CH361887A - Verfahren zur Herstellung einer trockenen, rieselfähigen Formmasse mit wärmehärtenden Eigenschaften für Giessereizwecke - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer trockenen, rieselfähigen Formmasse mit wärmehärtenden Eigenschaften für GiessereizweckeInfo
- Publication number
- CH361887A CH361887A CH361887DA CH361887A CH 361887 A CH361887 A CH 361887A CH 361887D A CH361887D A CH 361887DA CH 361887 A CH361887 A CH 361887A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- drying oils
- granular materials
- mixed
- dependent
- drying
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C1/00—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds
- B22C1/16—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents
- B22C1/20—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents of organic agents
- B22C1/24—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents of organic agents of oily or fatty substances; of distillation residues therefrom
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mold Materials And Core Materials (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung einer trockenen, rieselfähigen Formmasse mit wärmehärtenden Eigenschaften für Giessereizwecke Werden Formen oder Kerne für Giessereizwecke nach dem Maskenformverfahren, das in Amerika und England shell molding pracess;
genannt wird, hergestellt, so benötigt man hierzu körnige Form massen, die brocken sind, gut rieseln und beim Erwärmen zunfächst klebfeucht werden, um nach intensiverer Erwärmung auszuhärten.
Farmmassen mit derartigen Eigenschaften erzielt man, indem man inerte, körnige Materialien, zu meist Quarzsand, mit wärmehärtenden Bindemitteln vermischt oder umhüllt.
Als wärmehärtende Bindemittel werden bisher wärmehärtende Kunstharze, wie sie durch Konden- sation von Phenolen mit Aldehyden entstehen!, wie auch wärmehärtende Gemische gewisser Pecharten mit Schwefel verwendet.
Ferner sind Bindemittel, die auf Pol'yisocyanaten, Polyaminen und Salzen hochmolekularer mehrbasi- scher Säuren beruhen, vorgeschlagen worden.
Von diesen hat jedoch bisher noch keines Eingang in die Praxis gefunden. Die Gründe hierfür sind zu hoher Preis, ungünstige Aushärtebed@ingungen, zu geringe Festigkeiten und meballlurgische Nachtedle der Formen.
Die mit den zuerst erwähnten wärmehärtenden Kunstharzen hergestellten Formmassen liefern in je der Hinsicht einwandfreie und sehr feste Formen, jedoch- ist der hohe Preis. der wärmehärtenden Kunst harze nachteilig.
Die mit den an zweiter Stelle genannten Pech- Schwefel-Gemischen hergestellten Formmassen sind sehr billig und sie ergeben metallurgisch einwand- freie Formen,
deren Festigkeiten jedoch nicht ganz an die mit wärmehärtenden Kunstharzen hergestellten Formen heranreichen. Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren her gestellte Formmasse vereinigt in sieh hohe Festigkeit und gute metallurgische Eigenschaften der erhaltenen Formen bei niedrigem Preis.
Es ist bekannt, dass trocknende Ölte, insbesondere Leinöl, durch chemische Abbindung von Sauerstoff, also durch Oxydation, meinen festen Zustand über gehen können.
Es ist ebenfalls, bekannt, dass diese trocknenden Öle auch Schwefel unter Verfestigung chemisch binden können. Untersucht man jetzt, wie sich beide Arten von Reaktionen überlagern können, dann stellt man fest,
dass die trocknenden Öle nach weitestgehender Oxydation noch zusätzlich Schwefel binden können und dass die festen Oxyda tionsprodukte thermoplastisch sind, währetld sie durch das zusätzliche Abbinden mit Schwefel in gut umschmelzbare Substanzen übergeführt werden.
Diese für trocknende Ölte charakteristischen Real- tionenfol!gen haben bisher noch keinerlei Anwendung für Giessereizwecke gefunden und auf ihnen basiert die beanspruchte Formmasse.
Die erfindungsgemässen Formmassen werden zweckmässig wie folgt hergesteiilt: Im einfachsten Falle steifen sie Gemische aus inerten körnigen Materialren, z.
B. aus trockenem Quarzsand, mit pulverförmigem Schw.efdl und ge- pulverten Oxydationsprodukten trocknender Öle dar.
Ein festes Oxydationsprodukt, beispielsweise des Leinöles, erhät man in bekannter Weise durch Durchblasen von Luft .durch das. heisse Öl und eine im Anschluss an die Erstarrung durchzuführende Nachoxydation mit Salpetersäure.
Verkürzungen der Aushärtezeiten, Festigkeits steigerungen, Verbesserung der Vermahlungseigen- s chaften, der metallurgisichen Eigenschaften und Preissenkung erzielt man,
wenn man den trocknenden Ölen vor oder nach der Oxydation durch Zusammen schmelzen Bitumina zusetzt. Die zusetzbaren Men gen sind begrenzt. Überschreitet man diese Grenzen, die von der Art des trocknenden Öles und der Art des jeweiligen Zusatzes abhängen,
so tritt Verschlech- terung der genannten Eigenschaften ein. Die opti- malen Zusatzmengen werden für die jeweiligen Roh stoffe durch Vorversuche bestimmt.
Bequemere Verfahren zur Oxydation der trock nenden<B>Öle,</B> als es das Durchblasen von Luft ,unter Erhitzung darstellt, lassen sich anwenden, wenn die trocknenden Öle in feinverteilter Form mit grosser freier Oberfläche vorliegen.
Dieses erreicht man am zweckmässigsten, indem man: die körnigen Mate rialien mit den trocknenden Ölien mischt, so dass die einzelnen Körner mit dünnen Schichten der trocknenden Öle umhüllt sind, und eine grosse freie Oberfläche durch die körnige Struktur einer der artigen Mischung gegeben ist.
Hat man in den trocknenden Ölen vorher in bekannter Weise Sikka- tive, beispielsweise etwa 1% Kobaltresinat, gelöst, so werden die Ölfikne auf dien Körnern durch Aus- lagern an der Luft oxydiert,
die Mischung verfestigt sich und ist, nachdem sie unter Zusatz von pulver- förmigem Schwefel bis zur Vereinzelung der Kör ner verkoNert worden ist, verwendbar. Der Schwefel kann auch vor der Oxydation der trocknenden Öle oder vor deren Beimischung mit dem körnigen Matte rial vermischt werden;
dadurch wird er an die Kör ner fixiert und die fertiige Formmasse ist völlig staub= frei,. Dieses ist im Hinblick auf sauberes. Arbeiten und auf die Vermeidung von Staubverpuffungen, die bei Vorhandensein von freiem Schwefelstaub in der Formmasse bei Berührung mit überhitzten Model- len auftreten können, durchaus erwünscht.
Bei der eben beschriebenen Arbeitsweise zur Herstellung der beanspruchten Formmasse kann an den relativ kostspieligen Sikkativen dadurch einge spart werden, dass man sie nicht in den trocknenden Ölen löst, sondern in einem billigen, leicht flüchtigen Lösungsmittel, etwa in Tetralin oder in -einem Ge misch aus Tetralih und Dekalin;
und diese Lösung, nachdem die körnigen Materialien mit den trockenen Ölen überzogen worden sind', dem Ganzen zumischt. Verfährt man in dieser Weise, s o brauchen leelglich die Oberflächen der mit den trocknenden öhen um hüllten Körner von der Sikkativl!ösung benetzt zu werden,
womit für eine Einleitung der Oxydation von der Aussenseite der ölfilime auf den Körnern her gesorgt ist.
Benutzt man die Luft unter Vermittlung von Sikkativen als Oxyd'ationämilttel für die auf die Körner aufgebrachten trocknenden Öle, so ist eine Ausbreitung des Mischgutes an ,der Luft notwendig. Will man den hiermit verbundenen Platzbedarf min lern,
so können in die aus den kör ,rügen Materialien und den trocknenden Ölen bestehenden Mischungen auch flüssige Oxydationsmittel oder Lösungen von Oxydationsmitteln, die nicht wie die Sikkative nuz sauerstoffübertragend, sondern sauerstoffabgebend wirken, eingearbeitet werden.
Als solche haben sich besonders günstig wässerige Lösungen von Kaliumpermanganat erwiesen, sofern man ihnen ein Netzmittel zusetzt. Auch llässt sich das Kaliumperman ganat ganz oder teilweise durch andere sauerstoff abgebende Verbindungen, wie Bichromate, Per-Ver- bindungen usw. ersetzen.
Besonders zeitsparend ver- fährt man, wem man Kaliumpermanganat in Azeton löst. Ausf ührungsbeispiele 1. 84 kg trockener Quarzsand (30% feiner als 0,1 mm; alles feiner als 0,3 mm;
Schlämmstoffgehalt unter 10/0) werden mit 3,35 kg Schwefelpulver (alles feiner als 0,06 mm) vermischt und dieser Mischung wird in einem Kod eigang oder in einem Kernsand mischer ein heisses Gemisch von<B>1,92k-</B> sikkativ- freies Leinöl mit 2,88 kg Braunkohlenteerbartpech (Krämer-Sarnow-Erweichungspunkt 90 bis 100 C) biss zu völliger Homogenität zugemischt. Darauf lässt man,
eine Lösung von 100g Kaliumpermanganat in der zur Lösung erforderllichen Menge Azeton oder in 1,81 Wasser bei laufender Mischmaschine in dün nem Strahl zufliessen.
Verwendet man @die wässerige Kaliumpermanganatlösung, so werden diesen 1,81 noch 10g Pril (Markenprodukt, Netzmittel der Böhme-Fett-Chemie) zugefügt. Das Mischgut ist nach ein bis zwei Tagen infolge Oxydation des Leinöls völlig durchg 'härtet und,
wird nunmehr in einem Kollergang bis zur Vereinzelung der Körner ver- mahlen. Dieses Formmaterial härtet, wenn man es auf 280 bis 3000 C heisse Modelle aufbringt, je nach Schichtdicke in 45 bis 120 sec aus und das erhaltene Formmaterial besitzt, sofern die Formmasse lediglich unter Anwendung der Schwerkraft aufge streut worden ist, Biegefesti!gkeiten von 35 bis 45 kg,fem2.
2. Die im ersten Ausführungsbeispiel angewen dete Kaliumpermanganatlösumig kann durch 0,8 1 einer handelsüblichen Kobaltresinatliösung ersetzt werden.
3. Eine Mischung aus 3 Gewichtsteilen Leinöl, 2 Gewichtsteilen Holzöl und 5 Gewichtsteilen bei Raumtemperatur sprungharten Stearinpechs wird bis zur ersten leichten Blasenbildung erhitzt und über 3,
5 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Wäh- I> rend dieser Zeit lässt man einen stetigen Strom vorgeheizter Luft durch die Mischung streichen und bringt hinterher die erkaltete Masse in Salpetersäure, die aus einem Volumteil rauchender Salpetersäure und 2,5 bis 3 Volumteil!en Wasser besteht, und,
lässt die Masse hierin so lange kochen, bis eine ent nommene. Probe bei Raumtemperatur springharte Kons,i#stenz aufweist. Dann kocht man die Masse in einer wässerigen Kreidesuspension so lange, bis die Salpetersäure abgestumpft ist. Die luftgetrocknete Masse wird dann mit 40 bis 60 Gewichtsprozent ihres Eigengewichtes Schwefel vermahlen.
Das Mahlgut muss eine Körnung feiner als 0,06 mm besitzen und es wird mit der 10- bis 20fachem Menget trockenen Quarzsandes :gemischt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung einer aus, körnigem Material, insbesondere Quarzsanvd, und wärmehär- tenden Bindemitteln bestehenden trockenen, riesel fähigen Formmasse für Giessereizwecke, dadurch gekennzeichnet, dass man dias körnige Material, Schwefel und,ein trocknendes Öl oder ein festes Oxydationsprodukt eines solchen miteinander ver mischt und, falls man ein trocknendes Öl verwen det, dieses nach dem Vermischen mit einer oder beiden anderen Komponenten oxydiert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Oxydationsprodukte trock nender Öle einen Gehalt an Bitumina besitzen. 2.Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die trocknenden Ö;e mit Bitu- mina vermischt und dann erst oxydiert werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Oxydlationsprodukte trocknender Öle als auch der Schwefel in Pulverform den körnigen Materialien beigemischt werden.4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die körnigen Materialien mit den Oxydationsprodukten trocknender Öle umhüllt und mit pulverförmigem Schwefel vermischt werden. 5. Verfahren nach Unterausspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die körnigen Materialien zu nächst mit trocknenden Ölen vermischt und diese erst danach oxydiert worden.6. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass den körnigen Materialien vor dem Umhüllen mit den Oxydationsprodukten trock nender Öle pulverförmiger Schwefel beigemischt wird, um in der fertigen Formmasse freien<B>Schwefel-</B> staub zu vermeiden. 7.Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Oxydation der Aden körnilgen Materialien beigemischten trocknenden Öle dadurch erfolgt, d'ass man diese Mischung mit fleissigen Oxydationsmitteln oder Lösungen von Oxydations mitteln vermischt. B.Verfahren nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Lösungen oxydierender Verbin dungen in leichtfllüchtigen Lösungsmitteln., z. B. eine Lösung von Kaliumpermanganat in, Azeton, ver- wertdet werden. 9. Verfahren nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass wässerige, Netzmittel enthaltende Lösungen oxydierender Verbindungen, wie z.B. von Permanganaten, Bichromaten, Per-Verbindungen, oxydierenden Säuren, verwendet werden. 10. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet,dass die Oxydatiion der den körnigen Materialien beigemischten trocknenden Öle durch Auslagerulassen an der Luft unter Vermittlung von Sikkativen, wie, z. B. Lösungen von Kobaltresinat oder ManganresInat in Tetrahn, erfolgt.11. Verfahren nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Einsparung von Sikkativ dieses nicht den trocknenden Ölen zu- gesetzt wird, sondern erst, nachdem die körnigen Materialien mit den trocknenden Üben vermischt worden sind, dem Ganzen beigemischt wird. PATENTANSPRUCH 1I Trockene,rieselfähige Formmasse für Giesserei zwecke, hergestellt nach dien Verfahren gemäss Patentanspruch 1.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE361887X | 1956-08-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH361887A true CH361887A (de) | 1962-05-15 |
Family
ID=6302313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH361887D CH361887A (de) | 1956-08-30 | 1957-08-09 | Verfahren zur Herstellung einer trockenen, rieselfähigen Formmasse mit wärmehärtenden Eigenschaften für Giessereizwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH361887A (de) |
-
1957
- 1957-08-09 CH CH361887D patent/CH361887A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1470914A1 (de) | Verfahren zur Herstellung hitzehaertbarer Massen | |
| DE1569234B2 (de) | ||
| DE1096029B (de) | Verfahren zur Herstellung von verformbaren Kunstharzmassen | |
| DE69803237T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines exothermen Körpers für Giessereizwecke | |
| DE1238622B (de) | Formmasse fuer Schalenformen zum Vergiessen von Metallen | |
| AT397359B (de) | Verfahren zur herstellung von giessereiformen und -kernen | |
| DE2407887A1 (de) | Verfahren zum agglomerieren und formen von kohlenstoffhaltigem material | |
| EP0821639A1 (de) | Verfahren zur herstellung von formkörpern | |
| DE1595817A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von wasservertraeglichen Bindemitteln fuer Feststoffteilchen | |
| DE1285677B (de) | Formstoffmischung zum Herstellen von Giessformen | |
| DE2239102C3 (de) | Granulierte Formmasse | |
| DE1045050B (de) | Trockene, rieselfaehige Formmasse mit waermehaertenden Eigenschaften | |
| DE3021445A1 (de) | Bindemittelzusammensetzung zum binden von formsandteilchen und verfahren zur herstellung von kunstharzbeschichtetem formsand unter verwendung der bindemittelzusammensetzung | |
| AT200734B (de) | Verfahren zur Herstellung einer trockenen, rieselfähigen Formmasse für Gießereizwecke | |
| DE2351466C2 (de) | Verbesserte wärmeschmelzbare, hitzehärtbare, im Spritzgußverfahren verarbeitbare Zusammensetzung | |
| DE4142251C2 (de) | Recyclingverfahren für nicht faserverstärkte duroplastische Kunststoffe, damit hergestelltes Granulat und seine Verwendung | |
| AT358289B (de) | Verfahren zur oberflaechenbehandlung von aus einer mischung hergestellten teilen | |
| US2927032A (en) | Dry, friable molding batch with thermosetiting properties for foundry work | |
| DE803972C (de) | Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Metallpulvern | |
| DE652227C (de) | Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen aus haertbaren Kunstharzmassen | |
| DE2428547A1 (de) | Mit harz ueberzogener sand | |
| AT267397B (de) | Verfahren zur Herstellung von Ziegeln oder anderen harten Abdeckteilen | |
| DE2050501B1 (de) | Vernetzungs- und Harzbildungsmittel | |
| DE2141002C3 (de) | Wärmehärtbare Formmassen auf Phenolharzbasis | |
| DE2413765C3 (de) | Formmasse für die Herstellung von Gießereiformen und -kernen |