CH362031A - Zwischenklotz für Stapelplatten - Google Patents

Zwischenklotz für Stapelplatten

Info

Publication number
CH362031A
CH362031A CH362031DA CH362031A CH 362031 A CH362031 A CH 362031A CH 362031D A CH362031D A CH 362031DA CH 362031 A CH362031 A CH 362031A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
intermediate block
blocks
wood
stacking
block according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dr Hempel
Original Assignee
Holzwerke Zapfendorf Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holzwerke Zapfendorf Gmbh filed Critical Holzwerke Zapfendorf Gmbh
Publication of CH362031A publication Critical patent/CH362031A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/40Elements for spacing platforms from supporting surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description


  
 



  Zwischenklotz für Stapelplatten
Die Verwendung von Gabelstaplern zum Transport und zum Stapeln von Gütern führt sich in allen Zweigen der Industrie immer mehr ein. Das Arbeiten mit Gabelstaplern hat die Verwendung von Stapelplatten zur Voraussetzung, die vielfach auch als Paletten bezeichnet werden. Eine solche Stapelplatte besteht im wesentlichen aus der Stapelfläche und den an deren Unterseite befestigten Zwischenklötzen.



  Die Stapelfläche kann nach Belieben aus einem zusammenhängenden Stück eines geeigneten Materials, beispielsweise aus einem Holzbrett, bestehen oder aus einer Anzahl von einzelnen Materialstreifen, wie z. B. Holzbrettern, die von darunter befestigten Querstreifen zusammengehalten werden. An der Unterseite dieser Stapelfläche befinden sich die Zwischenklötze, an deren Unterseite noch einmal Materialstreifen, z. B. Holzleisten, angeordnet sein können.



  Die Zwischenklötze sind nun so angebracht, dass man die Gabel des Gabelstaplers in den Zwischenraum zwischen den einzelnen Klötzen oder Reihen von Klötzen einschieben kann. Auch bei sorgfältigem Arbeiten lässt es sich nicht immer vermeiden, dass die Gabel gegen die Zwischenklötze stösst, wodurch diese beschädigt werden und von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden müssen. Dies gilt vor allen Dingen für Klötze aus Nadelholz, aber auch Klötze aus dem viel härteren Buchenholz zeigen wegen der Sprödigkeit des Buchenholzes eine in vielen Fällen nicht ausreichende Festigkeit. Auch die Verwendung von Zwischenklötzen, die nach dem Prinzip des Sperrholzes aufgebaut sind, eignen sich nicht für diesen Zweck, weil ein Stoss mit der Gabel, der eine Holzschicht des Zwischenklotzes in Faserrichtung trifft, ein Stück aus dem Verband herausreissen kann.



   Beim Zwischenklotz gemäss der Erfindung, der aus einer aus Holzspänen hergestellten, kunstharzgebundenen Pressmasse mit einem spezifischen Gewicht von wenigstens 0,9, vorzugsweise von 1,0 bis 1,2, besteht, können diese Nachteile vermieden sein.



   Auf der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig. 1 und 2 zeigen eine mit Zwischenklötzen gebildete Stapelplatte im Schaubild bzw. im Schnitt;
Fig. 3a, b und 4a, b je einen Zwischenklotz im Schaubild bzw. Vertikalschnitt.



   Die beiden in Fig. 3a, b und 4a, b gezeigten Zwischenklötze sind durch Pressen einer Masse aus mit härtbarem Kunstharz gebundenen Holzspänen bei Drucken von wenigstens 50, vorzugsweise von 70   kg/cm2    und höher, in geeigneten Pressformen, und Härtens des in der Holzspanmasse vorhandenen härtbaren Kunstharzes bei einer für den Härtungsvorgang erforderlichen Temperatur hergestellt. In jedem Falle werden die anzuwendenden Drucke so gewählt, dass der Pressteil ein spezifisches Gewicht von wenigstens 0,9 und vorzugsweise von   1,0-1,2    erhält. Mit Erhöhen des Pressdruckes bis auf beispielsweise 250 kg/cm2 kann das spezifische Gewicht des erhaltenen Pressteiles dem spezifischen Gewicht der porenfreien Holzsubstanz, das bei etwa 1,4 liegt,   ge    nähert werden.



   Die Herstellung derartiger kunstharzgebundener Holzspan-Pressteile ist beispielsweise in der englischen Patentschrift Nr. 740242 (E 937) beschrieben.



  Die Herstellung der gezeichneten Zwischenklötze ist aber nicht auf diese Verfahren beschränkt. Die Zwischenklötze können nach allen Verfahren hergestellt sein, bei denen im wesentlichen trockene, schüttfähige, mit Kunstharz versetzte Holzspäne verarbeitet werden. Mit besonderem Vorteil wird das Holzspanmaterial zunächst, beispielsweise durch Schwingsiebe, in verschiedene Siebfraktionen klassiert, wobei man Siebfraktionen für sich verwendet, die zwischen   Sieben etwa der folgenden lichten Maschenweite anfallen: 40, 20, 10, 5, 2 und 0,5   mm.   



   Derartige für die Klötze verwendbare Spanmaterialien fallen bei der- üblichen Bearbeitung des Naturholzes, wie beispielsweise beim Sägen, Drechseln, Drehen, Hobeln usw. an. Man kann aber auch Späne verwenden, die durch Zermahlen von Stückholz, insbesondere von Abfallstückholz, hergestellt wurden oder solche, die eigens für die Herstellung der kunstharzgebundenen Holzspanpressmasse aus dem vollen Holzmaterial herausgeschnitten wurden und die dann meistens eine mehr oder weniger gestreckte Spanform aufweisen. Diese Holzspäne werden dann vorteilhaft mit einer wässrigen Kunstharzbindemittellösung getränkt und zwar so, dass sie möglichst vollständig von der Bindemittellösung durchdrungen sind, und bei Temperaturen getrocknet, bei denen eine Härtung des Kunstharzes noch nicht einsetzt.



   Die Stapelplatten werden vielfach aus arbeitspsychologischen Gründen mit einem Anstrich versehen, der sich manchmal auch nur auf die Zwischenklötze erstreckt. Dieser Arbeitsgang kann bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Stapelplatte mit Zwischenklötzen gemäss Fig. 3a, b oder 4a, b bei den Zwischenklötzen eingespart werden, indem die Pressmasse für deren Herstellung vor dem Verpressen eingefärbt wird. Hierzu können beliebige Körperfarben verwendet werden, die in dem fertigen Pressstück in den Zwischenräumen zwischen den einzelnen Holzspänen liegen, oder auch wässrige Lösungen von Farbstoffen, die den Holzspan teilweise oder ganz durchfärbten. Diese wasserlöslichen Farbstoffe können auch den Kunstharzlösungen zugesetzt werden, mit denen die Holzspäne getränkt werden.



   Der Kunstharzgehalt der fertigen Zwischenklötze soll im Bereich von 5-25 Gew.-%, vorzugsweise im Bereich von 7-17 Gew.-%, liegen.



   Die mit Kunstharzlösung getränkte und gegebenenfalls eingefärbte und in die Formen gefüllte Holzspanmasse wird bei den angegebenen Drucken und bei Temperaturen, die zur Härtung derKunstharzmasse ausreichen, vorzugsweise bei Temperaturen von wenigstens 1000 C gepresst. Dabei überträgt sich die Gestalt der Pressform auf das Pressteil, so dass sich beliebig gestaltete Zwischenklötze erzielen lassen. Diese können voll aus Pressmasse bestehen; bei hoher Materialfestigkeit der verwendeten Holzspäne ist es aber ohne weiteres möglich, auch Zwischenklötze mit Hohlräumen zu verwenden, sofern die Wandstärke dieser Klötze den auftretenden Beanspruchungen gewachsen ist. Je nach der Grösse der Zwischenklötze sind Wandstärken von z. B. 1-5 cm ausreichend.



   Damit sich die Zwischenklötze nach dem Pressen besser aus der Form entfernen lassen, ist es empfehlenswert, diesen in Richtung ihrer bei der fertigen Stapelplatte vertikalen Mittelachse eine schwach konische Form zu geben. Die Projektion der Kante der kleineren Grundfläche auf die grössere Grundfläche darf dabei an keiner Stelle über diese hinausgehen und muss wenigstens an einigen Stellen von der Kante der grösseren Grundfläche einen geringen Abstand haben, der bei einem z. B. 10 cm hohen Zwischenklotz beispielsweise   0,25-5 mm,    vorzugsweise   0,5-2,5    mm betragen kann.



   Wegen der hohen mechanischen Widerstandsfähigkeit der Holzspanpressmasse der Zwischenklötze sind diese nur schwer durch übliche Holzbearbeitungswerkzeuge zu bearbeiten. Es empfiehlt sich daher, die für die Befestigungsmittel notwendigen Vertiefungen und/oder Ausnehmungen des Klotzes von vornherein vorzusehen. Fig. 1 und 2 zeigen im Schaubild bzw. Schnitt eine Stapelplatte, die unter Verwendung von Zwischenklötzen gemäss Fig. 3a, b und 4a, b hergestellt ist. Jeder Zwischenklotz 1 weist für seine Befestigung an der Stapelfläche 4 und an den Fussleisten   4' der    Stapelplatte einen zylindrischen, in Richtung der Achse des Zwischenklotzes verlaufenden Hohlraum 7 auf.

   Dieser Hohlraum dient zur Aufnahme einer durchgehenden Metallhülse 3, die an Ober- und Unterkante je eine Bördelung 5 aufweist und über diese den Zwischenklotz mit der Stapelfläche 4 und der betreffenden der an der Unterseite der Zwischenklötze befindlichen Leisten   4'verbindet.    Die Metallhülsen der an den Ecken der Stapelplatte angeordneten Klötze 1 dienen in erster Linie zur Aufnahme je eines längeren Einsteckstabes, auf die dann die nächste Stapelplatte gesteckt wird, wenn man sie nicht auf das Stapelgut, das auf der darunter befindlichen Stapelplatte liegt, direkt aufsetzen will oder kann. Ist eine derartige Verwendung der Stapelplatten nicht beabsichtigt, so können die Zwischenklötze statt mit Metallhülsen auch mit sogenannten Schlosschrauben 6 an Stapelfläche und Fussleisten befestigt werden.

   Da sich Zwischenklötze mit einem Hohlraum, wie er in Fig. 3a und b dargestellt ist, leicht quer zur Schlossschraube verschieben lassen, empfiehlt es sich, diesen wenigstens an einer Stelle längs der Achse des Zwischenklotzes so eng zu machen, dass sich Hohlraum Wandung und Schlosschraube berühren und ein Verschieben nicht mehr möglich ist. Ein solcher Zwischenklotz 2 ist in Fig. 4a und b dargestellt. Der obere Teil 7 des Hohlraumes ist verhältnismässig weit gehalten, so dass bei der Herstellung eine Ma   terialeinsparung erzielt wird ; der untere Teil 8 des    Hohlraumes ist so eng gewählt, dass er die Oberfläche einer durch den Klotz gesteckten Schlossschraube berührt. Wie aus Fig. 4b ersichtlich, wird dadurch im Unterteil des Zwischenklotzes zusätzlich eine grosse Verfestigung erreicht.



   Wegen der grossen mechanischen Festigkeit der Holzspanpressmasse sind die beschriebenen Zwischenklötze viel weniger empfindlich als solche aus Naturholz. Trotzdem kann man die Lebensdauer dieser Klötze noch erhöhen, wenn man ihnen Formen gibt, die gegen einen Stoss durch die Gabel des Gabelstaplers besonders wenig empfindlich sind. Es ist daher empfehlenswert, Formen zu wählen, die der Bewegungsrichtung der Gabel des Gabelstaplers beim   Aufnehmen der Stapelplatte eine gewölbte oder eine abgeschrägte Wand entgegenstellen, an der die Gabel leicht abgleiten kann. Ganz besonders haben sich Zwischenklötze mit kreisrundem Querschnitt bewährt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zwischenklotz für Stapelplatten, bestehend aus einer aus Holzspänen hergestellten, kunstharzgebundenen Pressmasse, die ein spezifisches Gewicht von wenigstens 0,9 besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zwischenklotz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das spezifische Gewicht der Pressmasse 1,0-1,2 beträgt.
    2. Zwischenklotz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen bei in einer Palette verwendeten Klotz in senkrechter Richtung durch den ganzen Klotzkörper hindurchgehenden Hohlraum aufweist.
    3. Zwischenklotz nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen eine Verengung aufweisenden Hohlraum.
    4. Zwischenklotz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er eine bei in einer Palette verwendetem Klotz in senkrechter Richtung konische Form aufweist.
    5. Zwischenklotz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen kreisförmigen Querschnitt besitzt.
    6. Zwischenklotz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er in der Masse gefärbt ist.
CH362031D 1957-04-06 1958-04-03 Zwischenklotz für Stapelplatten CH362031A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE362031X 1957-04-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH362031A true CH362031A (de) 1962-05-15

Family

ID=6303154

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH362031D CH362031A (de) 1957-04-06 1958-04-03 Zwischenklotz für Stapelplatten

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH362031A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3277847A (en) * 1965-09-09 1966-10-11 Jensen Christian Lightweight compact versatile pallet
US3722430A (en) * 1971-12-01 1973-03-27 C Woodley Pallets
DE2627752A1 (de) * 1975-06-23 1977-01-13 Christian Lequeux Verfahren zum parallelen zusammenbau von zwei flachen metallteilen mit abstand voneinander
FR2359038A1 (fr) * 1976-07-19 1978-02-17 Haka Industrie Plot de palette
WO2019112456A1 (pt) * 2017-12-06 2019-06-13 Madeca - Madeiras De Caxarias, S.A. Bloco de palete, palete que o contém e seus processos de obtenção

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3277847A (en) * 1965-09-09 1966-10-11 Jensen Christian Lightweight compact versatile pallet
US3722430A (en) * 1971-12-01 1973-03-27 C Woodley Pallets
DE2627752A1 (de) * 1975-06-23 1977-01-13 Christian Lequeux Verfahren zum parallelen zusammenbau von zwei flachen metallteilen mit abstand voneinander
FR2359038A1 (fr) * 1976-07-19 1978-02-17 Haka Industrie Plot de palette
WO2019112456A1 (pt) * 2017-12-06 2019-06-13 Madeca - Madeiras De Caxarias, S.A. Bloco de palete, palete que o contém e seus processos de obtenção
US11440702B2 (en) 2017-12-06 2022-09-13 Madeca—Madeiras De Caxarias, S.A. Pallet block, pallet including same and process for obtaining same

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69902803T2 (de) Verfahren zum herstellen einer wellplatte, sowie hergestelltes produkt
DE2548739A1 (de) Verfahren zur herstellung von gepressten profilkoerpern aus einem nicht steigfaehigen gemisch
CH362031A (de) Zwischenklotz für Stapelplatten
DE3782990T2 (de) Holzfaserbauholz.
DE2064131A1 (en) Plastic pallet for fork lifts - by welding two ribbed plates together
DE1747382U (de) Zwischenklotz fuer stapelplatten (paletten).
EP0123697B1 (de) Presse zur Herstellung von Profilkörpern
DE4422542A1 (de) Recycling-Palette aus Altreifen
DE2046650A1 (de) Formkörper, insbesondere Palette
DE2405994C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hochbelastbarer Preßformteile aus einem Gemisch von fasrigen Stoffen und einem Bindemittel
DE20201001U1 (de) Palette und Werkzeug zu seiner Herstellung
DE29603564U1 (de) Verbundwerkstoff
EP1321254B1 (de) Formkörper und Verfahren zur Herstellung desselben
AT160626B (de) Verfahren zur Herstellung von Konstruktions- und Formteilen aller Art aus mit Bindemitteln versehenen Faserstoffgebilden.
DE2156481A1 (de) Tischplatte, insbesondere für Gartentische
DE2110893A1 (de) Paletten-Distanzstueck und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2630824C3 (de) Transportpalette aus span-, faser-, pulver- oder granulatförmigen Roh- bzw. Sekundärrohstoffen
EP0197255B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines gepressten Profilkörpers
DE2049089C3 (de) Holzelement, z.B. für Fußböden
DE9308016U1 (de) Schalplatte für Betonschalungen
DE1703076A1 (de) Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE9314468U1 (de) Palette aus zwei gleichen Teilen
CH618134A5 (en) Pallet bearer
DE3226395C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Baustein-Rohlingen
DE202023002752U1 (de) Kunststoffpalette