CH361452A - Verfahren zur Herstellung von Chromatüberzügen auf Gegenständen aus Magnesium oder seinen Legierungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Chromatüberzügen auf Gegenständen aus Magnesium oder seinen LegierungenInfo
- Publication number
- CH361452A CH361452A CH361452DA CH361452A CH 361452 A CH361452 A CH 361452A CH 361452D A CH361452D A CH 361452DA CH 361452 A CH361452 A CH 361452A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- solution
- ions
- sep
- per
- chromate
- Prior art date
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C22/00—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
- C23C22/05—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions
- C23C22/06—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6
- C23C22/24—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6 containing hexavalent chromium compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Treatment Of Metals (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Chromatüberzügen auf Gegenständen aus Magnesium oder seinen Legierungen Obwohl Gegenstände aus Magnesium oder seinen Legierungen verhältnismässig leicht zu überziehen sind, werden sehr wenige bisher angewendete Ver fahren als technisch brauchbar gefunden, und selbst Verfahren, welche in der Technik verwendet werden, sind nicht ganz zufriedenstellend.
So erfordert z. B. ein technisch verwendetes Ver fahren Dichromat und Salpetersäure enthaltende Lösungen. Obwohl die nach diesem Verfahren (nach stehend als Chromnitratbeize-Verfahren bezeichnet) behandelten Metallgegenstände in ihrer Korrosions festigkeit unbehandelten Metallgegenständen über legen sind, können die Ergebnisse bestenfalls als nur zufriedenstellend bezeichnet werden.
Ein anderes Verfahren ist das Dow-Nr. 7-Verfah- ren. Dieses verwendet eine heisse, ein Dichromat und eine kleine Menge Calciumfluorid enthaltende Lö sung. Für den Erfolg dieses Verfahrens ist die Vor reinigungsbehandlung der Metallgegenstände ausser ordentlich wichtig, und ferner müssen, um einen zu friedenstellenden Chromüberzug zu erhalten, die Me tallgegenstände mit dem Dichromatcalciumfluoridbad üblicherweise mindestens eine halbe Stunde behandelt werden.
Zusätzlich, weil diese Behandlung heisse und vorzugsweise kochende Lösungen verwendet, sind naturgemäss grosse Wärmemengen erforderlich.
Ein anderes technisches Verfahren erfordert die Bildung eines geschmolzenen Films aus Aluminium hydroxyd auf den Metallgegenständen. Auch dieses Verfahren bewirkt eine korrosionsfeste Oberfläche, ist aber sehr kostspielig und zeitraubend und führt überdies zu einem brüchigen Film, welcher, wenn z. B. der Gegenstand aus Magnesium einem starken mechanischen Stoss oder einer physikalischen Ver zerrung unterworfen wird, leicht abblättert und das Grundmetall ungeschützt hinterlässt.
Die vorliegende Erfindung schafft ein wirtschaft liches, ausserordentlich .schnelles und leicht regel bares Verfahren, welches zufriedenstellend über lange Zeiten arbeitet und mittels welchem biegsame korro sionsfeste chemisch gebundene Chromatüberzüge auf Gegenständen aus Magnesium oder seinen Legierun gen erzeugt werden können. Diese Überzüge dienen als ausgezeichnete Grundlage für Ölfarbe, Lack, Email, Japan- und ähnliche Sikkativüberzüge.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge kennzeichnet, dass die Metallgegenstände mit einer Lösung, welche Chromat- und/oder Dichromationen in einer 15-25 g Cr0s äquivalenten Menge pro Liter, daneben mindestens 20 g/1 Chlorionen und Nitrat ionen in einer 0,8-1,5g NaN03 äquivalenten Menge pro g Chlorionen enthält, bei Temperaturen zwischen 15 und 38 C behandelt werden.
Die gegebenen Konzentrationsbereiche sind we sentlich und müssen beachtet werden, wenn zufrieden stellende Ergebnisse erhalten werden sollen.
So erzeugen Lösungen, welche die genannten Chromkomplexionen in kleineren Konzentrationen als oben angegeben enthalten, Überzüge, welche gewöhn lich schmutzig, weich und nicht festhaftend sind, wäh rend Lösungen mit höheren Konzentrationen an Chromkomplexionen Überzüge ergeben, welche, wenn sie auch bisweilen dekorativ sind, wenig oder keine Korrosionsfestigkeit besitzen. Bei Chlorionenkonzen- trationen von weniger als 20 g/1 ist die Aktivität der Lösung eine solche, d'ass keine brauchbaren Überzüge in wirtschaftlicher Zeit erhalten werden.
Während keine obere Grenze für die Menge an Chlorionen besteht, welche in der Lösung gedul'd'et werden kann, wird hauptsächlich aus wirtschaftlichen Gründen vor gezogen, dass sie 160 g/1 nicht überschreitet.
Wenn der Gehalt an Nitrationen der Lösung weni ger als 0,8 g Natriumnitrat pro g Chlorionen äqui valent ist, neigen die Überzüge dazu, weich und nicht anhaftend zu werden, während bei Nitrationenkon- zentrationen, die mehr als 1,5 g NaN03 pro <B>9</B> Chlorionen äquivalent sind, die Überzüge dazu nei gen, die Korrosionsfestigkeit zu verlieren.
Die Quellen der verschiedenen oben genannten Ionen (Chromat-, Dichromat-, Chlor- und Nitrat- ionen) müssen natürlich die erforderlichen Ionen konzentrationen liefern, sind aber sonst in keiner Weise entscheidend. Zufriedenstellende Quellen für die genannten Chromkomplexionen sind z. B. nicht nur Chromsäure, sondern auch Ammonium-, Na trium- und Kaliumdichromat.
Geeignete Chlorionenquellen sind Salzsäure, Na trium- und Kaliumchlorid. Das Nitration kann bei spielsweise nicht nur in der Form von Natriumnitrat, sondern auch als Ammonium- und Kaliumnitrat oder als Salpetersäure eingeführt werden.
Die Temperatur der Lösung ist auch wesentlich. Bei Temperaturen unter 15 C haben die erzeugten Überzüge wenig Korrosionsfestigkeit. Wenn die Tem peratur 30 C überschreitet, besteht eine Neigung, dass die Überzüge pulvrig werden. Bei Temperaturen über 38 C werden normalerweise nur noch verhältnis mässig wertlose pulvrige Überzüge erzeugt. Im erfin dungsgemäss anzuwendenden Temperaturbereich von 15-38 C können ausgezeichnete korrosionsfeste pul verfreie Überzüge in zusammenhängender Form er zeugt werden.
Beste Ergebnisse werden im allgemeinen durch die Verwendung von Lösungen erhalten, welche die genannten Chromkomplexionen in einer 18-22 g 0r03 äquivalenten Menge pro 1 und Nitrationen in einer 0,9 bis 1,2 g NaN03 äquivalenten Menge pro g Chlorionen enthalten.
Ein Bad, welches eine frisch bereitete Lösung gemäss den obigen Richtlinien enthält, wird gewöhn lich ein pH zwischen 0,1 und 0,7 besitzen und in zufriedenstellender Weise zum Überziehen von z. B. Magnesiumgegenständen arbeiten. Wenn das Bad längere Zeit benutzt wird, wird es notwendig, es auf zufrischen. Beim Auffrischen ist jedoch nicht das pH der Faktor, welcher unter Kontrolle gehalten wer den sollte, sondern vielmehr der Säuregehalt der Lösung. Die Lösung ist vorzugsweise 0,4-1,0 n, am besten 0,6-0,8 n in bezug auf den Säuregehalt bei der Titration der Lösung mit einem geeigneten Alkali in Gegenwart von Bromcresolgrün als Indikator.
Lösungen mit einem geringeren Säuregehalt als 0,4 Grammäquivalente Säure pro 1 erzeugen keine brauch baren Überzüge innerhalb wirtschaftlich kurzer Zeit, und wenn der Säuregehalt 1,0 Grammäquivalente Säure pro 1 überschreitet, werden die gebildeten Überzüge ausserordentlich pulvrig.
Normalerweise werden die gereinigten Metall gegenstände der Einwirkung der zu behandelnden Lösung unterworfen, bis ein sichtbarer Film darauf gebildet ist. Im allgemeinen, wenn ein Tauchverfah- ren angewendet wird, ist eine Behandlungszeit von 30 Sekunden bis 2 Minuten ausreichend, während bei Sprühverfahren die Behandlungszeit noch kürzer sein kann.
Vor Ausführung des erfindungsgemässen Verfah rens müssen die Oberflächen der Metallgegenstände selbstverständlich rein sein. Grobe Verunreinigungen werden vorzugsweise mit einem milden alkalischen Reiniger und Oxydationsschichten durch eine geeig nete Beize entfernt, z. B. durch eine Lösung von Chromsäure und Natriumnitrat.
Nach dem Reinigen sollte jeder Rest der Reini gungsflüssigkeiten von den Oberflächen durch an gemessenes Spülen entfernt werden. Die gereinigten Metallgegenstände können dann dem erfindungs gemässen Verfahren unterworfen werden. Eine geeig nete Lösung hat die folgende Zusammensetzung:
EMI0002.0044
<I>Beispiel</I>
<tb> Cr03 <SEP> 20 <SEP> g
<tb> HCl <SEP> (20 <SEP> B6)- <SEP> 80 <SEP> cm3
<tb> NaN03 <SEP> 25 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> zum
<tb> Auffüllen <SEP> auf <SEP> 1 <SEP> 1 -E- äquivalent etwa 21,65g Cl-Ionen. Daher ist das Verhältnis NaN03/Cl =<B><I>1,155.</I></B>
Wenn diese Lösung verwendet wird, um entweder eine Reihe von Stücken oder grosse Flächen aus z. B. Magnesium zu behandeln, sollten die Konzentrationen an Chromkomplexionen, Chlorionen und Nitrationen auf den erforderlichen Werten gehalten werden. Dies kann durch Auffrischen der Lösung z.
B. mit Chrom säure, Natriumnitrat und Salzsäure in der Weise getan werden, d'ass auch der vorteilhafte Säuregehalt des Bades zwischen 0,4 und 1,0 Grammäquivalenten Säure pro 1 gehalten wird (Titration des Bades mit Standardalkalilösung unter Verwendung von Brom- cresolgrün als Indikator).
Nachdem der Überzug gebildet wurde, sollte der überzogene Gegenstand mit Wasser gespült werden, um anhaftende Spuren der überzugslösung zu ent fernen. Wenn der Gegenstand mit Farbe gestrichen werden soll, .sollte der Überzug mit einer üblichen verdünnten Lösung von Chromsäure und/oder Phos phorsäure gespült werden. Wenn Chromsäurespü'1- lösungen benutzt werden, sollten die überzogenen Ge genstände nicht zu lange mit dieser Spüllösung be handelt werden, da die frisch hergestellten Überzüge mitunter verhältnismässig weich sind und von der Oberfläche durch die Einwirkung dieser Spüllösungen abgestreift werden können.
Prüfungen wurden ausgeführt, um die nach dem Verfahren der Erfindung erzeugten Überzüge mit den nach anderen Verfahren hergestellten Überzügen zu vergleichen.
Für diese Überzüge wurden Muster aus be arbeiteter Magnes.iumlegierung Dowmetall FS. 1 (Markenprodukt) mit Hilfe der in dem vorher gehenden Beispiel beschriebenen Lösung überzogen und andere Muster der gleichen Legierung wurden nach den bekannten technischen Verfahren behan delt, welche zuvor als Chromnitratbeize und Dow- Nr. 7-Verfahren bezeichnet wurden. Die Muster wur- den dann Meerwasser für ein Jahr an verschiedenen Aussetzungsstellen ausgesetzt.
Die folgenden Ergeb nisse wurden erhalten:
EMI0003.0006
Behandlung <SEP> Gestell <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> Gestell <SEP> Nr.2
<tb> Prüfung <SEP> Prüfung
<tb> nach <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> leichte <SEP> Oberflächenkorrosion <SEP> leichte <SEP> Oberflächenkorrosion
<tb> Dow-Nr. <SEP> 7-Verfahren <SEP> Oberfläche <SEP> völlig <SEP> korrodiert <SEP> tiefgeätzte <SEP> Korrosion
<tb> Chromnitratbeize-Verfahren <SEP> Oberfläche <SEP> völlig <SEP> korrodiert <SEP> Oberfläche <SEP> völlig <SEP> korrodiert Bei anderen Prüfungen wurden die Muster zu sätzlich mit zwei Überzügen aus himmelblauem Lack versehen. Meerwasserprüfungen führten nach einem Jahr zu folgenden Ergebnissen:
EMI0003.0010
Gestell <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> Gestell <SEP> Nr. <SEP> 2
<tb> Behandlung
<tb> Prüfung <SEP> Prüfung
<tb> nach <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> Oberfläche <SEP> weitgehend <SEP> unverändert <SEP> Oberfläche <SEP> weitgehend <SEP> unverändert
<tb> Dow-Nr. <SEP> 7-Verfahren <SEP> Farbe <SEP> angegriffen <SEP> und <SEP> Korrosion <SEP> Farbe <SEP> angegriffen <SEP> und <SEP> Korrosion Entsprechende Prüfungen wurden ausgeführt mit Mustern aus Gusslegierung Dowmetall H (Marken produkt), die zusätzlich mit einem Überzug einer Vor farbe und zwei Überzügen aus himmelblauem Lack versehen wurden.
Die Ergebnisse nach einem Jahr Aussetzen im Meerwasser waren folgende:
EMI0003.0013
Behandlung <SEP> Prüfung
<tb> nach <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> Oberflächen <SEP> unverändert
<tb> Dow-Nr.7-Verfahren <SEP> allgemeine <SEP> Blasenbildung Somit ist ersichtlich, dass die Erfindung ein ein faches, schnelles und neues Verfahren zur Herstellung von Chromatüberzügen auf Gegenständen aus Ma gnesium oder seinen Legierungen schafft und d'ass die danach erzeugten Überzüge in bezug auf Korro sionsfestigkeit den durch bisher bekannte Verfahren erzeugten Überzügen weit überlegen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Chromatüberzügen auf Gegenständen aus Magnesium oder seinen Legie rungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände mit einer Lösung, welche Chromat- und/oder Di- chromationen in einer 15-25 g Cr03 äquivalenten Menge pro 1, daneben mindestens 20 g/1 Chlorionen undNitrationen in einer0,8-1,5 g NaN03 äquivalenten Menge pro g Chlorionen enthält, bei Temperaturen zwischen 15 und 38a C behandelt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung in bezug auf den gegen Bromcresolgrün titrierten Säuregehalt 0,4 bis 1,0 n ist und während der Behandlung innerhalb dieser Grenzen gehalten wird. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lösung 0,6 bis 0,8 n gegenüber Bromcresolgrün ist und während der Behandlung innerhalb dieser Grenzen gehalten wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge an Chlorionen 160 g/1 nicht überschreitet. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der Lösung unter 32 C gehalten wird.5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lösung die Chromkomplex ionen in einer 18-22 g Cr03 äquivalenten Menge pro 1 hält. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung Nitrationen in einer 0,9-1,2 g NaN03 äquivalenten Menge pro g Chlor ionen enthält. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lösung Chromsäure, Ammo nium-, Natrium- oder Kaliumd'ichromat oder mehrere dieser Verbindungen enthält. 8.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lösung Salzsäure, Natrium- oder Kaliumchlorid oder mehrere dieser Verbindun gen enthält. 9. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung Salpetersäure, Am monium-, Natrium- oder Kaliumnitrat oder mehrere dieser Verbindungen enthält.PATENTANSPRUCH II Lösung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie Chromat- und/oder Dichromationen in einer 15-25 g Cr03 äquivalenten Menge pro 1, mindestens 20 g/1 Chlorionen und Nitrationen in einer 0,8-1,5 g NaN03 äquivalenten Menge pro g Chlorionen enthält. PATENTANSPRUCH III Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I ge schützter Gegenstand.
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US812665XA | 1957-03-08 | 1957-03-08 | |
| US361452XA | 1957-03-08 | 1957-03-08 | |
| US1183488XA | 1957-03-08 | 1957-03-08 | |
| US1131068XA | 1957-03-08 | 1957-03-08 | |
| US644722A US2961358A (en) | 1957-03-08 | 1957-03-08 | Method of forming a chromate conversion coating on magnesium |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH361452A true CH361452A (de) | 1962-04-15 |
Family
ID=61187880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH361452D CH361452A (de) | 1957-03-08 | 1957-09-20 | Verfahren zur Herstellung von Chromatüberzügen auf Gegenständen aus Magnesium oder seinen Legierungen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2961358A (de) |
| BE (1) | BE561524A (de) |
| CH (1) | CH361452A (de) |
| DE (1) | DE1131068B (de) |
| FR (1) | FR1183488A (de) |
| GB (1) | GB812665A (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1285274B (de) * | 1964-09-28 | 1968-12-12 | Collardin Gmbh Gerhard | Verfahren zur Herstellung anorganischer UEberzuege auf Magnesium und Magnesiumlegierungen |
| DE1237876B (de) * | 1964-09-28 | 1967-03-30 | Collardin Gmbh Gerhard | Verfahren zur Herstellung anorganischer UEberzuege auf Magnesium und Magnesiumlegierungen |
| US3411958A (en) * | 1965-05-03 | 1968-11-19 | Mc Donnell Douglas Corp | Treatment of steel parts |
| US5022938A (en) * | 1989-07-31 | 1991-06-11 | Omi International Corporation | Method for preparing corrosion-resistant zinc-cobalt surfaces |
| EP0487200B1 (de) * | 1990-11-14 | 2000-06-21 | Titeflex Corporation | Laminate aus Fluorpolymer und Aluminium |
| US9879337B2 (en) * | 2013-12-20 | 2018-01-30 | Pratt & Whitney Canada Corp. | Method of spray coating a surface having a magnesium base |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB510353A (en) * | 1937-12-23 | 1939-07-24 | Hubert Sutton | Improvements in or relating to the protection of magnesium and magnesium alloys against corrosion |
| US2393943A (en) * | 1943-08-23 | 1946-01-29 | Rheem Res Products Inc | Coating |
| US2428749A (en) * | 1944-08-19 | 1947-10-07 | Dow Chemical Co | Surface treatment of magnesium alloys |
| GB584097A (en) * | 1944-12-08 | 1947-01-07 | Magnesium Elektron Ltd | Improvements in or relating to processes for the protection of magnesium and magnesium base alloys against corrosion |
| GB643877A (en) * | 1947-08-15 | 1950-09-27 | Arthur Abbey | Improved surface treatment of magnesium alloys |
| US2760890A (en) * | 1953-10-14 | 1956-08-28 | Chemical Corp | Composition for and method of producing corrosion resistant metal coating |
| US2864730A (en) * | 1953-12-17 | 1958-12-16 | Allied Res Products Inc | Method for protecting magnesium and magnesium alloys from corrosion |
-
1957
- 1957-03-08 US US644722A patent/US2961358A/en not_active Expired - Lifetime
- 1957-09-04 GB GB27926/57A patent/GB812665A/en not_active Expired
- 1957-09-12 DE DEA27889A patent/DE1131068B/de active Pending
- 1957-09-20 CH CH361452D patent/CH361452A/de unknown
- 1957-09-27 FR FR1183488D patent/FR1183488A/fr not_active Expired
- 1957-10-10 BE BE561524D patent/BE561524A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1183488A (fr) | 1959-07-08 |
| GB812665A (en) | 1959-04-29 |
| BE561524A (fr) | 1957-10-31 |
| US2961358A (en) | 1960-11-22 |
| DE1131068B (de) | 1962-06-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE977586C (de) | Verfahren zur Erzeugung von UEberzuegen auf Aluminium und dessen Legierungen | |
| DE3118375C2 (de) | ||
| EP0056881B1 (de) | Verfahren zur Phosphatierung von Metallen | |
| DE3902266A1 (de) | Verfahren zum aufbringen von konversionsueberzuegen | |
| DE4214954A1 (de) | Verfahren zur versiegelung von chromatkonversionsueberzuegen auf galvanisch abgeschiedenem zink | |
| DE1065246B (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosphatüberzügen auf feuerverzinken eisernen Oberflächen | |
| CH361452A (de) | Verfahren zur Herstellung von Chromatüberzügen auf Gegenständen aus Magnesium oder seinen Legierungen | |
| DE601521C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Korrosionsschutzueberzuges auf Magnesium und Magnesiulegierungen | |
| DE3719312A1 (de) | Verfahren zur erzeugung von chromatueberzuegen | |
| DE745704C (de) | Verfahren zur Herstellung glasklarer und farbloser Oxydschichten auf Aluminium und seinen Legierungen | |
| DE813916C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung eines Schutzueberzuges auf Zink | |
| DE675334C (de) | Verfahren zur Erhoehung der Haftfestigkeit von UEberzuegen auf Eisen und Stahl | |
| DE480720C (de) | Verfahren zum Versehen von Metall, das vorwiegend oder gaenzlich aus Aluminium besteht, mit einem unregelmaessig gesprenkelten UEberzug | |
| DE1198171B (de) | Waessrige saure Loesungen und Verfahren zur Herstellung von chemischen UEberzuegen auf Aluminium und dessen Legierungen | |
| DE641933C (de) | Verfahren zur Erhoehung der Haftfaehigkeit und Lebensdauer von UEberzuegen von Farbe, Lack u. dgl. auf korrosionsfaehigen Schwermetalloberflaechen, insbesondere solcher von Eisen und Eisenlegierungen | |
| DE635261C (de) | Verfahren zur Herstellung eines korrosionsbestaendigen UEberzuges auf aus Zinklegierungen bestehenden Gegenstaenden | |
| DE2150143A1 (de) | Verfahren zur Erzeugung geschwaerzter UEberzuege auf Metallflaechen | |
| DE977472C (de) | Loesung zur Behandlung von Zinkoberflaechen gegen Korrosion | |
| DE1521879B2 (de) | Verfahren zum Aufbringen von Phosphatüberzügen auf Eisen und Stahl | |
| DE913977C (de) | Emaillierverfahren | |
| DE1067278B (de) | Verfahren und mittel zum aufbringen von phosphatüberzügen auf metallen | |
| AT121230B (de) | Verfahren zur Herstellung eines haftenden Überzuges auf Metallen oder Metallgegenständen ohne Anwendung eines galvanischen Stromes. | |
| DE1049659B (de) | ||
| DE692667C (de) | Verfahren zur Erzeugung feinkristalliner Phosphatschichten auf Zink, Eisen und deren Legierungen | |
| DE1696143C3 (de) | Verfahren zum Erzeugen von schwarzen matten Oberflächenschichten auf Gegenständen aus Eisenmetallen, Cadmium, Zink oder Aluminium |