CH362046A - Verfahren zur Entfernung optischer Aufhellmittel von synthetischen Textilfasern - Google Patents

Verfahren zur Entfernung optischer Aufhellmittel von synthetischen Textilfasern

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CH362046A
CH362046A CH7244459A CH7244459A CH362046A CH 362046 A CH362046 A CH 362046A CH 7244459 A CH7244459 A CH 7244459A CH 7244459 A CH7244459 A CH 7244459A CH 362046 A CH362046 A CH 362046A
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Gottfried Dr Duerig
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Ciba Geigy
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P5/00Other features in dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form
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  • Textile Engineering (AREA)
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Entfernung optischer     Aufhellmittel    von synthetischen     Textilfasern       Es wurde gefunden, dass optische     Aufhellmittel     leicht von synthetischen Textilfasern     entfernt    wer  den können, wenn man diese mit einer wässerigen  Flotte behandelt, welche ein     Quellmittel    für die  Faser enthält.  



  Als synthetische Fasern kommen beim vorlie  genden Verfahren z. B. solche aus     Cellulosederiva-          ten,    wie     Celluloseäthern    und     -estern,    insbesondere       Cellulosetriacetat,    solche aus     Pol@urethanen    oder Poly  amiden, solche aus     Polyvinylchlorid    und insbeson  dere solche aus Polyestern, vorzugsweise     Terephthal-          säurepolyglykolester,    in Betracht.  



  Es sind bereits Methoden zum Aufhellen synthe  tischer Fasern bekanntgeworden, und beim vorlie  genden Verfahren können die nach den bekannten  Methoden und     mit    bekannten     Aufhellmitteln    auf  gehellten Fasermaterialien verwendet werden.

   Ver  schiedene synthetische Fasern sind beispielsweise  aufgehellt mit in Wasser     schwerlbslichen        Aufhell-          mitteln    der Formel  
EMI0001.0021     
    worin     R1    und     R2    je     einen    in der angegebenen Weise  mit dem     heterocyclischen    Ring     kondensierten,        gege-          benenfalls    weitersubstituierten     Benzolring,

      X ein  Sauerstoffatom oder eine Gruppe     >N        R3    (wobei       R3    Wasserstoff     oder    einen     Substituenten,    z. B. eine       Methylgruppe,    darstellt) und Z ein Brückenglied mit    mindestens     einer    zu den     Doppelbindungen    der     hetero-          cyclischen    Ringe in Konjugation stehenden     Kohlen-          stoff-Kohlenstoff-Doppelbindung,    vorzugsweise eine       -CH=CH-Gruppe,

            bedeuten.     Fasern aus     Terephthalsäurepolyglykolester    sind  vorzugsweise mit     Aufhellmitteln    der Formel  
EMI0001.0046     
    versehen, worin     R1    und     R2        gegebenenfalls    durch       niedrigmolekulare        Alkylgruppen    weitersubstituierte,  mit den     Oxazolresten    in der angegebenen Weise kon  densierte     Benzolringe    bedeuten.

   Alls Beispiele seien  hier       a,ss-Di-[benzoxazolyl-(2)]-äthylen,          a,ss        Di-[5-    oder     6-methylbenzoxazolyl-(2)]-äthylen     und       a-[5-methylbenzoxazolyl-(2)]-ss-[benzoxazolyl-(2)]-          äthylen     erwähnt. Mit     Aufhellmitteln    können überdies auch       Cellulosetriacetat    oder     Polyvinyl"chloridfasern    auf  gehellt sein.  



  Weiterhin eignen sich     beim    vorliegenden Ver  fahren     beispielsweise    mit     a,ss        Di-[N-methybenzimid=          azyl-(2)]-äthylen    aufgehellte     Polyvinylchlorid-    oder  Polyesterfasern und mit a,ss-Di-[benzimidazyl-(2)]-           äthylen    in Form seines Sulfates     aufgehellte    Polyamid  fasern.  



  Als     Quellmittel,    auch Träger     (carrier)        genannt,     können beim vorliegenden Verfahren die bekannten  Verbindungen verwendet werden, die sich als     Quell-          mittel    beim Färben der betreffenden Faser mit       Dispersionsfarbstoffen    eignen.

   Als Beispiele für       Quellmittel,    die beim vorliegenden Verfahren insbe  sondere für     Cellulosetriacetatfasern    in Betracht  kommen, seien genannt:       Trichlorbenzol,    o -     Phenylphenol,        Salicylsäure-          methylester,        Phthalsäurediäthylester,        Terephthal-          säuredimethylester,        Zitronensäuretriäthylester,        Phos-          phorsäuretripropyl-,        -tributyl-    oder     -trichloräthyl-          ester,

          Isophoron.    Für Polyesterfasern sind beispiels  weise     1,2,3,4-Tetrahydronaphthalin,        Diphenyl,    Chlor  benzol,     o-Dichlorbenzol,        Trichlorbenzole,    o- oder     p-          Phenylphenol,        Benzylphenol,        Benzylalkohol,        Phenyl-          methylcarbinol,        Phenoxyäthanol,        Acetophenon,          Benzoesäure,        Salicylsäure,    5 -     Chlorsalicylsäure,

            Benzoesäuremethyl-,        -isobutyl-    oder     -benzylester,          Salicylsäuremethylester    oder     Terephthalsäuredime-          thylester    geeignet.  



  Da die meisten     Quelhnittel    in Wasser schwer  löslich sind, ist die     Mitverwendung    eines     Dispergier-          mittels    zu empfehlen, dies um so mehr, als, wie be  reits gesagt, im allgemeinen auch für die     von    der  Faser entfernten Aufheller ein solches benötigt wird.  



  Ein vorteilhaftes, insbesondere beim Entfernen  des     Aufhelhnittels    von     Polyvinylchlorid-,        Polyester-          oder        Polyamidfasern    gut brauchbares     Quellmittel    ist  eine Mischung, die sich ungefähr zu     1/2    aus     Iso-          phoron,    zu     1/4    aus Chlorbenzol und zu je     1'8    aus       Äthylenoxydanlagerungsprodukten    von     Ricinusöl     und     p-Octylphenol    zusammensetzt.  



  Einen noch breiteren günstigen     Anwendungs-          bereich        besitzt        ein        Gemisch        aus        ungefähr        75'%        o        Di-          chlorbenzol,        201/o    teilweise neutralisierter     Butyl-          naphthalinsulfonsäure    und geringen Mengen (zusam  men etwa     51119)    Ammoniak und     2-heptadecyl-N-          benzylbenzimidazol-d'isulfonsaurem    Natrium.

   Dieses  Gemisch kann mit sehr guter Wirkung beim Ab  ziehen von     Aufhellmitteln    von     Cellulosetriacetat-,          Polyvinylchl'orid-,    Polyamid-, Polyester- oder     Poly-          acrylnitrilfasern    verwendet werden.  



  Die Menge des     Aufhellmittels    beim Aufhellen  nach dem vorliegenden Verfahren kann in weiten  Grenzen schwanken und beispielsweise, bezogen auf       die        Menge        des        Fasermaterials,        0,02        bis        0,1%        be-          tragen.     



  Die Menge des     Quellmittels    wird vorteilhaft ver  hältnismässig hoch angesetzt. So verwendet man bei  den üblichen Flottenverhältnissen, z. B. :solchen von  1 : 10 bis 1 : 50, zweckmässig 5 bis 50 Teile     Quell-          mittel    in 1000 Raumteilen Flüssigkeit.  



  Beim Abziehen von     Aufhel'lmitteln    nach dem  vorliegenden Verfahren ist vorteilhaft, bei möglichst  hohen Temperaturen, z. B. bei Siedetemperaturen  oder sogar bei noch höheren Temperaturen (sofern    dabei keine nennenswerte Faserschädigung eintritt),  zu arbeiten.  



  In den meisten Fällen ist es angezeigt, das nach  dem vorliegenden Verfahren behandelte Fasermate  rial     nachzuwaschen,    z. B. bei 40 bis 80  C oder ge  gebenenfalls auch bei Siedetemperatur in einer       Waschfotte    üblicher Zusammensetzung, mit Seife  oder einem synthetischen Waschmittel.  



  Es ist bekannt, dass auf Textilfasern, auch synthe  tischen, mit Hilfe von geeigneten     Quellmitteln    Farb  stoffe oder fluoreszierende Stoffe fixiert werden kön  nen (siehe britische Patentschrift Nr. 644201 und  USA - Patentschrift Nr. 2 606 809, ferner H. U.       Schrnidlin,         Vorbehandlung    und Färben von synthe  tischen Faserstoffen , [l958], Seite l04). Weiterhin  sind, wie schon bemerkt wurde, Verbindungen be  kannt, die sich als     Aufhellmittel    für synthetische  Fasern eignen (siehe z. B. belgische Patentschrift  Nr. 548710).

   Es war aber aus dem bekannten Stand  der Technik nicht ersichtlich,     d'ass    mit Hilfe der       Quellmittel    optische Aufheller von synthetischen  Fasern entfernt werden können, so dass der     Aufhell-          effekt    wesentlich schwächer wird oder praktisch ver  schwindet.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile Gewichtsteile und die Prozente Gewichts  prozente.  



  <I>Beispiel 1</I>  100 Teile in üblicher     Weise    mit     a,,l-Di-[benz-          oxazolyl-(2)]-äthylen    oder     a,J3-Di-[benzimidazyl-(2)]-          furan    aufgehellte Fasern aus     Cellulosetriacetat    werden  während 30 bis 60 Minuten bei Siedetemperatur in  einem Bad behandelt, das in 4000 Teilen 100 Teile       einer        Mischung        aus        75        %        o-Dichlorbenzol,

          20%        teil-          weise    neutralisierter     Butylnaphthalinsulfonsäure,        30/0          2-heptadecyl    - N -     benzyl-benzimidazoldiisulfonsaurem          Natrium        und        2%        Ammoniak        enthält.        Nun        wird        das     Fasermaterial während einer halben Stunde bei 50  C       in        einer        0,

  5'%igen        Seifenlösung        nachgewaschen.        Das          Aufhellmittel    ist grösstenteils abgezogen.  



  Anstelle der Mischung aus     Dichlorbenzol    kann  auch eine Dispersion von     Salicylsäuremethylester    ver  wendet werden.  



  <I>Beispiel 2</I>  100 Teile     Polyamidfasern,    die in üblicher Weise  mit     a,f        Di-[benzoxazolyl-(2)]-äthylen,    dem Sulfat des       a,ss-Di-[benzimidazyl-(2)]-äthylens,        a,l'-Di-[N-methyl-          benzimidazyl-(2)]-äthylen,        2,5-Di-[benzimid'azyl-(2)]-          furan    oder     4-Methyl-7-diäthylaminocumarin    aufge  hellt worden sind, werden während 30 bis 60 Mi  nuten bei Siedetemperatur in einem Bade, das in  4000 Teilen 100 Teile der im Beispiel 1 beschrie  benen,     Dichlorbenzol    enthaltenden     Mischung    ent  hält, behandelt.

   Hierauf wird während einer halben       Stunde        bei        50         C        in        einer        0,5%igen        Seifenlösung     nachgewaschen. Das     Aufhellmittel    ist     grösstenteils     abgezogen.  



  Anstelle der     Dichlorbenzol    enthaltenden     Mi-          schung        kann        auch        eine        solche        aus        50%        Isophoron,          25%        Chlorbenzol,        12,

  511/o        eines    Anlagerungspro-           duktes    von 40     Mol        Äthylenoxyd    an 1     Mol        Ricinusöl          und        12,5%        eines        Anlagerungsproduktes        von    8     Mol          Äthylenoxyd    an 1     Mol        p-tert.        Octylphenol    verwendet  werden.  



  <I>Beispiel 3</I>  Mit     a,ss-Di-[N-methyl-benzimidazyl-(2)]-äthylen     oder dem Sulfat des     a,,B-Di-[benzimidazyl-(2)]-          äthylens    optisch aufgehellte     Polyacrylnitrilfasern    wer  den nach der Vorschrift des Beispiels 1, 1. Absatz,  behandelt, wodurch die     Aufhellmittel    weitgehend von  der Faser abgezogen werden.  



  <I>Beispiel 4</I>  100 Teile in üblicher Weise mit     a,ss        Di-[N-me-          thyl-benzimid'azyl-(2)]-äthylen    oder     a,ss        Di-[5-methyl-          benzoxazolyl-(2)]-äthylen    aufgehellte Fasern aus     Te-          rephthalsäurepolyglykolester    werden während 30 bis  60 Minuten bei Siedetemperatur in einem Bade be  handelt, das in 4000 Teilen 100 Teile der im Bei  spiel 1 beschriebenen     Dichlorbenzol    enthaltenden  Mischung enthält.

   Hierauf wird das Fasermaterial  während einer halben Stunde bei 500 C in einer       0,5%igen        Seifenlösung        nachgewaschen.        Das        Auf-          hellmittel    ist grösstenteils abgezogen.  



  Anstelle der Mischung aus     Dichlorbenzol    kann  auch die Mischung der im 2. Absatz des Beispiels 2  angegebenen Zusammensetzung verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Entfernung optischer Aufhelhnittel von synthetischen Textilfasern, dadurch gekennzeich net, dass man die Fasern mit einer wässerigen: Flotte behandelt, welche ein Quellmittel für die Fasern ent hält. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Flotte 5 bis 50 Gewichtsteile Quellmittel in 1000 Gewichtsteilen Flüssigkeit ent hält. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Temperatur der Flotte 80 bis 100 C beträgt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass man als synthetische Fasern Cellulosetriacetat-, Polyvinylchlorid-, Polyamid-, Polyacrylnitril- oder Polyesterfasern verwendet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es auf synthetische Fasern aus Terephthalsäurepolyglykolestern angewendet wird, die mit wasserunlöslichen Verbindungen der Formel EMI0003.0050 worin R1 und R2 je einen in der angegebenen Weise mit dem Oxazolring kondensierten Benzolring be deuten, aufgehellt worden sind. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Quellmittel emul!giertes o-Dichlorbenzol verwendet.
    Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke <I>1.</I> Belgisches <I>Patent Nr. 548710</I> <I>z. Britische Patentschrift Nr. 644201</I> <I>3. USA -Patentschrift Nr. 2606809</I> <I>4.</I> Schmidlin: Vorbehandlung <I>und Färben von</I> <I>synthetischen</I> Faserstoffen , SVF-Verlag, <I>1958, Seite 104</I>
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