CH362514A - Schnellspannvorrichtung, insbesondere zum Zusammenpressen verleimter Bretter und Platten - Google Patents

Schnellspannvorrichtung, insbesondere zum Zusammenpressen verleimter Bretter und Platten

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CH362514A
CH362514A CH4578357A CH4578357A CH362514A CH 362514 A CH362514 A CH 362514A CH 4578357 A CH4578357 A CH 4578357A CH 4578357 A CH4578357 A CH 4578357A CH 362514 A CH362514 A CH 362514A
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CH4578357A
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Zweifel Viktor
Zuercher Erwin
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Zuercher Erwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/0026Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected laterally

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Description


      Schnellspannvorrichtung,        insbesondere    zum     Zusammenpressen    verleimter Bretter und Platten    Die Erfindung betrifft eine     Schnellspannvorrich-          tung,    insbesondere zum Zusammenpressen     verleimter     Bretter und Platten, wie sie beispielsweise zur Her  stellung von     Sperrholzeinlagen    verwendet werden.  



  Derartige Spannvorrichtungen bestehen im all  gemeinen aus einer vorzugsweise aus Schienen gebil  deten Unterlage, auf welcher die eigentlichen Spann  elemente angeordnet sind, wobei letztere in der Regel  aus einem beweglichen Spannaggregat und einem als       Widerlager    dienenden Anschlag bestehen, zwischen  welchen die zusammenzuspannenden Stücke einge  legt werden.  



  Zur     Ausführung    der Spannoperation muss das  Spannaggregat einerseits fest auf der Unterlage bzw.  Schiene verriegelt sein und anderseits ein als Spann  backe ausgebildeter Teil desselben in     Richtung    auf  die zu spannenden Stücke verschoben werden kön  nen, wobei gleichzeitig eine Niederhaltevorrichtung  ein Aufbäumen der Stücke unter der Einwirkung des       Spanndruckes    verhindert.

   Bei den bisher verwen  deten Spannvorrichtungen konnte das Spannaggre  gat auf der meist schräg angeordneten     Unterlags-          schiene    entweder nur in einer Richtung, entgegen  dem     Spanndruck,    verriegelt werden oder es waren  zum Verriegeln und zum Spannen zwei     getrennte,     voneinander unabhängige Hebel erforderlich, was so  wohl die Konstruktion als auch die Handhabung  komplizierte.

   Ausserdem bildeten die Niederhalter  stets ein separates     Konstruktionselement.    Die den  Gegenstand der Erfindung bildende     Schnellspannvor-          richtung,    insbesondere zum     Zusammenpressen    ver  leimter Bretter und Platten,

   ist gemäss den oben an  geführten     Grundsätzen    gebaut und sucht den bis  herigen Mängeln     abzuhelfen.    Sie ist     gekennzeichnet     durch mindestens ein Organ zur Verriegelung des       Spannaggregates    auf der     Unterlagsschiene    und min  destens ein     Druckorgan    zur Ausübung des Spann-         druckes    auf die zusammenzuspannenden Stücke, wo  bei diese Organe durch einen einzigen, gemeinsamen  Griffhebel gleichzeitig     betätigbar    sind.

   Sowohl das       Verriegelungsorgan    als auch das     Druckorgan    kann  durch     Exzenter    oder Hebel gebildet werden, wobei  der Griffhebel zweckmässig Exzenter zum     Aufpressen     des Spannaggregates auf der     Unterlagsschiene    be  sitzt und einen Teil eines     Kniegelenkhebels    bildet,  der mit der Spannbacke des Spannaggregates durch  Laschen gekuppelt ist.  



  Die Zeichnung stellt ein     Ausführungsbeispiel    der  erfindungsgemässen     Schnellspannvorrichtung    in einem  schematischen Aufriss dar.  



  Dieses     Ausführungsbeispiel    besteht     im    wesent  lichen aus     einer    als Unterlage dienenden, U-förmigen  und mit oberen     Führungsleisten    versehenen Schiene  1, auf welcher der Schlitten 2 des Spannaggregates  geführt ist, indem er einerseits die oberen Führungs  leisten der     U-Schiene        untergreift    und anderseits mit  einer Klemmplatte 21 auf diesen Führungsleisten auf  ruht. Der     Schlitten    2 weist ausserdem eine Führung 22  für die     bewegliche    Spannbacke 3 und Ösen 23 auf.

    In diesen ist der Griffhebel 4     mit    seiner Achse 51  gelagert, der im gezeigten Beispiel aus einem Bügel  besteht, dessen beide parallelen Schenkel     mit    je  einem der beiden     Exzenter    5     einstückig    verbunden  sind. Diese bevorzugte Ausführungsform lässt in der  Längsachse des Spannaggregates     2-4    einen Durch  gang frei und ermöglicht auf diese Weise den weiter  unten im einzelnen beschriebenen Niederhalter 11  zwischen den beiden     Bügelschenkeln    mit den Exzen  tern 5     hindurchzuführen,    wodurch eine sehr platz  sparende und     zweckmässige    Konstruktion entsteht.

         Sinngemäss    könnte der     Griffhebel    4 auch als     gekup-          pelter        Doppelhebel    ausgebildet sein, zwischen dessen  beiden Teilen der Raum zum Durchschieben des  Niederhalters 11 frei bleibt. Die     Exzenter    5 wirken      bei ihrer Betätigung durch den Griffhebel 4 pro  gressiv auf die Klemmplatte 21 und klemmen diese  bzw. den Schlitten 2 auf der     U-Schiene    1 fest, womit  der Schlitten verriegelt ist. Der Griffhebel 4 ist an  derseits durch Druckorgane bildende Kniegelenk  laschen 6 mit der Spannbacke 3 der Spannvorrich  tung gekuppelt.

   Die Zeichnung lässt klar erkennen,  dass beim Schwenken des     Griffhebels    4 in     Richtung     des Pfeiles x gleichzeitig der Schlitten 2 des Spann  aggregates auf der     Unterlagsschiene    1 verriegelt und  dessen Spannbacke 3 in Richtung auf die zusam  menzupressenden     Holzleisten    7 verschoben wird.  



  Der als     Widerlager    dienende Anschlag 8 sitzt  ebenfalls auf der     U-Schiene    1 und ist auf dieser ver  schieb- und feststellbar angeordnet. Er wird einer  seits durch seine Sohle, die auf der     U-Schiene    1 auf  ruht, und anderseits durch einen     Bolzen    9     geführt,     der durch Ansätze am     Anschlag    8     hindurchgreift    und  am Boden der Führungsschiene 1 entlang schleift.  Der Anschlag 8 besitzt zu seiner Feststellung auf der       U-Schiene    1 einen Zapfen 10, der in Löcher in der  letzteren eingesteckt werden kann. Auch der An  schlag 8 ist vorteilhaft so beschaffen, dass der Nieder  halter 11 ihn durchgreift.

   Dieser besteht aus einer       Flacheisenschiene,    die sich mindestens vom Anschlag  8 bis zum Spannaggregat erstreckt und in einem auf  gewinkelten     Handgriff    111     endigt.    Der Niederhal  ter 11 wird über die zusammenzuspannenden, zu  einer verleimten     Holzplatte    gefügten     Holzleisten    7  gelegt und verhindert während des Spannvorganges  deren Aufbäumen. Hierzu ist es erforderlich, dass er  selbst nicht nach oben ausweichen kann.

   Diesem       Erfordernis    wird die dargestellte Vorrichtung dadurch  gerecht, dass am Niederhalter 11 ein Querzapfen 12  vorgesehen ist, der beim Auflegen des Niederhalters  11 auf die     Holzleisten    7 in einen Schrägschlitz 13  des Anschlages 8     eingeführt    wird. Anderseits drückt  ein an der Spannbacke 3 vorgesehener, federbelaste  ter Stempel 14 ebenfalls auf den Niederhalter 11.  Dieser Stempel dient ferner zum Festhalten eines am  Niederhalter 11 vorgesehenen Nockens 15 und sol  cherart des Niederhalters selbst in seiner strichpunk  tiert dargestellten unwirksamen Stellung.

   Die     Schnell-          spannvorrichtung    wird     nämlich    meist in steiler  Schräglage verwendet, und zwar so, dass die linke  Seite der Zeichnung oben und die rechte Seite unten  ist. Vor der Inbetriebnahme der Vorrichtung wird  nun der Niederhalter 11 nach oben (in der Zeich  nung also nach links) gestossen und dort durch den  am Stempel 14 anliegenden Nocken 15 festgehalten.  Dadurch bleibt die Mitte der Vorrichtung zum Auf  legen der     Holzleisten    7 frei.  



  Um den Stempel 14 ausser Funktion setzen zu  können, ist an seinem oberen Ende ein Hebel 16  angeordnet, der den Stempel 14 U-förmig     umgreift     und um die Achse 161 drehbar ist. Wird der Stem  pel 14 hochgedrückt, beispielsweise mit     Hilfe    des  Niederhalters 11, so fällt der Hebel 16 in die strich  punktiert gezeichnete Stellung, stützt sich derart auf    die Hülse des Stempels 14 ab und blockiert diesen  in der     ausgerückten    Lage.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist nach  stehend erläutert.  



  Eine Anzahl von zu Brettern oder Platten zusam  menzuspannenden Stücken bzw.     Holzleisten    7 wird  zwischen dem zweckentsprechend eingestellten An  schlag 8 und der Spannbacke 3 des Spannaggregates  auf die     U-Schiene    1 aufgelegt und der Niederhalter  11 darüber geschoben. Hierauf wird der Griffhebel 4       betätigt,    der gleichzeitig durch die     Exzenter    5 den  Schlitten 2 auf der Schiene 1 verriegelt und die  Spannbacke 3 vorschiebt. Letztere drückt gegen die auf  gelegten Stücke 7 und presst sie gegeneinander, wobei  der im Anschlag 8 verankerte und durch den Stem  pel 14 gehaltene Niederhalter 11 ein Aufbäumen  der eingespannten Stücke verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schnellspannvorrichtung, insbesondere zum Zu sammenpressen verleimter Bretter und Platten, ge kennzeichnet durch mindestens ein Organ zur Ver riegelung des Spannaggregates auf der Unterlags- schiene und mindestens ein Druckorgan zur Aus übung des Spanndruckes auf die zusammenzuspan nenden Stücke, wobei diese Organe durch einen ein zigen, gemeinsamen Griffhebel gleichzeitig betätigbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsorgan durch Exzenter gebildet wird. 2.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsorgan durch Hebel gebildet wird. 3. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Druckorgan durch Exzenter gebildet wird. 4. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Druckorgan durch Hebel gebildet wird. 5. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Griffhebel Exzenter zum Aufpressen des Spannaggregates auf der Unter lagsschiene besitzt und mit der Spannbacke des Spannaggregates durch Laschen gekuppelt ist. 6.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffhebel als Winkelhebel ausgebildet ist. 7. Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffhebel einen Teil eines Kniegelenkes bildet. B.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 7, dadurch gekennzeich net, dass der Griffhebel aus einem Bügel besteht, des sen beide parallelen Schenkel jeweils mit je einem Exzenter und je einer Kniegelenklasche versehen sind, wobei die beiden Exzenter die Verriegelung des Spannaggregates auf der Unterlagsschiene und die Kniegelenklaschen das Verschieben der Spann backe bewerkstelligen. 9. Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4, 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass in Richtung der Längsachse des Spann aggregates ein Durchgang frei ist, durch welchen ein Niederhalter hindurchgeführt ist. 10.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der als Widerlager zur Aufnahme des Spanndruckes dienende Anschlag, der auf der Unterlagsschiene verstellbar angeordnet ist, auf dieser durch Zapfen, die in entsprechende Löcher in der Schiene eingreifen, feststellbar ist. 11. Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter den Anschlag in Richtung der Längs achse der Vorrichtung durchgreift, wobei der An schlag mit einem Schrägschlitz versehen ist, welcher bewirkt, dass der mit einem Querzapfen ausgerüstete Niederhalter in gespanntem Zustand gegen die Werk stücke gedrückt wird. 12.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter im Spannaggregat durch einen Stempel gegen die Werkstücke gedrückt wird. 13. Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter mit einem Nocken versehen ist, durch den er, wenn die Spannvorrichtung in steiler Schräglage aufgestellt wird, vom Stempel in einer unwirksamen Stellung fixiert werden kann. 14. Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um den Stempel in ausge rückter Stellung festzuhalten.
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