CH361762A - Waschfontäne - Google Patents

Waschfontäne

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Publication number
CH361762A
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CH
Switzerland
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hose
washing
washing fountain
fountain according
actuating member
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English (en)
Inventor
Bollin Ernst
Original Assignee
Konrad Bollin S Erben Ag
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Publication date
Application filed by Konrad Bollin S Erben Ag filed Critical Konrad Bollin S Erben Ag
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • E03C1/052Mechanical devices not being part of the tap, e.g. foot pedals
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/62Pedals or like operating members, e.g. actuated by knee or hip

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Waschfontäne       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wasch  fontäne mit     einem    Waschbecken und einem Sockel,  insbesondere zum Waschen der Hände. Bei derarti  gen, an sich bekannten Waschfontänen können meh  rere Personen gleichzeitig die Hände waschen.     Solche     Waschfontänen haben     jedoch    einen verhältnismässig  grossen Wasserverbrauch. Die     Erfahrung    zeigt nun,  dass die Wasserzuleitung vielfach unnötig offen ge  lassen wird, was     namentlich    bei Warmwasser     kosten-          mässig    bedeutende Auswirkungen hat.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt     die    Behebung  dieser Nachteile und ist dadurch gekennzeichnet, dass  am Fusse des Sockels ein diesen     ringförmig    umge  bendes     Betätigungsorgan    für die     öffnung    und     Schlies-          sung    der Wasserzuleitung befestigt ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  



  Die Waschfontäne besteht aus dem Waschbecken  1, dem Sockel 2 und weist ferner     Auslassöffnungen    3  für das Frischwasser und     eine        Abflussleitung    13 für  das Abwasser auf. Am Fusse des Sockels 2 rund  um diesen ist ein Schlauch 4 aus     gummielastischem     Material befestigt, welcher mit einer Flüssigkeit oder  mit einem     gasförmigen    Medium gefüllt ist. Dieser  Schlauch 4 ist     ringförmig    ausgebildet und mit einer  Rohrleitung 5 an einen Druckschalter 6 angeschlos  sen. In diesem ist ein Kolben 7 beweglich gelagert,  wodurch je nach der Stellung dieses Kolbens ein  elektrischer Schalter 8 geöffnet oder geschlossen wer  den kann.

   Dieser Schalter 8 befindet sich im Strom  kreis eines Elektromagneten 9, welcher ein Wasser  ventil 10 betätigt, das sich seinerseits in der Wasser  zuleitung 11 für die Waschfontäne befindet. Ferner  befindet sich im Stromkreis des     Elektromagneten    9  ein Kontakt 12 einer     Schaltuhr,    mit welcher der         Stromkreis    des     Magneten.    zeitweise     unterbrochen          werden    kann.  



  Die Funktionsweise ist folgende : Um das Wasser  zum Fliessen zu     bringen,        wird    durch     Druck    mittels  des Fusses der Schlauch 4 etwas eingedrückt, wo  durch ein     Druckanstieg    in dessen Innern erfolgt, der  sich über die Rohrleitung 5 auf den Kolben 7 über  trägt, wodurch sich der elektrische Schalter 8       schliesst.    Vorausgesetzt, dass der Schalter 12 der       Schaltuhr    geschlossen ist, wird der Elektromagnet 9  betätigt,     welcher    das     Wasserzufluss-Ventil    10 öffnet  und damit die Zufuhr zum Rohrende 3 freigibt.

   Das  Abwasser     fliesst    nachher über den Ablauf 13 in die  Kanalisation ab. Nach Aufhören des     Druckes        mit        dem     Fuss auf den Schlauch 4 sinkt der Druck des in den  Schlauch eingefüllten Mediums ab, wodurch sich der  Kolben 7 wieder in der entgegengesetzten Richtung  bewegt und dadurch den Schalter 8 öffnet, was seiner  seits eine Schliessung des     Ventiles    10 bewirkt.  



  Anstelle     eines    Schlauches, wäre auch die Anord  nung einer     ringförmigen    elektrischen     Kontaktschiene     denkbar,     mit    welcher der     Elektromagnet    9 direkt be  tätigt werden könnte.  



  Ferner wäre es denkbar, dass entweder der       Schlauch    oder     die    Kontaktschiene     in    ihrem     Innern     unterteilt wäre, so dass bei einer Betätigung des je  weiligen Teiles nur eine von mehreren     Zufluss-Lei-          tungen    geöffnet würde.  



  Um den Wasserverbrauch, namentlich beim     An-          schluss    der     Zuleitung    11     an        ein        Warmwassersystem     nach Möglichkeit einzuschränken, kann     die    Schalt  uhr eingestellt werden, dass der     Schalter    12 jeweils  nur zu vorbestimmten Zeiten, d. h. beispielsweise un  mittelbar vor Arbeitsschluss, selbständig geschlossen  wird, so dass sich erst dann das Ventil 10 durch  einen Druck auf den Schlauch 4     öffnen    lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waschfontäne mit einem Waschbecken und einem Sockel, dadurch gekennzeichnet, dass am Fusse des Sockels ein diesen ringförmig umgebendes Betäti gungsorgan für die Öffnung und Schliessung der Was- serzuleitung befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Waschfontäne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan aus einem gummielastischen Schlauch besteht, der mit einem Druckmedium gefüllt ist, derart, dass bei einem Druck auf den Schlauch mittels des Fusses über Zwischenglieder sich das Wasserzulaufventil öffnet. 2.
    Waschfontäne nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch mit einer Flüssigkeit oder mit einem gasför migen Medium, insbesondere mit Luft, gefüllt ist. 3. Waschfontäne nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch mit einem elektrischen Druckschalter verbunden ist, der seinerseits bei einem Betätigungs druck auf den Schlauch ein elektromagnetisches Was- serzufluss-Ventil öffnet. 4.
    Waschfontäne nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Magnetventiles für den Wasserzufluss eine Schaltuhr angeordnet ist, zum Zwecke, die Be tätigung der Waschfontäne zeitweise auszuschalten. 5. Waschfontäne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan eine elek trische Kontaktschiene ist. 6. Waschfontäne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan unterteilt ist, derart, dass bei einem Betätigungsdruck auf das selbe nur eine von mehreren Wasserleitungen geöffnet wird.
CH361762D 1958-04-24 1958-04-24 Waschfontäne CH361762A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9206349U1 (de) * 1992-05-12 1992-08-20 Wolf, Detlef, 3549 Twistetal Wasserabgabeeinrichtung, z.B. Mischarmatur oder Wasserhahn
DE4308987A1 (de) * 1993-03-20 1994-09-22 Grohe Kg Hans Vorrichtung zum Betätigen eines Sanitär-Elements

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9206349U1 (de) * 1992-05-12 1992-08-20 Wolf, Detlef, 3549 Twistetal Wasserabgabeeinrichtung, z.B. Mischarmatur oder Wasserhahn
DE4308987A1 (de) * 1993-03-20 1994-09-22 Grohe Kg Hans Vorrichtung zum Betätigen eines Sanitär-Elements
DE4308987C2 (de) * 1993-03-20 2003-01-09 Hansgrohe Ag Vorrichtung zum Betätigen eines Sanitär-Elements

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