CH361687A - Sammelgerät für Schüttgut - Google Patents

Sammelgerät für Schüttgut

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Publication number
CH361687A
CH361687A CH361687DA CH361687A CH 361687 A CH361687 A CH 361687A CH 361687D A CH361687D A CH 361687DA CH 361687 A CH361687 A CH 361687A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
screen
collecting device
trailer
conveyor
bridge
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Application number
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English (en)
Inventor
Bur Fritz
Original Assignee
Bur Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bur Fritz filed Critical Bur Fritz
Publication of CH361687A publication Critical patent/CH361687A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D17/00Digging machines with sieving and conveying mechanisms
    • A01D17/10Digging machines with sieving and conveying mechanisms with smooth conveyor belts, lath bands or rake bands

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description


  



  Sammelgerät   f#r    Schüttgut
Aus der Schweizer Patentschrift Nr. 356626 ist es bekannt, eine Knollengrabmaschine mit einem hinten angebauten Sammelgerät auszurüsten, umfassend ein mit vom Mittelstreifen nach innen quer abstehenden Greifern versehenes, in einem aufrechtstehenden   Rahmengestell #ber Antriebs- und Umlenkr#der    in einer zur Fahrzeuglängsachse quer orientierten Ebene umlaufendes Transportband, durch welches, das vom untern Trum aufgenommene Schüttgut zu einem   h#her    gelegenen   Auswerfersieb    gefördert wird, wobei die Randstreifen des Transportbandes auf den voneinander distanzierten Scheiben der als   Doppelschei-      benräder    ausgebildeten   Antriebs-bzw. Umlenkräder    aufliegen.



   Die in der   genannten Patentschrift erl#uterte    Aus  führungsform      enthält auch Gestellbretter zum    Aufstellen von Behältern, in welche die   hocbgeförderten    Knollen   gef#rdert werden.    Es hat sich nun gezeigt,   dass diese Zusatzednrichtungen    am hinteren Ende eines leichteren oder   mittelschweren    Traktors zu schwer sind, als dass sie zum Wenden gut gehoben werden   k#nnten.    Ausserdem ist es oft notwendig, aus dem Fördergut Steine und kranke Knollen durch   Bedie-      nungspersonen    auszuscheiden.



   Gemäss vorliegender Erfindung ist nun   vorgese-    hen, dass einer derartigen Maschine ein   lösbar befe-    stigter   Anh#nger    mit einer Brucke zum Aufstellen von   Transportbehältern und einem längsorientierten,    von vorn nach hinten gerichteten Fördersieb zugeordnet ist, auf welches   Förderaieb    das vom Auswerfersieb ausgeworfene Schüttgut auftrifft, um zu den Trans  portbehältern auf    der   Anhängerbrücke    gefördert zu werden.



   Dabei wird mit Vorteil das Fördersieb als von vom nach   hinten abw#rts geneigtes R#ttelsieb      ausge-      bildet, das über BlattledLersuhwingen    am   Anhanger-    gestell abgestützt ist und mit Hilfe eines Huborgans mit einem   Antrtiobsorgan    der Zugmaschine gekuppelt ist.



   Zweckmässigerweise wird weiterhin vorgesehen,   dass'am Anhämgergestell    neben dem   Fördersieb min-    destens ein   Tragsitz für eine Bedienungspeison mon-    tiert ist,   wobea.      chasse      Bedienungsp'ersonen d) ie Aufgabe    haben, Steine,   verletzte    und kranke Knollen sowie zum Verkauf ungeeignete Knollen aus dem   Pördersieb      auszusorfieren. Ausserdem können solche Bedienungs-    personen jeweils am Ende eines Ackers den Anhänger ablösen, um das Umwenden z. B. einer   Knollengrab-    machine zu erleichtern.



   Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Sammelgerätes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    einen Schnitt nach der Linie I-I von Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II--II von   Fig. 1.   



   In der Zeichnung sind strichpunktiert rückwärtige Teile eines als Kartoffelgraber ausgebildeten Traktors gezeichnet, während das eigentliche Sammelgerät daran angebaut ist.



   So ist in Fig.   1    die Hinterachse HA und ein Hinterrad HR des Traktors sichtbar. In beiden Figuren sind weiterhin der Tragrahmen TR als   Tr#ger    der hin und her schwingend angetriebenen Ausgrabkörbe K sowie die Zapfwelle ZW des Traktors sichtbar, von der aus die Grabkörbe angetrieben werden.



   Eine konkrete Ausführungsform eines als Kartof  felgraber    ausgebildeten Traktors ist in der Schweizer Patentschrift Nr. 322 551 dargestellt und beschrieben.



   Am genannten Rahmen TR des Traktors ist ein Gestellrahmen, bestehend aus den Teilen 13,14,15,
16,17,18   l#sbar    befestigt.



   In den Enden des dadurch gebildeten Rahmens sind die Wellen 2,3,4,5 für vier als Doppelscheiben räder mit je den voneinander distanzierten Scheiben 21,22 ;   31,    32 ; 41,42 ; 51,52 ausgebildete Umlenkräder gelagert. Die Welle 2 ist als Antriebswelle ver  längert      ausgebiDdet    und trägt noch die Antriebsscheibe 23, welche von der Zapfwelle ZW aus über einen Keilriemen 24 angetrieben wird.



   Auf den voneinander distanzierten Scheiben jedes Umlenkrades liegen die Randstreifen eines endlosen Transportbandes 6 auf, von dessen Mittelstreifen   Greiferkörbe    60 nach innen quer abstehen.



   Das Transportband und die   Greiferkörbe    bestehen aus gelenkig verbundenen Stäben, so dass Schmutz zwischen diesen Stäben durchfallen kann.



   Aus den Grabkörben K werden die ausgegrabenen Knollen quer zur Umlaufebene des Bandes auf dessen unteres Trum aufgeschüttet, von wo sie nach oben zum Sortiersieb gefördert werden.



   Am oberen Rahmenteil 13 ist ein schräges Auswerfersieb 7   aufgehhamb,    auf welches an der Umlenkstelle zwischen dem   aufsteigenden Bandtrum und    dem oberen geneigten   R#ckf#hrungstrum    das geförderte   knollige Schüttgut aus    den Greifem 60 fällt.



   Ein bei 101 lösbar am Gestell 18 des Sammlers angehängter Anhänger 102 umfasst eine Ladebrücke 102a zum Aufstellen von Harassen 103 oder andern Transportbehältern   f#r    die ausgegrabenen Knollen sowie ein auf Streben 104 und Blattfederschwingen 105 aufgebautes, von vom nach hinten abwärts geneigtes Rüttelsieb 106 als   Fördersieb,    dessen vorderes Ende sich bis unter das Auswurfende des Auswerfersiebes 7 erstreckt, um die dort aufgenommenen Knollen nach rückwärts in die Harasse auf der Brücke zu fördern. Die Rüttelbewegung kann von der Zapfwelle   ZW    über eine auskuppelbare Hubstange 107 auf das   Rüttelsieb    106 übertragen werden.

   Beidseits neben dem   Rüttelsieb    sind Sitze 108 auf dem   Anhänger-    fahrgestell 102 aufgebaut, damit Bedienungspersonen zum Aussortieren von Steinen und schlechtem Knollengut Platz finden.



   Die Brücke 102a zum Aufstellen der Harasse 103 ist gegenüber dem Anhängerchassis 102 auf einem Vertikalzapfen 109 drehbar gelagert und kann nach Lösen von Sicherungsklinken 110 mit Hilfe einer abnehmbaren Deichsel 111 von einer Drehstellung in eine andere gedreht werden, wenn ein Knollentransportbehälter gefüllt ist, um einen leeren Behälter an dessen Stelle zu bringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sammelgerät f#r Schüttgut, umfassend ein mit vom Mittelstreifen nach innen quer abstehenden Greifern versehenes, in einem aufrechtstehenden Rahmengestell über Antriebs-und Umlenkräder in einer zur Fahrzeuglängsachse quer orientierten Ebene umlaufendes Transportband, durch welches das vom untern Trum aufgenommene Schüttgut zu einem höher gelegenen Auswerfersieb gefördert wird, wobei die Randstreifen des Transportbandes auf den voneinander distanzierten Scheiben der als Doppelscheibenräder ausgebildeten Antriebs-bzw.
    Umlenkräder aufliegen, dadurch gekennzeichnet, dass ihm ein lösbar befestigter Anhänger mit einer Brücke zum Aufstellen von Transportbehältern und einem längsorienbierten, von vorn nach hinten gerichteten Fördersieb zugeordnet ist, auf welches Fördersieb das vom Auswerfersieb ausgeworfene Schüttgut auftrifft, um zu den Transportbehältern auf der Anhängerbrücke gefördert zu werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sammelgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 das Fördersieb als von vom nach hinten abwärts geneigtes Rüttelsieb ausgebildet ist, das über Blattfederschwingen am Anhängergestell abgestützt und mit einem Huborgan versehen ist, das mit einem Antriebsorgan der Zugmaschine gekuppelt zu werden bestimmt ist.
    2. Sammelgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke zum Aufstellen von Transportbehältern drehbar und in vorbestimmten Drehlagen sicherbar auf ihrem Untergestell gelagert ist.
    3. Sammelgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Anhängergestell neben dem Fördersieb mindestens ein Tragsitz f#r eine Bedienungsperson montiert ist.
CH361687D 1958-10-08 1958-10-08 Sammelgerät für Schüttgut CH361687A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH356626T 1958-10-08
CH361687T 1958-10-08

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CH361687A true CH361687A (de) 1962-04-30

Family

ID=25737180

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CH361687D CH361687A (de) 1958-10-08 1958-10-08 Sammelgerät für Schüttgut

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CH (1) CH361687A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPD20100185A1 (it) * 2010-06-11 2011-12-12 Ortomec S N C Di Piva Tiziano E C Macchina per la prima pulizia di ortaggi appena colti, ed in particolare per ortaggi a foglia

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPD20100185A1 (it) * 2010-06-11 2011-12-12 Ortomec S N C Di Piva Tiziano E C Macchina per la prima pulizia di ortaggi appena colti, ed in particolare per ortaggi a foglia

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