CH362244A - Bildwerfer - Google Patents

Bildwerfer

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CH362244A
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projector
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Inventor
Rudolf Dr Kremp
Frost Paul
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Agfa Ag
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B1/00Optical elements characterised by the material of which they are made; Optical coatings for optical elements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


      Bildwerfer       Bei der Projektion von     Diapositiven    .hat es     sich     als wünschenswert herausgestellt, besonders     interes-          sierende    Details eines     Projektionsbildes    stärker ver  grössert betrachten zu können, .als dies     mit    dem vor  handenen Projektionsobjektiv des     Bildwerfers    mög  lich ist.  



  Die     vorliegende        Erfindung    betrifft nun einen  Bildwerfer, der dieser     Anforderung        genügt    und da  durch     gekennzeichnet    ist,     @dass    er ein in den     Projek-          tionsstrahlengang        einführbares    und im Projektions  strahlengang quer zur optischen Achse des Projek  tionsobjektivs     verstellbares    optisches Mittel zur ver  grösserten Abbildung von Ausschnitten des zu pro  jizierenden Diapositivs     aufweist.    Bei entsprechender  Bemessung der     Ve;

  rstellbarkeit    des optischen     Mittels     lässt sich damit eine vergrösserte     Projaktion    eines  jeden Teilbereiches des Diapositivs ermöglichen, und  zwar durch verhältnismässig einfache, keine wesent  liche     Verteuerung,des        Bildwerfers    mit sich     bringende     Massnahmen, wobei     die.Handhabung    des     erfindungs-          gemässen    Bildwerfers auch für Laien äusserst einfach  bleibt.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen einen     vertikalen        Mittel-          längsschnitt    mit unterschiedlicher     ,Einstellung.     



       Fig.    3 zeigt einen     Einzelteil    in     grösserem    Mass  stab und in perspektivischer Darstellung.  



       Fig.    4 zeigt eine perspektivische     Darstellung    des  Bildwerfers bei weggelassenem Gegenstand der F     ,ig.    3.  Der     dargestellte        Bildwerfer    weist ein     auf        einen     Fuss 1 aufgesetztes Lampenhaus 2 auf, in welchem  eine Projektionslampe 3,     ein    hinter     ,dieser    angeordne  ter     .Hohlspiegel    4, ein Kondensator 5, 6 und zwei       Führungsschienen    7 für einen     Bildwechselschieber     8 angeordnet sind.

   In den Schieber 8 ist     ein    zu pro-         jizierendes    Diapositiv 9     eingesetzt.    Das     Lampenhaus     2 weist vorne     Fortsätze    14     .auf,    an denen der einen       rohrförmigen    Ansatz 12 aufweisende     O.bjektivträger     13 lösbar befestigt ist. Im     Ansatz    12 ist der     Tabus     10 !des     Projektionsobjektives    11 verschiebbar ange  ordnet.  



  Der     Objektivträger    13 besitzt     eine        schlitzförmige          Ausnehmung    15,     in    welche ein in     Fig.    3     dargestellter     Rahmen 16     he;rausnehmb,ar    eingesetzt ist. In diesen  ist eine Zusatzlinse 17     eingesetzt,        ;die    in     einer    Maske  18 sitzt, welche innerhalb .eines Rähmchens 19 in  vertikaler Richtung verschiebbar ist. Das Rähmchen  19.ist     seinerseits        innerhalb        desRahmens    16 horizon  tal verschiebbar.  



  Zur Verstellung der     Zusatzlinse    17 dient der       Stellknopf    20, der am freien Ende     einer        horizontalen     Welle 21 sitzt, die am anderen     Ende        ein        Ritzel    22  trägt, das     in.    .eine Zahnstange 23 oder Maske 18 ein  greift.

   Durch     axiales    Bewegen des     Stellknopfes    20  kann     die    Welle 21 mitsamt dem     Rähmchen    19     nebst     der     Zusatzlinse    17     horizontal    innerhalb des Rahmens  16 verstellt werden. Durch .Drehen des     Stellknopfes     20     kann    die Maske 18 mitsamt der     Zusatzlinse    17       innerhalb    des     Rähmchens    19     vertikal    verstellt wer  den.  



  Der Rahmen 16 ist so gross und in der     Ausneh-          mung    15 des     Objektivträgers    13 derart     angeordnet,     dass     die        Zusatzlinse    17     zusammen        mit    der Maske 18  und dem Rähmchen 19     ausserhalb    des     Projektions-          strahlenganges    liegt, falls, das Rähmchen 19     im    Rah  men 16 bis zur Anlage an der in     Fig.    3 dargestellten       Leiste    24 des Rahmens 1.6 verschoben wird.

   In die  sem Fall     erfolgt    die Projektion des in den     Bild-          wechselschieber    8     eingesetzten        und    in den     Projek-          tionsstrahlengangeingeführten        Diapositivs    9 in übli  cher Weise durch das     Projektionsobjektiv    11, also  ohne die     Zusatzlinse    17.

        Soll ein     Ausschnitt    des     Diapositivs    stärker ver  grössert werden, so     wird    durch Betätigen des     Stell-          knopfes    20 die     Zusatzlinse    17 in den     .Projektions-          strahlengang        eingeführt    und in     diesem    so     lange    ver  stellt, bis .die     Zusatzlinse    17 annähernd vor der be  treffenden Stelle des Diapositivs liegt, die vergrössert  betrachtet werden soll.  



       Durch    geeignete     Einstellung    des Stellknopfes 20  kann die     Zusatzlinse    17 vor jede     .beliebige    Stelle des       Diapositivs    9 gebracht werden.

       In        Fig.    1 ist die Zu  satzlinse 17 derart     eingestellt,        dass        ein    im     unteren     Teil des     Diapositivs    9 befindlicher     Ausschnitt    ver  grössert     projiziert    werden     kann,    während bei Einstel  lung der     Zusatzlinse        gemäss        Fig.2    ein     Ausschnitt     im oberen Teil des     Diapositvs    9     vergrössert    wird.

    Nach     Einstellung    des     Projektionsobjektivs    11 unter       Berücksichtigung    ;der Brennweite der     Zusatzlinse    17  ist der gewünschte Ausschnitt des     Diapositivs    9 auf  dem     Projektionsschirm    in     der        vorbestimmten    stär  keren     Vergrösserung    sichtbar     .als    bei Projektion des  gesamten Diapositivs ahne Zusatzlinse 17.  



  Durch das Einbringen     der    Zusatzlinse 17 in den       Projektionsstrahlengang    wird die Leuchtdichte des  auf dem     Bildschirm    sichtbaren Bildes     verringert.     Dieser Effekt kann dadurch kompensiert werden,  dass beim     Einbringen    der     Zusatzlinse    17 in den       Projektionsstrahlengang    ausserdem     ein    weiteres opti  sches Mittel, z.

   B. eine mit dem Kondensator 5, 6  zusammenwirkende     Hilfslinse,    in den     Beleuchtungs-          strahlengang        zwischen    der     Projektionslampe    3 und  dem Diapositiv 9 eingebracht und     ,im        Beleuchtungs-          strahlengang    quer     zur        optischen    Achse entsprechend  der     Verstellung    der     Zusatzlinse    17 verstellt wird, der  art, dass die Beleuchtungsstärke des Diapositivs in  dem Bereich, der vergrössert     projiziert        werden    soll,

    erhöht wird. Die :in den     Projektionsstrahlengang        ein-          zubringende        Zusatzlinse    17 und das in den     Beleuch-          tungsstrahlengang        einzubringende    optische Mittel  können auf einem     gemeinsamen    und durch ein ge  meinsames     Einstellelement        verstellbaren,    vorzugs  weise     .gabelförmig    ausgebildeten Träger angeordnet  sein.  



  Anstatt der Maske 18 ,kann auch     ein    lichtdurch  lässiger oder teilweise     lichtdurchlässiger    Träger für       die    Zusatzlinse 17     Verwendung        finden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bildwerfer, dadurch gekennzeichnet, dass er ein in den Projektionsstrahlengang einführbares und im Projektionsstrahlengang quer zur optischen Achse des Projektionsobjektivs verstellbares optisches Mit tel zur vergrösserten Abbildung von Ausschnitten des zu projizierenden Diapositivs aufweist. UNTERANSPRüCHE 1. Bildwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das verstellbare optische Mittel zwischen Diapositiv (9) und Projektionsobjektiv (11) angeordnet ist. z.
    Bildwerfer nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch eine Zusatzlinse (17), welche an einem zwischen Diapositiv (9) und Projektionsobjek tiv (11) @einfiührbaren, quer zur optischen Achse des Bildwerfers verstellbaren Träger (18) befestigt ist. 3.
    Bildwerfer nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, @dass die Zusatzlinse (17) in einem Rähmchen (19) .in vertikalere Richtung verstellbar ist, das seinerseits meinem weiteren Rahmen (16) hori zontal verschiebbar ist. 4. Bildwerfer nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Einstelleinrichtung (20) zur Höhen- und Seitenverstellung der Zusatzlinse (17) aufweist.
    5. Bildwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er ausserdem ein zwischen der Projektionslichtquelle (3) und dem Diapositiv (9) einführbares und im Beleuchtungsstrahlengang quer zur optischen Achse verstellbares optisches Mittel zur Erhöhung der Beleuchtungsstärke in einzelnen Berei chen des zu projizierenden Diapositivs aufweist.
    6. Bildwerfer nach Unteranspruch 5, gekenn zeichnet durch .gemeinsam betätigbare Einstellmittel für das im P.rojektionsstrahlengang und das irn Be- leuchtungsstrahlengang verstellbar angeordnete opti sche Mittel. 7.
    Bildwerfer nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das im Projektionsstrahlengang und das im Beleuchtungsstrahlengang verstellbar angeordnete optische Mittel an einem gemeinsamen Träger gelagert sind.
CH362244D 1958-01-11 1958-12-29 Bildwerfer CH362244A (de)

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CH362244A true CH362244A (de) 1962-05-31

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CH362244D CH362244A (de) 1958-01-11 1958-12-29 Bildwerfer

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