CH361497A - Füllelement für Flaschen- und Gefässfüllmaschinen - Google Patents

Füllelement für Flaschen- und Gefässfüllmaschinen

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CH361497A
CH361497A CH361497DA CH361497A CH 361497 A CH361497 A CH 361497A CH 361497D A CH361497D A CH 361497DA CH 361497 A CH361497 A CH 361497A
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CH
Switzerland
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filling
tulip
bottle
ring
centering
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Application number
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English (en)
Inventor
Keller Richard
Quest Karl
Schroeer Werner
Franz Dipl Ing Lochschmidt
Original Assignee
Holstein & Kappert Maschf
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    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
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  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


  Füllelement für Flaschen- und     Gefässfüllmaschinen       Die Erfindung betrifft ein Füllelement für Fla  schen- und     Gefässfüllmaschinen.     



  Zum richtigen Ansetzen an das Füllelement be  nötigt die Flasche eine     Zentriertulpe.    Diese Zentrier  tulpe bedarf beim Anheben einer Führung, die bei  den Füllmaschinen mit langen Füllrohren durch die  ses Füllrohr erfolgt. Bei besonderen Ausführungen  ist zusätzlich noch eine Führungsstange angeordnet,  mit welcher die     Zentriertulpe    durch einen Arm ver  bunden ist. Bei kurzen Füllrohren ist die Zentrier  tulpe in bekannter Weise mit zwei Augen versehen,  durch welche parallel zum Füllrohr angeordnete Füh  rungsstangen     hindurchreichen.    Auf diesen Führungs  stangen gleitet die     Zentriertulpe    nach oben und unten.

    Derartige Führungen haben den     Nachteil,    dass sie  der Bewegung der     Zentriertulpe    einen Gleitwider  stand entgegensetzen. Dazu kommt, dass sich an  den Führungen Glassplitter oder Glasstaub von zer  springenden Flaschen ansetzen, welche einen Schleif  vorgang zur Folge haben. Darüber hinaus können  auch diese Glassplitter bzw. der Glasstaub in die  Flasche fallen, wenn sich diese an dem Füllrohr an  setzen.  



  Bekannt sind auch     Zentriervorrichtungen    mit  geschlitzten oder geteilten     Zentriertulpen,    die     ein-          oder    doppelseitig ausschwenkbar befestigt sind. Diese  Ausführung ist für Flaschen mit mechanischem     Ver-          schluss    nicht verwendbar, da sich die Teile des Ver  schlusses leicht in den     Zentriertulpen    verfangen.  



       Erfindungsgemäss    ist eine geschlossene, also nicht  axial unterteilte     Zentriertulpe    an zwei parallel über  einander angeordneten, an der     Maschinensäule    an  gelenkten Zangen gehalten. Dies     ermöglicht,    dass alle  Gleitflächen praktisch ausreichend nach aussen ab  geschlossen werden können, so dass kein Glasstaub  von gegebenenfalls zerplatzenden Flaschen an die    Gleitflächen gelangen und sie . zu zerstören vermag.

    Dies ist von besonderem     Wert,    wenn Flaschen von       verhältnismässig    geringer Wandstärke     mit    hohem  Druck gefüllt werden, da dann die Gefahr der Bil  dung von Glasstaub bei dem Zerplatzen von Fla  schen besonders gross ist.  



  Die geschlossene     Zentriertulpe    wird mit Vorteil  durch die beiden Zangen in einer fast geraden Linie  angehoben und die Flasche, gleichgültig welchen  Verschluss sie besitzt, dadurch sicher mitten unter  das Füllelement gesetzt.  



  Bei einer Ausführungsform ist der     Tulpenauf-          nahmering,    an den die Zangen drehbar     angelenkt     sind, nach     Art    eines Bajonettverschlusses mit Aus  sparungen zur     Einführung    der     Zentriertulpe    versehen.  



  Bei einer anderen     Ausführungsform    ist der     Tul-          penaufnahmering    mit einer umlaufenden Nut in der  Bohrung ausgestattet, in welche ein     Spreizring    ein  gelegt ist,     indem    die Zentnertulpe auf dem äusseren  Umfang mit einer umlaufenden Gegennut ausgerü  stet ist.  



  Es wird bei     einem    weiteren Beispiel vorgeschla  gen, die     Zentriertulpe    in einer Ebene, die senkrecht  zu ihrer Achse liegt, zu unterteilen     und    so     zweiteilig     auszuführen, wobei die zusammengeschraubten Teile  eine     Schwalbenschwanznut    zur Aufnahme und Hal  terung des Dichtungsringes bilden.  



  Die     Zentriertulpe    ist     vorteilhaft    mit einem oben  an dem Flüssigkeitsaustritt, unten an der Flaschen  mündung anliegenden Dichtungsgummi versehen.  



  Die Flüssigkeit kann vom Austritt des. Steueror  gans auch unmittelbar ohne Füllrohr in die Flasche  eintreten, wobei sie gegebenenfalls durch eine schirm  artige Erweiterung des zentral angeordneten Luft  rohres an die Flaschenwand gelenkt wird.      Die Ausführung des Dichtungsgummis, der oben  an den     Flüssigkeitsaustritt    des     Füllelementes,    unten  an der     Flaschenmündung    anliegt, hat eine wesentliche  Verkürzung des Flüssigkeitsweges zur Folge. Die  Flüssigkeit kann unmittelbar ohne Füllrohr in die       Flasche    eintreten und so gelenkt werden, dass sie  an der Flaschenwand     herunterrieselt.        Füllrohrlose     Füllelemente sind an sich bekannt.

   Das Füllelement  nach der Erfindung bietet für diese besondere Vor  teile.  



  Anhand der Abbildungen, werden zwei Ausfüh  rungsformen der Erfindung erläutert. Es zeigen       Fig.    1 eine Seitenansicht einer ersten Ausfüh  rungsform, teilweise im Schnitt und teilweise in An  sicht ;       Fig.    2 eine teilweise geschnittene Ansicht     vor:     oben auf den in     Fig.    1 dargestellten     Gegenstand          Fig.    3 eine Ansicht in Pfeilrichtung     a-b    in     Fig.    1  auf eine Variante der in den     Fig.    1-2     gezeigten    Vor  richtung, wobei einige Teile im Schnitt gezeigt sind ;

         Fig.    4 eine Ansicht von oben auf die Zentrier  tulpe der Vorrichtung der     Fig.    5 ;       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V    der       Fig.    4 ;       Fig.    6 eine Ansicht von oben auf den Ring zum  Tragen der     Zentriertulpe    der     Fig.    3 ;       Fig.    7     einen    Längsschnitt durch eine andere Aus  führungsform der     Zentriertulpe    mit ihrem Tragring ;

         Fig.    8 eine Ansicht auf einen für die Ausfüh  rungsform nach     Fig.    7 benutzten     Sprengring.     



  Bei der in     Fig.    1-6     gezeigten    Ausführungsform  ist die     Zentriertulpe    1 in einen Ring 2 eingesetzt, der  im     Querschnitt    etwa die Form eines hochkant ste  henden Rechteckes hat. Dieser     Ring    2 ist an zwei  parallel übereinander angeordneten Zangen 3, 4 auf  gehängt, die an der Maschinensäule 5 eines nicht  gezeigten     Gegendruckfüllers    gelenkig befestigt sind.  Derartige     Gegendruckfüller    sind bekannt. Sie weisen  einen nicht     gezeigten    stationären Ständer auf, der zur  Lagerung der Säule 5 zwecks Drehung um eine pa  rallel zur Kante 19 verlaufende senkrechte Achse  dient.

   An dieser Säule 5 ist ein nicht gezeigter Tisch  mit     Flaschenträgern    befestigt, auf die     Flaschen    auf  gesetzt werden können, die mit der Flüssigkeit, ins  besondere Bier, gefüllt werden sollen. Die Aufsatz  teller der einzelnen     Flaschenträger,    auf welche die  Flaschen aufgesetzt werden, sind in Abhängigkeit von  einer     Steuerung    in der Senkrechten auf- und     abbe-          wegbar.     



  Ausserdem weist die drehbar     antreibbare    Maschi  nensäule 5 einen Füllkessel auf,     in    den die Flüssig  keit, beispielsweise das Bier, mit dem die     Flaschen          gefüllt    werden sollen, geleitet werden kann. Dieser  Füllkessel steht unter dem Druck eines Gases, wobei  für Bier insbesondere Kohlensäure in Betracht  kommt. Der Boden des Füllkessels, der also mit der  drehbaren Maschinensäule 5 fest verbunden ist, ist  in der     Fig.    1 mit 18 bezeichnet, während die mit  Bezug auf die Drehachse der Maschinensäule 5 ring  förmigen Seitenwände des     Füllkessels    die Bezugszei-         chen    20 und 21 tragen.

   In dem Boden des Füllkes  sels ist eine Mehrzahl von Öffnungen 22 vorgesehen,  die zur Aufnahme von Füllelementen dienen, die all  gemein mit 9 bezeichnet sind.  



  Die Ausbildung des oberen Teils dieser Füllele  mente ist an sich gleichgültig. Die Füllelemente be  sitzen im Ausführungsbeispiel ein     Ventilsitzgehäuse     23, das auf der Unterseite des     Füllkesselbodens    18  mit Hilfe von nicht dargestellten Schrauben befestigt  ist.

   Mit Hilfe dieses     Ventilsitzgehäuses    wird     ausser-          dem    ein     Federtellergehäuse    24 an dem Boden des  Füllkessels derart angesetzt, dass dieses Gehäuse 24  durch die Öffnung 22     hindurchtritt.    Mit     Hilfe    einer  Feder 25, deren oberes Ende sich gegen einen  Flansch der Spindel des Ventiltellers 26 abstützt,  wird der Ventilteller 26 bei     gleichem    Druck unter  halb und oberhalb desselben angehoben. Innerhalb  des Ventiltellers 26 ist eine     Gasventilöffnung    28 vor  gesehen, die mittels eines     Gasventilkörpers    29 ab  gesperrt werden kann.

   Von der     Gasventilöffnung    28  führt ein Gasröhrchen 16 in das Innere der Flasche  10.     Ausserdem    weist der     Ventilsitzkörper    eine     öff-          nung    31 auf, die durch ein Ablassventil 17 gesteuert  wird.  



  Die Säule 5 mit dem Füllkessel ist drehbar ange  trieben. Das Einlassventil 26, das Gasventil 29 und  das Ablassventil 17 werden von aussen her auf ir  gendeine Weise, z. B. mit Hilfe von feststehenden       Nockenflächen,    gesteuert.  



  Sobald eine zu füllende Flasche 10 in eine Stel  lung unterhalb eines Füllelementes geschoben worden  ist, wird der Aufsatzteller des Flaschenträgers mit der  darauf stehenden Flasche angehoben, um das Mund  stück der     Flasche    gegen das Füllelement zu bewegen,  worauf die Füllung eingeleitet werden kann. Dieses  alles ist bekannt, so dass die vorstehenden Ausfüh  rungen nur zur Erläuterung dieser bekannten Ma  schine dienen und nicht in Form einer Zeichnung  verdeutlicht zu werden brauchen.  



  Die Zangen 3, 4 sind mit Naben 6 versehen,  mit deren Hilfe die Zangen 3, 4 um Bolzen 7 dreh  bar gelagert sind, die wiederum an einem Halter 34  befestigt sind, der mit Hilfe von Schrauben 35 an  der Säule 5 befestigt ist. Zur Aufnahme dieser Bol  zen 7 ist der Halter 34 mit zwei sich in der senk  rechten erstreckenden Wänden 36 versehen. Zwi  schen den Wänden 36 erstreckt sich eine Anschlag  fläche 37, gegen die sich eine Stellschraube 8 zu  legen vermag, die in eine Gewindebohrung eines  Lappens 39 eingeschraubt ist, der fest mit derjenigen  Nabe 6 verbunden ist, die beispielsweise zu der  Zange 4 der beiden Zangen 3, 4 gehört. Die Stell  schraube 8 ist beispielsweise mittels einer Gegen  mutter in     ihrer    Lage feststellbar.  



  Die niedrigste Stellung der     Zentriertulpe    wird da  durch festgelegt, dass sich die Stellschraube 8 gegen  den Anschlag 37 legt. Diese Stellung ist einstellbar.  



  Die beiden Zangen sind an denjenigen Enden, die  ihren Naben 6 gegenüberliegen, mit     abgekröpften     Zapfen 40, 41 versehen, die in entsprechende Boh-           rungen    42, 43 eingreifen, die in den Ring 2 bzw.  je einen mit ihm fest verbundenen Lappen 44 eingrei  fen. Die     Zentriertulpe    1 ist mit einer     ringsherumlau-          fenden        Schwalbenschwanzführung    45 zur Aufnahme  eines Dichtungsringes 11, insbesondere aus Gummi,  versehen, während sie auf ihrem Aussenumfang eine       ringsherumlaufende    Nut 46 aufweist.

   Der Ring 2  besitzt zwei im Durchmesser einander gegenüberlie  gende     Knaggen    47, während die obere Wandung der  Ringnut 46 der     Zentriertulpe    2 im Durchmesser ein  ander gegenüberliegende Aussparungen 48 aufweist,  wobei die Umfangslänge dieser Aussparungen etwas  grösser ist als die Länge der     Knaggen    47. Ausserdem  weist die     Zentriertulpe    1 im Bereiche desjenigen Tei  les von ihr, der nicht mit den Aussparungen 48 ver  sehen ist, zwei um 180  versetzte kurze Aussparun  gen 49 auf, die nach oben hin eine Verlängerung  der Ringnut 46 darstellt.  



  An den Ring 2 ist beispielsweise mittels eines  Bolzens 50 und eines federnden, mit einem Griff 51  versehenen Bandes 52 ein Haltefinger 53 federnd  angeordnet, der sich radial bis zu etwas der Tiefe  der     Knaggen    47 erstreckt.  



  Um die     Zentriertulpe    1 mit dem Ring 2 zusam  menzubauen, wird die Tulpe so gedreht, dass ihre  Aussparungen 48 unter den     Knaggen    47 des Ringes  liegen. Indem gleichzeitig der Finger 53 unter Aus  nutzung der Federkraft des Bandes 52 zurückgezo  gen wird, kann nunmehr die Tulpe durch eine     Axial-          bewegung    in eine Stellung gebracht werden, wo die       Knaggen    47 in der Höhe der Ringnut 46 liegen. Die  Tulpe 1 wird dann um 900 mit Bezug auf den Ring  2 derart gedreht, dass der Finger 53 in die Ausspa  rung 49 einzugreifen vermag.  



  Beim Anheben der unter die     Zentriertulpe    1 und  das Füllelement 9 gesetzten Flasche 10 stösst diese  unter die     Zentriertulpe    1 und hebt diese fast gerad  linig an das Füllelement 9. Hierbei schwenken die  beiden Zangen 3, 4 um ihre gelenkige, durch die  Bolzen 7 gebildete Halterung. Die     Zentriertulpe    1  legt sich mit ihrem Dichtungsgummi 11 an einen  kegelförmigen Ansatz 12 des Füllelementes 9 an,  wobei sich gleichzeitig die Flasche 10 gegen den  Dichtungsgummi 11 drückt.  



  Der Füllvorgang beginnt nun dadurch, dass das  Luftventil 13 des Füllelementes 9 geöffnet wird ; die  Flasche 10 wird unter Druck     gesetzt,    worauf sich der  Ventilkörper 14 des Flüssigkeitsventils anhebt und  die Flüssigkeit durch den Flüssigkeitsaustritt 15 aus  dem Füllelement 9 herausströmt, bis sie in der Fla  sche 10 eine untere, nicht dargestellte Öffnung des  Gasrohres 16 erreicht hat. Danach wird durch die  Steuerung von aussen das Gasventil und das Flüssig  keitsventil geschlossen. Die im Hals der Flasche 10  befindliche Luft wird daraufhin durch das von aussen  gesteuerte Ablassventil 17 entspannt und die Flasche  10 wird abgezogen, wobei sich die     Zentriertulpe    1  wieder in ihre untere Stellung begibt.  



  Anhand der     Fig.    7 und 8 ist eine weitere Aus  bildung der     Zentriertulpe    gezeigt. Die Führung dieser         Zentriertulpe    stimmt     mit    derjenigen der Ausführungs  form nach den     Fig.    1-6 überein, so dass die Boh  rungen 42, 43 der Ausführungsform nach den     Fig.     1-6 auch in derjenigen nach den     Fig.    7-8     vorhanden     sind.

   Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    7-8 ist  ein     Tulpenaufnahmering    26 vorgesehen, der auf sei  nem Innenumfang eine tief eingefräste oder einge  drehte Nut 29     besitzt    die zur Aufnahme     eines     Spreizringes 32 dient, der genauer in der     Fig.    8 dar  gestellt ist. Die     Zentriertulpe    besteht hier aus einem  Oberteil 33 und einem Unterteil 54, die durch ein  Gewinde 55 miteinander verbunden werden.

   Sie bil  den zwischen sich eine     schwalbenschwanzförmige    Nut  56, die der Nut 45 der Ausführungsform nach den       Fig.    1-6 entspricht und zur Aufnahme eines Dich  tungsringes 57,     insbesondere    aus Gummi oder ähn  lichem Material, dient. Durch die Ausführung der       Zentriertulpe    aus den beiden Teilen 33 und 54  wird insbesondere der Einbau dieses Dichtungsringes  57 erleichtert.  



  Der Oberteil 33 der     Zentriertulpe    ist auf seinem       Aussenumfange    mit einer     Ringnut    38     derart    verse  hen, dass sich im zusammengebauten Zustande der  Sprengring 33 derart in diese Nut legt, dass seine  Mitte etwa in dem Spalt zwischen dem Innenumfang  des Halteringes 26 und dem     Aussenumfange    des  Oberteiles 33 liegt.  



  Nachdem die beiden Teile 33 und 54 unter     Ein-          schluss    des Dichtungsringes 57 zusammengebaut wor  den sind, erfolgt der Zusammenbau     dieser        Zentrier-          tulpe    33-54 mit dem Aussenring 26 in der Weise,  dass der Spreizring 32 in die Nut 29 eingelegt wird  und nunmehr der Ring 26 mit dem Spreizring 32  von oben her über den Oberteil 33 geschoben wird.  



  Die     Zentriervorrichtung    nach den     Fig.    7-8 hat  den Vorteil, dass die     Zentriertulpe    33-54 entnom  men werden kann, ohne die Halterung 26 oder Füh  rung 3, 4 ausbauen zu müssen. Darüber hinaus be  steht der Vorteil,     dass    die     -Zentriertulpe    33-54 in  jeder Stellung in den     Tulpenaufnahmering    26 einge  setzt werden kann. Zusätzliche Mittel, welche ein  Verdrehen der     Zentriertulpe    verhindern, sind hier  nicht erforderlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Füllelement für eine Flaschen- und Gefässfüll- maschine, dadurch gekennzeichnet, dass eine geschlos sene Zentriertulpe (1 ; 33, 54) an zwei parallel über einander angeordneten, an der Maschinensäule (5) angelenkten Zangen (3, 4) gehalten ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Füllelement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zentriertulpe (1 ; 33, 54) mit einem oben an dem Flüssigkeitsaustritt (15), unten an der Flaschenmündung anzuliegend bestimmten Dichtungsgummi (11, 57) versehen ist. 2.
    Füllelement nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in eine um laufende Nute (29) des Tulpenaufnahmersnges (26) eingelegten Spreizring (32) und eine umlaufende Gegennute (38) auf dem Umfang der Zentriertulpe (33, 54). 3. Füllelement nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine zwei teilige Zentriertulpe deren zusammengeschraubten Teile (33, 54) eine Schwalbenschwanznut (56) zur Halterung des Dichtungsringes (57) bilden.
CH361497D 1957-06-26 1958-06-26 Füllelement für Flaschen- und Gefässfüllmaschinen CH361497A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4335761A (en) * 1980-07-21 1982-06-22 Fci, Inc. Reciprocal bottle filling device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4335761A (en) * 1980-07-21 1982-06-22 Fci, Inc. Reciprocal bottle filling device

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