CH361755A - Aus Holz bestehende Stapelplatte - Google Patents

Aus Holz bestehende Stapelplatte

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CH361755A
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CH
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spacers
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base plate
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Karl Dipl Ing Kurz
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Karl Dipl Ing Kurz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/40Elements for spacing platforms from supporting surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


  
 



  Aus Holz bestehende Stapelplatte    Dlie    Erfindung betrifft eine aus Holz bestehende    Stapelplatte mit t einer als Ladefläche dienenden    Deckplatte, weiche von einer Grundplatte durch Distanzstücke im Abstand von dieser gehalten ist.



   Bei derartigen Stapelplatten wurden als Distanzstücke bisher entweder Klötze aus massivem Holz oder aus geschichteten, in der Regel etwa   24 mm    starken Brettern verwendet. Der Nachteil dieser Bauart besteht darin, dass solche Distanzstücke den im Betrieb unvermeidbaren Stossbeanspruchungen durch die zum Hochheben der Stapelplatten benützten Gabelstapler auf die Dauer nicht standzuhalten vermögen und insbesondere leicht splittern, was ganz abgesehen von dem dadurch eintretenden Festigkeitsverlust, vor allem auch deshalb unerwünscht ist, weil durch abstehende Splitter leicht Verletzungen der mit den Stapelplatten beschäftigten Personen verursacht werden können.



   Gemäss der Erfindung wird nun ohne Verzicht auf die Vorteile der Holzbauart dieser Nachteil dadurch vermieden, dass bei einer Stapelplatte mit durch Distanzstücke im Abstand voneinander gehaltener Deck- und Grundplatte Distanzstücke Verwendung finden, die aus unter sich und mit der Deckblatte und der Grundplatte verleimten Sperrholzscheiben bestehen.



   Derartige Distanzstücke weisen eine grössere   Stossfestigkeilt    auf als die aus massivem Holz bestehenden und splittern unter den auftretenden Beanspruchungen durch die Gabelstapler nicht. Vorteilhafterweise gibt man den Distanzstücken die Form von Zylindern oder Prismen mit abgerundeten Kanten, womit erreicht wird, dass die Zinken einer etwa an die Distanzstücke anstossenden Staplergabel leicht in Richtung auf den freien Raum zwischen den einzelnen Distanzstücken abgelenkt werden, was weiterhin dazu beiträgt, Stossverletzungen zu vermeiden.



   Dadurch, dass die Distanzstücke an ihren Stirnseiten auch mit der Deckplatte und der Grundplatte der Stapelplatte verleimt werden, wird ausserdem die Biegefestigkeit dieser Platten erhöht. Es ist daher möglich, letztere verhältnismässig dünnwandig, z. B. ebenfalls aus Sperrholz, anzufertigen. Die Grundplatte, welche keine ununterbrochene Oberfläche aufzuweisen braucht, kann bei der beschriebenen Bauweise sogar durch Aussparungen erleichtert werden, ohne dass dadurch die Festigkeit der Stapelplatte unter ein für einen ungestörten Betrieb erforderliches Mass absinkt, wodurch gleichzeitig eine   Linfahrmög-    lichkeit für Gabelhandhubwagen gegeben ist.

   Um die Festigkeit noch mehr zu steigern, können ausserdem noch in an sich bekannter Weise in Achsrichtung der Distanzstücke verlaufende, diese und die Deckund Grundplatte durchdringende metallische Einlagen als zusätzliche Verbindungsmittel vorgesehen sein.



  Insbesondere empfiehlt es sich, zu diesem Zwecke beiderseits offene Hülsen zu verwenden, deren Ränder umgebördelt sein können. Die Verwendung solcher Hülsen bringt den weiteren Vorteil mit sich, dass in sie Tragelemente, z. B. in Form von Rohrbügeln, eingesteckt werden können, welche dazu bestimmt sind, eine oberhalb des auf der Stapelplatte liegenden Gutes zu lagernde zweite Stapelplatte zu tragen.   Gegebenenfalls    können auch regalartige Aufbauten in solche Hülsen eingesteckt werden.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in den Fig. 1 bis 3 in einer Ansicht von unten, in einer Seitenansicht und in der Draufsicht dargestellt, während Fig. 4 einen in grösserem Masstab gezeichneten Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 3 zeigt.



   Die hier gezeichnete Stapelplatte besteht aus einer Deckplatte 1, einer durch Aussparungen 3 im Gewicht verringerten Grundplatte 2 und neun zylindri  schen Distanzgliedern 4. Alle diese Teile sind, wie Fig. 4 zeigt, aus unter sich verleimten Sperrholzscheiben gebildet. Ausserdem sind auch die Stirnflächen der Distanzstücke mit der Deckplatte und der Grundplatte verleimt. Als zusätzliche Befestigungsmittel sind noch Niete 5 bzw. an den vier Ecken Metallhülsen 6 mit umgebördelten Rändern 61 vorgesehen.



   In den Fig. 5 und 6 ist in schaubildlicher Darstellung angedeutet, wie derartige Hülsen zur Aufnahme von Tragelementen, z. B. Rohrbügeln 7 oder regalartigen Aufbauten 8, nutzbar gemacht werden können.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus Holz bestehende Stapelplatte mit durch Distanzstücke imAbstand voneinander gehaltener Deckund Grundplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstücke (4) aus miteinander und mit der Deckund Grundplatte (1, 2) verleimten Sperrholzscheiben bestehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stapelplatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstücke (4) die Form von Zylindern aufweisen.
    2. Stapelplatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstücke (4) die Form von Prismen mit abgerundeten Kanten aufweisen.
    3. Stapelplatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (1) und die Grundplatte (2) aus Sperrholz bestehen.
    4. Stapelplatte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Grundplatte (2) Aussparungen (3) vorgesehen sind.
    5. Stapelplatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Achsrichtung der Distanzstücke (4) verlaufende, die Distanzstücke (4) und die Deckund Grundplatte (1, 2) durchdringende metallische Einlagen in Form von beiderseits offenen Hülsen (6) vorgesehen sind.
    6. Stapelplatte nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (6) umgebördelte Ränder (61) aufweisen.
CH361755D 1957-02-27 1958-02-11 Aus Holz bestehende Stapelplatte CH361755A (de)

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DE361755X 1957-02-27

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Publication Number Publication Date
CH361755A true CH361755A (de) 1962-04-30

Family

ID=6301595

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CH361755D CH361755A (de) 1957-02-27 1958-02-11 Aus Holz bestehende Stapelplatte

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2564430A1 (fr) * 1984-05-18 1985-11-22 Latec Palette pour la manutention et le stockage de charges

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2564430A1 (fr) * 1984-05-18 1985-11-22 Latec Palette pour la manutention et le stockage de charges
EP0169090A1 (de) * 1984-05-18 1986-01-22 Societe Latec Palette zum Verladen und Lagern von Lasten

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