CH362207A - Gitterrost - Google Patents

Gitterrost

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CH362207A
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CH
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grating
bars
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Egli Albert
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Egli Albert
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/421Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction
    • E04C2/422Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern
    • E04C2/423Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern with notches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Gitterrost    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf einen  Gitterrost mit aus Flachstäben bestehendem Rostein  satz, mit in schräge Einschnitte der Tragstäbe ein  gepressten und quer zu diesen verlaufenden     Einsteck-          stäben.       Von bekannten Gitterrosten dieser Art unter  scheidet sich der erfindungsgemässe Gitterrost da  durch, dass die Einschnitte je zweier einander be  nachbarter Tragstäbe in ihrem unteren Teil nach  einander entgegengesetzten Seiten hin gerichtet sind,  und dass die Enden der Tragstäbe in dem den Rost  einsatz umfassenden Rahmen formschlüssig gehalten  sind.  



  Während bei den     erwähnten    bekannten     Gitter-          rosten    zur Erzielung eines stabilen Rosteinsatzes und  zur sicheren Verbindung der Gitterstäbe die in den  Tragstäben angeordneten     Schlitze    eine ziemlich starke  Schrägstellung aufweisen mussten, kommt man bei der  erfindungsgemässen Ausbildung ohne Beeinträchti  gung der Festigkeit des Rosteinsatzes mit einer  viel geringeren Schräglage der Einschnitte aus, was       insofern    von wesentlicher Bedeutung ist, als für den  Zusammenbau des Rosteinsatzes, das heisst zum Ein  pressen der     Einsteckstäbe,    nicht mehr     derart    hohe  Drücke angewendet,

   und auch nicht mehr derart  starke Pressen eingesetzt werden müssen, wie dies für  den Zusammenbau der bekannten Gitterroste der  Fall war.    Aber auch aus ästhetischen Gründen ist der  erfindungsgemässe Gitterrost gegenüber dem erwähn  ten bekannten Gitterrost vorteilhaft, und zwar des  halb, weil durch das geringere Verschränken der       Schlitze    in den Tragstäben die     Einsteckstäbe    weni  ger verwunden werden und damit ein viel gefälli  geres Aussehen des Rostes erzielt wird.

      In der Zeichnung ist     eine        beispielsweise    Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Teilansicht des Gitterrostes,       Fig.    2 einen Querschnitt des     Gitterrostes    gemäss  Linie     11-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Längsschnitt des Gitterrostes gemäss  Linie     III-III    in     Fig.    1,

         Fig.    4 eine Teilansicht eines Tragstabes und       Fig.    5     eine    Teilansicht eines     Einsteckstabes.     



  In dem dargestellten Beispiel     sind    mit 1 in Ab  stand voneinander und     parallel        zueinander    angeord  nete Tragstäbe bezeichnet, die an ihren oberen  Längskanten mit schräg nach unten verlaufenden Ein  schnitten la versehen sind, wobei die Anordnung so  getroffen ist,

   dass die Einschnitte je     zweier        einander          benachbarter    Tragstäbe in ihrem unteren Teil nach  einander     entgegengesetzten    Seiten hin     gerichtet        sind.     Mit 2 sind     rechtwinklig    zu den Tragstäben 1 ver  laufende     Einsteckstäbe        bezeichnet,    die in die Ein  schnitte     1a    der Tragstäbe     eingepresst    sind.

       Beim     Einpressen werden die     Einsteckstäbe    2 an den  Stellen der Einschnitte la abwechslungsweise nach  zwei entgegengesetzten Seiten hin aus dem     Stabende          herausgebogen,        wobei    zwischen den     Einsteck-        und    den  Tragstäben eine     gute        formschlüssige        Verbindung     entsteht und die     Einsteckstäbe    gegen Heraustreten  aus den Tragstäben     gesichert    werden.  



  Die Tragstäbe 1 besitzen     schwalbenschwanz-          färmige    Enden     1b,    mit denen sie in den     anliegenden          Leisten    3 formschlüssig gehalten     sind.    Zu diesem  Zweck sind die Rahmenleisten 3 mit konvergieren  den     Schenkeln    3a, 3b versehen.

   In dem unteren Pro  filschenkel 3b .sind     zu    beiden Seiten jedes Tragstabes  1 Sicken 3c     eingepresst,    welche die Tragstäbe in Ab  stand voneinander halten und     dieselben        gleichzeitig         mit den Rahmenleisten 3     verbinden.    Mit 4 sind  parallel zu den Tragstäben 1 verlaufende weitere Rah  menleisten bezeichnet, die an den Ecken mit den  zu den     Einsteckstäben    2 parallel verlaufenden Rah  menleisten 3 verschweisst sind.

   Mit Ausnahme dieser  Schweissstellen erfolgt sowohl der Zusammenbau des  Rosteinsatzes 1, 2, wie auch dessen Einbau     in    diesen  umgebenden Rost     ausschliesslich    durch     Verpressen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gitterrost mit aus Flachstäben bestehendem Rosteinsatz, mit in schräge Einschnitte der Trag stäbe eingepressten und quer zu diesen verlaufenden Einsteckstäben, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein schnitte (la) je zweier einander benachbarter Trag stäbe (1) in ihrem unteren Teil nach einander ent gegengesetzten Seiten hin gerichtet sind, und dass die Enden (1b) der Tragstäbe in dem den Rosteinsatz (1, 2) umfassenden Rahmen (3, 4) formschlüssig ge halten sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gitterrost nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragstäbe (1) schwalben- schwanzförmige Enden (1b) besitzen, mit denen sie in entsprechend profilierte Rahmenleisten (3, 3a, 3b) eingreifen. 2. Gitterrost nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in mindestens dem einen Profil schenkel (3b) der Rahmenleisten (3) zu beiden Sei ten jedes Tragstabes (1) Sicken (3c) eingepresst sind, welche die Tragstäbe (1) in Abstand voneinander halten und dieselben gleichzeitig mit den Rahmen leisten (3) formschlüssig verbinden.
CH362207D 1958-07-01 1958-07-01 Gitterrost CH362207A (de)

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CH362207T 1958-07-01

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CH362207A true CH362207A (de) 1962-05-31

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ID=4513200

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CH362207D CH362207A (de) 1958-07-01 1958-07-01 Gitterrost

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2531893A1 (de) * 1975-07-17 1977-02-10 Dieter Steeb Gleitschutzrost

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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