CH361482A - Die Radspur zu verstellen eingerichtete Radachse an Fahrzeugen - Google Patents

Die Radspur zu verstellen eingerichtete Radachse an Fahrzeugen

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CH361482A
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Jacobs Ernst
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Bergische Achsen Kotz Soehne
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Description


  Die Radspur zu verstellen eingerichtete Radachse     an        Fahrzeugen            Erfindungsgemäss    wird eine die Radspur zu ver  stellen eingerichtete Radachse an Fahrzeugen vorge  schlagen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass der Achsstum  mel, welcher das Rad trägt, im Querschnitt in Rich  tung auf einen oberen Scheitelpunkt der zugehö  rigen, geschlossenen, polygonalen     Achshülse    ange  drückt angeordnet ist.  



  Bei einer Ausführungsmöglichkeit ist der Schei  telpunkt oben     mittig    vorgesehen. Bei einer anderen  Ausführungsmöglichkeit ist der Scheitelpunkt oben  seitlich vorgesehen.  



  Achsstummel und     Achshülse    greifen vorteilhaft  mit Spiel ineinander und sind durch Druck- oder  Zugelemente     aneinandergeklemmt.    Vorzugsweise sind  Schrauben verwendet, wobei die Anordnung so ge  troffen sein kann, dass durch Anziehen der Schrau  benmuttern oder der     Schraubenbolzen    noch ein ge  wisses Verkanten neben dem Andrücken des Achs  stummels in der Hülse stattfindet.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise  dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Radachse im Querschnitt durch  einen Achsstummel und die Hülse, und       Fig.    2 bis 4 zeigen in gleicher Darstellung andere  Ausführungsformen.  



  Mit 1 ist die Achshülse bezeichnet und     mit    2 der  Achsstummel, welcher, wenn die Schrauben 3 und 4  nicht fest angezogen, sondern gelockert sind, etwas  Spiel in der Hülse hat: Werden die Muttern 5, 6  gelöst, so können die Schrauben 3 und 4 herausge  nommen werden, und der Achsstummel 2 kann in  axialer Richtung in bezug auf die Hülse verstellt wer  den, worauf dann die Schrauben 3 bzw. 4 in andere  Löcher 7 bzw. 8 des Achsstummels     eingreifen.    Diese  anderen Löcher verlaufen in gleicher Bohrungsrich  tung, jedoch in bestimmten Abständen, die der ge-    wünschten     Spurverstellung    entsprechen.

   Die Hülse  kann aus zwei     L-förmigen    Winkelprofilen, insbeson  dere einfachen Winkeleisen zusammengesetzt sein,  welche durch Schweissnähte 9 und 10 miteinander  verbunden sind. Es     können    aber auch geschlossene,  gezogene Hohlprofile benutzt sein. 11 ist der Schei  telpunkt, gegen welchen der     Achsstummel    durch An  ziehen der Schrauben gepresst wird, so     dass    also an  den Innenflächen 12 und 13 der Hülse     Achsstummel     und Hülsen im Pressitz aneinander anliegen, während  an den     Hülseninnenflächen    14 und 15 Spiel bleibt.

    Die Schraubenköpfe 16 werden mit etwas Spiel     in     entsprechend geformten, im Ausführungsbeispiel also  sechskantige     Ausnehmungen    17 verdrehungssicher  gehalten.  



  Bei der Ausführungsform     gemäss        Fig.    2 ist eine  Druckschraube 18 vorhanden, welche den Achs  stummel nach oben und zur Seite gegen den Scheitel  punkt 11' drückt. In dem     Achsstummel    2 sind meh  rere     Ausnehmungen    19 (z. B.     konischer    Form) vor  gesehen. Es können auch mehrere Schrauben 18  vorgesehen sein. Die     Andrückschraube    18 wirkt dia  gonal. Eine     Klemmutter    ist mit 20 bezeichnet und  eine Muffe mit 21, welche durch     Schweissnaht    22  an der Hülse 1 angeschweisst ist.  



  Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die  Hülse 1 nicht hochkant steht, sondern wie bei Ach  sen üblich liegend ;     ferner    ist bei Verstellung der  Spurweite die Schraubenmutter 23 leicht zu errei  chen und bequem zu bedienen. Die konischen     Aus-          nehmungen    19 gehen in Löcher 7' über, um ein Ver  klemmen der Schrauben zu vermeiden.  



       Fig.    3 zeigt     eine        Ausführungsform    mit Sechs  kanthülse 1, in der ein     Sechskantstummel    2     mit    Spiel  Aufnahme findet. Die Hülse ist aus zwei Profilen zu  sammengesetzt, die durch Schweissnähte 9', 10' ver  einigt sind. Es kann aber auch ein gezogenes Hohl-           profil        benutzt    sein. Nach     Fig.    4 sind eine abgerun  dete     Dreikanthülse    1 und ein     entsprechender    Drei  kantstummel 2 vorhanden.

   Bei den     Ausführungs-          formen    gemäss     Fig.    3 und 4 liegt der Scheitelpunkt  11, in Richtung dessen die     Andrückung    des Achs  stummels gegen die Achshülse erfolgt, oben     mittig.     



  Eine     Verkantung    des Achsstummels 2     (Fig.    1)  entsteht dadurch, dass die Schrauben 3 und 4 in ver  schiedenen Ebenen liegen, also im Abstand vonein  ander ; wenn diese Schrauben also fest angezogen  werden, wird der Achsstummel 2 nach oben auf den  Scheitelpunkt 11 hingedrückt und zugleich, soweit es  das Spiel erlaubt, verkantet.  



  Eine     ähnliche    Wirkung ist bei den anderen Aus  führungsformen möglich, z. B. bei der Ausführungs  form nach     Fig.    4, wenn Druckschrauben links unten  und rechts unten schräg angeordnet sind.  



  Bei den     Ausführungsformen    gemäss     Fig.    2, 3  und 4 kann     eine    einfache     Klemmschraubenverbin-          dung    vorgesehen sein, derart, dass eine stufenlose       Verstellbarkeit        ermöglicht    ist. Man kann, muss aber  nicht, die- entsprechende Kante des Achsstummels 2  brechen öder aber     federkeilartige    Nuten anbringen,  in welche die Klemmschraube bzw.     Klemmschrauben     eingreifen.

   Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  könnten die konischen     Ausnehmungen        im    Achs  stummel 2 völlig fehlen, wenn man zwei oder meh-         rere    Klemmschrauben verwendet, und man erreicht  dann eine stufenlos     veränderliche        Spurweitenverstel-          lung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Die Radspur zu verstellen eingerichtete Radachse an Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsstummel (2), welcher das Rad trägt, im Quer schnitt in Richtung auf einen oberen Scheitelpunkt (11 bzw. 11') der zugehörigen geschlossenen poly gonalen Achshülse (1) angedrückt angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Radachse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Scheitelpunkt (11) oben mittig vorgesehen ist. 2. Radachse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Scheitelpunkt (11 ') oben seit lich vorgesehen ist. 3.
    Radachse nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Achsstummel (2) und Achshülse (1) mit Spiel inein- andergreifen und durch Druck- oder Zugelemente aneinandergeklemmt sind. 4. Radachse nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Klemmung Schrauben (3, 4, 18) dienen.
CH361482D 1956-11-24 1957-10-30 Die Radspur zu verstellen eingerichtete Radachse an Fahrzeugen CH361482A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047942A3 (de) * 1980-09-15 1983-03-30 Deere & Company Landmaschine, insbesondere Traktor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047942A3 (de) * 1980-09-15 1983-03-30 Deere & Company Landmaschine, insbesondere Traktor

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