CH362483A - Verfahren zum Imprägnieren von Leder - Google Patents

Verfahren zum Imprägnieren von Leder

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CH362483A
CH362483A CH45260A CH45260A CH362483A CH 362483 A CH362483 A CH 362483A CH 45260 A CH45260 A CH 45260A CH 45260 A CH45260 A CH 45260A CH 362483 A CH362483 A CH 362483A
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CH
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leather
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impregnation
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CH45260A
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English (en)
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Rudi Dr Heyden
Juergen Dr Plapper
Original Assignee
Boehme Fettchemie Gmbh
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C9/00Impregnating leather for preserving, waterproofing, making resistant to heat or similar purposes
    • C14C9/02Impregnating leather for preserving, waterproofing, making resistant to heat or similar purposes using fatty or oily materials, e.g. fat liquoring

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


  Verfahren zum     Imprägnieren    von Leder    Gegenstand dies Hauptpatentes ist ein     Verfahren     zum Imprägnieren von Leder, bei welchem man die  Leder mit Lösungen von     Kondensationsprodukten    aus       Alkoholaten    mehrwertiger Metalle, insbesondere des  Aluminiums, und sauren     höhermolekularen    organi  schen Abkömmlingen der Phosphorsäure, insbeson  dere sauren     Phosphorsäureestern        höhermolekuiarer     organischer     Hydroxylverbindungen,    in organischen  Lösungsmitteln oder Ölen behandelt.

   Durch dieses  Imprägnieren     erteilt    man dem Leder wasserabsto  ssende Eigenschaften sowie Wasserfestigkeit und Was  serundurchlässigkeit. Das Verfahren hat     in    erster  Linie für die Erzeugung von Unterledern Interesse.  



       Es    wurde nun gefunden, dass es     vorteilhaft    ist,  wenn man beim Verfahren des     Hauptpatentes        Imprä-          gnierungsmittel    verwendet, welches noch     Sil@ikonöl'e     enthält. Man erreicht damit eine erhebliche Verbes  serung der sogenannten     dynamischen    Wasserfestig  keit, das heisst der Wasserfestigkeit unter     mechani-          scher    Belastung. Dieser Effekt lässt sich noch weiter       verbessern,    wenn man ausserdem noch Hartwachs mit  verwendet.  



  Mit     Silikonölen    allein oder mit Wachsimprägnie  rungen     allein    erreicht man noch keine wirklich be  friedigende Erhöhung der dynamischen Wasserfestig  keit, was auch für die Anwendung der     Imprägnie-          rungsmittel    des Verfahrens des Hauptpatentes     allein     zu gelten hat. Die Wirkung wird erst     mit    den beiden  neu genannten Bestandteilen befriedigend. Dabei     ist     es möglich, die normalerweise .notwendigen Mengen  der     Imprägnierungsmittel    im     Vergleich    zum Verfah  ren des Hauptpatentes herabzusetzen.  



  Die Anwendung der oben beschriebenen Mischun  gen geschieht vorzugsweise in üblicher     Weise    durch  Spritzauftrag,     Auftragsmaschinien    oder durch Tau  chen.     Günstige        Anwendungskonzentrationen    der or  ganisch gelösten     Imprägnierungsmittel'mischungen        sind            2-        bis        15o/oige,

          vorzugsweise        5-        bis        10%ige        Lösungen.     Beim Spritzen     mittels    Spritzpistole verwendet man am       besten        etwa        l0%ige        Lösungen,

          beim        Tauchen        am     besten etwa     5o/oige        Lösungen.    Die Lösungen sollen       vorzugsweise        15-50%        der        fraglichen        Kondensations-          produkte,        15-50%        Sil.ikonöl        und        0-30%        Hart     wachs enthalten.  



  Als Lösungsmittel kommen in Frage chlorierte       Kohlenwasserstoffei    wie     Trichloräthylen.,        Perchlor-          äthylen    und dergleichen,     flüchtige        Kohlenwasserstoffei     wie     Benzinfraktionen    vom Siedepunkt von 50-200 ,  und ausserdem weitere organische     Lösungsmittel,    wie       Methyl,äthylketon,        Cyclohexanon,        Butylessigsäure-          ester    und     dergleichen.     



  Die     fraglichen        Kondensationsprodukte    sind     im     Hauptpatent ausführlich beschrieben. Es handelt sich in  erster Linie um Kondensate aus     Aluminiumisopropylat     oder     Alununiumbutylat    mit     vorzugsweise        Monoalkyl-          phosphorsäureestern    mit     Alkylresten    von wenigstens 6       Kohlenstoffatomen.    Es     isind    aber auch Kondensations  produkte verwendbar, die sich von entsprechenden       Dialkylphosphorsäureestern    ableiten.

   Anstatt     Alu-          miniumalkoholate    können auch Titan- oder     Zirkon-          alkoholate    verwendet werden.  



  Als     Silikonble    werden     vornehmlich    die bekannten  bi und     trifunktioneslen        Methylsiloxane    mit     reaktions-          fähigen        Wasserstoffatomen    verwendet     sowie    auch  andere     Polyrnerisate        siliciumorganischer    Verbindun  gen, welche durch     eine        -Si-O-Si-Gruppe    oder  auch durch andere     Bindungen,    wie z. B.  



       --Si-CH.--Si-    oder     -Si-C.,H4        Si-          charakterisiert    sind. An den     Siliciumatomen    der     Silikone     können organische     Radikale,    wie     Al'kyl-,        Aryl-,        Aralkyl-,          Alkylaryl-    oder     Alkoxygruppen    gebunden     sein.    Be  sonders interessieren solche     siliciumorganischen        Pöly-          merisate,    die neben den organischen Resten, wie z. B.

             Methyl,    noch Wasserstoffatome :enthalten. Diese Pro  dukte sind in Form von Lösungen in organischen Lö  sungsmitteln, wie z. B.     Methylenchlorid,    im Handel,  die ausserdem gewöhnlich Katalysatoren, wie z. B.       Titansäuretetrabutyles,ter,    enthalten.  



  Als zusätzliche     Imprägnierungskomponente    können  natürliche oder synthetische Hartwachse verwendet  werden, wie z. B. Paraffinwachs, Bienenwachs,     Car-          naubawachs    und insbesondere     Montanwachs    oder  Ester- bzw.     Carbonamidwachse    synthetischer Natur.  Die verschiedenen Komponenten lassen sich ohne  Schwierigkeiten in den Lösungen gemäss Hauptpatent       auflösen.     



  Während man bei Anwendung     des.    Tauchverfah  rens ziemlich unabhängig von der Art des,     genannten          Lösungsmittels    ist, eignen sich bei Verwendung des       Spritzverfahrens    zum Imprägnieren von Leder nur       Lösungsmittelgemische,    die     höhersiedende    Anteile,  wie Schwerbenzin,     Toluol    oder     Xylol,    enthalten.

   Man  kann durch Zusatz geringer Mengen von Mineralöl  erreichen, dass die     Imprägnierungsmittel    beim Sprit  zen nicht zu stark in der     Lederoberflächenschicht    haf  ten,     sondern,    in das Leder :eindringen. Niedrig sie  dende Lösungsmittel sind in diesem Fall ungeeignet,  da sie beim Spritzen des verdünnten     Imprägnierungs-          mittels    zu schnell verdunsten und das     Imprägni:erungs-          mittel    sich hauptsächlich auf der Lederoberfläche ab  scheidet.

   Auch bei Anwendung des     Tauchverfahrens     kann man die     Verteilung    des     Imprägnierun;gsmittels     im Leder durch Änderung des Anteils an höher sie  denden Lösungsmitteln regulieren.    Das erfindungsgemässe Verfahren kann für alle  Arten von Leder gebraucht werden, besonders auch  zur Herstellung pastellfarbiger oder weisser     Velour-          ode..r    Narbenleder, also von Oberleder.  



  <I>Beispiele</I>  1. 20 Gewichtsteile der Lösung eines Konden  sationsproduktes aus 204 Teilen     Aluminiumisopropy-          lat    und 144 Gewichtsteilen     Monoalkylphosphorsäure-          ester        (Alkylreste        C,1_,-cl,)    in 500 Gewichtsteilen       Trichloräthyl.en    werden mit 30 Gewichtsteilen     Tri-          chloräthylen    verdünnt und anschliessend mit 50 Ge  wichtsteilen einer Lösung vermischt, die aus 5     Teilen     Montanwachs, 7,5 Teilen     Silikonöl        (Silikonöl    WS 60  des Handels,

   aus Trockengehalt berechnet) und 110       Teilen        Trichloräthylen    besteht. Die fertige Lösung  enthält etwa     1211/o    imprägnierende Bestandteile. Die  Lösung eignet sich zur Imprägnierung von Chrom  leder durch Tauchen, wobei man ausgezeichnete dy  namische     Wasserfestigkeitseffekte    erhält.  



  2. In 70 Teilen Schwerbenzin (Siedepunkt 140 bis       200 )        wurden        2,5        %        Montanwachs        und        3,7        %        Silikon-          öl    gelöst. Diese Lösung wurde vermischt mit 20 Tei  len der nach Beispiel 1 verwendeten Lösung des       Kondensationsproduktes    aus     Alumini.umpropylat    und  einem     Monoalkylphosphorsäureestergemisch.    Dieses       Imprägnieru:ngsmittel    eignet sich besonders zum Sprit  zen von Chromoberleder.

   Nach dem Trocknen und  einer Lagerzeit von einigen Tagen wurde das Leder  in der     Maese.rmaschine    geprüft:  
EMI0002.0061     
  
    Wasserdurchtrittsbeginn <SEP> Wasseraufnahme <SEP> nach <SEP> Durchgelassene
<tb>  nach <SEP> Anzahl <SEP> Knickungen <SEP> <B>10000</B> <SEP> 20000 <SEP> Wassermenge <SEP> nach
<tb>  Knickungen <SEP> 10 <SEP> 000 <SEP> Knickungen
<tb>  Unbehandeltes <SEP> Leder <SEP> 1200 <SEP> <B>7,80/0</B> <SEP> 14,80/0 <SEP> 0,17 <SEP> g
<tb>  Behandeltes <SEP> Leder <SEP> mehr <SEP> als <SEP> <B>50000</B> <SEP> 5,3% <SEP> 8,40/0 <SEP> 0       3.

   Ein     anilingefärbtes    Kalbsleder wurde 5 Minu  ten in die     Trichloräthylenlösungen    der nachstehenden       Imprägnierungsmittel    getaucht:       Lösung        A,        bestehend        aus        2,

  5        %        des        nach        Beispiel     1     verwendeten        Kondensationsproduktes    aus     Alumi-          niumisopropylat    und     Monoalkylphosphorsäureester          und        1,25        %        S:ilikonöl.     



  Lösung B, zusammengesetzt wie Lösung A, unter  Zusatz von     1,250,10    Montanwachs.  



       Lösung        C,        bestehend        aus        3,75        %        des        nach        Bei-          spiel    1 hergestellten Kondensationsproduktes und       0,65,1/o        Silikonöl.     



       Lösung        D,        bestehend        aus        3,75        %        des        nach        Bei-          spiel    1 hergestellten Kondensationsproduktes und       0,65        %        Silikonöl        sowie        zusätzlich        noch        1,

  5        %        Mon-          tanwachs.       Bei der Prüfung dieser Lederimprägnierungen  werden folgende Werte erhalten:  
EMI0002.0116     
  
    Wasserdurchtrittsbeginn
<tb>  nach <SEP> Anzahl <SEP> Knickungen
<tb>  Unbehandeltes <SEP> Leder: <SEP> 600
<tb>  Imprägniert <SEP> mit
<tb>  Lösung <SEP> A: <SEP> über <SEP> <B>100000</B>
<tb>  Lösung <SEP> B: <SEP> über <SEP> <B>100000</B>
<tb>  Lösung <SEP> C: <SEP> <B>18500</B>
<tb>  Lösung <SEP> D: <SEP> <B>85000</B>       Als Vergleichsimprägnierungen werden herangezogen:  
EMI0002.0117     
  
    Silikonöl <SEP> allein
<tb>  (5%ige <SEP> Lösung) <SEP> 500
<tb>  Montanwachs <SEP> allein
<tb>  (5%ige <SEP> Lösung) <SEP> 150         5.

   Chromgeerbte,     anilingefärbte        Bekleidungs-          leder        wurden    5     Minuten        in        5%ige        Trichloräthylen-          lösungen    folgender     Imprägnierungsmit,tel    getaucht.  



       1.        Silikonöl        (100%ig)       2.     Imprägnierungsmittel    gemäss obigem Beispiel 1.  Nach dem Trocknen und einer Lagerzeit von eini  gen Tagen wurden folgende     Imprägnierungswirkun-          gen    gemessen:

    
EMI0003.0017     
  
    Wasserdurchtrittsbeginn <SEP> Wasseraufnahme <SEP> nach <SEP> Durchgelassene
<tb>  nach <SEP> Anzahl <SEP> Knickungen: <SEP> <B>10000</B> <SEP> 20000 <SEP> Wassermenge <SEP> nach
<tb>  Knickungen <SEP> 10 <SEP> 000 <SEP> Knickungen
<tb>  Unbehandeltes <SEP> Leder <SEP> 200 <SEP> 12411/o <SEP> l310/0 <SEP> 21,7 <SEP> g
<tb>  Leder <SEP> mit <SEP> Silikonöl
<tb>  imprägniert <SEP> 2300 <SEP> 1311/o <SEP> 181/o <SEP> 1,4 <SEP> g
<tb>  Leder <SEP> nach <SEP> Beispiel <SEP> 1
<tb>  imprägniert <SEP> mehr <SEP> als <SEP> <B>100000</B> <SEP> 4,1% <SEP> 5,411/o <SEP> 0

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Imprägnieren von Leder mit Lö sungen von Kondensationsprodukten aus Alkoholaten mehrwertiger Metalle und sauren höhermolekularen organischen Abkömmlingen der Phosphorsäure in organischen Lösungsmitteln gemäss Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass diese Lösungen zusätzlich Silikonöle enthalten. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Imprägnierlösungen zusätzlich Hartwachse enthalten. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Imprägnierlösungen als orga- nische Lösungsmittel Lederöle, insbesondere Mineral öle, enthalten.
CH45260A 1959-05-14 1960-01-16 Verfahren zum Imprägnieren von Leder CH362483A (de)

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