CH361555A - Kammzugfärbeapparat - Google Patents

Kammzugfärbeapparat

Info

Publication number
CH361555A
CH361555A CH361555DA CH361555A CH 361555 A CH361555 A CH 361555A CH 361555D A CH361555D A CH 361555DA CH 361555 A CH361555 A CH 361555A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
dyeing
container
lid
sliver
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Dr Ing Schuetz
Original Assignee
Kammgarnspinnerei Kaiserslaute
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kammgarnspinnerei Kaiserslaute filed Critical Kammgarnspinnerei Kaiserslaute
Publication of CH361555A publication Critical patent/CH361555A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/12Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
    • D06B5/14Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through fibres, slivers or rovings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Kammzugfärbeapparat       Die     Erfindung    betrifft einen     Kammzugfärbe-4          apparat    mit einer in einem perforierten Behälter  zentral angeordneten perforierten Rohrhülse, um  den Kammzug zwischen diese beiden Elemente ein  zubringen, und mit einem belastbaren Deckel an der  freien     Stirnseite    des Behälters, welcher Deckel eine  Volumenänderung des     Kammzuges    während des  Färbevorganges zulässt.  



  Es ist bekannt, Kammzug in     Kammzugfärbe-          apparaten    in der Weise zu färben, dass     Kammzug-          spulen    auf in den Färbeapparaten angebrachte, per  forierte Rohre aufgesteckt werden. Ferner ist bekannt,  den Kammzug auf perforierte Rohre     aufzuwickeln,     die so ausgebildet sind, dass sie direkt in die Kamm  zugfärbeapparate eingesetzt werden können.

   In  beiden Fällen dienen diese perforierten Rohre     zum     Zuführen oder zum Abführen der radial durch die  zu färbenden     Kammzugspulen    hindurchströmende       Färbeflotte.    Da die zu färbenden Materialien, ins  besondere Wolle, im Verlauf der Durchführung des  eigentlichen Färbeprozesses ihr Volumen ändern, sind  bei der Mehrzahl der bekannten     Kammzugfärbe-          apparate    Mittel vorgesehen, um die     Kammzugspulen     in axialer Richtung zu verdichten.

   Als derartige  Mittel waren bei älteren Färbeapparaten Belastungs  gewichte vorgesehen, bei neueren Färbeapparaten  sind meist von Hand     nachstellbare        Spindeln.    vor  handen, die auf     Metallteller    niedergeschraubt werden  können, die auf die freie     Stirnseite    der     Kammzug-          spule    im Färbeapparat aufgelegt sind und mit     Hilfe     des durch die Spindel     ausübbaren    Druckes auch auf  die     Kammzugspule    einen Druck in axialer Richtung  vermitteln.

   Mit diesen bekannten Mitteln ist es nicht  möglich, den auf dem zu färbenden Material lastenden  axialen Druck     zu    regulieren und denselben während  des gesamten Färbeprozesses gleichbleibend auf-         rechtzuerhalten    oder in gewünschter Weise zu ver  ändern.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu  beseitigen und     einen        Kammzugfärbeapparat    mit  Belastungsvorrichtung zu schaffen, mit der ein gleich  mässiger gewollter Druck auf den in den Kammzug  färbeapparat eingebrachten, zu färbenden Kammzug  ausgeübt werden kann.  



  Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass  der eingangs erwähnte     Kammzugfärbeapparat    sich  auszeichnet durch     eine    einstellbare Belastungsvor  richtung für den Deckel, welche den     Anpressdruck     bei einer Volumenänderung des Kammzuges während  des Färbevorganges mindestens     annähernd    konstant  hält.  



  Eine     Ausführungsform    des erfindungsgemässen  Apparates besitzt eine Druckvorrichtung, die derart  ausgebildet ist, dass an der Oberseite des Druck  stückes ein Druckzylinder befestigt ist, dessen Druck  kolben von einem in den Druckzylinder einfuhrbaren  Druckmittel     beaufschlagbar    ist.  



  Eine andere Ausführungsform sieht vor, dass an  der Oberseite des Druckstückes eine Schraubendruck  feder angebracht ist, deren Druck durch eine an  einer Gewindestange bewegbare Gewindemutter ein  stellbar ist.  



  Durch die     erfindungsgemässe    Ausbildung des       Kammzugfärbeapparates    ist es möglich, auf den zu  färbenden     Kammzug    einen bestimmten Druck wäh  rend des ganzen Färbeprozesses gleichbleibend aus  zuüben und auch bei Volumenänderung mindestens  annähernd aufrechtzuerhalten, ohne dass irgendwelche       Veränderungen    von Hand während des Ablaufes des  Färbevorganges vorgenommen werden müssen, die       infolge    der dabei vorhandenen Umstände     mit    beson  deren Schwierigkeiten und Gefahren verbunden wä  ren.

        Der     erfindungsgemässe        Kammzugfärbeapparat     wird anhand der Zeichnung in einem Ausführungs  beispiel näher beschrieben, und zwar zeigen:       Fig.l    einen Teilschnitt eines     Kammzugfärbe-          apparates    mit Belastungsvorrichtung,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch eine Belastungs  vorrichtung in einer anderen Ausführungsform.  Der zu färbende Kammzug 1 ist ausserhalb des  Färbeapparates auf die perforierte Rohrhülse 2 auf  gewickelt oder aufgeschoben und mit dem perforierten  Behälter 3 umgeben worden.

   Der mit Rohrhülse 2  und Behälter 3 versehene Kammzag 1 wird darauf  in den Färbeapparat     eingebracht.    Der Behälter 3  weist den Boden 4 auf, der auf den Zuführungs  stutzen 5 für die     Färbeflotte    mittels des lösbaren  Verschlusses 6 aufschiebbar ist. Der lösbare Verschluss  6 ist so ausgebildet, dass er einerseits gegen den Zu  führungsstutzen 5 und anderseits gegen die auf  den Boden 4 aufgesetzte Rohrhülse 2, und zwar an  deren Innenwand, abdichtet. Der Boden 4 kann fest  an dem     perforierten    Behälter 3 angebracht sein. Der  Boden 4 kann auch an seinem Aussenrand eine     um-          gebördelte    Krempe 7 haben, so dass Behälter 3 und  Boden 4 voneinander lösbar sind.

   Auf den in dieser  Weise in den     Kammzugfärbeapparat    eingesetzten  Kammzug 1 wird vor oder nach dem Einsetzen des  Behälters 3 in den Färbeapparat auf die freie Stirn  seite der Deckel 8 mit geringem Spiel gegenüber der  Rohrhülse 2 einerseits und dem Behälter 3 ander  seits aufgelegt.  



  Eine besonders vorteilhafte Anwendung ergibt  sich, wenn der zu färbende     Kammzug    ausserhalb des  Färbeapparates in einen in denselben einsetzbaren  Behälter, der wie der zuvor beschriebene Behälter 3  mit daran befestigtem Boden 4 und darin angeordneter  Rohrhülse 2 ausgebildet ist, derart abgelegt wird, dass  die bekannte Art der     Kannenablage    mit durch einen       Coiler    abgelegten spiralförmigen,     übereinanderlie-          genden    Windungen Verwendung findet. Ein auf diese  Weise gefüllter Behälter kann sofort in den Färbe  apparat eingesetzt werden.  



  . Die Belastung wird in beiden Fällen auf den  Deckel 8 aufgebracht. Die dazu dienende Belastungs  vorrichtung ist oberhalb des Deckels 8 vorgesehen.  Nach     Fig.    1 besteht diese aus dem um die Rohrhülse  2     herum    auf den Deckel 8     aufsetzbaren    Druckstück  9, welches mit dem Druckzylinder 10 eine Baueinheit  bildet. Das     Druckstück    9 hat     zweckmässigerweise     eine zylindrische Form, kann aber auch in jeder an  deren geeigneten Form ausgeführt sein. Innerhalb  des     Druckstückes    9 und des     Druckzylinders    10 ist  die Kolbenstange 11 angeordnet.

   Der untere, inner  halb des     Druckstückes    9 befindliche Teil der Kolben  stange 11 ist an seinem untersten Ende mit der     Ver-          schlussscheibe    12, die an der Rohrhülse 2 befestigt  ist, lösbar verbunden. Dieses untere Teil der Kolben  stange 11 dient     ferner    zur     Führung    des Druckstückes  9 bzw. des     Druckzylinders    10 in senkrechter Richtung.  Dazu ist die Kolbenstange 11 mittels der     Stopfbüchse     13 gegen den     Druckzylinder    10 abgedichtet.

   Inner-    halb des Druckzylinders 10 ist an der Kolbenstange  11 der     Druckkolben    14 befestigt, an dessen nach  dem Deckel des     Druckzylinders    10 zu befindlichen  Seite die Haltestange 15 angebracht ist, deren oberes  Ende vorzugsweise die Form einer Öse hat. Der  Druckzylinder 10 hat an seinem zylindrischen Mantel  an dem dem     Druckstück    9 benachbarten Ende einen       Anschlussstutzen    für die     Druckmittelzuleitung    16,  die mit einem     Dreiwegehahn    17 ausgerüstet ist.  



  Die Arbeitsweise der Belastungsvorrichtung ist  die folgende: Nach dem Einsetzen des auf die Rohr  hülse 2 aufgewickelten oder anderweitig eingebrachten  und von dem Behälter 3 umgebenen Kammzuges 1  in den Färbeapparat wird der Deckel 8 auf die Stirn  seite des im Behälter 3 befindlichen     Kammzuges    1  aufgelegt und darauf die Belastungsvorrichtung auf  gebracht. Dazu wird die Kolbenstange 11 durch  Drehen der Öse 15 in die mit der Rohrhülse 2 fest  verbundene     Verschlussscheibe    12 eingeschraubt.

   Wenn  nunmehr     Druckmittel    durch die     Druckmittelzuleitung     16 in den Druckzylinder 10 eingeführt wird, bewegt  sich der     Druckzylinder    10 zusammen mit dem Druck  stück 9 nach unten, also in Richtung nach dem Boden  des     Kammzugfärbeapparates    zu, da der Druckkolben  14 durch seine Verbindung mit der     Verschlussscheibe     12 mittels der Kolbenstange 11 unbeweglich ange  ordnet ist, so dass der innerhalb des Druckzylinders  10 entstehende Druck nur in Richtung auf den Boden  des     Druckzylinders    wirken kann. Auf diese Weise  ist der vom     Druckstück    9 auf den Deckel 8 aus  zuübende     Druck    einstellbar.

   Das Färben     erfolgt    in       bekannter    Weise durch     Zuführung    und Umwälzung  der Färbeflotte mittels Pumpe, wobei während dieses  Vorganges der Deckel 8 trotz Volumenänderung des  zu     färbendenMaterials    eine gleichbleibende Belastung  erhält. Durch     Änderung    des Druckes, dem das Druck  mittel unterworfen ist, kann der Druck auf den Deckel  - wenn gewünscht - verändert werden.

   Nach voll  endeter Färbung kann die Belastungsvorrichtung auf  einfache Weise abgenommen werden, indem das im       Druckzylinder    10 befindliche     Druckmittel    durch Ver  stellung des     Dreiwegehahnes    17 abgelassen wird, so  dass darauf ohne weiteres das Druckstück 9 ver  schoben und die Verbindung mit der     Verschluss-          scheibe    12 gelöst werden kann.  



  In     Fig.    2 ist eine andere Möglichkeit für die Auf  bringung der Belastung dargestellt. In diesem Falle  ist der     Druckzylinder    mit darin angeordnetem Kolben  durch eine einstellbare     Schraubendruckleder    ersetzt,  während die Anordnung des     Druckstückes    die gleiche  wie bei dem nach     Fig.    1 beschriebenen Beispiel ist.  Dazu ist die     imDruckstück9        vorgeseheneKolbenstange     11 an dem über der Oberseite des Druckstückes 9  befindlichen Teil mit Gewinde 18 versehen.

   Auf die  Oberseite des     Druckstückes    9 stützt sich die     Schrau-          bendruckfeder    19 mit ihrem unteren Ende ab, wäh  rend das obere Ende derselben durch die Halte  scheibe 20 abgedeckt ist, die mittels der auf dem  Gewinde 18 der Kolbenstange 11 bewegbaren Hand  kurbel 21 in Richtung nach dem     Druckstück    9 zu      verstellbar ist. Auf diese Weise kann     ähnlich    wie bei  der vorhergehenden Ausführungsform der auf. das  Druckstück 9 und damit auf den Deckel 8 auszu  übende Druck eingestellt werden. Der Weg, um den  die Feder zusammengepresst wird, ergibt bei ent  sprechender Eichung des Mass für den ausgeübten  Druck.

   Bei genügender Weichheit der Schrauben  druckfeder 19 bleibt die Spannung der letzteren und  damit der     Anpressdruck    des Druckstückes 9 auch  dann annähernd konstant, wenn sich der Deckel 8  infolge einer Volumenänderung des     Kammzuges    1  in senkrechter Richtung verschiebt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kammzugfärbeapparat mit einer in einem perfo rierten Behälter zentral angeordneten perforierten Rohrhülse, um den Kammzug zwischen diese beiden Elemente einzubringen, und mit einem belastbaren Deckel an der freien Stirnseite des Behälters, welcher Deckel eine Volumenänderung des Kammzuges wäh rend des Färbevorganges zulässt, gekennzeichnet durch eine einstellbare Belastungsvorrichtung für den Deckel (8), welche den Anpressdruck bei einer Volu menänderung des Kammzuges während des Färbevor ganges mindestens annähernd konstant hält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kammzugfärbeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen Boden aufweist und mit der Hülse einen Einsatz bildet, auf dessen Deckel die Belastungsvorrichtung aufsetzbar ist. 2. Kammzugfärbeapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsvor richtung ein auf den Deckel (8) aufsetzbares Druck stück (9) besitzt, das mittels einstellbaren Druckes belastbar ist.
    3. KammT,gfärbeapparat nach Unteranspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite des Druckstückes (9) ein Druckzylinder (10) befestigt ist, dessen Druckkolben (14) von einem in den Druckzylinder (10) einführbaren Druckmittel be- aufschlagt werden kann. 4. Kammzugfärbeapparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite des Druckstückes (9) eine Schraubendruckfeder (19) angebracht ist, deren Druck durch eine an einer Gewindestange (18) bewegbare Gewindemutter (21) einstellbar ist.
CH361555D 1956-10-22 1957-10-15 Kammzugfärbeapparat CH361555A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE361555X 1956-10-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH361555A true CH361555A (de) 1962-04-30

Family

ID=6300398

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH361555D CH361555A (de) 1956-10-22 1957-10-15 Kammzugfärbeapparat

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH361555A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT211185B (de) Haltevorrichtung für Abteil- und Abdrehmaschinen
DE2500127A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ausruesten, faerben oder waschen von garn oder stoff
CH361555A (de) Kammzugfärbeapparat
DE2525871A1 (de) Vorrichtung zum diskontinuierlichen nassbehandeln von textilgut
DE1057552B (de) Kammzugfaerbeapparat mit Belastungsvorrichtung fuer den zu faerbenden Kammzug
CH668543A5 (en) Espresso coffee prodn. with froth formation by pressure - takes place in cylinder where adjustable pressurisation is applied to liq. extract before release from outlet
DE580694C (de) Vorrichtung zum Nassbehandeln von Textilgut mit kreisender Flotte
DE299200C (de)
DE69713277T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur hilfsflüssigkeitszufuhr zu einem fliehkraftabscheider
AT398682B (de) Tuchlose käsepresse sowie verfahren zu deren betrieb
DE572861C (de) Maschine zum Einbringen pastenartiger Mittel in Behaelter, insbesondere zum Fuellen von Tuben
AT227219B (de) Vorrichtung zum Färben von Stranggarn
DE2546878C3 (de) Vorrichtung zum Färben von Textilfasern in der Flocke
DE705942C (de) Verfahren zum Nachbehandeln von Kunstseidewickeln
CH361556A (de) Einrichtung, um Behandlungsmittel, z.B. eine Farbflotte, durch zylindrisch gewickeltes Textilgut durchströmen zu lassen
DE654427C (de) Vorrichtung zur Herstellung kuenstlicher Wursthuellen durch Pressen von aus tierischem Material gewonnenen Massen durch Ringduesen
DE1039463B (de) Vorrichtung zum Pressen und Zusammenhalten von Wickelkoerpern
DE2759253A1 (de) Wickelvorrichtung fuer transformatorwicklung
DE573930C (de) Vorrichtung zur Nassbehandlung von Fadenwickeln, insbesondere aus Kunstseide
DE1773142C (de) Prüfapparat für die Naßbehandlung von Textilmaterial
DE1960060A1 (de) Schneckenpresse zum Entwaessern von Suspensionen
DE586062C (de) Vorrichtung zum Traenken breitgefuehrter Gewebe o. dgl.
AT202085B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auspressen von Flüssigkeit aus pflanzlichen Substanzen
DE569841C (de) Einsetzbarer, geschlossener Materialtraeger
DE2512501C3 (de) Vorrichtung zum Naßbehandeln von mindestens zwei an einem Dorn aufgereihten Flaschenspulen