CH362502A - Kombinations-Servierwagen - Google Patents

Kombinations-Servierwagen

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Publication number
CH362502A
CH362502A CH6404258A CH6404258A CH362502A CH 362502 A CH362502 A CH 362502A CH 6404258 A CH6404258 A CH 6404258A CH 6404258 A CH6404258 A CH 6404258A CH 362502 A CH362502 A CH 362502A
Authority
CH
Switzerland
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serving
frame
trolley
inserts
combination serving
Prior art date
Application number
CH6404258A
Other languages
English (en)
Inventor
Kreis-Graber Egon
Original Assignee
Kreis Hepp Ag
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Publication date
Application filed by Kreis Hepp Ag filed Critical Kreis Hepp Ag
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Publication of CH362502A publication Critical patent/CH362502A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B31/00—Service or tea tables, trolleys, or wagons
    • A47B31/02—Service or tea tables, trolleys, or wagons with heating, cooling or ventilating means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


      Kombinations-Servierwagen       Das Gastgewerbe empfindet als Nachteil, dass die  heutigen     Servierboys    und Servierwagen in     ihrer    Ver  wendung sehr begrenzt sind.  



  Der erfindungsgemässe     Kombinations-Servierwa-          gen    mit Rahmengestell und mehreren, Halteorgane  aufweisenden Serviereinsätzen sucht diesen Nachteil  zu     :beheben.    Er ist durch eine solche     Ausbildung    des  Gestells     gekennzeichnet,        d@ass    die     Serviereinsätze          wahlweise    in den Wagen so     einsetzbar    sind, dass sie  am Gestell     abgestützt    sind.  



  Ein     Ausführungsbeispieleines        erfindungsgemässen          Kom@bsnations=Servierwagens    wird anschliessend an  hand der     Zeichnung        erläutert.     



  Es zeigt:       Fig.l        eine    perspektivische Darstellung     eines          Kombinations-Servierwagens,          Fig.    2 ,einen     Flambiereinsatz    von vorne,       Fig.    3 den     Flambiereänsatz    nach     Fig.    2     .in    Drauf  sicht,       Fig.    4 einen     Rechaudeinsatz    von     vorne,          Fig.    5 .den     Rechaudeinsatz        nach        Fig.    4 in Drauf  sicht.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte     Kombinations-Servier-          wagen        weist        zwei        in    sich geschlossene     Hauptrahmen-          teile    1 und 2 auf, welche     mittels    je     zwei    Querleisten  3 und 4 bzw.

   5 und 6, oben und unten     mittels        Schrau-          ben    lösbar verbunden sind und das Gestell 7     bilden.     Der Abstand der     Rahmen    1 und 2     äst    oben und     unten     gleich gross. Die     Vorder-    und Rückseite sind jedoch  nach unten     zusammenlaufend,        trapezförmig    ausgebil  det.

   Am     Rahmenunterteil    sind     abgestrebt    vier in       Rohren    8 gefasste Laufrollen 9 angeordnet, auf wel  chen der Wagen beim     Schieben    rollt.     Die    unteren  Teile des Gestells 7     bilden    einen horizontalen Rah  men, in welchem ein     Lochblech    10 befestigt     äst.    Der       obere    Teil     des        Gestells    7     äst        auf    allen     Seiten        ebenfalls       mit Lochblechen 11, 12, 13 und 14 versehen,

   wobei  das Frontblech 14, mit einem Handgriff 14a und  einer Fangrast     versehen,    nach vorne ab klappbar aus  gebildet ist. Ein Boden 15     schliesst    dieses Fach     nach          unten    ab.  



  Am     :Gestell    7     sind        seitlich    oben zwei     Klappteile     16 und 17 vorgesehen, welche     in        aufgeklapptem    Zu  stand als     Auflageflächen    dienen.     Säe        sind        strebenlos     gestützt     und    durch leichten Zug in     Richtung    der  Plattenebene .lösbar und zwischen den Rahmen 1, 2       abklappbar.    Sie     sind    auch in ihrer     abgeklapp:

  ten    Lage  am Gestell fixierbar, um     jegliche    Bewegung     und    all  fälliges     Schlagen    beim     .Bewegen    des Wagens zu ver  meiden.  



  Die beiden Querleisten 3     und    4 dienen     zusätzlich     als     Auf-oder        Anlage    für die verschiedenen     Ein-    und  Aufsätze, welche     in    der Folge     erwähnt    werden.  



  In     Fig.    1 ist als     Aufsatz        eine        .Platte    19     seit        allsei-          tig        aufgebördelten        Rändern        angeordnet.    Die beiden       kürzeren        Ränder    20 und 21     sind    als Griff- und Halte  organe     ausgebildet,    weiche unten isoliert     sind,    um     die     Platte auf den     Querleisten    3 und 4 abstützend,

       beire     Bewegen des Wagens keinen     Lärm    zu     erzeugen.        Diese     Platte 19     kann    z. B.     zur        Aufstellung    von Frucht  schalen, Blumenvasen, Glas- oder     Keramikraviers          verwendet    werden, wobei der unter der Platte 19       liegende    Raum der Aufnahme von     Gedecken,    Be  stecken     usw.    dienen     kann.     



  Die Platte 19 ist an den Rändern 20 und 21     her-          ,aushebbar.    Sie     kann    z. B. durch einen     Flambierein-          @satz        (Fig.    2     und    3)     ersetzt    werden.     Dieser        Einsatz     weist einen     vorzugsweise    aus rostfreiem     Blech    beste  henden Behälter 27 sowie zwei als     Halteorgane    die  nende,     abgepolsterte        :

  Handgriffe    25 .und 26     auf,    wel  cher     Behälter    bei     eingesetztem        Flambiereinsatz        mit    das  Fach hineinragt. Der     Deckel    28 des     Behälters        besitzt         eine Aussparung 29, .in welcher ein Rost 30 einge  setzt wird.     Danaaben    ist der     Deckel    mit     einem    Behäl  ter 31 versehen, der nach unten in den Behälter 27  ragt.

   Im Behälter 27 :ist eine     Gasflasche    32 angeord  net, deren     Bedienungsventil    mit     einer        Drehspindel    33  versehen ist. Diese ragt aus einem     Schlitzloch    34 des       Frontbleches    14 heraus     (Fig.    1), ,so dass die Flam  mengrösse mühelos an einem     Drehgriff    35     eingestellt     werden kann.  



  Der     in    den     Fig.4    und 5     dargestellte    Rechaud  einsatz kann     anstelle    der Platte 19 in dem Wagen       eingesetzt    werden. -Dieser     Einsatz    weist eine Metall  platte 40, vorzugsweise eine     Aluminiumplatte,    auf.  Diese ist auf vier     Stützen    41, welche mit Gummi  füssen 42 versehen sind, auf dem Boden 15     federnd     abgestützt.

   An den vier     Stützen    41 ist an vier Armen  43 ein     Spiritus-Doppelbrenner    44     angeordnet.    Jeder       Brenneinsatz    besitzt einen     Dochtdeckel    45 bzw. 46,  welche "über je eine Spindel 47, 48     mittels    Hand  griffen 49, 50 von vorne     betätigbar    sind.     Über    dem  Doppelbrenner 44 ist unter der Platte 40 ein     Ab-          schirmblech    angeordnet, welches die     gleichmässige          Erwärmung    der     Platte    40 sicherstellt.

   Um den Re  chaudeinsatzherausheben zu     können,        .sind    zwei, den  Rändern 20 und 21     entsprechende        Handgriffe    51  vorgesehen, welche über Isolierschichten 52     mit    dem       Einsatz    verbunden sind. Als Halteorgane dienen ent  weder die     Handgriffe    51 oder besondere Organe 53.  



  Es können auch noch     weitere        Einsätze        in    den       Kombinations-Servierwagen    eingesetzt werden, wie  z. B. ein     eisgekühlter        Aperitif-Einsatz,    ein Salat  zubereitungseinsatz und     ähnliches.       Der beschriebene Wagen erlaubt,     innert    kürze  ster Zeit dem Gast die     gewünschte    Speise     vorzuführen     oder sie vor ihm zuzubereiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kombinations-Servierwagen mit Rahmengestell und mehreren, Halteorgane aufweisenden Servierein sätzen, gekennzeichnet durch :eine solche Ausbildung des Gestells, dass die Serviereinsätze wahlweise in den Wagen .so einsetzbar sind, dass sie am Gestell (7) abgestützt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kombinations-Servierwagen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens einen stützenlosen, in zwei .Lagen fixierbaren Klapp- tisch <B>(</B>16, 17) aufweist. 2. Kombinations-Servierwagen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .er ein nach der Bedienungsseite sich öffnendes Fach aufweist, welches für die teilweise Aufnahme der Servierein- .sätze vorgesehen ist.
    3. Kombinations-Servierwagen nach Patent- anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bedienungsseite des Wagens ein aufklappbares Blech (14) aufweist, welches mit einem Schlitz zum Durchstecken der Bedienungsspindeln (33) von Einsätzen versehen ist. 4. Kombinations-Servierwagen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstüt zung der Einsätze gummielastische Unterlagen vor gesehen sind.
CH6404258A 1958-09-17 1958-09-17 Kombinations-Servierwagen CH362502A (de)

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