CH361928A - Pressform - Google Patents

Pressform

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Publication number
CH361928A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pin
punch
pressing
mold according
press mold
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Christoffel Van Houten Jan
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH361928A publication Critical patent/CH361928A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/02Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of definite length, i.e. discrete articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2017/00Carriers for sound or information
    • B29L2017/001Carriers of records containing fine grooves or impressions, e.g. disc records for needle playback, cylinder records
    • B29L2017/003Records or discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Pressform
Es ist bereits vorgeschlagen worden, aus einem   Ober- und    Unterstempel bestehende Pressformen, mit an diesen befestigten und allseitig gehalterten dünnen, galvanisch hergestellten Matrizen, zum Pressen von beidseitig mit einem Etikett versehenen Schallplatten, wobei die Pressstempel gelenkig miteinander verbunden sind, derart auszubilden, dass diese Gelenke neben einer Drehung der Stempel in bezug aufeinander auch eine beschränkte Bewegung von einem der Stempel parallel zum anderen Stempel und von diesem Stempel ab oder zu diesem Stempel hin ermöglichen, und die gepresste Platte eine zentrale Öffnung aufweist, wozu einer der Stempel einen vorzugsweise lösbaren Stift besitzt, der bei geschlossener Pressform in eine Öffnung des anderen Stempels hineinpasst.

   Bei solchen Stempeln kann das Pressmaterial, entweder in Form einer dünnen vorgesinterten Scheibe, oder in Form eines vorgewärmten dicken Kuchens zwischen den Stempeln angeordnet werden. Der dicke Kuchen, der in der Praxis Vorteile gegenüber der dünnen Scheibe besitzt, hat dann selbstverständlich einen viel kleineren Durchmesser als die Scheibe. Bei Verwendung des dicken Kuchens muss der Zentrierstift, der auch die Öffnung in der gepressten Platte bildet, ziemlich lang sein; nachdem der Kuchen auf den Stift aufgesetzt worden ist, muss auf den Kuchen noch das Etikett gelegt werden und dieses soll gleichfalls vom Stift zentriert und festgehalten werden, bis die Schallplatte gehärtet ist. Schliesslich soll der Stift den Kuchen so weit überragen, dass der Oberstempel beim Schliessen der Pressform hinreichend zentriert wird.



  Diesem langen Stift haftet aber der Nachteil an, dass sich die Schallplatte schwierig von dem Stift entfernen lässt.



   Die Erfindung gestattet, diesen Nachteil zu beheben. Sie betrifft eine Pressform für Schallplatten mit einem Unterstempel und einem Oberstempel, an deren einander gegenüberliegenden Flächen zum Einpressen der   Schalkillen    dienende Matrizen angebracht sind, und mit einem zentralen, am Unterstempel befestigten und senkrecht von demselben vorragenden Stift, der in eine Öffnung des Oberstempels hineinpasst. Diese Pressform zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass der Stift einen unteren und einen oberen Teil aufweist, die kreiszylindrische Gestalt von gleichem Durchmesser haben, und dass ein zwischen diesen beiden Teilen liegender, mittlerer Teil des Stiftes eine Einschnürung aufweist.



   Selbstverständlich werden die Begriffe    oben     und  unten  nur mit Bezug auf eine konventionelle Lage der Pressform angewendet.



   Zweckmässig hat der untere Teil des Stiftes eine Länge, die grösser ist als der gegenseitige Abstand der Stempel nach dem Pressen der Schallplatte. Hierdurch wird erreicht, dass das Zentrierloch im Oberstempel während der letzten Pressperiode und der Härtungsperiode vom Stift abgeschlossen wird, wodurch Hochpressen des Materials verhütet und die Zentrierung beibehalten wird.



   Vorteilhaft ist die Länge des eingeschnürten Teiles zusammen mit der Länge des unteren Teiles ein wenig geringer als der gegenseitige Abstand der Stempel vor dem Beginn des Pressvorganges. Diese Massnahme sichert die richtige Zentrierung eines vorzugsweise vorhandenen Etiketts.



   Schliesslich ist es zum Zentrieren des oberen Stempels vorteilhaft, wenn die Gesamtlänge der vorstehenden Teile des Stiftes oberhalb des Unterstempels grö  sser    ist als der gegenseitige Abstand der Stempel vor dem Beginn des Pressvorganges.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



   Fig. 1 ist ein Schnitt einer Pressform zum Pressen von Schallplatten, die mit einem Presskuchen gefüllt ist, vor dem Pressvorgang, und
Fig. 2 ist ein Schnitt der gleichen Pressform, nach dem Pressvorgang und nachdem die Schallplatte gehärtet worden ist.



   In den Figuren ist mit 1 ein Unterstempel bezeichnet, auf dem eine auf galvanischem Wege hergestellte Matrize 2 angeordnet ist. In diesem Pressstempel ist ein Zentrierstift 3 eingeschraubt. Dieser Stift hat einen runden zylindrischen Teil 4, einen eingeschnürten Teil 5 mit in bezug auf die Mittellinie konvexer Erzeugenden, einen runden zylindrischen Teil 6, der den gleichen Durchmesser hat wie der Teil 4. Zwischen dem Unterstempel 1 und dem Oberstempel 7, der ebenfalls mit einer auf galvanischem Wege hergestellten Matrize 8 ausgestattet ist, befinden sich ein Papieretikett 9, ein Presskuchen 10 und ein Papieretikett 11.



   Aus Fig. 1 geht hervor, dass die Länge des mit A angedeuteten Teiles des Stiftes 3 kleiner als der Abstand der Pressstempel vor dem Pressvorgang ist. Dies sichert die richtige Zentrierung des Oberstempels vor dem Pressvorgang, weil der Teil 6 die Zentrierung bewirkt. Ausserdem wird das Etikett 11 auch richtig gehalten und zentriert. Die Länge B des Teiles 4 des Stiftes 5 ist grösser als der Abstand zwischen den Pressstempeln bei geschlossener Presse und gepresster Platte, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Auf diese Weise bleibt der Oberstempel zentriert, und ausserdem ist die Öffnung im Oberstempel abgeschlossen, so dass die Pressmasse hierdurch nicht entweichen kann.



   Die besondere Form des Teiles 5 des Stiftes bietet noch weitere Vorteile. Wenn die gepresste Platte aus der Pressform entfernt werden muss, erfolgt dies leichter, wenn der ganze Stift die dargestellte Form hat, als wenn dieser Stift durchwegs den gleichen Durchmesser besitzt. Weiter unterliegen im allgemeinen solche Zentrierstifte in der Praxis einem starken Verschleiss.



  Der beschriebene Stift dagegen hat, wie es sich in der Praxis herausgestellt hat, eine viel grössere Verschleissfestigkeit.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pressform für Schallplatten mit einem Unterstempel und einem Oberstempel, an deren einander gegen überliegenden Flächen zum Einpressen der Schallrillen dienende Matrizen angebracht sind, und mit einem zentralen, am Unterstempel befestigten und senkrecht von demselben vorragenden Stift, der in eine Öffnung des Oberstempels hineinpasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift einen unteren und einen oberen Teil (4 und 6) aufweist, die kreiszylindrische Gestalt von gleichem Durchmesser haben, und dass ein zwischen diesen beiden Teilen liegender, mittlerer Teil (5) des Stiftes eine Einschnürung aufweist.
    UNTERANSPROCHE 1. Pressform nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (4) des Stiftes eine Länge (B) hat, die grösser ist als der gegenseitige Abstand der Stempel (1, 7) nach dem Pressen der Schallplatte (Fig. 2).
    2. Pressform nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere und der mittlere Teil (4 und 5) des Stiftes zusammen eine Länge (A) haben, die geringer ist als der gegenseitige Abstand der Stempel (1, 7) vor dem Beginn des Pressvorganges (Fig. 1).
    3. Pressform nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtlänge der genannten drei Teile (4, 5, 6) des Stiftes grösser ist als der gegenseitige Abstand der Stempel (1, 7) vor dem Beginn des Pressvorganges (Fig. 1).
    4. Pressform nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift einen Gewindefortsatz (3) hat, mittels welchem er lösbar am Unterstempel (1) befestigt ist.
CH361928D 1957-05-25 1958-05-22 Pressform CH361928A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL361928X 1957-05-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH361928A true CH361928A (de) 1962-05-15

Family

ID=19785416

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CH361928D CH361928A (de) 1957-05-25 1958-05-22 Pressform

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