CH362501A - Zusammenklappbares Kleinmöbel mit wenigstens einem Tablar - Google Patents

Zusammenklappbares Kleinmöbel mit wenigstens einem Tablar

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CH362501A
CH362501A CH6401858A CH6401858A CH362501A CH 362501 A CH362501 A CH 362501A CH 6401858 A CH6401858 A CH 6401858A CH 6401858 A CH6401858 A CH 6401858A CH 362501 A CH362501 A CH 362501A
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CH6401858A
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Eisenring Werner
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B31/00Service or tea tables, trolleys, or wagons
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B3/00Folding or stowable tables
    • A47B3/08Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe
    • A47B3/0803Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe the legs rotating around a vertical axis
    • A47B2003/0806Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe the legs rotating around a vertical axis and the table top rotating around a horizontal axis

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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


  Zusammenklappbares     Kleinmöbel    mit wenigstens einem     Tablar       Es ist ein Kleinmöbel mit einem     Tablar    bekannt  geworden, das sich zwecks Transportes und Auf  bewahrung zusammenklappen     lässt.    Dasselbe ist aus  Holz hergestellt, in seinem     Auf-bau    aber kompliziert  und     teuer;ebenso    ist seine Handhabung äusserst um  ständlich. Aus den genannten Gründen konnte sich  das Kleinmöbel nicht durchsetzen.  



  Die vorliegende Erfindung, die ein zusammen  klappbares Kleinmöbel mit wenigstens einem     Tablar     betrifft, ermöglicht nun, die genannten Nachteile<B>zu</B>  vermeiden. Gemäss der Erfindung ist dieses Klein  möbel gekennzeichnet durch einen rechte     ckigen          Längsrah-men    mit an den einen Enden der Längs  seiten angebrachten Rollen, zwei in der Nähe dieser  Seiten an ihren Längsseiten     angelenkten,   <B>je</B> mit einer  Rolle ausgerüstete Seitenrahmen, von denen jeder  eine Grundfläche besitzt, die wenigstens annähernd  der Hälfte der     Innenfläche    des Längsrahmens ent  spricht, von welchen Seitenrahmen wenigstens der  eine am Inneren jeder Längsseite<B>je</B> eine Nut auf  weist,

   in welche<B>je</B> ein mit dem     Tablar    verbundener  Zapfen greift, während der andere Seitenrahmen zum  Abstützen des     Tablars    bestimmte Nocken aufweist,  ferner dadurch,     dass    die mit     deT    Rolle ausgerüsteten  Längsseiten der Seitenrahmen am mit der Rolle     ver-          sehenen    Ende     abgekröpft    sind, ferner dadurch,     dass     am     Längs-    sowie an den Seitenrahmen     Arretienm,*#tte,1     angebracht sind, das Ganze derart,

       dass    durch Ver  schieben des     Tablars    in den Nuten das     Tablar    von  den Nocken abgehoben wird und in die Ebene des  Seitenrahmens geschwenkt werden kann, in welcher  Lage es arretiert wird, worauf die beiden Seitenrah  men bis auf die     abgekröpfte    Partie     m*    die Ebene des  Längsrahmens geschwenkt werden können und da  selbst arretiert werden, zum Zwecke, das Möbel zum    Transport und zur Aufbewahrung auf das kleinst  mögliche Mass zusammenzulegen.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsge,genstandes        in    Form eines Serviertisches  mit zwei     Tablaren.    Dabei ist       Fig.   <B>1</B> eine perspektivische Darstellung im Ge  brauchszustand,       Fig.    2 eine Ansicht des zusammengelegten Mö  bels und  <B>Kg. 3</B> eine Seitenansicht.  



  Der gezeichnete Serviertisch besitzt einen aus       Mietallrohren    hergestellten     Ungsrahmen   <B>A</B>     mit    den  Längsseiten<B>1,</B> 2 und den Schmalseiten<B>3,</B> 4. Am  einen     Endeder    Selten<B>1,</B> 2 ist<B>je</B> eine Rolle<B>5</B>     bzw.   <B>6</B>  drehbar befestigt.

   An der nach innen liegenden Seite  besitzt die obere Sehe<B>3</B>     Arretierorgane   <B>7, 8.</B> An den  Seiten<B>3,</B> 4 sind in der Nähe der Seiten<B>1,</B> 2 auf nicht  näher dargestellte Weise zwei     iaus    Metallrohren her  gestellte     Seitenrahrnen   <I>B,<B>C</B></I>     angelenkt,    mit den       Schmalse,iten   <B>9, 10</B>     bzw.   <B>11,</B> 12 und den Längsselten  <B>13,</B> 14     bzw.   <B>15, 16.</B> Die Längsseiten 14,<B>16,</B> an denen  die Rollen<B>17, 18</B> drehbar befestigt sind, sind dabei       gegen-über    den Längsseiten<B>13, 15</B> um so viel länger  gehalten,

       dass    der Serviertisch im     Gehrauchszustand     horizontal steht.  



  Dabei sind, wie namentlich aus     Fig.   <B>3</B> zu erken  nen ist, diese Verlängerungen     abgekröpft.    In der obe  ren Hälfte der     Uängsseiten   <B>13,</B> 14 des Rahmens B  sind an     derenInnenseiten    Nuten<B>19,</B> 20 (von denen  nur die Nute,<B>19</B> sichtbar ist) angebracht, während  an der Innenseite der     Längsseiten   <B>15, 1,6</B> des Rah  mens<B>C</B> Nocken 21, 22 angebracht sind, von denen  nur der !eine (2<B>1)</B> sichtbar ist. In     cie    Nuten<B>19,</B> 20  greifen am einen Ende des     Tablars   <B>23</B> angebrachte  Zapfen (nicht gezeichnet).

   In     der    gezeichneten Lage      des     Tablars   <B>23</B> ruhen diese Zapfen auf dem unteren  Ende der Nuten<B>19,</B> 20, während das andere Ende  des     Tablars    auf den Nocken 21, 22     auffiegt.     



  An der Innenseite der Längsseiten<B>15, 16</B> des  Rahmens<B>C</B> sind ebenfalls Nuten 24,<B>25</B> angebracht,  von denen nur die Nute 24 sichtbar ist; diese Nuten  erstrecken sich auf ungefähr zwei Drittel der Länge  der     Seit-en   <B>15, 16.</B> In diese Nuten 24,<B>25</B> greifen am  -einen Ende des     Tablars   <B>26</B> -angebrachte (nicht<B>ge-</B>  zeichnete) Zapfen, die in der in     Fig.   <B>1</B> gezeichneten  Lage auf dem unteren Ende der Nuten     aufhegen;     dabei liegt das     gegenüberhegende    Ende des     Tablars          26,auf    an der Innenseite der Längsseiten<B>13,</B> 14 des  Rahmens B angebrachten Nocken<B>27 ' 28.</B>  



  An den     Schmalseiten    besitzen die Rahmen B und  <B>C</B> ausserdem noch nicht näher dargestellte     Arretier-          organe   <B>29, 30</B>     bzw.   <B>31, 32.</B>  



  ,Die Nocken 21, 22 wie auch die Nocken<B>27, 28</B>  sind in der Richtung der Rahmenteile<B>13-16</B> ge  schlitzt; in diese Schlitze     greffen    an den Enden der       Tablare   <B>23, 26</B> nach unten gerichtete (nicht     gezaich-          nete)    Vorsprünge oder Zapfen, um dem Möbel im  Gebrauchszustand Stabilität zu verleihen.  



  <B>Soll</B> der beschriebene     Scrviertisch    aus dem in       Fig.   <B>1</B> dargestellten     Gehrauchszustand    in den in     Fig.    2  und<B>3</B> gezeichneten Transportzustand     zusammen-          ,geklappt    werden, so sind folgende Manipulationen       d,urchzuführen.     



       Vorerstrsind    die     Tablare   <B>23, 26</B> an den auf den  Nocken 21, 22     bzw.   <B>27, 28</B> liegenden Enden leicht  anzuheben,     umdie    Vorsprünge oder Zapfen aus den  Schlitzen der Nocken     herauszaheben.    Hierauf wird  zuerst das     Tablar   <B>23</B> in den Nuten<B>19,</B> 20 nach oben  geschoben, wodurch das andere Ende von den     Nok-          ken    21, 22 abgleitet;

   dabei wird es, um ein Herab  fallen auf das andere     Tablar   <B>26</B> zu vermeiden, mit  der -einen Hand gehalten und auf das andere     Tablar     <B>26</B> gelegt, da es ja in den Nuten<B>19,</B> 20 schwenken  kann. Anschliessend werden diese Manipulationen       hDim        Tablar   <B>26</B> durchgeführt, wobei die     Tablarzap-          fen    durch die geschlitzten Nocken 21, 22 gleiten,  worauf beide     Tablare    in den Nuten<B>19,</B> 20     bzw.    24,  <B>25</B> bis an deren oberes Ende verschoben und dabei       infolgeihres    Gewichtes,

   annähernd in die Ebene des  entsprechenden     Scitenrahmens    B     bzw.   <B>C</B> geschwenkt  werden, da     die        Arretierorgane   <B>31</B>     bzw.   <B>32</B> ein voll  ständiges Einschwenken verhindern.  



  Am     Schluss    dieser Schwenkbewegung wird zwecks  Überwindung des Widerstandes der     Arretierorgane     mit der Hand auf das     Tablar    ein Druck ausgeübt,  ,damit es ganz in die Ebene des Seitenrahmens ge  langt.

   Nunmehr werden     die    beiden Seitenrahmen B,  <B>C</B> gegeneinander und in die     Eibene    des Längsrahmens  <B>A</B> geschwenkt, was durch die erwähnten     Abkröpfun-          gen    ermöglicht wird, in welcher Lage, die in den       Fi,g.    2 und<B>3</B> dargestellt ist, sie durch die     Arretier-          organe,   <B>7, 29</B>     bzw.   <B>8, 30</B> festgehalten werden.  



  Zum überführen des     Servlertisches    in den in       Fig.   <B>1</B> dargestellten Gebrauchszustand werden die    genannten Manipulationen in umgekehrter Reihen  folge durchgeführt.  



  Wie aus der vorstehenden Beschreibung zu ent  nehmen ist, bildet der beschriebene Serviertisch ein  Ganzes, da die     Tablare    nicht entfernt werden können.  Das überführen des Serviertisches vom einen Zustand  in den andern     lässt    sich, im Gegensatz zu dem ein  gangs erwähnten, bekannten     Kleinmöbel,    mühelos  durchführen. Die !beschriebenen Massnahmen erlau  ben auch, dem Serviertisch eine hohe Stabilität zu  verleihen.

   Sowohl aus der Beschreibung wie aus der  Zeichnung ist auch ersichtlich,     dass    dieser     Serviertisch          im    zusammengelegten Zustand wenig Platz einnimmt;  er     lässt    sich also leicht versorgen und kann in grosser  Anzahl in kleinem Raum aufbewahrt werden.  



  Das beschriebene     Kleinmöbel    eignet sich bei  spielsweise     fürden    Haushalt aber auch für das     Gast-          wirtschafts-    und Hotelgewerbe wie auch in Spitälern,  sei es im Operationssaal oder im Krankenzimmer.  Es kann aber auch als     Bureaumöbel    wie auch als  Büchergestell Verwendung finden.  



  Es wäre auch denkbar, die verschiedenen Rah  men statt aus Metallrohren aus Holz herzustellen.  Ferner wäre es auch möglich, nur ein einziges     Tablar     vorzusehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Zusammenklappbares Kleinmöbel mit wenigstens einem Tablar, gekennzeichnet durch einen rechtecki gen Längsrahmen mit an den einen Enden der Längs seiten angebrachten Rollen, zwei in der Nähe dieser Seiten an ihren Längsseiten angelenkten, <B>je</B> mit einer Rolle ausgerüstete Seitenrahmen, von denen jeder eine Fläche besitzt, die wenigstens annähernd der Hälfte der Innenfläche des Längsrahmens, entspricht, von welchen Scitenrahmen wenigstens der eine am Innern jeder Längsseite<B>je</B> eine Nut aufweist, in wel che<B>je</B> ein mit dem Tablar verbundener Zapfen greift,
    während der andere Seitenrahmen zum Abstützen des Tablars bestimmte Nocken aufweist, ferner da- .durch, dass die mit der Rolle ausgerüsteten Längs- ,seiten der Seitenrahmen am mit der Rolle verschenen Ende abgekröpft sind, ferner dadurch, dass am Längs- sowie an den Seitenrahmen Arretie:
    ,rmittel angebracht sind, das Ganze, derart, dass durch Verschieben des Tablars in den Nuten das Tablar von den Nocken abgehoben wird und in die Ebene des Seitenrahmens geschwenkt werden kann, in welcher Lage es arre tiert wird, worauf die beiden Seitenrahmen bis auf die abigekröpfte Partie in die Ebene #dcs Längsrahmens geschwenkt werden können und daselbst arretiert werden, zum Zwecke, das Möbel zum Transport und zur Aufbewahrung auf das kleinstmögliche Mass zu sammenzulegen.
    UNTERANSPROCHE <B>1.</B> Kleinmöbel nach Patentanspruch mit zwei Ta- blaren, dadurch gekennzeichnet, dass beide Seiten rahmen Nuten und Nocken aufweisen, von welchen das eine Nutenpaar länger ist als das andere, und das eine Nockenpaar geschlitzt ist, um das Durchtreten der Tablarschwenkzapfen zu gestatten. 2. Kleinmöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rahmen,aus Metallrohren her- ,gestellt sind.
    <B>3.</B> Kleinmöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rahmen aus Holz hergestellt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1654461B1 (de) * 1967-05-12 1971-08-26 Bremshey & Co Zusammenklappbarer Servierwagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1654461B1 (de) * 1967-05-12 1971-08-26 Bremshey & Co Zusammenklappbarer Servierwagen

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