CH361035A - Schaltungsanordnung mit Zweieranschluss in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik - Google Patents

Schaltungsanordnung mit Zweieranschluss in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik

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CH361035A
CH361035A CH361035DA CH361035A CH 361035 A CH361035 A CH 361035A CH 361035D A CH361035D A CH 361035DA CH 361035 A CH361035 A CH 361035A
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CH
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directional
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circuit
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Peter Dipl Ing Gerke
Loew Georg
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/24Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange for two-party-line systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung mit     Zweleranschluss    in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik    Zweieranschlüsse sind in der-     Nachriehtenvermitt-          lungstechnik    und speziell in der     Fernsprechtechnik     bekannt. Da die beiden Teilnehmer -eines Zweier  anschlusses durch eine gemeinsame     übertragungs-          leitung    mit einem Amt verbunden sind, haben dies-,  Schaltungen den Vorteil der Leitungseinsparung, was  sich besonders dann bemerkbar macht, wenn lange  Leitungen eingespart werden. Bei solchen Schaltun  gen besteht nun die Aufgabe, die Ruf- -und Nach  richtensignale der einen Station von der jeweils an  dern Station     fernzuhalten    und umgekehrt.  



  Diese Aufgabe wurde bisher z. B. mit Hilfe einer       Relaissperrschaltung    gelöst. Eine solche     Relaissperr-          schaltung    sieht für jede der beiden Teilnehmerstatio  nen<B>je</B> ein besonderes Sperrelais vor. Die beiden Teil  nehmerstationen liegen im Ruhezustand jeweils zwi  schen einer der beiden Adern der gemeinsamen       übertragungsleitung    und Erde. Der Rufstrom vom  Leitungswähler wird für jeden Teilnehmer getrennt  auf einer der beiden Adern übertragen.  



  Die bisher in den     Teilnehmerstationsschaltungen     für Zweieranschlüsse erforderlichen Relaisschaltun  gen wurden in einem -besonderen     Zweieranschluss-          beikasten,    z. B.     bei    einem Teilnehmer, untergebracht.  Dadurch wurde die für     Schaltanordnu#ngen    mit be  wegten Kontakten erforderliche Wartung erschwert.  Ferner ist der für bekannte Zweieranschlüsse erfor  derliche Aufwand unter Umständen so gross,     dass    er  nur in Kauf genommen werden kann, wenn gleich  zeitig eine möglichst lange     übertragungsleitung    ein  gespart wird..  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,  die Vorteile, die sich durch Einsparung von     über-          tragungsleitungen    bei Anwendung von     Zweieran-          schlüssen        Z>        ergeben,        dadurch        besser        ausnutzen        zu        kön-          nen,        dass    der Aufwand für den     Zweieranschluss    selbst  auf ein Mindestmass herabgesetzt wird.

   Dabei sollen    gleichzeitig in den betreffenden Teilnehmerstationen  selbst für die gegenseitige Sperrung keine Schaltmittel  mit bewegten Kontakten angewendet werden.  



  Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanord  nung mit     Zweieranschluss,    dessen beide Teilnehmer  stationen durch eine gemeinsame,     übertragungsleitung     mit einem Amt verbunden sind, erfindungsgemäss     da.-          durch    gelöst,     dass    die beiden Teilnehmerstationen an  die gemeinsame     übertragungsleitung    über derart ge  polte     Richtleiter    angeschlossen sind,     dassdiese    Richt  leiter     im    Ruhezustand der Schaltungsanordnung in  Abhängigkeit von an die     übertragungsleitung    angeleg  ten Potentialen,

   welche mit wechselnder Polarität  amtsseitig durch eine     Potentialwechselquelle,    z. B.  einen Polwender, erzeugt werden, abwechselnd an  Sperr- und     Durchlasspotential    liegen und die     Richt-          leiter    damit als wechselweise betätigte Schalter zwi  schen den     Teilnehmerstationen    und der     übertragungs-          leitung    wirken, wobei Schaltmittel vorgesehen sind,  die im Ruf- und Anrufzustand einer Station dir, Po  tentiale an der     übertragungsleitung:

  so    festhalten,     dass     die der rufenden oder gerufenen Station zugeordne  ten Richtleiter öffnen und die Richtleiter der jeweils  andern Stationen sperren.  



  Die Erfindung sei im folgenden anhand der in  den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele näher  erläutert, und zwar zeigt:       Fi,g.   <B>1</B> eine Schaltung eines Zweieranschlusses mit  der Anordnung der Rufrelais in einer zugehörigen  Teilnehmerschaltung,       Fig.    2 eine     Schaltungsvariante    für die     Anschal-          tung    der beiden Teilnehmerstationen.  



  In     Fig.   <B>1</B>     sinddie    beiden Teilnehmer     Tl    und T2  des Zweieranschlusses über Richtleiter     Rla   <I>und</I>     Rlb          bzw.        R2a,        R2b    an die gemeinsame     übertragungslei-          tung    angeschlossen. Die gemeinsame     übertragungs-          leitung    besteht aus den beiden Adern a und<B>b.</B> Als      Teilnehmer     Tl    und T2 sind hier z. B. Fernsprech  stationen vorgesehen.

   Jeder Teilnehmerstation ist ein       hochohmiger    Widerstand     Wl        bzw.    W2 parallel<B>ge-</B>  schaltet. Diese Widerstände sorgen dafür,     dass    bei  geöffneter Teilnehmerschleife, das heisst bei aufgeleg  tem Handapparat, ein Ruhegleichstrom, Über die Zu  leitungen, die zur gemeinsamen     übertragungsleitung     führen     undin    denen die genannten Richtleiter liegen,  fliessen kann. Dieser Ruhegleichstrom öffnet die  Richtleiter     Rla,        Rlb        bzw.        R2a,        R2b    für das betref  fende Rufsignal.  



  An die beiden Übertragungsadern a und<B>b</B> werden  nun abwechselnd Potentiale angelegt, welche hier mit  wechselnder Polarität amtsseitig durch einen Polwen  der P erzeugt werden. Damit liegen die     Richtleiter          Rla,        Rlb        bzw.        R2a,        R2b    des Zweieranschlus  ses. abwechselnd an Sperr- und     Durchflusspotential     und wirken     daherals    abwechselnd betätigte Schalter  zwischen den Teilnehmerstationen und der     übertra-          gungsleitung.     



  Für das Anlegen -der wechselnden Potentiale an  die beiden Adern a und<B>b</B> werden die Rufrelais     RU1     und     RU2der    beiden Teilnehmer sowie ein für beide  Teilnehmer gemeinsam vorgesehenes Trennrelais     TR          iausgznutzt.    Zu diesem Zweck liegen die Rufrelais       RU1    und     RU2   <B>je</B>     ül    einem     Richtleiterstromkreis    I  und Il. Der     Richtleiterstromkreis    I weist zwei gegen  sinnig miteinander parallel geschaltete     Richtleiter          GL10   <I>und</I>     GL11    auf.

   Entsprechend ist der     Richtlei-          terstromkreis   <B>11</B> aus den Richtleitern     GL20    und       GL21    aufgebaut. Dabei ist jeweils einer der     Richt-          leiter    mit dem zugehörigen Rufrelais in Reihe geschal  tet. Es liegt also z. B. das Rufrelais     RU1    mit dem  Richtleiter     GL10    und das Rufrelais     RU2    mit dem       Richtleiter        GL20    in Reihe.

   Die     Richtleiterstromkreisz     ,I und     II    sind nun einerseits über die Ruheseiten     trul     des Kontaktes     trl    sowie     überdie    Ruheseite     tru2    des  ,Kontaktes     tr2    an die beiden Adern a und<B>b</B> der     über-          tragungsleItung    angeschlossen und anderseits über  ,

  in Reihe geschaltete Ruheseiten     rur   <B><I>1</I>0</B> und     rur20        bzw.          rurll   <I>und</I>     rur21    der     Folgeumschaltekontakte        ru10,          ru20        bzw.        rul   <B><I>1</I></B> und     ru21    mit dem Polwender P ver  bunden. Diese     Folgeumschaltekontakte    werden durch  die zugehörigen     Rufre-Iais        RU1        bzw.        RU2    betätigt.

    Die Arbeitsseiten     rua10        bzw.        rua21    der     Folge-          umschaltekontakte,        ru10   <I>und</I>     ru21    führen über Wi  derstände an negatives Potential, während die Arbeits  seiten     ruall   <I>und</I>     rua20    über Widerstände an Erde  liegen. Die Arbeitsseiten     tral   <I>und</I>     tra2    der Kontakte       trl   <I>und</I>     tr2    liegen an den Adern a und<B>b</B> der Über  tragungsleitung.

   Damit schalten die Kontakte     trl    und       tr2    in ihrer Arbeitslage die Adern a und<B>b</B> zu den       Vorwählern    VW durch. Umschaltkontakte     ru22    und       ru23,    die vom Rufrelais     RU2    betätigt werden, dienen  -zur     Umpolung    der Adern a und<B>b.</B> Zwei Arbeitskon  takte     trll    und     tr12,    die von dem     TrennreIais        TR    be  tätigt werden,

   legen die     Richtleiterstromkreise    I     bzw.          II    an Erde     und    damit in einen     Selbsthaltekreis,    wenn  diese im Ruf-     bzw.    Anrufzustand von den Übertra  gungsadern a und<B>b</B> abgeschaltet sind.    Für den abgehenden Verkehr arbeitet die Schal  tung nun folgendermassen: Es sei angenommen,     dass     der Teilnehmer     Tl    eine Verbindung wünscht.

   Beim  Abheben des Handapparates der Teilnehmerstation       Tl    besteht in dem Zeitintervall, währenddessen der  Polwender positives Potential an die Ader a und  gleichzeitig negatives Potential an die Ader<B>b</B> legt,  für -das Relais     RU1    folgender     Ansprechstromkreis:

       Wicklung     RUI.,    Gleichrichter     GLIO    in     Durchlassrich-          tung    beansprucht, geschlossene Ruheseite     rur10   <I>des</I>  Kontaktes     ru10,    geschlossene Ruheseite     rur20    des  Kontaktes     ru20,    Polwender P, geschlossene Ruheseite       rur21    des Kontaktes     ru21,    geschlossene Ruheseite       rurll    des Kontaktes     rull,    Richtleiter     GL21    in       Durchlassrichtung    beansprucht,

   geschlossene Ruhe  seite     tru2,des    Kontaktes     tr2,    Ader<B>b,</B> Richtleiter     Rlb     .in     Durchlassrichtung    beansprucht, Teilnehmerstation       Tl,    Richtleiter R     la    in     Durchlassrichtung    beansprucht,  Ader a, geschlossene Ruheseite     trul    des Kontaktes       trl,    zurück zur Wicklung des Relais     RUI.    Das Teil  nehmerrelais     RU2    kann in diesem Fall nicht anspre  chen,

   da der zugehörige     Richtleiter        GL20    in     Sperrich-          tu-ng    beansprucht wird. Das Teilnehmerrelais     RU1     spricht in dem beschriebenen Stromkreis an und  schliesst nun seine Arbeitskontakte     rua10   <I>und</I>     ruall.     Damit bereitet es einen eigenen Haltekreis vor und  legt gleichzeitig über seinen     Arbcitskontakt        rua10     <B>-60</B> V     andie        a-Ader    und mit seinem Arbeitskon  takt     rual   <B><I>1</I></B> Erde an die     b-Ader.    Damit ist der Pol  wender 

  abgeschaltet und das Potential wird an den  Adern der     übertragungsleitung    festgehalten. Die glei  chen Vorgänge spielen sich für -den abgehenden Ver  kehr des Teilnehmers T2 ab. Da der Polwender P  beispielsweise in Zeitintervallen von<B>je</B> 0,4 sek. die  Polarität des Potentials an den Adern der     übertra-          gungsleitung    ändert, bekommt der Teilnehmer, der  seinen Handapparat abhebt, um eine Verbindung her  stellen zu können, spätestens nach 0,4 sek. den Vor  rang vor dem andern Teilnehmer, so     dass    das ent  sprechende Rufrelais     RU1   <I>oder</I>     RU2    in der beschrie  benen Weise ansprechen kann.

   Nach Ansprechen des  Trennrelais     TR,    das in an sich bekannter Weise an  spricht, wird jeweils der Haltestromkreis für das  Rufrelais, des angerufenen     bzw.    des rufenden Teil  nehmers über den     Arbeitskontakt        trl   <B>1</B>     bzw.        tr12    her  gestellt. Der Haltestromkreis     fär    das Rufrelais     RUI     ist z.

   B. folgender: Erde, geschlossener Kontakt     Irl   <B><I>1,</I></B>  Wicklung des Relais     RUI,        Richtlelter        GLI.0,   <I>ge-</I>  schlossener Arbeitskontakt     rua10,    minus.    Für den -ankommenden Verkehr führen die Lei  tungen     LWa,        LWb,        LWe    zu einem Leitungswähler.  über diese Leitungen wird in bekannter Weise im  Anrufzustand festes Potential an die Adern a und<B>b</B>  angelegt, und zwar jeweils mit umgekehrter Polarität  <B>je</B> nachdem, ob der eine oder der andere der beiden  Teilnehmer     Tl,    T2 angerufen wird.  



       Unterdiesen    Umständen ist es zweckmässig, die  Widerstände     Wl,    W2 derart parallel zur Teilnehmer  station zu schalten,     dass    sie bei abgehobenem Hand-           apparat    abgeschaltet sind. Damit wird eine zusätzliche  Dämpfung durch diese Widerstände vermieden.  



  In     Fig.    2 sind die Teilnehmerstationen     Tl,   <I>T2</I>  ebenfalls über Richtleiter mit den Adern a und<B>b</B> der       übertragungsleitung    verbunden. Jedoch sind zur Er  zielung einer grösseren Sperrdämpfung in jeder Ader  <I>a,<B>b</B></I><B> je</B> zwei gleichsinnig in Reihe geschaltete     Richt-          leiter        Rlla    und     R12a   <I>sowie</I>     Rllb    und     R12b        bzw.          R21a    und     R22a        bzw.        R21b,

          R22b    vorgesehen. Die  Verbindungspunkte     Pl,   <I>P2, P3,</I> P4 dieser in Reihe  geschalteten     Richtleiterpaare    sind hier zwecks Erhö  hung der Sperrdämpfung mit einem Querkondensator  <B><I>Cl,</I> C2</B> verbunden.  



  Die Erfindung wurde am Beispiel der Anwendung  ,eines Polwenders beschrieben. Es ist auch möglich,  eine     Wechselspannungsquelle    zu verwenden, mit  deren Hilfe beispielsweise mit einer Frequenz von  <B>50</B> Hz wechselnd Potential an die     übcrtragungslei-          tung    angelegt wird. Bei Verwendung einer     Wechsel-          spannungsquelle    ist es zweckmässig, parallel zu den  Rufrelais<B>je</B> einen     Glättungskondensator    vorzusehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Schaltungsanordnung mit Zweieranschluss in einer Anla 'ge der Nachrichtenvermittlungstechnik, insbeson dere der Fernsprechtechnik, bei der die Teilnehmer stationen durch eine gemeinsame übertragungsleitung mit einem Amt verbunden sind, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Teilnehmerstationen (T1, T2) an die gemeinsame übertragungsleitung über derart ge polte Richtleiter (Rla, Rlb;
    R2a, R2b) anpschlos- sen sind, dass diese Richtleiter im Ruhezustand der Sch,altungsanordnung in Abhängigkeit von an die übertragungsleitung angelegten Potentialen, welche mit wechselnder Polarität amtsseitig durch eine Po- ten,tialwechiselquelle (P) erzeugt werden, abwechselnd an Sperr- und Durchlasspotential liegen und die Richt- leiter (Rla, Rlb;
    R2a, R2b) damit als wechselweise. bc- tätigte Schalter zwischen den Teilnehmerstationen (T1, T2) und der übertragungsleitung wirken, wobei Schaltmittel vorgesehen sind, die im Ruf- und An rufzustand einer Station die Potentiale an der über- tragungsleitung so festhalten, dass die der rufenden oder gerufenen Station zugeordneten Richtleiter<B>öff-</B> nen und die Richtleiter der jeweils andern Station sperren.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Schaltungs#anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Teilnehmer <I>(T1, T2)</I> ein Rufrelais (RU1, RU2) vorgesehen ist, das in der Teilnehmerschaltung des Zweieranschlus- C ses in einem Richtleiterstromkreis (I, II) liegt, welche 1Lichtleiterstromkreise <B>(1, 11) je</B> zwei gegensinnig m iteinander parallel geschaltete Richtleiter (GLIO,
    i GL <B><I>11;</I></B> GL20, GL2 <B>1)</B> aufweisen, deren einer (GL <B><I>1</I>0,</B> GL20) mit dem zugehörigen Rufrelais (RUI, RU2) J im Reihe geschaltet ist, wobei diese,
    Richtleiterstrora- kreise im Ruhezustand einerseits überdie Ruhmeiten (trul, tru2) zweier Umschahekontakte (trl, tr2),eines für die beiden Teilnehmerstationen des Zweier anschlusses gemeÄnsam vorgesehenen TrennreJais (TR) an die beiden Adern<I>(a.<B>b)</B></I> der übertragungsleitung angeschlossen sind und anderseits über Schaltmittel. an einen Polwender (P) geführt sind. 2.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Richtleiter- stromkreise <B>(1,</B> 11) ün Ruhezustand über in Reihe geschaltete Ruheseiten (rur10, rur20, rurll, rur21) <B>je</B> zweier Umschaltekontakte (ru10, ru20, rull, r1121), z.
    B. Folgenraschaltekontakte, von denen zwei durch das Rufrelais (RU1) des einen Richtleiter- istromkreises (I) und die beiden andern durch das Rufrelais (RU2) & s zweiten Richtleiterstromkreises t(11) betätigt werden, an den Polwender (P) an geschlossen sind, während die, Arbeässeiten (rual0, rua20;
    ruall, rua21) der genannten Umschaltekon- itakte die betreffenden 11ichtleiterstromkreise <B>(1,</B> 11) ,von dem Polwender trennen und festes Potentialan ,die beiden Adern<I>(a,<B>b)</B></I> der übertragungsleitiungg an legen, sodass die Richtleiter,(Rla, Rlb; R2a, R2b) des einen Teilnehmers leitend und die des andern Teilnehmers gesperrt sind.
    <B>3.</B> Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Teilnehmerstation <I>(T1,</I> T2) ein Ohmscher Widerstand(W1, W2) par- alle.1 geschaltet ist, durch den bei ankommendem Ver kehr ein Ruhegleichstrom, fliesst, indem die zugehö rigen. Richtleiter (Rla, Rlb bzw. R2a, R2b) für das Rufsignal in Durchlassrichtung gcpolt sind. 4.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurchgekennzeichnet, dass die zu jeder Teilnehmer station parallel liegreInden Widerstände (W1, W2) bei Cleschlossener Teilnehmerschleife abgeeschaltet sind.
    <B>5.</B> Schaltungsanordnung nach Patentansprach, da durch aekennzeichnet, dass <B>jede</B> Teilnehmerstation <I>(T1,</I> T2) über<B>je</B> vier, paarweise gleichsinnig in Reihe geschaltete Richtleiter (Fig. 2) an die gemeinsame übertrag "ungskitung angeschlossen ist,
    wobei in jedem Teilnehmeranschluss die Verhindungspunkte <B>je</B> zweier derart in Reihe geschalteter Richtleiterpaare zwecks Erhöhung der Sperrdämpfung mit einem Querglied, z. B. Querkondensator<B>(C1, C2)</B> verbunden sind.
CH361035D 1957-08-22 1958-08-12 Schaltungsanordnung mit Zweieranschluss in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik CH361035A (de)

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