CH361725A - Felgenbremse - Google Patents

Felgenbremse

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Publication number
CH361725A
CH361725A CH361725DA CH361725A CH 361725 A CH361725 A CH 361725A CH 361725D A CH361725D A CH 361725DA CH 361725 A CH361725 A CH 361725A
Authority
CH
Switzerland
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brake
rollers
rim brake
rim
pin
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Application number
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English (en)
Inventor
Altenburger Karl
Original Assignee
Altenburger Karl
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Publication date
Application filed by Altenburger Karl filed Critical Altenburger Karl
Publication of CH361725A publication Critical patent/CH361725A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L1/00Brakes; Arrangements thereof
    • B62L1/02Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements
    • B62L1/06Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements the wheel rim being engaged
    • B62L1/10Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements the wheel rim being engaged by the elements moving substantially parallel to the wheel axis
    • B62L1/12Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements the wheel rim being engaged by the elements moving substantially parallel to the wheel axis the elements being mounted on levers pivotable about a common axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Felgenbremse    Das Hauptpatent betrifft eine Felgenbremse, bei  welcher eine Feder zum Abheben der Bremsbacken       über-Rollen    auf die Bremsbügel wirkt.  



  Die Rollen wurden bisher aus Stahl hergestellt  und kamen demzufolge verhältnismässig teuer<B>zu</B>  stehen. Auch hat sich gezeigt, dass zufolge der     ver-          hältnismässig    hohen, radial auf die Rollen wirkenden  Presskraft der Feder die Drehung der Rollen auf den  zugeordneten Bolzen oder     Achssehenkeln    praktisch  in Frage gestellt ist. Wenn sich die Rollen beim Be  tätigen der Felgenbremse aber nicht drehen, findet  eine gleitende Reibung zwischen den Rollen und den  mit deren Umfang zusammenarbeitenden Teilen statt,  wobei in ungünstiger Weise Metall auf Metall gleitet.  



  Die vorliegende Zusatzerfindung betrifft nun  eine vorteilhafte Weiterentwicklung der eingangs er  wähnten Felgenbremse, und zwar zeichnet sich die  selbe dadurch aus, dass die Rollen aus Kunststoff  bestehen,  Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Be  schreibung und der beigefügten Zeichnung, in wel  cher rein beispielsweise eine Ausführungsform. des  Erfindungsgegenstandes veranschaulicht ist.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt die Rückansicht einer Felgenbremse  für Fahrräder<B>;</B>       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf die gleiche Felgen  bremse<B>;</B>       Fig.   <B>3</B> stellt einen Schnitt nach der Linie     III-111     in     Fig.   <B>1</B> in grösserem Masstab dar.  



  Die dargestellte Felgenbremse weist in an sich  bekannter Weise zwei Bremsbügel<B>11</B> und 12 auf, die  um einen Bolzen<B>13</B> schwenkbar sind und<B>je</B> eine  Bremsbacke 14     bzw.   <B>15</B> tragen, Der Bügel<B>11</B> ist mit  einem Betätigungsarm<B>16</B> versehen, der dazu be  stimmt ist, mit dem Mantel eines nicht dargestellten       Bowdenkabels    verbunden zu werden. Der andere    Bügel 12 weist einen Betätigungsarm<B>17</B> auf, der<B>be-</B>  stimmt ist, mit der Seele des erwähnten     Bowden-          kabels    verbunden zu werden.  



  Jeder der Bremsbügel<B>11</B> und 12 ist an seiner  Rückseite     mit    einem Zapfen<B>18</B> versehen, der zu  sammen mit dem betreffenden Bügel<B>11</B>     bzw.    12 aus  einem einzigen Materialstück besteht, das ein     Warm-          schmiedestück    aus, einer     Leichtmetall-Legierung    ist.  über jeden der Zapfen<B>18</B> ist eine Rolle<B>19</B> gescho  ben, die mittels eines Nietkopfes 20     (Fig.   <B>3)</B> am     äus-          seren    Ende des Zapfens<B>18</B> festgehalten ist.

   Die Rol  len<B>19</B> weisen<B>je</B> eine zylindrische Mittelpartie und  zwei Endflanschen auf und bestehen aus Kunststoff,  vorzugsweise aus Nylon oder einem ähnlichen Ma  terial. Eine bügelförmige Drahtfeder 21 ist mit ihrer  Mittelpartie an einem Haltestück 22 des Bolzens<B>13</B>  befestigt und liegt mit ihren     Endpartien    gegen die  Rollen<B>19</B> an, wobei die Feder 21 zwischen die  Flanschen der Rollen<B>19</B> eingreift. Die Feder 21 ist  bestrebt, die Bremsbacken<B>11</B> und 12 so zu schwen  ken, dass sich die Bremsbacken 14 und<B>15</B> voneinan  der entfernen und dabei von der Felge des nicht dar  gestellten Rades abheben. Die Feder 21 wirkt über  die Rollen<B>19</B> auf die Bremsbügel<B>11</B> und 12.  



  Sowohl beim Betätigen als auch beim Lüften der  Felgenbremse ergibt sich eine geringe Verschiebung  der Rollen<B>19</B> in     bezug    auf die Endpartien der Fe  der 21. Da die Rollen<B>19</B> aus Kunststoff bestehen,  findet keine Reibung von Metall auf Metall, sondern  nur von Metall auf Kunststoff statt, wobei günstige  Gleiteigenschaften auftreten, nämlich geringe Rei  bungskräfte und niedriger Materialabrieb. Die Fel  genbremse lässt sich daher vergleichsweise sehr leicht  und auch geräuschlos betätigen.  



  Die aus Kunststoff bestehenden Rollen<B>19</B> sind  überraschenderweise einem geringeren Verschleiss      unterwerfen als die bisher gebräuchlichen Stahlrol  len. Ausserdem haben die Kunststoffrollen einen nie  drigeren Herstellungspreis.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Felgenbremse, bei welcher eine Feder zum<B>Ab-</B> heben der Bremsbacken über Rollen auf die Brems <B>bügel</B> wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Rol len<B>(19)</B> aus Kunststoff bestehen. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Felgenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen<B>(19) je</B> auf einem Zapfen<B>(18)</B> des einen bzw. andem Bremsbügels<B>(11</B> bzw. 12) angeordnet sind, welcher Zapfen<B>(18)</B> mit dem betreffenden Bremsbügel<B>(11</B> bzw. 12) aus einem einzigen Materialstück besteht. 2.
    Felgenbremse nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen<B>(19) je</B> durch einen Nietkopf (20) am äusseren Ende des zugehörigen Zapfens<B>(18)</B> festgehalten sind. <B>3.</B> Felgenbremse nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bremsbügel<B>(11</B> bzw. 12) <B>C</B> mit dem Zapfen<B>(18)</B> für die zugehörige Rolle<B>(19)</B> aus einem Schiniedestück aus Leichtmetall-Legierung besteht. 4. Felgenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen<B>(19) je</B> eine zylin drische Mittelpartie und zwei Endflanschen auf weisen.
CH361725D 1958-04-28 1958-04-28 Felgenbremse CH361725A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH361725T 1958-04-28
CH288925T 1958-04-28

Publications (1)

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CH361725A true CH361725A (de) 1962-04-30

Family

ID=25732853

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH361725D CH361725A (de) 1958-04-28 1958-04-28 Felgenbremse

Country Status (1)

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CH (1) CH361725A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3628635A (en) * 1969-05-10 1971-12-21 Kiyokazu Yoshigai Bicycle brake

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3628635A (en) * 1969-05-10 1971-12-21 Kiyokazu Yoshigai Bicycle brake

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