Höckerzahn für künstliche Gebissteile
Die Erfindung bezieht sich auf einen Höckerzahn für künstliche Gebissteile.
Die bei der natürlichen Bewegung der Kiefer als reflektorisch gesteuerte Regelleistung stattfindende Seitenbissbewegung erfolgt nach den bisherigen Vorstellungen durch wechselweise Drehung des Unterkiefers um zwei definierte Achsen im Raume, die schräg hinter den beiden Gelenkköpfen liegen (vergleiche deutsche Patentschrift Nr. 421688). Entsprechende, solcher Rotationsbewegung angepasste künstliche Backenzähne sind bekannt. Sie sind in Artikulatoren in ihrem Oberflächenbild hergestellt bzw. geschnitten worden, in denen die Bewegungen nach links und nach rechts jeweils durch Drehung des dem Unterkiefer entsprechenden mechanischen Teiles um zwei Achsen erfolgen. Diese Annahme hat sich aber auf Grund von neueren Versuchen am natürlichen Kauapparat als unrichtig erwiesen.
Der Verlauf der linterkieferbewegung im Raume - bei feststehendem Oberkiefer - ist vielmehr als eine fast reine Translation zur Seite, nach vorn und nach unten aufzufassen, der sich durch eine geringe Verschiedenartigkeit in der Bewegung der beiden Gelenkköpfe eine leichte Drehung des Unterkiefers hinzugesellt. Unter Translation wird hierbei eine Verschiebung parallel zu sich selbst verstanden. Die Drehung kann wegen ihrer Geringfügigkeit unbeachtet bleiben.
Als Höckerzähne ausgebildete Backenzähne, die nach dem Rotationsverfahren hergestellt oder sonst den Rotationsbewegungen angepasst wurden, ergeben, aufgesetzt auf ein künstliches Gebiss und eingeschaltet in den natürlichen Kauapparat, immer eine Sperre für die natürlichen Bewegungen, was zum Abhobeln des künstlichen Gebisses und zur Aufhebung der angestrebten Kaufähigkeit mit diesem Gebiss führt. Die neu erkannten natürlichen Kieferbewegungen liegen nämlich als Motor des natürlichen Kauapparates und als reflektorisches Geschehen unabänderlich oder fast unabänderlich vor. Man hat sich bisher dadurch ge holfen und es sich in der Zahnheilkunde zur Regel werden lassen, fertiggestellte künstliche Gebisse nachträglich im Munde einzuschleifen. Dabei gingen die vorgeformten Höcker meist ganz verloren.
Denn plane oder fast plane künstliche Backenzähne zeigen diese Sperrerscheinungen nicht, dafür tritt aber auch an Stelle des Schneideffektes natürlicher und richtig geformter künstlicher Zähne nurmehr der Quetscheffekt plan aufeinandertreffender Flächen.
Die neu erkannten Kieferbewegungen, von denen man bei der bewegungsgerechten Konstruktion künstlicher Backenzähne ausgehen muss, zeigt schematisch vereinfacht die Fig. 1 der Zeichnung.
Hierbei ist:
Fig. la eine perspektivische Darstellung eines Unterkiefers,
Fig. 1 h ein Seitenriss hierzu,
Fig. ic und Fig. 1d zwei Grundrisse dieses Unterkiefers.
Es bezeichnet der Pfeil a die Bewegung nach rechts und der Pfeil b die Bewegung nach links. Die sogenannten Gelenkpunkte R und L bewegen sich beim Kauen gieleirzeftig und gleich weit auf den Pfeillinien a bzw. b. Auch jeder andere Punkt des Unterkiefers, zum Beispiel der Punkt H, eine Höckerspitze eines unteren rechten Backenzahnes (Fig. la), bewegt sich in gleicher Weise. Dabei bewegt sich ein solcher Höcker des unteren Zahnes, wie der linke Backenzahn in Fig. la zeigt, in einer entsprechenden Aussparung des Oberkieferzahnes.
Die zur Translation hinzutretende geringe Rotation besteht bei der natürlichen Bewegung darin, dass der Unterkiefer beispielsweise bei einer Bewegung nach links in Richtung des Pfeiles b auf der entgegengesetzten rechten Seite stärker absteigt als links (vergleiche Fig. ic und, wie die Fig. ld zeigt, der Gelenkkopf der rechten Seite länger in der Frontalebene des Ausgangspunktes der Bewegung verharrt, während der linke Gelenkkopf sogleich nach auswärts, abwärts und vorwärts in Bewegung gerät. Vergleicht man diese wegen ihrer Geringfügigkeit ausser Acht zu lassende Rotation dennoch mit der Rotation der alten Vorstellung über die natürliche Kieferbewegung nach der Rotationstheorie, so findet sie hier gerade um die entgegengesetzte Achse statt.
Bekanntlich besitzt jeder künstliche Höckerzahn zwei oder mehr pyramidenförmige Kauflächen als wirksame Grundelemente. Jede der oben erläuterten Rotationsbewegung angepasste oder danach geschnittene oder gehobelte Kaufläche zeigt im Ergebnis Kauflächenhöcker mit drei Flächen, wie das z. B. die deutsche Patentschrift Nr. 421688 hervorhebt. Wenn wegen Raummangels an irgendeiner Stelle dbch einmal das Bild eines Höckers mit vier Flächen erscheint (vergleiche schweiz. Patentschrift Nr. 315737, Fig. 11,
12, 13), so handelt es sich um 4flächige Höcker mit einer einspringenden Ecke. Da der Gegenzahn durch Gegenguss der geschnittenen Fläche erzeugt wird, stösst in diesen Fällen offenslchtlich der eine Zahn bei jeder Bewegung am anderen an, selbst bei der angestrebten Rotationsbewegung.
Diese Arretierung zeigen in der Kaufläche plane oder annähernd plane Backenzähne nicht. Sie verzichten dabei aber auch auf die Wirkung des Schneidens, die gebunden ist an die räumliche Durchdringung mehrerer vorhandener Hökker. Nur eine Quetschwirkung, dagegen keine Schneidund Quetschwirkung miteinander kombiniert ist möglich.
Das Ziel der Erfindung ist nun, die Form und Anordnung der Höcker der Kaufläche so zu wählen, dass nach Eingliederung des künstlichen Gebissteiles in die Mundhöhle ein gleichmässiges, trotz der Höcker von Behinderungen freies B ewegungsspiel während des Kauvorganges möglich ist. Zudem soll die Leistungsfähigkeit solcher künstlicher Zähne hinsichtlich ihrer Zerkleinerungswirkung dadurch gesteigert werden, dass auf der Kaufläche der künstlichen Zähne durch Zahnhöcker scharfe, definiert gestaltete, bei den Translationsbewegungen wirksam werdende Schneidflächen und Schneidkanten ausgebildet werden, durch welche die Wirkung natürlicher oder der Natur nachgeformter Zähne noch überschritten wird.
Dies wird gemäss der Erfindung bei einem Zahn der genannten Art mit mehreren pyramidenförmigen Kauflächenhöckern mit viereckigen Basisflächen ohne einspringende Ecken dadurch erreicht, dass die Basisdiagonalen je zweier benachbarter Pyramiden mindestens annähernd eine Gerade bilden, und dass die Pyramiden sich teilweise körperlich durchdringen, indem sie derart ineinander- geschoben sind, dass jede einer Nachbarpyramide zugekehrte Kante auf eine Kante dieser Nachbarpyramide trifft.
Die Fig. 2-5 der Zeichnung veranschaulichen den Erfindungsgegenstand beispielsweise. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Kaufläche des Hökkerzahnes,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Kaufläche schematisch,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von je zwei zusammenarbeitenden Zähnen des Ober- und Unterkiefers und
Fig. 5 eine Seitenansicht je eines Zahnes des Oberund Unterkiefers mit einem zwischen ihnen liegenden Speisestück.
Die wichtigste Teilform der Kaufläche des dargestellten Höckerzahnes stellen die in Fig. 2 und 3 schematisch als vierseitige Pyramiden wiedergegebenen Höcker dar. Je zwei solcher benachbarter Pyramiden A, B, C, D der Kaufläche sind so ineinandergeschoben, dass sie sich teilweise körperlich durchdringen, wie das räumlich in Fig. 3 zur Darstellung kommt. Im Punkt E (Fig. 3) trifft dann beispielsweise die eine Kante der Pyramide A auf eine Kante der Pyramide B. Vom Höcker mit den Flächen a bis f in der Fig. 2 bleibt dann von der an sich dreieckigen Seitenfläche d, e, f die meist als ParallelOgramm gestaltete, den Nachbarpyramiden zugekehrte Fläche d frei. Die Basisdiagonalen der ineinandergeschobenen Pyramiden, die viereckige Basisflächen ohne einspringende Ecken haben, bilden dabei annähernd eine Gerade.
Annähernd parallel zu diesen Basisdiagonalen entsteht dann längs der Geraden g und h in Fig. 2 je eme Furche an den Berührungslinien zweier ineinandergeschobener Pyramiden, durch die beim Kauen gleich ausgebildete Höcker der Gegenzahnreihe geführt werden können (vergleiche Fig. 4). Eine solche Furche, im allgemeinen in der Projektion eine Gerade, liegt, wie die Fig. 3 ausweist, nicht in einer Ebene.
Sie steigt jeweils zu den Kanten, in denen sich die Pyramiden treffen (Punkt E) an, um in den Zwischenbereichen abzufallen. Soweit es die seitwärts gerichteten Furchen betrifft, ist ihre Neigung zur Horizontalebene auf die Neigung der beim Kauvorgang gemessenen translativen Seitwärtsbewegung zur gleichen Vergleichsebene abgestimmt und annähernd parallel.
Da diese translative Bewegung beim Kauvorgang (vergleiche die Pfeile a oder b in Fig. 1 a-1 d) ausser seitwärts und abwärts auch schräg vorwärts erfolgt, ist als Basisfläche einer solchen Pyramide vorzugsweise kein Quadrat oder Rechteck zu wählen, sondern ein Parallelogramm; bei einem z. B. aus vier Höckern bestehenden Zahn ist dann die Grundfläche dieser Vierhöckeranordnung wiederum ein Parallelogramm (vergleiche ABCD in Fig. 2), dadurch definiert, dass die Schnittpunkte der Basisdiagonalen der einzelnen Pyramiden die Ecken eines Parallelogrammes bilden.
Bei dem Erfindungsgegenstand handelt es sich also um künstliche, mit Höckern und Ausnehmungen versehene Backen- und Mahlzähne, die nicht einfach der Natur nachgeahmt wurden, sondern deren Kauflächen besonders konstruiert sind. Im Moment der ersten Berührung der Zähne der unteren Zahnreihe mit den korrespondierenden Zähnen der oberen Zahnreihe treffen definierte Höckerkanten und -spitzen der unteren Zahnreihe auf ihnen entsprechende, ebenso definierte Kanten und Spitzen der oberen Zahnreihe. Fig. 4 zeigt in dieser Situation einen Zahnreihen ausschnitt von der Seite, Fig. 5 von vorn, wobei im Verlauf der weiteren Bewegung entsprechende Flächen (vergleiche die Pfeile in Fig. 5) dicht aneinander vorbeigleiten, so dass eine maximale Schneidund in den übrigen Räumen eine Quetschwirkung zwischen den Zähnen auf das Kaugut 7 entsteht.
Durch die Anpassung an die natürliche Bewegung aber sind Kanten und Höcker so angeordnet, dass trotzdem ein hinderungsfreies Bewegungsspiel der Höcker der einen Zahnreihe durch die Ausnehmungen bzw. Furchen der gegenüberliegenden Zahnreihe erfolgt.
Cusp tooth for artificial teeth
The invention relates to a cusp tooth for artificial dentition parts.
The lateral bite movement that takes place during the natural movement of the jaws as a reflexly controlled regulating power takes place according to the previous ideas by alternately rotating the lower jaw around two defined axes in space, which lie diagonally behind the two joint heads (see German patent specification No. 421688). Corresponding artificial molars adapted to such a rotational movement are known. They have been produced or cut in their surface image in articulators, in which the movements to the left and to the right take place by rotating the mechanical part corresponding to the lower jaw around two axes. However, on the basis of recent experiments on the natural chewing apparatus, this assumption has proven to be incorrect.
The course of the mandibular movement in space - with the upper jaw fixed - is rather to be understood as an almost pure translation to the side, forwards and downwards, to which a slight rotation of the lower jaw is added due to a slight difference in the movement of the two joint heads. In this context, translation is understood to mean a shift parallel to itself. The rotation can be ignored because of its insignificance.
Molars that are designed as cusps and that have been manufactured according to the rotational process or otherwise adapted to the rotational movements, when placed on an artificial set of teeth and switched into the natural chewing apparatus, always result in a barrier for the natural movements, which means planing off the artificial teeth and canceling the desired ones Chewing ability with this bit leads. The newly recognized natural jaw movements are in fact unchangeable or almost unchangeable as the motor of the natural chewing apparatus and as a reflex event. So far this has helped and it has become the rule in dentistry to subsequently grind in finished artificial dentures in the mouth. The preformed cusps were mostly completely lost.
Flat or almost flat artificial molars do not show these blocking phenomena, but instead of the cutting effect of natural and correctly shaped artificial teeth, only the squeezing effect of flat, meeting surfaces occurs.
The newly recognized jaw movements, from which one must start with the movement-appropriate construction of artificial molars, is shown schematically in simplified form in FIG. 1 of the drawing.
Where:
Fig. La is a perspective view of a lower jaw,
Fig. 1h is a side elevation of this,
FIG. 1C and FIG. 1d show two outlines of this lower jaw.
The arrow a indicates the movement to the right and the arrow b the movement to the left. When chewing, the so-called hinge points R and L move at short notice and the same distance on the arrow lines a and b. Every other point of the lower jaw, for example point H, a cusp tip of a lower right molar (Fig. La), moves in the same way. Such a cusp of the lower tooth moves, as the left molar tooth in Fig. La shows, in a corresponding recess of the upper jaw tooth.
The slight rotation that is added to the translation consists in the natural movement that the lower jaw descends more strongly on the opposite right side than on the left when moving to the left in the direction of arrow b, for example (compare Fig. 1c and, as Fig. 1d shows, the articular head on the right side remains longer in the frontal plane of the starting point of the movement, while the left articular head immediately starts to move outwards, downwards and forwards. If one compares this rotation, which is negligible because of its insignificance, with the rotation of the old idea of the natural jaw movement according to the rotation theory, it takes place here around the opposite axis.
It is known that every artificial cusp tooth has two or more pyramidal chewing surfaces as effective basic elements. Each of the above-explained rotational movement adapted or then cut or planed chewing surface shows as a result chewing surface cusps with three surfaces, such as z. B. the German Patent No. 421688 highlights. If, due to lack of space, the image of a cusp with four surfaces appears at any point (compare Swiss patent specification No. 315737, Fig. 11,
12, 13), they are 4-surface cusps with a re-entrant corner. Since the opposing tooth is produced by counter-casting the cut surface, in these cases one tooth obviously hits the other with every movement, even with the desired rotational movement.
This locking does not show flat or nearly flat molars in the chewing surface. But they also forego the effect of cutting, which is tied to the spatial penetration of several existing cusps. Only a squeezing effect, on the other hand no cutting and squeezing effects combined with one another is possible.
The aim of the invention is to choose the shape and arrangement of the cusps of the chewing surface so that, after the artificial dentition has been incorporated into the oral cavity, even movement play is possible during the chewing process, despite the cusps. In addition, the performance of such artificial teeth should be increased in terms of their crushing effect by creating sharp, defined cutting surfaces and cutting edges that become effective during translational movements through tooth cusps on the chewing surface of the artificial teeth, through which the effect of natural or naturally shaped teeth are formed is exceeded.
According to the invention, this is achieved in a tooth of the type mentioned with a plurality of pyramidal chewing surface cusps with square base surfaces without re-entrant corners in that the base diagonals of two adjacent pyramids form at least approximately a straight line, and that the pyramids partially interpenetrate each other physically - are shifted so that each edge facing a neighboring pyramid meets an edge of this neighboring pyramid.
FIGS. 2-5 of the drawings illustrate the subject matter of the invention, for example. They show in detail:
2 shows a plan view of the chewing surface of the cusp tooth,
3 is a schematic perspective view of the occlusal surface,
Fig. 4 is a perspective view of two cooperating teeth of the upper and lower jaw and
5 shows a side view of one tooth each of the upper and lower jaw with a piece of food lying between them.
The most important partial shape of the chewing surface of the cusp tooth shown is represented by the cusps shown schematically as four-sided pyramids in FIGS. 2 and 3. Two such adjacent pyramids A, B, C, D of the chewing surface are pushed into one another in such a way that they partially penetrate each other physically, as which is shown spatially in FIG. 3. At point E (FIG. 3), for example, one edge of pyramid A meets an edge of pyramid B. From the cusp with surfaces a to f in FIG. 2, what remains is the triangular side surface d, e, f the surface d, which is usually designed as a parallel ogram and facing the neighboring pyramids, is free. The base diagonals of the nested pyramids, which have square base areas without re-entrant corners, form approximately a straight line.
Approximately parallel to these base diagonals, then along the straight lines g and h in FIG. 2, a furrow is created at the contact lines of two nested pyramids, through which the same cusps of the opposing teeth can be guided when chewing (see FIG. 4). Such a furrow, generally a straight line in projection, does not lie in a plane, as FIG. 3 shows.
It rises to the edges where the pyramids meet (point E) to fall in the intermediate areas. As far as the laterally directed furrows are concerned, their inclination to the horizontal plane is matched to the inclination of the translative sideways movement measured during the chewing process to the same comparison plane and is approximately parallel.
Since this translative movement during the chewing process (compare arrows a or b in Fig. 1 a-1 d) takes place not only sideways and downwards but also obliquely forwards, the base surface of such a pyramid is preferably not a square or rectangle, but a parallelogram; at a z. B. consisting of four cusps tooth then the base of this four-cusp arrangement is again a parallelogram (compare ABCD in Fig. 2), defined in that the intersection of the base diagonals of the individual pyramids form the corners of a parallelogram.
The subject of the invention is therefore artificial molars and molars with cusps and recesses, which are not simply imitated from nature, but whose chewing surfaces are specially constructed. At the moment of the first contact of the teeth of the lower row of teeth with the corresponding teeth of the upper row of teeth, defined cusp edges and tips of the lower row of teeth meet corresponding, equally defined edges and tips of the upper row of teeth. In this situation, Fig. 4 shows a row of teeth from the side, Fig. 5 from the front, with corresponding surfaces (compare the arrows in Fig. 5) sliding past one another in the course of the further movement, so that a maximum cutting and in the remaining spaces a squeezing effect between the teeth on the chew 7 occurs.
Due to the adaptation to the natural movement, however, the edges and cusps are arranged in such a way that the cusps of one row of teeth can still move freely through the recesses or furrows of the opposite row of teeth.