CH361542A - Als Stampfgerät oder Rüttelgerät oder Schlaggerät ausgebildete Arbeitsvorrichtung mit Antriebsmotor - Google Patents

Als Stampfgerät oder Rüttelgerät oder Schlaggerät ausgebildete Arbeitsvorrichtung mit Antriebsmotor

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CH361542A
CH361542A CH361542DA CH361542A CH 361542 A CH361542 A CH 361542A CH 361542D A CH361542D A CH 361542DA CH 361542 A CH361542 A CH 361542A
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CH
Switzerland
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clutch
drive
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drive motor
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Wacker Hermann
Wacker Peter
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Wacker Hermann
Wacker Peter
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Publication date
Application filed by Wacker Hermann, Wacker Peter filed Critical Wacker Hermann
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00—Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02—Improving by compacting
    • E02D3/046—Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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Description


  Als     Stampfgerät    oder     Rüttelgerät     oder Schlaggerät ausgebildete     Arbeitsvorrichtung    mit Antriebsmotor    Die     Erfindung    betrifft eine als     Stampfgerät    oder  Rüttelgerät oder Schlaggerät     ausgebildete    Arbeits  vorrichtung mit am     Gerätegehäuse    angebautem oder  im     Gerätegehäuse    eingebautem Antriebsmotor.  



  Bei den bekannten Geräten     dieser    Art erfolgt die       Kraftübertragung    von     dem.    Antriebsmotor über     Ritzel     und Zahnräder auf einen Kurbeltrieb, der wiederum  auf die schwingenden Massen     einwirkt.     



  Gemäss der vorliegenden Erfindung erfolgt die  Übertragung der Antriebskraft vom Antriebsmotor  zu dem Werkzeug unter     Zwischenschaltung    einer  ausschaltbaren Kupplung. Damit ist der Vorteil gege  ben, dass zwecks     Abschaltens    des Gerätes nur die  Kupplung ausgeschaltet werden muss, während der  Antriebsmotor weiterlaufen     kann..    Dies ist insbeson  dere dann von Bedeutung, wenn als Antriebsmotor  eine     Verbrennungskraftmaschine    verwendet wird.  Die Stampf-,     Rüttel-    oder     Schlaggeräte    werden  bekanntlich im Freien benutzt und sind damit den  äusseren     Witterungsverhältnissen    ausgesetzt.

   Auch ist  der Betrieb mit diesen     Geräten    ein sehr     robustes     Arbeitsverfahren. Wichtig ist, dass die     Verbrennungs-          kraftmaschinen    bei jeder     Aussentemperatur    leicht       gestartet    werden können und dass bei kurzzeitiger  Nichtbenutzung des Gerätes die     Verbrennungskraft-          maschine    weiterlaufen kann. Der Einbau der Kupp  lung ermöglicht ein ungestörtes Arbeiten.

   Aber auch  bei Verwendung von Elektromotoren ist wie bei     Ver-          brennungskraftmaschinen    der Vorteil gegeben, dass  beim Einschalten der Kupplung     sofort    die     richtige     Tourenzahl des Antriebs gegeben ist und damit das  Gerät im Augenblick mit voller     Kraft    zum Einsatz  kommt.  



  Die Erfindung ist     im.    folgenden an Hand     eines     in den Zeichnungen     dargestellten    Rüttelgerätes bei  spielsweise näher erläutert. Es zeigen         Fig.    1 ein Rüttelgerät mit     angeflanschter        Ver-          brennungskraftmaschine    (teilweise aufgeschnitten)     in     Ansicht ;       Fig.    2     eine    vergrösserte Darstellung der Anord  nung der Kupplung;

         Fig.    3     eine    Anordnung einer Kupplung bei Ver  wendung eines Riementriebs als     Kraftübertragungs-          mittel.     



  1 ist das Gehäuse des Rüttelgerätes, an     dem    eine       Verbrennungskraftmaschine    2 unmittelbar     ange-          flanscht    ist. 3 ist die Antriebswelle des Antriebs  motors. Diese ist mit dem inneren Teil 4 der Kupp  lung     verbunden.    5 ist der äussere     Teil    der Kupp  lung, der als Glocke ausgebildet ist und an     seinem          linken    Ende     ein.        Ritzel    6 trägt.

   Das     Ritzel    6 und  die     Glocke    5 bestehen aus einem     einzigen    Material  stück. 7 und 8 sind Lager, beispielsweise     Wälzlager,          für    die Lagerung der Glocke 5     in    dem Gehäuse 1.  Von dem     Antriebsritzel    6 wird die Kraft auf das  Zahnrad 9 übertragen, welches diese seinerseits über  einen Kurbeltrieb auf das Werkzeug 12 weiterleitet.  



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.    3 ist die Kupp  lungsglocke 5 mit der     Welle    10 verbunden. Auf  dieser sitzt die Riemenscheibe 11 für den Riemen  trieb zur Weiterleitung der Kraft über einen     Kurbel-          oder        einen        Exzentertrieb    auf das Werkzeug 12.  



       Bei        Verwendung        einer        Verbrennungskraftma-          schine    als Antrieb     kann        die        Startvorrichtung    13 un  mittelbar an der     Verbrennungskraftmaschine    2 ange  ordnet werden. Die     Startvorrichtung    13     kann        als          mechanischer    Starter oder auch als elektrischer An  lasser ausgebildet sein.

   Im letzteren Falle     kann    als  Energiequelle eine Batterie verwendet werden, die       ortsveränderlich    ist und die zum Zwecke des     Anlas-          sens    mit den elektrisch angetriebenen Geräten elek  trisch verbunden wird.      Es besteht die     Möglichkeit,    die Kupplung so  auszubilden,     dass    sie mittels eines Bedienungshebels  ein- und ausgeschaltet werden kann.

   Die Kupplung  kann auch     als        Fliehkraftkupplung    ausgebildet sein,  so dass bei Erreichen einer     bestimmten    Tourenzahl  die     Kupplung    automatisch     einschaltet.     



  Bei     Stampfgeräten    oder Schlaggeräten ist die  Anwendung des Erfindungsgedankens entsprechend.       Stampfgeräte    tragen in bekannter Weise als Werk  zeug einen     Stampfer    und dienen zur Erdverdichtung.  Rüttelgeräte besitzen als     Werkzeug    eine Platte und  dienen zur Beton- und Erdverdichtung.     Schlaggeiäte     tragen als. Werkzeug     einen        Hammer,    der als Auf  bruch- oder     Abbruchhammer    wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Stampfgerät oder Rüttelgerät oder Schlag gerät ausgebildete Arbeitsvorrichtung mit am Geräte gehäuse angebautem oder im Gerätegehäuse einge bautem Antriebsmotor, dadurch gekennzeichnet, dass die übertragung der Antriebskraft vom Antriebs motor (2) zu dem Werkzeug (12) unter Zwischen schaltung einer ausschaltbaren Kupplung (4, 5) erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Arbeitsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplung (4, 5) als Fliehkraftkupplung ausgebildet ist. 2. Arbeitsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil der Kupplung, z.
    B. die Kupplungsglocke (5), zugleich als Antriebs ritzel (6) ausgebildet ist. 3. Arbeitsvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungsglocke (5) zugleich als Teil der Motorwellenlagerung ausge bildet ist. 4. Arbeitsvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Lagerung der Kupp lungsglocke (5) über zwei Wälzlager (7, 8) erfolgt. 5. Arbeitsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Verwendung einer Verbrennungskraftmaschine (2) als Antrieb die Start vorrichtung (13) unmittelbar an der Verbrennungs- kraftmaschine (2) angeordnet ist. 6.
    Arbeitsvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Startvorrichtung (13) als mechanische Startvorrichtung ausgebildet ist. 7. Arbeitsvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Startvorrichtung (13) als elektrischer Anlasser ausgebildet ist.
CH361542D 1958-01-21 1958-02-28 Als Stampfgerät oder Rüttelgerät oder Schlaggerät ausgebildete Arbeitsvorrichtung mit Antriebsmotor CH361542A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1564402A3 (de) * 2004-02-11 2006-11-22 Markus Stoll Maschine mit einem Brennkraftmotor und einer pneumatischen Anlasservorrichtung

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