CH361960A - Verfahren zum Herstellen von Zahnflanken von Zahnrädern und Maschine zum Durchführen dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Zahnflanken von Zahnrädern und Maschine zum Durchführen dieses Verfahrens

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CH361960A
CH361960A CH361960DA CH361960A CH 361960 A CH361960 A CH 361960A CH 361960D A CH361960D A CH 361960DA CH 361960 A CH361960 A CH 361960A
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CH
Switzerland
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machine
line
flank
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Inventor
Nicolas Dipl-Ing Vennos Dennis
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Vennos Dennis Nicolas Dipl Ing
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Application filed by Vennos Dennis Nicolas Dipl Ing filed Critical Vennos Dennis Nicolas Dipl Ing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F17/00Special methods or machines for making gear teeth, not covered by the preceding groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description


  Verfahren zum Herstellen von Zahnflanken von Zahnrädern  und Maschine zum Durchführen dieses Verfahrens         Charakteristische        Elemente        einer        Verzahnung     sind     bekanntlich    die     beiden        Flankenformen    und,     der     geometrische Ort aller Flankenberührungspunkte von  Anfang bis Ende der Eingriffsdauer,

   die sogenannte       Eingriffslinie.        Diese        drei    Elemente     sind        voneinander     durch     mathematische        Gesetze    abhängig. Falls eines  davon gegeben ist, folgen die anderen zwei auf       eindeutiger    Weise.  



       Zahnflanken    von     Zahnrädern    werden im Prinzip  durch Hobeln, nach dem Abwälzverfahren oder dem       Teilungsprinzip,    oder durch Fräsen, nach dem Tei  lungsprinzip oder dem Flankenkopierprinzip herge  stellt. Bei diesen Vorgehen müssen     nach    bisher  bekannter     Erfahrung    die Werkzeuge von hoher       Genauigkeit    sein:, um     ein    exaktes     Resultat    zu er  halten. Die Kosten für die Zahnflankenherstellung       sind    daher     relativ    hoch.  



  Das Verfahren nach der     Erfindung    bezweckt die       Verwendung        viel    billigerer     Schneideelemente    als, bis  her und schlägt eine Kopiermethode, die Eingriffs  liniekopiermethode, vor.     Darunter    wird die     Zuhilfe-          nahme    eines Ausgangselementes, dem die Eingriffs  linie     zwischen    der     herzustellenden        Flanke        und        der     Gegenflanke zugrunde gelegt ist, verstanden.

   Dieses       Element    wird     einer        mathematischen        Umformung     unterworfen, bis     zur        Flankenform.     



  Eine Maschine für die Durchführung des erfin  dungsgemässen Verfahrens .ist ebenfalls Gegenstand  der Erfindung. Die Eingriffsliniekopiermaschine zur  Herstellung von Zahnflanken von Zahnrädern gemäss       der    Erfindung     besitzt        einen        geradlinig    in zwei zu  einander winkligen Richtungen und in rotativem       Sinne        bewegbaren        Tisch.    Auf     diesem    ist das     er-          wä.hnte        Ausgangselement        als.        Modell        :

  fixiert.        Die     Maschine tastet mittels eines Tastmittels dieses  Element ab, rechnet den Tastreport um und über-         trägt        das        Resultat        in    Form     einer        räumlichen    Koordi  nation auf ein     Schneideorgan.     



  Aus den     beiliegenden        Zeichnungen    geht     ein    Bei  spiel der     erfindungsgemässen        Maschine    .hervor. Es  zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 einen Grund  riss und Fig. 3 und Fig. 4 einen linken resp. rechten  Seitenriss der Maschine.  



  Ein     Maschinengehäuse    1 trägt auf     sich    und ent  hält     alle        die    für die     Herstellung    von     Zahnflanken     notwendigen Teile und Geräte. Der     Input-Tisch    2  ist als Support     geradlinig        in        zwei,        zueinander        winkligen     Richtwagen und n, rotativem Sinne beweglich aus  geführt, wobei diese drei     Einstellbewegungen        durch     Handfäder bewerkstelligt werden können.

   Auf dem       Tisch    .ist das     Modell    3     befestigt,    das     ein    abzutasten  des Element aufweist, dem die Eingriffslinie zwi  schen der     herzustellenden        Zahnflanke    und der Ge  genflanke zugrunde gelegt ist.

   Neben dem Input-Tisch  befindet sich das Tastmittel 4, welches den Ein  gangsreport     abnimmt.    Die     Eingangswerte    besitzen  dementsprechend eine polarkoordinierte Form. 5 ist       ein    Laufbett,     worauf    der     Schlitten,    6     mit    dem     koordi-          nierten        Teil    7     mit        Schneideorgan.    8     angebracht    ist.

    Der     koordinierte    Teil 7     erhält        seine    Steuerung durch  die     teils        hydraulischen,    teils     elektrischen        Leitungen     9     in        Form    von     Impulsen.        Diese        sind        Resultate    von  Rechnungen,

   welche auf Grund der Abtastung des       genannten        Elementes        durch    die     im        Innieren        dies          Maschinengehäuses        befindlichen        Rechengeräte        aus-          geführt    worden     sind.    10     ist        ein        .schwenkbarer    Sup  port mit Teilapparat, worauf die zu verzahnenden       Zahnräder        befesbügt    werden.

   Das     Schaltpult    11     be-          sitzt        Kommandogeräte,    woraus die     Maschine    be  dient     wird.     



  Bei     der        gezeigten        Maschine        soll    als     Aus:gangs-          element        etwa    eine     SchraubenUnie        dienen.    Das Tast-           mittel    4 wird bei der     Einstellung    der Maschine auf       einen        Ausgangspunkt    der Schraubenlinie     eingestellt.     Hierauf wird     die    Maschine in     Betrieb        gesetzt;

      dabei  führt der Taststift des Tastmittels 4 eine Schwenk  bewegung p und eine Schubbewegung r aus. Diese  beiden Bewegungen verursachen die gewünschte       räumliche        Bewegung        (Horizontalverschiebung,    Ver  tikalverschiebung und Schwenkung) des Schneide  organs B. Während der Zahnflankenherstellung ruht  jeweils das zu     verzahnende    Rad;     .dieses    wird zur       Herstellung    der     nächsten        Zahnflanke    um eine Tei  lung gedreht.  



  Die     Beweglichkeit    des Input-Tisches ist von gro  sser Bedeutung, Dadurch können nämlich sogenannte       korrigierte        Verzahnungen    hergestellt werden. Ebenso       die        Beweglichkeit    des     Schlittens    6. Dadurch ist es       möglich,    grosse und     kleinere        Werkstücke    auf     der-          selben    Maschine herzustellen, durch leichte Umstel  lung sogar Räder mit innerer Verzahnung.

   Von       Wichtigkeit    ist auch der     schwenkbare    Support 10,  wodurch schräge     Verzahnungen        ermöglicht    werden.  Vor allem aber ist die Arbeitsmethoode der Maschine  von     Wichtigkeit,    da mit relativ geringem     Aufwand     beliebige korrigierte oder urkorrigierte Verzahnungen       hergestellt    werden können, während sich bis anhin  die Technik im wesentlichen auf     Evolventenverzah-          nungen    beschränken musste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von. Zahnflanken von Zahnrädern nach dem Kopierprinzip, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Ausgangselemen tes, dem de Eingriffslinie zwischen der herzustellen den Flanke und der Gegenflanke zugrunde gelegt ist, und mathematischer Umformung dieses Elementes zur Flankenform, die Zahnanken hergestellt werden. II.
    Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie das Ausgangselement, dem die Eingriffslinie zwi schen der herzustellenden Zahnflanke und der Gegenflanke zugrunde gelegt ist, als Modell, das auf einem geradlinig in zwei zueinander winkligen Richtungen und in, rotativem Sinne bewegbaren Tisch fixiert ist, mittels eines Tastmittels abtastet, den Tastreport umrechnet und das Resultat in Form einer räumlichen Koordination einem Schneideorgan überträgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren ,nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgangselement ein, un mittelbares mathematisches Derivat der Eingriffs- liniengleIchung verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite differentielle. Ab leitung der Eingriffsliniengleichung als Ausgangs element verwendet wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die erste differentielle Ableitung der Eingriffsliniengleichung als Ausgangselement ver wendet wird. 4. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopierung des Ausgangs elementes, durch einen Lichtstrahl und einen Licht detektor auf dem optischen Wege erreicht wird. 5. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopierung des Ausgangs elementes mittels eines gelenkig geführten Stiftes mit rechtwinkliger Koordination erreicht wird. 6.
    Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitung des Ausgangs elementes und die Übertragung des Resultates voll hydraulisch geschieht. 7. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Verarbeitung des Ausgarngs- elementes und die übertragung des Resultates voll elektrisch geschieht. B.
    Maschine nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der koordinierte Teil (7) und somit auch das Schneideorgan (8) der Maschine mittels Lichtquelle und Lichtdetektor auf 'dem optischen Wegre gesteuert wird.
CH361960D 1956-12-17 1956-12-17 Verfahren zum Herstellen von Zahnflanken von Zahnrädern und Maschine zum Durchführen dieses Verfahrens CH361960A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4208155A (en) * 1977-09-19 1980-06-17 Cima S.P.A. Di C. Sabbioni & C. Gear cutting machine with a hob

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4208155A (en) * 1977-09-19 1980-06-17 Cima S.P.A. Di C. Sabbioni & C. Gear cutting machine with a hob

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