CH361389A - Rolljalousie - Google Patents

Rolljalousie

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CH361389A
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CH
Switzerland
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Inventor
Ferrari Enrico
Original Assignee
Polymer Ind Chimiche S P A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Polymer Ind Chimiche S P A filed Critical Polymer Ind Chimiche S P A
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


  Rolljalousie    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine     Roll-          jalousie,    die aus zwei Arten von     stranggepressten     Elementen besteht.  



  Es ist ein Zweck der Erfindung, Elemente zu er  halten, welche leicht aneinander befestigt werden  können.  



  Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung  ist es, im Zusammenhang mit den Verbindungen  zwischen den beiden Elementen ein Gelenk herzu  stellen, welches die Drehung eines Elementes im Ver  hältnis zu dem     benachbarten    Element möglich macht,  mit einem derartigen Winkel, dass dadurch ein tadel  loses Aufwinden der Jalousie auf einer geeigneten  Rolle, ebenso wie dessen Verschiebung in bezug auf  den Vertikalrahmen, welcher im Fensterpfosten ent  halten ist, ermöglicht wird.  



  Die Rolljalousie nach der Erfindung zeichnet sich  dadurch aus, dass sie aus zwei Arten von     strangge-          pressten    Elementen besteht, wovon das erste einen  Hohlkörper bildet, dessen durch Versteifungsrippen  verbundene Seitenwände an ihren obern und     untern     Enden mit im Querschnitt     einwärts    gekrümmten     End-          kanten    versehen sind, welche zwei     Längsschlitze     bilden, zum Einführen und Festhaken je eines  Elementes der zweiten     Art,    welches zweite Element  eine Schiene bildet,

   welche im Mittelteil in Zwischen  räumen     perforiert    ist und an ihrem     untern    und     obern     Ende im Querschnitt je zwei gegenüberliegende Haken  bildet, welche hinter die Endkanten eines ersten  Elementes greifen.  



  Anhand der Zeichnung wird eine Ausführungs  form der vorliegenden     Erfindung    erläutert.  



  Es zeigen hierin     Fig.    1 einen Querschnitt eines der  beiden Formstücke, welche zur Herstellung von     Roll-          jalousien    verwendet werden.     Fig.    2 zeigt eine Teil  ansicht des Elementes A gemäss     Fig.    1.     Fig.    3 zeigt  einen Querschnitt des zweiten geformten Elementes.

           Fig.4    ist eine Teilansicht des in     Fig.3    gezeigten  Elementes B.     Fig.    5 ist ein vergrösserter Querschnitt,  welcher das Wesen der Gelenkausbildung im Zu  sammenhang mit der Verbindung     zeigt.        Fig.    6 ist ein  Querschnitt von vier     zellartigen        stranggepressten    Hohl  körpern, welche über drei ebenfalls     stranggepresste     Schienenelemente verbunden sind;

   von den vier     zell-          förmigen    Formstücken sind die beiden     mittleren     Elemente in Vertikalstellung angeordnet und die bei  den äusseren Elemente sind in der     Aufwindestellung,     d. h. in der Stellung dargestellt, in der sie die Vertikal  lage verlassen haben.  



  Das     in        Fig.    1 und 2 dargestellte Formstück be  steht aus zwei Seitenwänden 1, welche durch zwei  Versteifungsrippen 2 verbunden sind. An ihren unteren  und oberen Enden bilden die beiden Seitenwände 1  im Querschnitt einwärts     gekrümmte    Endkanten 3,  welche einander gegenüberstehen und in einem der  artigen Abstand angeordnet sind, dass sie zwei Längs  schlitze zum Einbringen und Verhaken der anderen  Elemente 4 bilden, welche in den     Fig.    3 und 4 dar  gestellt sind.

   Die oberen und unteren Enden der  Kanten des     zeltförmigen    Elementes haben eine flache  Oberfläche, um so die Elemente zu befähigen, einander  vollständig zu unterstützen, wenn die     Jalousie    ge  schlossen ist, so dass die Jalousie eine     vollkommen     flache, vertikale Oberfläche darstellt.  



  Die     zeltförmigen    Elemente der     Fig.    1 und 2 sind  im Hinblick auf ihre Hauptachsen symmetrisch und  haben eine konstante Stärke. Ihre     Auspressung    kann  daher mit hoher Geschwindigkeit     durchgeführt    wer  den, wodurch stabil geformte     Hohlkörper    erhalten  werden, mit ausgeglichenen Spannungen.  



  Die Länge der Kanten 3 der     zellförmigenElemente     wird auf ein Minimum     reduziert    und es können       Kunststoffkörper    mit einer begrenzten Dicke ver  wendet werden, die trotzdem grosse Festigkeit haben.      Die andere     Art    der Formstücke. ebenfalls aus  Kunststoff, welche in     Fig.    3 und 4 dargestellt wird,  besteht aus einer Schiene 4, welche in ihrem Zentral  teil mit Perforationen 5 versehen ist, die in geeigneten  Zwischenräumen angeordnet sind, um eine teilweise  Beleuchtung und Ventilation des Raumes zu gestatten,  wenn die Jalousie nicht vollständig     heruntergelassen     ist, d. h., wenn sie unter Spannung steht.

   Die per  forierte Schiene dieses Formstücks bildet an ihren  oberen und unteren Enden im Querschnitt zwei ein  ander gegenüberliegende Haken 6, welche hinter die  beiden entsprechend gekrümmten Kanten 3 des     zell-          förmigen    Formstücks gemäss den     Fig.    1 und 2 greifen.

    Es soll darauf hingewiesen werden, dass das in     Fig.    3  dargestellte     Schienenformstück    eine grössere Dicke  aufweisen kann, um die Schwächung, welche durch  die     Ventilationsschlitze    5 verursacht wird, auszu  gleichen und um den grösseren     Zuspannungen    Wider  stand zu leisten, welchen die Doppelhaken 6 selbst  ausgesetzt sind, welche mit ihren Enden auf den ge  krümmten Kanten 3     (Fig.    5) der Elemente mit     zell-          förmigem    Querschnitt     aufliegen.     



  Eine     derartige    Verstärkung der Dicke kann bei  spielsweise für die Haken 6 oder zwischen den  Schlitzen 5 vorgesehen werden,     jedenfalls    immer  symmetrisch zur Hauptebene, damit     hiedurch    keine  geringere     Auspressgeschwindigkeit    bedingt wird. Ein  Faktor, welcher die Kosten der Elemente merklich  beeinflusst.  



  Das     zellförmige        Aufbauelement    benötigt infolge  seiner Versteifungsrippen 2 keine Verstärkung der  Dicke.  



  Die Herstellung der Jalousien aus den beiden dar  gestellten Arten von Formstücken wird leicht so       durchgeführt,    dass die beiden Elementköpfe inein  ander eingeführt werden, genauer gesagt, ein     zell-          förmig    geformtes Element in ein Schienenelement  usw., bis die Gesamtlänge der Rolljalousien erreicht  ist.  



  Es ist gleichgültig, ob die Rolljalousie mit ihrer  einen oder anderen     Oberfläche    nach aussen montiert  wird, da in beiden Fällen die stärkste     Schwenkbarkeit     in beiden Richtungen möglich ist, und es besteht so  die Möglichkeit, die Innenseite mit der Aussenseite zu    vertauschen, wenn diese     verfärbt    oder durch Wit  terungseinflüsse beschädigt worden ist.  



  Die besondere Form der     Doppelhaken6    an beiden  Enden der schienenförmigen Elemente 4 und der  Kanten 3 des     zellförmigen    Elementes     verhindern     sowohl die Trennung der beiden Formstücke während  des     Montierens    als auch das Aushaken der beiden  Elemente infolge einer zu starken Drehung eines  Elementes gegenüber dem nächsten, welche starke  Drehung sowohl während des     Aufmontierens    als auch  während der Betätigung der Jalousien stattfinden  kann     (Fig.    5 und 6).

   Das Doppelgelenk, welches sich  durch die Verbindung der beiden Elementarten er  gibt, erlaubt die Drehung eines Elementes gegenüber  dem benachbarten mit einem derartigen Winkel, dass  das einwandfreie Aufwinden der Jalousien auf einer  geeigneten     Aufwindewalze    möglich ist und gewährt  auch die Möglichkeit, mit Hilfe eines geeigneten       Scharniers,    welches am Führungsrahmen der     Roll-          jalousie    angeordnet ist, die Jalousie aus dem Fenster       hinauszuschwenken.    Es soll darauf hingewiesen wer  den, dass der Schwenkwinkel zwischen den Elementen  bis ungefähr 120  beträgt.  



  Es ist offensichtlich, dass die Kosten der darge  stellten     Formstücke    wesentlich niedriger sind als die  der nach den bekannten Verfahren hergestellten  Elemente und dass die mit diesen Elementen herge  stellten Rolljalousien gute ästhetische Eigenschaften  aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rolljalousie, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei Arten von stranggepressten Elementen besteht, wovon das erste einen Hohlkörper bildet, dessen durch Versteifungsrippen verbundene Seitenwände an ihren oberen und unteren Enden mit im Querschnitt ein wärts gekrümmten Endkanten versehen sind, welche zwei Längsschlitze bilden zum Einführen und Fest haken je eines Elementes der zweiten Art, welches zweite Element eine Schiene bildet, welche im Mittel teil in Zwischenräumen perforiert ist und an ihrem unteren und oberen Ende im Querschnitt je zwei gegenüberliegende Haken bildet, welche hinter die Endkanten eines ersten Elementes greifen.
CH361389D 1958-05-29 1958-05-29 Rolljalousie CH361389A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH361389T 1958-05-29

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CH361389A true CH361389A (de) 1962-04-15

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ID=4512953

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CH361389D CH361389A (de) 1958-05-29 1958-05-29 Rolljalousie

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