein Auseinandertrennen in ein zelne Registerstreifen 92a ermöglichen.
Ausserdem be sitzen sie vertikale Perforationen 95 zum Umfalten und Einschieben der Ränder 93 in die Führungen 91.
Soll ein einzelner Registerstreifen 92a nachträg lich in das Register eingeführt werden, so ist an der alphabetisch zutreffenden Stelle das Registerblatt 92 an der dortigen Perforation zu trennen und der Ein zelstreifen 92a dazwischen einzufügen. Bei der ur sprünglichen Beschriftung der Registerblätter 92 wird im unteren Teil genügend freier Raum belassen, so dass von oben nach unten beim Dazwischenfügen die ser Raum durch Abtrennen der unbeschrifteten Strei fen noch zur Verfügung steht.
Auch können zwischen den einzelnen Platten 90, die lose nebeneinanderstehen, bei Bedarf weitere Plat ten eingefügt werden. Hierdurch kann das Register an jeder Stelle ergänzt werden, oder es können hin fällig gewordene Registerteile ausgeschieden werden.
Es ist für die versetzte Anordnung der Mappen fortsätze - Registerzungen - vorteilhaft, diese be liebig auswechselbar an den Mappen anordnen zu können, um ein und dieselbe Mappe an jeder belie bigen Stelle der Registratur einordnen zu können. Es ist weiterhin vorteilhaft, diese numerisch, vorzugs weise in Zehnerstaffeln, von unten nach oben ver setzt angeordneten Registerzungen so auszubilden, dass sie gleichzeitig auch als Greifzungen dienen kön nen.
Nach Fig. 7 können die in Fig. 1 und 3 darge stellten Registerzungen (Fortsätze) 4 bzw. 104 in ver schiedener Formgebung (104a, 104b, 104c, 104d) mit ihrem sichtbaren, über den Mappenrand vorsprin genden Teil ausgebildet sein.
Diese einzelnen Formen können eine Vielzahl verschiedener Farben besitzen und dadurch weitere Signalisierungen in bezug auf diejenigen Mappen, die eine gleiche Zungenform be sitzen, zum Ausdruck bringen. Vorzugsweise dient die Zungenform zur Kennzeichnung der Signalisie- rungsgruppe und die Farbe zur Kennzeichnung der Einzelheiten, z. B. Termine usw. Die Zungen tragen Ziffern entsprechend den Einerstellen der betreffen den Mappen und sind auswechselbar in Schlitze 15, welche an den Mappenrändern übereinander versetzt vorgesehen sind, einschiebbar.
Am Ende sind die Zungen 104 mit Vorsprüngen 14 versehen, die ein Herausziehen der Zunge aus der Mappe verhindern. Um ein unerwünschtes Einschieben der Zungen in Mappen zu verhindern, tragen sie eingeprägte Nasen 16 (Fig. 7), die sich beim Einschieben hinter den be treffenden Schlitzrand 15 setzen. Will man die Zunge, um z. B. die Mappe in der Aktentasche mitnehmen zu können, einschieben, so genügt es, diese Nase nach unten zu drücken und die Zunge nach hinten zu schieben.
Beispielsweise kann eine Mappe, bei der nichts signalisiert werden soll, eine weisse Register- bzw. Greifzunge erhalten. Ist jedoch für diese Mappe etwas ganz bestimmtes anzuzeigen und damit zu beachten, so wird diese weisse Zunge z. B. gegen eine farbige Zunge, die die gleiche Nummer oder das gleiche Zei chen trägt wie zuvor die weisse Zunge, an der gleichen Randstelle ausgetauscht. Durch die Vielzahl der Farb töne ist es möglich, sehr zahlreiche Kennzeichnungen zum Ausdruck zu bringen.
Die Durchführung der Zungen durch die Schlitze am Mappenrand gewährleistet eine gute Stabilität der selben. Die Breite der Schlitze in den Mappenrändern überschreitende Vorsprünge an den Zungen verhin dern mit Sicherheit ein Herausziehen der Zunge aus der Mappe, so dass mit den Zungen die Mappen ergrif fen und aus dem Fach entnommen werden können.
Selbstverständlich können auch die Mappen selbst verschiedene Farben besitzen, z. B. für jede Fach reihe eine bestimmte Farbe haben, um das Zurück stellen der Mappe an ihren Platz zu erleichtern und jede Verwechslung bei einer irrigen Zurückstellung der Mappe sichtbar zu machen.
Fig. 8 zeigt eine Mappe 203 mit einem zur Auf nahme der Zungen 204 dienenden, aus Plastikmaterial hergestellten Doppelstreifen 80. Durch Schweissnähte 81 werden für die Zungen 204 Führungen 82 gebildet. Dieser Streifen 80 aus Plastikmaterial ist z. B. durch Nieten 83 auf die Mappe aufgenietet.
Fig. 9 zeigt eine Mappe 26 für eine Hängeregistra tur mit Schlitzen 15 zum Einschieben von Register zungen 4.
Fig. 10 zeigt eine Mappe 27 für eine Vertikalregi stratur, auf welcher an einem Längsrand mit Nieten 183 ein mit Schlitzen 15 versehener Umschlagstreifen 27a befestigt ist. In die Schlitze 15 können mit Farb- und Formenkennzeichnung (gemäss Fig. 7) versehene Registerzungen 4 auswechselbar eingeschoben wer den. Fig. 11 zeigt eine Hängemappe 84, bei der die Re gisterzungen 4 durch Schlitze 85, die im Rücken der Mappe vorgesehen sind, hindurchgesteckt werden können.
Fig. 12 zeigt eine Mappe 303 für seitliche Regi straturen, bei welcher die Schlitze 15 an der Schmal seite angeordnet sind. Die seitlichen Ränder der Mappe sind umgeschlagen, mittels Nieten 383 be festigt, und bilden so Taschen 3a zur Aufnahme von Schriftgut. Dieses Umschlagen der Ränder dient gleichzeitig der Verstärkung der Mappe, die genügend Festigkeit haben rnuss, um auf dem Rücken senkrecht stehend nicht einzuknicken. Die Schlitze 15 können dazu benutzt werden, einen durchsichtigen Beschrif tungsträger 86, z. B. aus Celluloid, durch einfaches Einstecken auswechselbar und in seiner Lage versetz bar aufzunehmen.
Hierzu trägt der Beschriftungsträ ger 86 nach dem Innern der Mappe Fortsätze 87 und in entgegengesetzter Richtung nach vorn Fortsätze 88, die durch leichtes Biegen in die Schlitze 15 eingeführt werden (siehe Fig. 13).
Fig. 14 zeigt einen gemäss Fig. 13 ausgebildeten Beschriftungsträger 86, zwischen dessen durchsichti ger Vorderwand 86a und einem Deckstreifen 86b ein Signalstreifen 190 eingeschoben ist. Dieser Streifen 190 weist Schlitze 192 auf, in welche Signalmarken 191 mit ihren Ansatzlaschen 191a einschiebbar sind. Diese Signalmarken können durch Beschriftung, Farb- oder Formgebung oder durch Lochungen gekenn zeichnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Registratur für stehende oder hängende Mappen in festen oder schwenkbaren Gefachen von Schränken, dadurch gekennzeichnet, dass eine Registerschiene (7, 107, 207, 89) vorgesehen ist, welche zur Aufnahme zugehöriger Registerstreifen (8, 108, 208, 92) mit in alphabetischer Reihenfolge geordneter Beschriftung eingerichtet ist, dass ferner jeder Registerstreifen ausser dem eine Zahl oder ein Zeichen trägt, und dass die zugehörige Mappe mit der gleichen Zahl oder dem gleichen Zeichen versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Registratur nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zahlen oder Zeichen auf an der Mappe befestigten Registerzungen (4, 104, 204) an gebracht sind, die in Fünfer- oder Zehnergruppen ver setzt angeordnet sind und der Untergliederung der Einerstellen einer Zehnergruppe dienen, wobei zwi schen den Mappen hängend oder stehend angeordnet Leitkarten (5, 105) mit Zungen (6, 106) zur Kenn zeichnung der Zehnergruppen angeordnet sind. 2.Registratur nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Register schienen (7, 107, 207, 89) abnehmbar an den Gefach- böden angebracht und unter einem beliebigen Winkel nach vorn geneigt sind. 3. Registratur nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb oder oberhalb der Registerschienen eine Signalschiene (9) vorgesehen ist, in welche Signale (11) zur besonderen Hervorhebung bestimmter Registerstreifen einschieb bar sind. 4.Registratur nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Zun gen (4 bzw. 104 bzw. 204) der Mappen (3 bzw. 103) zugeordneten Registerstreifen in nebeneinanderliegen- den Gruppen (208a, 208b, 208c) auf schräg an den Tragböden (202) lösbar angebrachten Registerschie nen (207) untereinander angeordnet sind. 5.Registratur nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auswechselbare, horizontale Regi sterblätter (92) mit abtrennbaren Registerstreifen (92a) zur Aufnahme der Beschriftungen vorgesehen sind, die in vertikaler Richtung nach oben oder unten verschoben werden können, so dass weitere Register streifen (92a) in alphabetischer Ordnung zwischen gefügt oder auch hinfällig gewordene Registerstreifen beseitigt werden können und die nachfolgenden Re gisterstreifen entsprechend aufrücken. 6.Registratur nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Registerblätter (92) und Re gisterstreifen (92a) hinter durchsichtigen Abdeckplat- ten (90) liegen und in an diesen vorgesehenen, senk rechten Führungskanälen (91) geführt sind. 7.Registratur nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Gruppe von untereinanderlie- genden Registerstreifen eine Abdeckplatte (90) um fasst, welche lose und verschiebbar neben anderen Ab deckplatten in der mit Führungen (89a) versehenen Registerschiene (89) angeordnet ist, so d'ass zwischen einzelnen Abdeckplatten (90) weitere Abdeckplatten eingefügt werden können. B.Registratur nach dem Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Map pen (103) an einem Rand mit wenigstens zwei Reihen nebeneinander angeordneter Schlitze (15) ausgestattet sind, in welche über den Rand der Mappen vorste hende Zungen (4 bzw. 104) leicht auswechselbar ein schiebbar sind. 9. Registratur nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zungen am Ende mit Vor sprüngen (14) und in ihrer Fläche mit Ausprägungen (16) versehen sind, welche sich gegen die Ränder der in den Mappen angeordneten Schlitze (15) abstützen. 10.Registratur nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Mappenrand vor stehenden Enden der Zungen Farb- und Formenkenn- zeichnungen aufweisen. 11. Registratur nach dem Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Map pen zur Aufnahme der einschiebbaren und auswech selbaren Zungen entlang eines Randes aus plasti schem Material bestehende Führungskanäle (82) tra gen, die zwischen Schweissnähten (81), z. B. mit Nie ten (83), befestigt sind. 12. Registratur nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Beschriftungsträger (86), z. B.aus durchsichtigem Material, auswechselbar und in ihrer Lage versetzbar, z. B. durch Einstecken in Schlitze (15), an den Mappenrändern festlegbar sind. 13. Registratur nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in den am Mappenrand befestig ten Beschriftungsträger (86) ein Streifen (190) ein schiebbar ist, welcher als Träger für auswechselbare Signalmarken (191) dient. 14. Registratur, nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalmarken (191) mit ihren Enden in Aussparungen, z. B. Schlitzen (192), der einschiebbaren Streifen (190) festgelegt sind. 15.Registratur nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3 und 8 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die Registerstreifen schräg in der Regi sterschiene angeordnet sind. 16. Registratur nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Mappen numerisch geordnet sind.
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