CH361330A - Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Überspannungen bei Transformatoren in Sparschaltung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Überspannungen bei Transformatoren in Sparschaltung

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CH361330A
CH361330A CH361330DA CH361330A CH 361330 A CH361330 A CH 361330A CH 361330D A CH361330D A CH 361330DA CH 361330 A CH361330 A CH 361330A
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CH
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Inventor
Bedrich Dr Heller
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Z V I Plzen
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H9/00Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
    • H02H9/005Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection avoiding undesired transient conditions
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/343Preventing or reducing surge voltages; oscillations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Regulation Of General Use Transformers (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von     Überspannungen    bei Transformatoren       in    Sparschaltung    In     Hochspannungsanlagen        werden        zur    Kupplung  von Netzen     verschiedener    Spannung, z. B. 3801220     kV     oder 220/l50     kV,    häufig     Transformatoren        in    Spar  schaltung verwendet.

   Vorteile dieser Anordnung sind       kleinere    Verluste,     grössere        Wirtschaftlichkeit    des Be  triebes und     niedrigere        Anschaffungskosten.     



  Es hat     sich        jedochgezeigt,        dass        bei        einer        derarti-          gen        Schaltung        namentlich        beim        Einschalten        eines        un-          belasteten        Netzes        Überspannungen    auftreten, die den  Transformator     bzw.        andere    mit     ;

  ihm        verbundene    Ge  räte     gefährden        können.     



  Bei der     erfindungsgemässen        Schaltungsanordnung          zur        Unterdrückung    dieser     Überspannungen    ist der nur  an einen     Teil    der höheren Spannung     angeschlossene     Wicklungsteil     durch        eine        Dämpfungsimpedanz    über  brückt.  



  In der     beiliegenden        Zeichnung    ist in     Fig.    1     ein          bekanntes        Schaltungsbild        eines        Transformators        in          Sparschaltung    in     Einphasenschaltung        dargestellt,

      in       Fig.    2 ein     erstes        Ausführungsbeispiel    gemäss     vorlie-          gender        Erfindung    und in     Fig.    3 ein     zweites        solches     Beispiel.  



       Bei        oder        Tnormatorsparschaltunggemäss        Fig.    1       besitzt    der     Transformator        zwei        Wicklungen    1 und 2,       von    denen die     Wicklung    2     beiden        Spannungen    ge  meinsam ist,

       wahrend    die     Wicklung    1     Über    die  Klemme A und den geerdeten Leiter     lediglich    an       einen        Teil    der     höheren,    z. B. 380     kV    betragenden  Spannung     angeschlossen    ist.

   Die     gemeinsame    Wick  lung 2 ist     an        einem    Pol     geerdet    und mit     dem    zweiten  Pol     mittels    der     Klemme    B an das     Netz        mit        niedriger          Spannung,    z. B. 220     kV,        geschaltet.     



  Wie     Messungen    bei     Transformatoren    .in Spar  schaltung     zurr        Umformen    von     Hochspannung    von  150     kV    in 220     kV        gezeigt    haben,

       können    bei Schal  tungsstössen auf der     150-kV-Seite    auf der 220-1V-    Seite     Überspannungen    bis etwa 1600     kV        auftreten          und        bei        Schaltungsstössen        auf    der     2204V    Seite     Über-          spannungen    von etwa 1000     kV    auf der     150-kV-Seite.     



  Es wurde     deshalb        angestrebt,        durchgeeignete    An  ordnung der     Wicklungen    diese     Überspannungen    zu       begrenzen.    Es hat     sich        jedoch    gezeigt, dass es     möglich     ist, auf diese Weise     Überspannungen    bei Schaltungs  stössen     lediglich    in einer Richtung zu     begrenzen,    das  heisst     entweder    an der     Klemme    B     für    Stösse,.

   welche  durch     Schaltungsstösse    an der     Klemme    A     entstehen     oder     umgekehrt.     



       Nach        Fig.    2     äst    nun     zwischen    die     Klemmen    A     und     B der     Transform@atorwicklungen    1 und 2, das     heisst          parallel    zur     Wicklung    1, ein     Dämpfungswiderstand    R       geschaltet.    Die theoretische Analyse     dieser        Schaltung     zeigt,

       dass    die Grösse     dieses        Widerstandes    R     kleiner     zu     wählen    ist als der     Wellenwiderstand    der ganzen       Transformatorwicklung    1, 2 beträgt.  



       Damit    der den     zusätzlichen        Widerstand    R ent  haltende     Parallelzweig    für     Niederfrequenzströme     einen     genügend    grossen Widerstand     darstellt,        wird     nach     Fig.    3 dem     Widerstand    R     noch    ein Konden  sator C in     Reihe    geschaltet, dessen     Kapazität    prak  tisch der     Kapazität    der     ganzen        Wicklung    1,

   2     gegen-          über        Erde        entspricht.        Dadurch    ist es     möglich,        ein     fast     vollständiges        Unterdrücken    der     höheren        harmoni-          schen        Schwingungen        und        eine        @weÄtem        Erniedrigung          der    aus     einen.        ins    

  andere     System        übertragenen    Span  nung zu erzielen.  



       Analog        können        diese        Dämpfungsimpedanzen    in  jeder Phase von     Mehrphasentrarnsformnatoren        vor-          gesehen        werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von über- spannungen bei Transformatoren in Sparschaltung, dadurch gekennzeichnet, dass der nur an einen Teil der höheren Spannung angeschlossene Wicklungsteil (1) durch eine Dämpfungsimpedanz überbrückt ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsimpedanz aus einer Serieschaltung eines Widerstandes mit einem Kondensator besteht.
    2. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand kleiner als der Wellenwiderstand der Transformatorwicklung ist und die Kapazität des Kondensators praktisch der Kapazität der ganzen Wicklung (1, 2),gegenüber Erde gleich ist.
CH361330D 1958-04-21 1958-04-21 Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Überspannungen bei Transformatoren in Sparschaltung CH361330A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0827261A1 (de) * 1996-08-28 1998-03-04 Siemens Aktiengesellschaft Pulsrichtergespeiste elektrische Maschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0827261A1 (de) * 1996-08-28 1998-03-04 Siemens Aktiengesellschaft Pulsrichtergespeiste elektrische Maschine

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