CH361644A - Seilkran - Google Patents

Seilkran

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CH361644A
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CH
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Nesler Johann
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Nesler Johann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011Cable cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum        Hauptpatent    Nr. 334767         Seilkran       Der Patentanspruch     des-Hauptpatentes    Nr. 334767  bezieht sich auf einen Seilkran mit     mindestens    einem,  auf einem Tragseil     verfahrbaren    Transportwagen  und an diesem zur zeitweisen Festhaltung des am  Hubseil angeordneten Lasthakens vorgesehenem  Halteorgan, wobei erfindungsgemäss die Sperrele  mente für das in die Haltelage gebrachte Halteorgan  durch Spannen des Hubseils     auslösbar    sind.  



  Die bedeutenden     Vorteile,    welche sich ergeben,  wenn eine     Auslösbarkeit    des Halteorgans für den  Lasthaken das vorherige Anspannen des     Hubseils     voraussetzt, sind im Hauptpatent     ausführlich    behan  delt.  



  Zweck des Zusatzpatentes ist die Schaffung  einer     Auslösevorrichtung    mit einem nach dem Span  nen des Hubseils zu     betätigenden        Auslöseseil,    wo  durch sich     Vereinfachungen    ergeben können, welche  den erfindungsgemässen Seilkran überall     dort    vor  teilhaft zur Anwendung zu bringen     ermöglichen,     wo die Verwendung eines     Auslöseseils    in Betracht  gezogen werden kann.  



  Erfindungsgemäss ist eine     Auslösevorrichtung     vorgesehen, die nach dem Spannen des Hubseils mit  tels ihrem     Auslöseseil    die Sperrelemente für das in  der Haltelage befindliche Halteorgan des Lasthakens  zur Freigabe des Halteorgans zu betätigen gestattet  und bei entspanntem Hubseil ein Lösen des Trans  portwagens aus einer     Fixierungsstellung    am     Tragseil     ermöglicht.  



  Diese     Auslösevorrichtung    kann bei Seilkranen  mit zeitweiser     Klemmung    des Transportwagens am  Tragseil, mit einer Fernsteuerung des Transport  wagens oder mit Zusammenwirken des. Transport  wagens mit einem oder zwei Stehapparaten und  schliesslich für Seilbahnen mit bloss einem oder meh  reren Transportwagen mit den im wesentlichen glei  chen Vorteilen Anwendung finden.

      In der     Zeichnung    ist als     Ausführungsbeispiel    der  Erfindung ein     Seilkran    mit einem Transportwagen  und einem talseitigen     Stellapparat    veranschaulicht,  wobei die     Fig.    1 und 2     in    Seitenansicht zwei verschie  dene Relativstellungen von Wagen und     Stellapparat,     die     Fig.    5, 8, 9, 10 und 11 in teilweisen Seitenansich  ten weitere Stellungen, die     Fig.    3 und 6     Draufsichten     auf ein     Detail    in zwei verschiedenen Stellungen und  die     Fig.    4 und 7 zugehörige Aufrisse,

   und zwar nach  den identischen Ebenen     I-II    der     Fig.    3 und 6 ge  schnitten, zeigen.  



  Gemäss     Fig.    1 ist sowohl der Transportwagen 7  als auch der     Stellapparat    8 für sich auf dem Tragseil  11     verfahrbar.    Der Stehapparat 8 ist beim Aus  führungsbeispiel mit     zwei    z. B. am Boden zu ver  ankernden     Halteseilen    28 und 29     innerhalb    eines  engen     Tragseilbereiches        festhaltbar.     



  Der     Laufwagen    wird vom     zugleich    als Hub- und  Förderseil dienenden Seil 12 durchlaufen, an dessen  freiem Ende in bekannter Weise ein     Abstützkegel    3  oder dergleichen und in geringer Entfernung unter  halb desselben ein Lasthaken 4 oder eine andere, ge  eignete     Lasttragvorrichtung        vorgesehen    ist.

   Als Halte  organ 2 für die zeitweise     Festhaltung    des     Lasthakens     am Wagen 7 ist beim Ausführungsbeispiel eine etwa  der im Patent     Nr.315420        beschriebenen    entspre  chende, gabelförmig ausgebildete Halteklappe vor  gesehen, wobei die lichte Weite zwischen den Gabel  schenkeln geringer als der Durchmesser der Basis  fläche des     Abstützkegels,    jedoch grösser als die  Stärke     des        Verbindungsgliedes    zwischen dem Ab  stützkegel 3 und dem Lasthaken 4 ist.

   In der in     Fig.    1  und 2 gezeichneten Lage trägt die an     einem    Ende  mittels Drehgelenkes 30 am Rahmen des Transport  wagens 7 gelagerte und am anderen Ende in der ver  anschaulichten Stellung durch ihre Nase 5 und den  Sperrzahn 6 eines     übertragungswinkelhebels    ver-      riegelte Halteklappe 2 den auf ihren Gabelschenkel  aufliegenden Stützkegel 3 und damit den Lasthaken  4 bzw. die daran hängende Last.  



  Die Beschreibung der Ausbildung der Mittel des       Transportwagens    und des     Stellapparates    zur Verrie  gelung und Auslösung der     Halteklappe    und zur Fest  stellung und Lösung des Wagens am bzw. vom Stell  apparat     erfolgt    der besseren     Übersichtlichkeit    halber  sogleich mit der     Schilderung    ihrer Wirkungsweise.  



  In     Fig.    1 bewegt sich bei Nachlassen des     Hub-          und    Förderseils 12 der die Last tragende Transport  wagen 7 in der Richtung des     Pfeils    31 auf dem  Tragseil 11     talwärts    und     nähert    sich in der gezeich  neten Stellung dem mittels der Seile 28 und 29 auf  dem Tragseil fixierten Stehapparat B.

   Vor dem An  schlagen des Laufwagens 7 an den     Stellapparat    8  ist der Kupplungshaken 16, welcher beim dargestell  ten Beispiel mittels Gelenkbolzens 32 am Rahmen  des Laufwagens 7 gelagert und durch eine Zugfeder  33 gegen einen Anschlag 34 gedrückt ist, mit seiner  Schrägfläche 24 auf den am Stehapparat 8 vorgesehenen       Kupplungsbolzen    17 aufgelaufen, unter diesem durch  getreten und schliesslich beim     Auftuffen    des Wagens.  auf den     Stell'apparat    in die in     Fig.    2 veranschaulichte  Stellung gelangt.  



  Am     Laufwagenrahmen    ist im Gelenk 18 der       Übertragungswinkelhebel    19, 20 gelagert und mit  tels Feder 35 und einem Anschlag 36 in der dar  gestellten Normallage gehalten. Sein einer Arm 19  sichert in dieser Lage mit dem Sperrzahn 6 die Halte  stellung der Halteklappe 2.

   Der andere Hebelarm 20  ist, wie     insbesondere    aus     Fig.    3 und 6 ersichtlich, ein  teilig ausgebildet und trägt an     seinem    Ende oben  eine Anschlagplatte 21, die beim Annähern des       Transportwagens    7 an den     Stellapparat    8 auf Stütz  glieder 22 aufläuft, die am freien Ende eines aus  einem     Flacheisenpaar    bestehenden Armes 13 eines  am     Stellapparatrahmen    bei 9     gelagerten    Dreiarm  hebels 13, 14, 25 der     Auslösevorrichtung    1 von  den einander zugekehrten     Flacheisenseiten    frei nach  innen ragen;

   zwischen diesen     Stützgliedern    22 ist  ein Lichtraum     (Fig.    3, 6) von einem Ausmass 26 frei  gelassen, welches die Stärke 27 des einteiligen und  flach ausgebildeten Hebelarmes 20 überschreitet, so  dass der Hebelarm zwischen den     Gli'ed'ern    durch  treten kann.

   Die Länge der Anschlagplatte 21 ist  so gewählt, dass in der     Berührungsstellung    zwischen  dem Transportwagen 7 und dem Stehapparat 8       (Fig.    2) die Anschlagplatte 21 bereits über die Stütz  glieder 22     hinausgelangt    ist, so dass in dieser Stellung  die     Anschlagplatte    21 einer Aufwärtsbewegung der  Stützrollen 22 kein     Hindernis    bietet, wie aus den       Fig.    2, 3 und 4 ersichtlich.

   Die hemmungslose Vor  beibewegung der     Stützglieder    22     hinter    der     Anschlag-          platte    21 vorbei ist bei der Normallage des     im    Ge  lenk 9 am Rahmen des Stehapparates 8 gelagerten       Dreiarmhebels    13, 14, 25 durch die am Hebel an  greifende Zugfeder 37 und den Anschlag 38     gesichert.     



  Aus der in     Fig.    2 veranschaulichten Berührungs  stellung zwischen     Transportwagen    7 und Stehapparat    8 ist die gegenseitige Lage der zusammenwirken  den     Verriegelungs-    und     Auslöseglieder    ersichtlich. So  wohl die Halteklappe 2     als    auch der Transportwagen  7 sind am Wagenrahmen bzw. am Stehapparat ge  sperrt.

   Allerdings kann der Transportwagen 7 durch  Anspannen des Hubseils 12 entgegen der Richtung  des     Pfeils    31 auf eine geringe Distanz 15 bezüg  lich dem     Stellapparat    in die in     Fig.    5 veranschau  lichte Stellung bergwärts gezogen werden, nämlich  gerade so weit, dass sich der Kupplungshaken 16 an  den Kupplungsbolzen 17 anlegt.

   In dieser Stellung  befinden sich die     Stützglieder    22 genau unter der  Anschlagplatte 21, so     d'ass    eine     Verschwenkung    des  Hebelarmes, 13 auch eine     Verschwenkung    des Hebel  armes 20     bewirkt.    Das     Auslöseseil    10 der Vorrich  tung 1 greift am Arm 25 des     Dreiarmhebels    an; beim  Ausführungsbeispiel hängt es vom     Stellapparat    lose  zu Boden und kann von einem geeigneten Boden  punkt aus bedient werden.

   Dieses     Auslöseseil    kann  aber auch zum Berg- oder talseitigen Ende des Seil  kranes oder an eine     sonstwie    geeignete Stelle führen  und von dort aus betätigt werden.  



  Wird in der in     Fig.    5 gezeichneten Distanzstel  lung zwischen Transportwagen und     Stellapparat    am       Auslöseseil    10 gezogen, so wird gemäss     Fig.    8 der       Dreiarmhebel    13, 14, 25 entgegen dem Sinn des  Uhrzeigers     verschwenkt.    Dadurch werden die Stütz  rollen 22 gehoben und drücken die Anschlagplatte 21  nach oben.

   Der Winkelhebel 19, 20 wird im Uhr  zeigersinne     verschwenkt;    sein Sperrzahn     gibt    die  Nase der in der Haltelage befindlichen Halteklappe 2  frei, welche um ihren Drehpunkt 30 frei nach ab  wärts schwingt     (Fig.    8) und den Lasthaken mit der  Last zur Absenkung freigibt, so dass nunmehr das  bisher gespannt gehaltene Hubseil 12 nachgelassen  werden kann. Hierbei läuft das Hubseil 12 an der  Rolle 39 der Halteklappe ab.  



  Würde das Hubseil vorzeitig nachgelassen oder  gar nicht oder nur unvollkommen angespannt, so  würde in der sofort wieder eingenommenen Berüh  rungsstellung von Transportwagen und     Stellapparat     gemäss     Fig.    2 ein Anziehen am     Auslöseseil    10 ein  freies Anheben der Stützglieder 22 ausser dem Bereich  der Anschlagplatte 21 zur Folge haben     (Fig.    2, 3, 4),  so dass keine Freigabe der Nase 5 und damit der       Halteklappe    2 vom Sperrzahn 6 möglich wäre.

   Es  ist also ersichtlich, dass die vollkommene Anspan  nung des Hubseils, also das Einziehen schlapp durch  hängender Seilpartien unerlässliche Voraussetzung  dafür ist,     d'ass    durch Ziehen am Seil 10 die Sperr  elemente 5, 6 für die Freigabe der Halteklappe für  das Absenken der Last betätigt werden können, wo  durch - wie im Hauptpatent ausführlich dargelegt   alle Gefahren für ein     unfachgemässes    Absenken der  Last und für plötzliche Spannungsänderungen des  Hubseils 11     restlos    ausgeschlossen sind.

   Aus     Fig.    5  ist die Lage des Stützkegels 3 in der Halteklappe 2  nach dem Spannen des Hubseils als Vorbereitung für  die Auslösung der Klappe, aus den     Fig.6    und 7  das Zusammenwirken der Glieder 21 und 22 in der      Distanzstellung von Transportwagen und     Stellapparat     gemäss     Fig.5    ersichtlich. Ist durch Betätigung des       Auslöseseiles    10 die Halteklappe 2     freigegeben          (Fig.    8) und wird nun das     Auslöseseil    wieder los  gelassen, so nehmen die Hebel 13, 14, 25 und 19,  20 wieder ihre in     Fig.    2 veranschaulichte Normal  stellung ein.  



  Ist die Last abgesenkt, so wird das Hubseil 12  wieder eingezogen. Bei flacher     Tragseilneigung    wird  hierbei die in der     Tragseilrichtung    wirksame Kom  ponente des Gewichtes des Transportwagens 7 nur  klein sein, so dass der Transportwagen während des       Aufwindens    des Hubseils 12 in die in     Fig.    8 ge  zeichnete Distanzstellung zum Steilapparat 8 gelangen  kann. Das Hubseil 12 gleitet beim Einziehen an der  Rolle 39 der Halteklappe 2 aufwärts. Die Hebel 13,  14, 25 und 19, 20 haben jedoch die     Normalstellung     gemäss     Fig.    2.

   Lediglich beim     Vorbeigleiten    der Nase  5 der Halteklappe am Zahn 6, wenn beim Auf  ziehen des Lasthakens 4 durch den Stützkegel 3 die  Halteklappe 2 geschlossen wird, wird der Winkelhebel  19, 20 kurzfristig     verschwenkt.     



  Ein etwa fortgesetztes Einziehen des     Hubseils    12  bei hochgezogenem Lasthaken     (Fig.    5) führt zu keiner  Entkupplung des Transportwagens 7 vom Steilappa  rat B. Hierzu muss vielmehr das Hubseil 12 wieder  nachgelassen und entspannt werden, bis die in     Fig.    9  gezeichnete     Berührungsstellung    von Wagen und' Steil  apparat erreicht ist.  



  Wird jetzt wieder am     Auslöseseil    10 gezogen, so  drückt der Hebelarm 14 mit seinem     Auslösesporn    23  auf die Schrägfläche 24 des Kupplungshakens 16  und damit diesen nach unten, so     d'ass    er aus dem  Wirkungsbereich des     Kupplungsbolzens    17 kommt       (Fig.    10). Ein neuerliches Anspannen des Hub- und  Förderseils 12 bewirkt gemäss     Fig.    11 das Ausfahren  des Kupplungshakens aus dem Steilapparat und damit  die Lösung des Transportwagens 7 vom Steilapparat  B. Der Transportwagen 7 kann bergwärts gezogen  werden.  



  In Abänderung des dargestellten Ausführungs  beispiels können Wirkungsglieder des Transport  wagens in den     Stellapparat        verlegt    werden und um  gekehrt oder, bei Ausbi'ld'ung ahne Steilapparat,  alle Wirkungsglieder im     Transportwagen    unterge  bracht sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Seilkran mit mindestens einem auf einem Trag seil verfahrbaren Transportwagen und an diesem zur zeitweisen Festhaltung des am Hubseil angeord neten Lasthakens vorgesehenen Halteorgan, gemäss Patentanspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch eine Auslösevorrichtung (1), die nach dem Spannen des Hubseils (12) mittels ihrem Auslöse seil (10) die Sperrelemente (5, 6) für das in der Haltelage befindliche Halteorgan (2) des Lasthakens (4) zur Freigabe des Halteorgans zu betätigen ge stattet und bei entspanntem Hubseil (12) ein Lösen des Transportwagens (7) aus einer Fixierungsstellung am Tragseil (11) ermöglicht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Seilkran nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auslösevorrichtung (Deinen am Rahmen eines talseitigen Steilapparates (8) für den Transportwagen um ein Gelenk (9) drehbaren, mindestens doppelarmigen Auslösehebel aufweist, von welchem der eine Arm (13) in einer Wagen stellung mit einer bei gespanntem Hubseil (12) vor bestimmten Distanz (15) zwischen Transportwagen (7) und Steilapparat (8) zur Betätigung der Sperr elemente (5, 6) zur Freigabe des Halteorgans (2) des Lasthakens (4), und der andere Arm (14)
    in der Berührungsstellung zwischen Transportwagen (7) und Steilapparat (8) bei entspanntem Hubseil (12) zur Auslösung der Kupplungselemente (16, 17) zwischen Transportwagen (7) und Stellapparat (8) dient.
    2. Seilkran nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Sperrelemente (5, 6) zur Freigabe des Halteorgans (2) des Lasthakens (4) vom Hebelarm (13) des Hebels der Auslösevorrichtung (1) aus über einen mittels eines Drehgelenkes (18) am Transportwagen- rahmen gelagerten übertragungs-Winkelhebel (19, 20) erfolgt, dessen einer Arm (19) eines der Sperr elemente (5, 6) trägt und dessen anderer Arm (20) einen nur in der erwähnten Distanzstellung von Transportwagen und Steilapparat (Fig. 5) wirksamen Anschlag (21)
    für Stützglieder (22) des Armes (13) des Hebels (1) der Auslösevorrichtung trägt. 3. Seilkran nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (21) als in der wirksamen Stellung etwa parallel zur Fahrrichtung des Wagens (7) liegende Platte am einteiligen Arm (20) des übertragungshebels, und die Stützglieder (23) als von zwei den Arm (13) des Auslösehebels bildenden Gliedern frei nach innen ragende Bolzen ausgebildet sind, zwischen welchen ein Durchgang für den Arm (20)
    des übertragungs- hebels mit grösserem Lichtmass (26) als die Stärke (27) des Armes (20) beträgt, vorgesehen ist, welcher Durchgang in der Berührungsstellung zwischen Trans portwagen (7) und Stellapparat (8) bei entsprechend ausserhalb des Bereiches des Anschlages (21) befind lichen Stützgliedern (23) für den übertragungshebel- arm (20) wirksam ist. 4.
    Seilkran nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Ent- kupplung zwischen Transportwagen (7) und Steil apparat (8) in deren Berührungsstellung dienende zweite Arm (14) des Hebels der Ausl'ösevorrichtung (1) einen für das Lösen der Kupplungselemente auf eine Schrägfläche (24) des Kupplungshakens (16) auflaufenden Auslösesporn (23) trägt. 5.
    Seilkran nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslöse hebel ausser den beiden Auslösearmen (13, 14) noch einen Arm (25) für den Angriff des Auslöseseils (10) aufweist.
CH361644D 1955-04-19 1956-04-18 Seilkran CH361644A (de)

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