CH361428A - Landwirtschaftliches Erntegerät mit einem Zugarm - Google Patents

Landwirtschaftliches Erntegerät mit einem Zugarm

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CH361428A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
axis
rotation
arm
harvesting device
pull
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Application number
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/142Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms
    • A01D78/146Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms in a horizontal plane

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  



  Landwirtschaftliches   Erntegerät    mit einem Zugarm
Die Erfindung betrifft ein landwirtschaftliches   Emtegerät    mit einem Zugarm, auf den am freien Ende die Fortbewegungskraft ausgeübt werden kann.



     Gemäss der Erfindung ist    der Zugarm um   m eine    wenigstens annähernd waagrechte, einen Winkel von weniger als   90     mit der Fahrtrichtung bildende Drehachse frei drehbar, wodurch das freie, vordere Ende des Armes   gegen#ber    dem   Ger#tgestell verstellbar    ist, und wobei das Gerät in verschiedenen Stellungen des   Zugarmes fortbewe ! gt    werden kann.



   Auf diese Weise ist ein Zugarm zu schaffen, an dem das Gerät via ein Fahrzeug oder ein   Zugtier      fortgezogen    werden kann und der gegenüber dem Gerät frei verschwenkbar ist und sich leicht für ver  schiedene    Lagen des   Ger#tes    umstellen lässt.



   Die Erfindung wird an Hand einer Anzahl von Ausführungsbeispielen näher erläutert.



   Fig.   1    zeigt eine Draufsicht   auf ein landwirt-      schaftliches Emtegerät,    das mit einem Schlepper verbunden ist.



   Fig. 2,3 und 4 zeigen Draufsichten auf verschiedene Ausführungsformen von   Zugarmen.   



   Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsfonn der Erfindung.



   Fig. 6 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI der Fig. 5.



   Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsfonn der Erfindung.



   Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles VIII der Fig. 7.



   Fig. 9 und 10 zeigen Draufsichten auf weitere Ausführungsformen der Erfindung.



   Fig. 11 zeigt eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Erfindung.



   Fig. 12 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XII der Fig. 11.



   Fig. 13 zeigt eine Draufsicht einer Ausführungsform der Erfindung.



   Fig. 14 zeigt eine Draufsicht auf eine Ausfüh  rungsform    der Erfindung.



   Fig. 15 zeigt eine Ansicht in Richtung des   Pfei-    les XV der Fig. 14.



   Fig. 16 zeigt eine Draufsicht auf eine   Ausfüh-    rungsform der Erfindung.



   Fig. 17 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XVII der Fig. 16.



   Fig. 18 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XVIII der Fig. 16.



   In der Fig.   1    ist als Vorrichtung ein Schwadwender abgebildet, dessen   Gestes    aus zwei parallelen Rahmenröhren   1    und 2 besteht, die durch an den Enden aabogene Rohre 3 und 4 verbunden sind.



  Mit dem Rahmenrohr 1 sind Rechenräder 5,6 und 7 mittels Kurbeln 8,9 und 10 verbunden, während am   Rahmenrohr    2 die Rechenräder 11,12 und 13 mittels Kurbeln 14,15 und 16 befestigt sind. Die Vorrichtung wird von   Laufr#dern    17,18 und 19 abgestützt, von denen die   R#der    17 und 18 selbstein  stellend    sind und das Rad 19 gegebenenfalls in verschiedenen Lagen mit dem Rahmenrohr 2 gekuppelt werden kann, so dass dieses Rad seine Lage gegenüber dem Rahmenrohr 2 beibehält. An dem   Rahmenrohr    1 ist ein   Lager unvefrüdkbar befestigt. Ein Zugarm    21, der mit einem Lager 22 versehen ist, ist mittels einer wenigstens annähernd waagrechten Achse 23 mit dem Lager 20 gekuppelt, so dass der Zugarm frei um die Achse 23 drehbar ist.

   Diese Achse 23 wird als die erste Drehachse des Zugarmes benannt. Der Zugarm 21 ist an dem vorderen Ende (dem Zugpunkt) 24 mit einem Schlepper 25 gekuppelt, der das Gerät fortbewegt. Beim Fahren in der Richtung V werden die   Rechenräder    5,6 und 7 und die Rechenräder 11,12 und 13 infolge der Berührung mit dem Boden in Drehung versetzt und können infolgedessen das am Boden liegende Erntegut seitlich abführen. Es werden dabei seitliche   Kr#fte    auf das Gerät ausgeübt, die von dem Laufrad 19 und über die waagrechte Drehachse 23 von dem Schlepper 25 aufgenommen werden. Infolge der waagrechten Lage der Achse 23 können seitlich auf das'Gerät ausgeübte Kräfte auf den Schlepper 25 übertragen werden.

   Der Zugarm 21 verläuft von dem Lager 22 her zunächst nach hinten und (geht dann nach entsprechender Krümmung in ein gerades Stück über, an dem sich der Zugpunkt 24 befindet.



  Durch diese Form wird erreicht, dass beim Fahren in einer Kurve das Rad des Schleppers nicht mit dem Zugarm in Berührung kommt, wie es in der, gestrichelt   eingezeichneten Lage 25B des Schlepperrades    angedeutet ist.



   Um das Gerät in eine   f#r    den Transport geeignete Lage zu   f#hren,    kann der Zugarm 21 um die   waag-    rechte Achse 23 in die Lage 21a gedreht werden, wobei der Schlepper 25 das Gerät in der Richtung R fortbewegen kann.   Die Lage 21a ermöglicht,    den Schlepper in der Mitte vor dem Gerät zu stellen, so dass der Transport sich auf günstige Weise   vollfüh-    ren lässt.



   Es sind viele   Ausfühpungsformen von Zugarmen    möglich, die an das zugehörige Gerät angepasst sind.



   Nach Fig. 2 besitzt der Zugarm ein Rohr 28 mit einem Lager 26, das um eine Achse 27 drehbar ist, die am Rahmen des landwirtschaftlichen   Erntegerätes    befestigt ist. Diese Achse 27 bildet auch hier die erste Drehachse des Zugarmes. In das Rohr   28    führt ein Rohr 29, das mit Löchern 30 versehen ist. In dem Rohr 28 ist ein Loch 31 vorgesehen. Indem ein Verriegelungsstift 32 durch das Loch 31 und eines der Löcher 30 gesteckt wird, kann das Rohr 28 in verschiedene Lagen gegenüber dem Rohr 28 geführt werden. Das Rohr 29 ist entsprechend einem Bogen 33 gekrümmt ; es hat ein Ende 34, das mit Löchern 35 versehen   zist. tuber    das Ende 34 ist ein als ein Rohr ausgebildeter Teil 36 geschoben, der an einem Ende mit einem Loch 37 und an dem anderen Ende mit einem Zugpunkt 38 versehen ist.

   Indem ein Verrie  gelungsstift    39 durch das Loch 37 und eines der Löcher 35 gesteckt wird, kann das Rohr 36 gegen über dem Ende 34 des Rohres 29 in verschiedene Lagen gebracht werden. Bei dieser Bauart ist der Zugpunkt 38 erstens in der Richtung, die einen Winkel mit der ersten Drehachse 27 bildet und zweitens in einer Richtung, die zu der ersten Drehachse 27 par  allel    ist, verstellbar. In der gestrichelt gezeichneten Lage ist der Zugpunkt 38 gegenüber der Achse 27 verstellt.



   Bei der Bauart nach Fig. 3 besteht der Zugarm aus einem Rohr 41 mit einem Lager 40 und ist mit einer Gabel 42 versehen. Mittels einer senkrechten Achse 43, welche die zweite Drehachse des Zugarmes bildet, ist an dem Rohr 41 ein Arm 44 befestigt. Der Arm 44 hat eine Scheibe 45 mit Löchern 46. Die Gabel 42 hat ein Loch 47. Indem ein   Verriegelungs-    stift 48 durch das Loch 47 und eines der Löcher 46 geführt wird, lässt sich der Arm 44 in den   verschie-    denen Lagen gegenüber dem Rohr 41 festlegen, so dass der   Zugpunkt 49 gegenüber    der Achse 50 ver stellt werden kann, die mit dem Rahmen des Gerätes verbunden ist. Das Rohr 41 und der Arm   44      k#n-    nen miteinander in Flucht gebracht werden.

   Dies kann von Bedeutung sein, wenn ein langer Zugarm gewünscht wird. Dabei muss sich naturgemäss die durch das Lager 40 gehende Drehachse, welche die erste Drehachse bildet, im wesentlichen quer zur Fahrtrichtung erstrecken. Der Zugarm kann an einer anderen Stelle am Werkzeug in einer zweiten Lage benutzt werden, wobei die Drehachse des Lagers 40 sich im wesentlichen in der Fahrtrichtung erstreckt und wobei das Rohr 41 und der Arm 44 einen gro ssen Winkel von z. B. 60  zueinander   einsch1iessen.   



   Gemäss Fig. 4   besteht der Zugarm aus einem    gekrümmten Arm 51 mit einem Zugpunkt 52, der um eine dritte Drehachse 53 drehbar ist.   tuber dite    Drehachse 53 ist der Arm 51 mit einem Arm 54   verbun-    den, der mit einem Lager 55 versehen ist, das um eine Achse 56 drehbar ist, die die erste Drehachse bildet und die mit dem Gerät verbunden ist. Dieser   Zugarm ermöglicht,    den Zugpunkt 52 in vier ver  schiedene    Lagen gegenüber dem Gerät zu führen, das   hei#t    in eine Lage 52A, die gegenüber dem Zugpunkt 52 der Achse 53 symmetrisch liegt, was gestrichelt dargestellt ist, und in die beiden Lagen, die gegen über den Zugpunkten 52 und 52A der Achse 56 symmetrisch liegen.

   Ausserdem ermöglicht dieser Zugarm, den Zugpunkt zu verschieben, ohne dass das Gerät von dem Schlepper gelöst zu werden braucht.



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 5 und 6 besteht der Zugarm aus einem gekrümmten Rohr 57, das mit einem Zugpunkt 58 versehen ist. Das Rohr 57 hat ein Lager   59, das nicht    in der Ebene des   Rres    57 liegt, wodurch der Arm 57 in eine Lage unterhalb der Drehachse 60 und in einer anderen Lage oberhalb der ersten Drehachse 60 (gestrichelt angegeben) eingestellt werden kann.



   Ein solcher Arm ist z. B. vorteilhaft, wenn der Zugpunkt entsprechend den verschiedenen Lagen des Zugarmes in verschiedenen Höhen liegen soll.



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 7 und 8 ist der Zugarm 61 mit dem Zugpunkt 61A um eine senkrechte Achse 62 und eine waagrechte Drehachse 63 drehbar, welche die erste Drehachse bildet, wobei sich beide Achsen schneiden. Der Arm 61 ist in dem Lager 66 verschiebbar und mittels der   Verriegelungs-    stifte 64 und 65 kann diese Verschiebung gesperrt werden. Der Arm 61 ist   mittels eines Verriegelungs-    stiftes 67 gegenüber der senkrechten Achse 62 feststellbar. Hierzu ist   eme mit mehreren Löchern    ver  sehene    Scheibe 68 fest mit dem unverrückbar an dem Rahmen des Gerätes befestigten Lager 69 verbunden, während eine Scheibe 70 mit mehreren Löchern 70A ihrerseits unverrückbar mit dem Lager 66 verbunden ist.

   Um den Zugpunkt 61A auf die andere Seite der senkrechten Ebene VII zu führen, in der die   senk-    rechte Achse 62 liegt,   k#nnen die Verriegelungsstifte    64 und 65 weggenomman werden, worauf der Zugarm aus dem Lager 66 entfernt und darauf wieder derart in dieses Lager geführt werden kann,   da#    der Zugpunkt 61A auf der anderen Seite der senkrechten Ebene VII zur Anlage kommt. Es ist auch   mögldch,    den   Vermegelungsstift    67 zu   l#sen,    den Zugarm über   180     um die senkrechte Achse 62 zu drehen und darauf   wieder 180  um die waagrechte    Achse 63, worauf der Verriegelungsstift 67 wieder eingefuhrt werden kann.



   Gemäss Fig. 9 besteht der Zugarm aus einem gekrümmten Rohr 71, das um zwei waagrechte Achsen 72 und 73 drehbar ist, die einander   senkrecht schnei-    den, und von denen die Achse 72 die erste Drehachse bildet.



   Nach Fig. 10 besteht der Zugarm aus einem Arm 74 mit einem   Zugpunkt 75, der    um eine Achse 76 drehbar ist. Die Achse 76 ist in einem Lager 77 drehbar, das mittels eines Armes s 78 mit einem Lager 79 verbunden ist. Das Lager 79 ist um die erste Achse 80 drehbar, die unverrückbar mit dem Ralhmen des   Ger#tes    verbunden ist. Die Achsen 76 und 80 sind parallel zueinander und schliessen einen Winkel mit der Richtung des Armes 74 ein. Auf diese Weise wird gesichert, dass nach Verdrehung des Armes 74 um die Achsen 76 und 80 (angegeben in der gestrichelten Lage) der Zugpunkt 75 mehr nach vom liegt.



   Gemäss der Fig. 11 und 12 ist der Zugarm 82 mit einem als eine Gabel gestalteten Element 83 versehen, das um eine Achse 84 drehbar ist, die parallel zu der ersten Drehachse 85 des Armes   82    ist.



   Wenn der Arm frei um die Achse 85 drehbar ist, so dass er die Höhenunterschiede zwischen dem Ge  r#t    und   idem    Schlepper aufnehmen kann, ist eine um die Achse 84   frei einsteNbare Gabel vorteilhaft. Sogar    bei den maximalen Höhenunterschieden kann der Arm nicht festgeklemmt werden.



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 ist ein Zugarm 86 mit einem Zugpunkt 86A versehen, der um eine Drehachse 87 drehbar ist. Die Drehachse 87 ist mittels eines Armes 89 mit einem Lager 90 verbunden, das um die erste Drehachse 91 drehbar und feststellbar ist. Wenn der Verriegelungsstift 92 weggenommen wird, durch den der Arm 89 bei seiner Drehung um die Achse 91 verriegelt werden kann, kann der Zugpunkt symmetrisch auf die andere Seite der Achse 91 verlegt werden, ohne   dass,    das Gerät von dem sie fortbewegenden Fahrzeug losgekuppelt werden muss. In diesem Falle ist auch eine   einstell-    bare Gabel nach den Fig. 11 und 12 vorteilhaft.



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 14 und 15 kann ein Lager 93 mit zwei Zugarmen 94 und 95 versehen werden, die verschieden gestaltet sind und an je verschiedene   Arbeitslagen    des Gerätes angepasst sind. Der Übergang von einer Arbeitslage in die andere erfordert in diesem Falle nur eine Drehung von 90 . Der nicht verwendete   Zugarm ragt aufw#rts,    ohne ein Hindernis zu bilden.



   In   n den Ausf#hrungsformen nach   den Fig. 16,17 und 18 ist der Zugarm mit einem Lager 97 versehen,   'das    um eine Achse 98 drehbar ist, die fest mit dem Gerät verbunden ist. Das Lager 97 ist mit einer Scheibe 99 versehen, in der eine Aussparung 100 vorgesehen ist. Ein Bügel 101 ist unverrückbar mit dem Gerät verbunden. Dieser Bügel 101 hat an   nähernd die gleiche Form wie die Aussparung 100 in    der Scheibe 99. Wenn das Lager 97 um die Achse e 98 gedreh wird, kann die Aussparung 100 gerade vor den Bügel 101 gebracht werden, worauf der Arm 96 leicht vom Gerät weggenommen werden kann.   



  Diese Befestigung des Zugarmes am Ger#t eignet sich    vorzüglich in denjenigen Fällen, in denen der Zugarm auch an anderen Stellen des Gerätes befestigbar sein soll.



   Es ist   möglich,'dieverschiedenen,vorstehend    ge  schilderten    Zugarme auf verschiedene Weise zu kom  binieren um    eine vollständige Anpassung an die Art des Gerätes zu sichern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Landwirtschaftliches Erntegerät mit einem Zugarm, auf den am freien Ende dile Fortbewogungskraft ausgeübt werden kann, dadurch gekennze-ichnet, dass der Zugarm um eine wenigstens annähernd waagrechte, einen Winkel von weniger als 90 mit der Fahrtrichtung bildende Drehachse frei drehbar ist, wodurch das freie, vordere Ende des Armes gegen #ber dem Gerätegestell verstellbar ist, und wobei das Gerät in verschiedenen Stellungen des Zugarmes fortbewegt werden kann.
    UNTERANSPRUCHE 1. Erntegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (38) des Zugarmes gegenüber dem übrigen Teil (28) des Zugarmes verstellbar ist.
    2. Erntegerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (38) des Zugarmes in einer Richtung parallel zur waagrechten Drehachse (27) versteHbarist (Fig. 2).
    3. Erntegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# der Zugarm (44) um eine zweite Achse (43) drehbar ist, welche die erste Drehachse (50) kreuzt (Fig. 3).
    4. Erntegerät nach Unteranspruoh 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Achse (43) nahezu senkrecht liegt.
    5. Erntegerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zugami (51) um eine Achse (53) drehbar ist, die parallel zur ersten Drehachse (56) liegt (Fig. 4).
    6. Erntegerät nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Verriegelung (45-48) vorgesehen ist, durch welche die Drehoglichkeit um mindestens eine der Achsen (43) gesperrt werden kann (Fig. 3).
    7. Ernteger#t nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, rdass, der Zugarm (82) derart gestaltet ist, dass er wenigstens teilweise ausserhalb der Ebene liegt, in der die erste Drehachse (85) und der Zugpunkt (83) liegen (Fig. 11,12).
    8. Ernteger#t nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Drehachse (63) um eine nahezu senkrechte Achse (62) drehbar ist, welche die Drehachse (63) schneidet (Fig. 7,8).
    9. Emtegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Drehachse (73) um eine weitere waagrechte Achse (72) drehbar ist, welche die Drehachse schneidet (Fig. 9).
    10. Erntegerät nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die waagrechte Achse (72) die Drehachse (73) senkrecht schneidet.
    11. Erntegerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (38) des Zugarmes gegenüber dem übrigen Teil des Zugarmos (28, 33) um eine Achse schwenkbar i ; st, die sich in der Fahrtrichtung der Vorrichtung erstreckt (Fig. 2).
    12. Ernbegerät nach Patentanspruch, das in Form einer Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Emtegut ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass durch Drehung um die erste Drehachse (23) der Zugarm (21) in zwei Lagen eingestellt werden kann, die auf je einer Seite der senkrechten, durch diese Achse (23) gehenden Ebene liegen, wobei das Gerätegestellnahe'dieserDrehachse von einem Laufrad (17) abgestützt wird (Fig. 1).
    13. Ernbegerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zugarm (21) von seiner Befestigung am'Gerätegestell her, in der Fahrtrichtung gesehen, zunächst nach hinten und dann nach vorn gekrümmt ist (Fig. 1,2).
CH361428D 1956-07-27 1957-07-15 Landwirtschaftliches Erntegerät mit einem Zugarm CH361428A (de)

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