CH362145A - Lichtelektrische Steuervorrichtung, insbesondere zur Steuerung von Arbeitsvorgängen durch Druckmarken - Google Patents

Lichtelektrische Steuervorrichtung, insbesondere zur Steuerung von Arbeitsvorgängen durch Druckmarken

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CH362145A
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Sick Erwin
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Sick Erwin
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Description


  Lichtelektrische Steuervorrichtung, insbesondere     zur    Steuerung von     Arbeitsvorgängen     durch Druckmarken    Die     Erfindung    bezieht sich auf     eine        lichtelek-          trische        Steuervorrichtung,        insbesondere    zur     Steuerung     von     Arbeitsvorgängen        durch    auf einem Träger auf  gedruckt-- Marken.

   Bei dieser Vorrichtung wird in       bekannter    Weise die Lichtquelle, die auch ein als       sekundäre    Lichtquelle zu     betrachtender,        beleuchteter     Eintrittsspalt :sein kann, durch ein     optisches        System     auf     einem    beweglichen     Kontrastträger    abgebildet und  das vom Kontrastträger beeinflusste Licht auf einen       photoelektrischen        Wandler    geleitet.

   Der     Wandler     spricht bei     einer    solchen     Anordnung    an, sobald     bei     einer Bewegung des     Kontrastträgers    die     Abbildung          der    Lichtquelle auf eine     Kontraststelle    des Kontrast  trägers trifft, die mehr oder weniger Licht reflektiert  oder     absorbiert    als die     benachbarte        Stelle    des Kon  trastträgers.

       Im    besonderen handelt es sich dabei  um ein     streifenförmiges,        bedrucktes        Verpackungs-          material    .bei     Verpackungsmaschinen,    bei der eine  dunklere oder hellere     Druckmarke    als     Kontraststelle     aufgedruckt ist.

   Beim Ansprechen des     lichtelektri-          schen    Steuergerätes     auf        einen        Kontrastsprung        wird          üblicherweise    durch elektromagnetische     Mittel    ein  Vorgang ausgelöst, z. B.     Bein        Signal    gesteuert oder  eine     Abschneidevornichtung    und :die sonstigen Funk  tionen einer Verpackungsmaschine in Tätigkeit ge  setzt.  



  Eine Ader     Hauptschwierigkeiten    bei     der    Durch  bildung eines ,solchen     lichtelektrischen        Steuergarätes          besteht    darin, dass     ein    solches Gerät     universell    für  alle Arten von Kontrastträgern eingerichtet sein     russ,     wobei das     Reflexions-    oder Absorptionsvermögen und  die Farbe des     Kontrastträgergrundes        und    der Kon  traststelle, z. B. der     Druckmarke,    ;sehr     verschieden          sein    können.

   Es russ damit     gerechnet    werden, dass  z. B. in     einer        Verpackungsmaschine    einmal     dunkel-          grünes        Verpackungsmaterial    mit     einer    schwarzen         Druckmarke    (geringes     Reflexionsvermögen        und        ge-          ringer        Kontrast)        und    ein     andermal        eine        glänzende,

       regelmässig     reflektierende        Verpackungsfolie    .mit tief  schwarzer     Druckmarke    (hohes Reflexionsvermögen,       starker    Kontrast)     Verwendung        finden.    Ja es     kann     vorkommen, dass z.

   B.     ,auf        einem        dunkelroten        Ver-          packungsm:aterial        eine    weisse Druckmarke .angebracht  ist, so     dass    ein negativer Kontrastsprung beim     Durch-          gang        der        Druckmarke        entsteht.     



       Der        Erfindung    liegt     die    Aufgabe zugrunde, eine       ,einfache    Einstellmöglichkeit     .eines    solchen     lichtelek-          trischen        Steuergerätes    auf die verschiedensten     Arten     und Farben der     Kontrastträger    zu     schaffen,    wobei  es darauf     ankommt,        dass    die     Einstellung        ,auch    von       einem    Laien, z.

   B. dem     Bedienungspersonal    einer       Verpackungsmaschine,    vorgenommen     werden    kann.    Theoretisch ist es     möglich,    den Verstärkungsgrad  eines dem     Wandler        nachgeschalteten        Verstärkers    zu  verändern,     :

  das    heisst auf     eine        bestimmte,        vorgegebene          Verstärkerausgangsspannung    reinzustellen, um     einen     Ausgleich des vom     Empfänger,aufgenommenen,        stark          unterschiedlichen    Lichtstromes zu     ,erhalten.        Eine     solche Art der Einstellung     .ist    ,bisher benutzt worden.

         Sie    ist     verhältnismässig    umständlich und     kritisch        und     hat den Nachteil, dass der den     Wandler        enthaltende     Empfänger, z. B.     bei    hohem Reflexionsvermögendes       Kontrastträgers,        zuviel    Licht verhält und auf Kosten  seiner     Lebensdauer    überlastet wird.

   Die     Erfindung     besteht d     emgegenüber    darin, dass in :dem     optischen     System     eine        Lichtreguliervorrichtung,        vorzugsweise          ,eine    Blende, und     dm        Empfänger-Ausgangskreis    eine       elektrische        Anzeigevorrichtung    angeordnet     sind    und  dass :

  die     Lichtreguliervorrichtung        vorgesehen    ist, um  die dem photoelektrischen Wandler     zugeführten          Lichtstromwerte    so     einzustellen,    dass der Empfänger      auf dem     mittleren    Teil seiner     Charakteristik        arbeitet.     Es wird also nach einem im     Ausgangsstromkreis    an  gezeigten     elektrischen        Messwert        nicht    wie bisher der  Verstärkungsgrad,     sondern        die    Lichtmenge     eingestellt,

       .die den     Wandler        trifft.    Das hat den     Vorteil,        dass        eine          Überlastung    des     .Empfängers        vermieden    wird.     Würde     man jedoch z.

   B. durch einen veränderlichen     Vor-          schaltwid@erstand    die     Helligkeit    der     Lichtquelle        ein-          stellbar    machen, um     unterschiedliches        Reflexions-          vermögen    :des Kontrastträgers     auszugleichen,    so  würde man damit     jauch    die Farbtemperatur der     Licht-          quelle        verändern,    von :

  der     die        Empfindlichkeit    des       Wandlers    und die Verwendung     :abgestimmter        Filter     abhängt. Daher ist     die    Verwendung einer Blende zur  Helligkeitsregelung     vorzuziehen.        Dann    wird weder  der Verstärkungsgrad des Verstärkers noch die     Licht-          farbe    der Lichtquelle verändert, so dass in dieser       ,Hinsicht    :

  konstante Verhältnisse beibehalten     werden.     Wesentlich ist,     dass    die den     Wandler        treffende    Licht  menge durch     eine        Uchtreguhervorrichtung,    z.

   B. eine  Blende,     verändert    wird,     @dass        .aber    dabei -     ähnlich     Wie .bei der     Einstellung    des     Verstärkungsgrades        -          voneinem        :elektrischen        Messwert        des        Verstärkeraus-          gangskreises,    z. B. der     Verstärkeranodenspannung,     als     Einstellwert    :ausgegangen wird.  



  Weiter     kann    man die Einstellung des lichtelektri  schen Steuergerätes dadurch     verfeinern,    dass durch  optische Mittel :ein Mittelwert das Kontrastes gebildet  und die     Lichtreguliervorrichbung    so     eingestellt        wird,     dass bei !diesem     Kontrastmittelwert    ein d     em    Wandler       nachgeschalteter    Verstärker im     Mittelbereich    der       Verstänkercharakteristik    arbeitet.

       Eine        Mittelwert-          bildung    des Kontrastes     kann        man    beispielsweise da  durch     erreichen,    dass man die Abbildung der     Licht-          quelle    während     :der        Einstellung    zur Hälfte auf den  Grund des Kontrastträgers und zur Hälfte auf die       Kontraststelle        :(Druckmarke)    fallen lässt.

   Um     eine     solche Einstellung der     Lichtquellenabbildun:g    zu er  leichtern, wird     zweckmässigerweise    ein in den     Ab-          bildungsstrahlengang        vorübergehend        :einschaltbares          optisches        Ablenkmittel,        vorzugsweise    ein Keilpaar,  vorgesehen, das     :eine        doppelte    Abbildung der Licht  quelle bewirkt.

   Man     kann.    dann leicht dafür sorgen,  dass während des Einstellers die eine Abbildung auf       :der        hellsten        und    die andere     Abbildung    auf der dun  kelsten Stelle des Kontrastträgers liegt. Nach dem       Einstellen        wird    das optische     Ablenkmittel    wieder       ausgeschaltet,    so     @dass    in betriebsmässigem Zustand  wieder nur     eine    Abbildung :der     Lichtquelle    auf dem  Kontrastträger vorhanden ist.  



       Sofern    man die     Empfängerspannung    nicht zur  Modulation     einer        Trägerfrequenz    benutzen will, was  den     nicht    unerheblichen Aufwand eines     Lichtunter-          brechers    voraussetzt, empfiehlt es     @sdch,    dem photo  elektrischen     Wandler        einen        Gleichspannungsverstär-          ker        nachzuschalten,    :

  der     wesentlich        einfacher    .ist als  eine mit     Trägerfrequenz    .arbeitende Vorrichtung. In  beiden Fällen besteht die     vorbeiilhafte        Möglichkeit,     die     Einstellung    des Steuergerätes in statischem Zu  stand bei stillstehendem Kontrastträger, das heisst    bei     stillstehender    Verpackungsmaschine,     vorzu-          nehmen.     



  Da im Ausgangskreis des Empfängers, also im  dem     Wandler    nachgeschalteten Verstärker, konstante  Verhältnisse beibehalten werden, besteht die<B>Mög-</B>  lichkeit, :den Wandler einfach umzupolen,     wenn    der       Menernnde        Kontrastsprung        negativ    wird, das heisst  wenn nach     -einer    hellen     Kontrastmarke    auf dunklem       Grunde    gesteuert werden soll.

   Diese einfache     Mög-          lichkemt    ist nicht ohne     weiteres    gegeben, wenn, wie  bisher, eine Einstellung des Verstärkungsgrades     vor-          genommen    wird.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung ist in       Fig.    1     schematisch    dargestellt und soll anhand des  Schaltbildes     (Fig.    3) im folgenden näher erläutert wer  den. Eine Lichtquelle 1, z. B. die Wendel einer Glüh  lampe, wird durch eine Beleuchtungsoptik 2 bei 3  auf einem in Pfeilrichtung     vorbeigeführten        Verpak-          kungsmaterialstreifen    4 abgebildet.

   Auf dem Streifen  4     :sind    im Bereich     :der        Lichtquellenabbildung    3 in       regelmässigen    Abständen Druckmarken 5 angebracht,  die zu der     Grundfarbe    des     Streifens    4 einen Kon  trast     bilden.    Durch einen     .Hohlspiegel    6 wird der  beleuchtete     ,Bereich    des Streifens 4 auf einer Photo  zelle 7 abgebildet. Die Photozelle 7 ist galvanisch  mit dem     :Gitter    8 einer     Verstärkerröhre    9 gekuppelt.

         Im    Anodenkreis der     Verstärkerröhre    9     liegt        ein          Einstellwiderstand    10, an dem eine     bestimmte    Span  nung für     eine        Anzeigeglimmlampe    11 abgegriffen  werden kann.

   Der Anodenkreis der     Verstärkerröhre     9 ist     :galvanisch    mit dem Gitter eines     Thyratronver-          stärkers    12     gekoppelt,    in dessen Anodenkreis ein       Steuerrelais    13 und ein Unterbrechungsschalter 14       :eingeschaltet    sind.

   Bei     ibelichteter    Photozelle 7 ist  die Spannung     Ug    am     :Gittar    8 gross und infolgedessen  die Gitterspannung des     Thyratronverstä:rkers    12  unterhalb der     Zündspannung.    Sobald jedoch beim  Vorbeilaufen einer Druckmarke 5 die Photozelle  verdunkelt ist, sinkt das Potential des Gitters 8, so       :dass    infolge einer erhöhten     Anodenspannung        Ua    das       Thyratron        zündet    und das Relais 13 zum Ansprechen  bringt.

   Dadurch wird :ein hier nicht interessierender       Steuervorgang    .ausgelöst, durch den unter anderem       jauch    der Unterbrechungsschalter 14 betätigt und     die     Entladung im     Thyratron    12 wieder unterbrochen  wird. In     Fig.    4 .ist :die     UgJUa-Kennlinie    15 des     Vcr-          stärkerrohres    9 :dargestellt.

   Durch Einstellung des  Widerstandes 10 kann man erreichen, dass die  G     hmmlampe    11 bei einer bestimmten Anodenspan  nung     Ua    zündet und damit :das Vorhandensein dieser       bestimmten    Anodenspannung     Ua        anzeigt.    Der Wider  stand 10     wird    nun     :einmalig    so eingestellt, dass die  Glimmlampe 11 bei einer Anodenspannung     Ua        zün-          ,det,    die :etwa in der Mitte (15') der Kennlinie 15,  auf     dere@m    steilsten     gradlinigen    Teil, liegt.

   Um auch  bei schwachen Kontrasten zwischen dem     Grund    des       Streifens    4 und der Druckmarke 5 ein sicheres An  sprechen des Relais 13 zu erreichen, ist es     not-         wendig,    dafür zu sorgen, dass der gradlinige steile  Teil der     Röhrenkennlinie    15 ausgenutzt     wird,    das      heisst,     @dass    sich bei dem Kontrastsprung die Gitter  spannung     Ug    :in einem entsprechenden Bereich än  dert,     unabhängig    von dem jeweiligen     Reflexionsver-          mögen    des Streifens 4 und der     Druckmarke    5.

   Bis  her hat man das durch     eine    Einstellung des     Gitter-          ableitwiderstandieis   <B>1,6,</B> also durch Änderung des       Verstärkungsgrades    zu erreichen versucht.     Ein    sol  cher     Abgleich    des Verstärkers ist unsicher und kri  tisch und kann kaum     von,einem    Laien vorgenommen  werden. Die Photozelle 7 kann bei hohem Reflexions  vermögen des Streifens 4 überlastet werden.

   Es ist  daher folgende     optische    Einstellmöglichkeit vorge  sehen worden: Im Strahlengang der Beleuchtungs  optik 2 ist eine einstellbare Blende 17 angeordnet,  durch die ohne     Veränderung    der Farbtemperatur der  Lichtquelle 1 der wirksame Lichtstrom mehr oder  weniger verringert werden kann. Ferner ist ein in  den Strahlengang :einschwenkbares Keilpaar 18, 18'  in der Nähe der     Beleuchtungsoptik    2     angeordnet,     so dass anstelle des     Lächtquellenibildes    3 zwei     dicht          nebeneinanderliegende        Lichtquellenbilder    3', 3" ent  stehen.

   Man kann ohne weiteres durch Verschieben  des     .Streifens    4 erreichen, dass das :eine Bild 3' auf  der Druckmarke 5 und das andere Bild 3"     dicht     daneben liegt. In     diesem    Zustand erhält die Photo  zelle 7 einen     mittleren        Lichtstromwert,    der sowohl  vom Reflexionsvermögen des Streifens 4 als auch  von dem der     Druckmarke    beeinflusst ist. Man kann  nun .die Blende 17 so :lange     verstellen,    bis die     Glimm-          lampe    11     gerade    zündet.

   Durch     ,diese        .einfache    Ein  stellung, die von jedem Laien     ausgeführt    werden  kann, wird erreicht, dass dem mittleren Lichtstrom  wert eine mittlere     Anodenspannung        Ua    im     Bereich     15' der Kennlinie entspricht. Nach diesem Einstell  vorgang wird das Keilpaar 18, 18' wieder aus dem  Strahlengang ausgeschwenkt.

   Auf diese Weise     gelingt     es, den mittleren     Lichtstromwert,    den die     Photozelle     7 empfängt, bei stark unterschiedlichen Kontrast  trägern 4, 5 auf     :einen    konstanten Wert     einzustellen     und dem     Verstärker        :optimal    anzupassen.  



       Isst    -die Druckmarke 5     heller    als .der Grund des  Streifens 4, so wird die Photozelle 7, wie bei 7'  angedeutet, mit vertauschten Polen an das     Verstär-          kerrahr    8 angeschlossen.     Dieses    Umpolen der Photo  zelle 7' kann in     einfachster    Weise durch einen     nicht     dargestellten Umschalter erfolgen, dessen     Schaltstel-          lungen    mit  helle Druckmarke  oder      .dunkle    Druck  marke  beschriftet sein können.  



  In     Fig.    2 ist     ein    Ausführungsbeispiel     für    trans  parente Kontrastträger 4', 5' schematisch     dargestellt,     bei dem die     Photozelle    7     unterhalb    des Kontrast  trägers 4', 5' angeordnet ist.     Eine        Sammellinse    6       übernimmt    hier die     Abbildung    der     durchleuchteten     Kontraststelle auf der Photozelle 7.  



  Es ist :bekanntlich im Interesse der     Lebensdauer     einer Photozelle erwünscht, die Photokathode auf       einer    möglichst grossen Fläche auszuleuchten und  den     auffallenden    Lichtstrom zu     verteilen.    Diffus  streuende     Mittel,    z. B. Mattglas, verursachen dabei  zu grosse Lichtverluste.     Deshalb    wird für diesen    Zweck ein     Linsenraster    verwendet.

   Erzeugt man beim  Einstellen durch die     Keile    18, 18'     zwei        Lseht-          quellenbilder    3', 3", so werden     .auf    der Photozelle  auch zwei     nabeneinanderhegende,durch    das Linsen  raster zwar vergrösserte     Lichtflecke    erzeugt. Da aber  die Empfindlichkeit der Photozelle     regional    recht  unterschiedlich sein kann, ist durch das     Nebenein-          anderliegen    der     Lichtflecke    eine     Fehlerquellle    .ge  geben.

   Diese kann     dadurch        .ausgeschaltet    werden,  dass das     vorgeschaltete        Linsenraster    19 mit     einer          zusätzlichen        Brechkraft        ausgestattet    wird, durch die  eine     Vereinigung    .der :beiden, durch die     Linsenraster-          wirkung    vergrösserten     Lichtflecke    auf der     Photozelle     7 erreicht wird.

   Wie in     Fig.    5     dargestellt    ist, kann  man zu     dieseln    Zweck das Linsenraster 19' :mit einer       zylindrischen        Sammellinse    19"     kombinieren.    Man       kann    aber %auch, wie in     Fig.    6     dargestellt    ist, die       einzelnen        Linsen    20, 20'     @defs    Rasters     unterschiedlich     krümmen,     so,

  dass    die     erforderliche        zusätzliche        Brech-          kraft    entsteht.  



  In einer von den     Ausführungsbeispielen    ab  weichenden     Ausführungsform    kann man auch auf  eine     Mittelweebildung    des Lichtstromes     verzichten     und bei     entsprechender    Einstellung des     Zündpunktes     der     Glimmlampe    11 nach einem     maxianalen    oder       minimalen        Lichtstrom    einstellen. Es können     ferner          andere    Mittel zur     Mittelwertbüdung    des Lichtstromes       vorgesehen        sein,    z.

   B. statt eines     Keilpaares    18, 18'  nur     ein        @einziger    Keil. Es kann ferner     anstelle    der       Anzeigeglimmlampe    ein     Messinstrument    vorgesehen       sein    oder anstatt     einer    Photozelle     ein    lichtempfind  licher Transistor.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lichtelektrische Steuervorrichtung, insbesondere zur Steuerung von Arbeitsvorgängen durch auf einen Träger aufgedruckte Marken,
    mit einem die Licht- quelle .auf einem beweglichen Kontrastträger ab bildenden optischen System und einem Empfänger mit einem das vom Kontrastträger beeinflusste Licht aufnehmenden .photoelektrischen Wandler (7), da- durch gekmnizeschnet,
    dass in dem optischen System eine Lichtstromreguliervorrichtung (17) und ün Empfängerausgangskreis (10) eine elektrische An zeigevorrichtung (11) angeordnet sind, und dass die Lichstromreguliervorrichtung (17) vorgesehen ist, um die dem photoelektrischen Wandler (7) zu geführten Lichtstromwerte :
    so einzustellen, dass der Empfänger auf denn mittleren Teil seiner Charak- teristik arbeitet. UNTERANSPRüCHE 1.
    Lichtelektrische Steuervorrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch eine gleich- strommässige Ausbildung der .Schaltung des Empfän gers, so @dass d,ie Einstellung der Lichtreguliervorrscb- tung bei stillstehendem Kontrastträger vornehmbar ist.
    2. Lichtelektrische ,Steuervorrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch optische Mittel zur Bildung eines Mittelwertes des Kontrastes und Anzeigemittel, welche ansprechen, wenn bei diesem Kontrastmittelwert .ein dem photoelektrischen Wand- ler (7) nachgeschalteter Verstärker (8) im Mittel bereich (15') der Verstärkercharaktexistik (15) ar beitet.
    3. Lichtelektrische Steuervorrichtung nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel- werbbildung des Kontrastes durch ein in den Ab- bildungsstrahlengang vorübergehend einschaltbares optisches Ablenkmittel (18, 18') erfolgt, das eine doppelte Abbildung (3', 3") der Lichtquelle (1) be wirkt, .um :das eine Bild :
    der letzteren auf die hellste und das andere auf die dunkelste Stelle einer Kon traststelle auf Odem Kontrastträger (4) einzustellen. 4. Lichtelektrische Steuervorrichtung nach Pa tentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass dem photoelektrischen Wandler ein Gleichspannungs,ver- stärker (9) nachgeschaltet ist, in dessen Ausgangs kreis (10)
    als Anzeigevorrichtung für den einzustel- lenden Lichtwert eine auf eine vorbestimmte Span nung ansprechende Glimmlampe (11) eingeschaltet ist (Fig.3). 5. Lichtelektrische Steuervorrichtung nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der photo- elektrische Wandler (7) an den Eingangskreis des Verstärkers über eine Umpolvorrichtung angeschlos sen ist, .die eine Umpolung des Wandlers (7) bei negativem Kontrastsprung ermöglicht. 6.
    Lichtelektrische Steuervorrichtung nach Unter anspruch 3, .bei der dem lichtelektrischen Wandler als Streumittel ein Linsenraster vorgeschaltet ist, da durch gekennzeichnet, dass das Linsenraster (19) als Oberfläche eines optischen Mittels mit Sammelwir- kung (19") .ausgeführt :ist, um eine Vereinigung der beiden durch die Linsenrasterwirkung zu Lichtflecken zerstreuten Lichtquellenbilder (3, 3") auf den Wand- ler (7) zu erreichen.
CH362145D 1956-06-19 1957-05-28 Lichtelektrische Steuervorrichtung, insbesondere zur Steuerung von Arbeitsvorgängen durch Druckmarken CH362145A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023119080A1 (de) * 2023-07-19 2025-01-23 Wenglor sensoric elektronische Geräte GmbH Sensor für marken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102023119080A1 (de) * 2023-07-19 2025-01-23 Wenglor sensoric elektronische Geräte GmbH Sensor für marken

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