CH362589A - Schieber zum Ablesen von Akkordgriffen auf mit Bünden versehenen Saiteninstrumenten ohne Klaviatur - Google Patents

Schieber zum Ablesen von Akkordgriffen auf mit Bünden versehenen Saiteninstrumenten ohne Klaviatur

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CH362589A
CH362589A CH1050361A CH1050361A CH362589A CH 362589 A CH362589 A CH 362589A CH 1050361 A CH1050361 A CH 1050361A CH 1050361 A CH1050361 A CH 1050361A CH 362589 A CH362589 A CH 362589A
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CH
Switzerland
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runner
tongue
slider
chord
fingerboard
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Application number
CH1050361A
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English (en)
Inventor
Mastrocola Mario
Original Assignee
Mastrocola Mario
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Publication of CH362589A publication Critical patent/CH362589A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G1/00Means for the representation of music
    • G10G1/02Chord or note indicators, fixed or adjustable, for keyboard of fingerboards

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description


  Schieber zum Ablesen von     Akkordgriffen    auf mit     Bünden    versehenen     Saiteninstrumenten     ohne     Klaviatur       Die Erfindung bezieht sich auf     einen    Schieber  zum Ablesen von Akkordgriffen auf mit Bünden     ver-          sehenen    Saiteninstrumenten ohne Klaviatur, der das  gleichzeitige Ablesen verschiedener     Griffe    zu einem  Akkord auf dem betreffenden Saiteninstrument un  abhängig von der     jeweiligen    Höhe des Grundtones  ermöglicht.  



  Der erfindungsgemässe Schieber besteht aus einer  Zunge und einem auf dieser verschiebbaren durch  sichtigen Läufer, wobei auf der Zunge das     Griffbrett     des betreffenden Saiteninstrumentes abgebildet ist     und     als Einstellskala in Längsrichtung der Zunge die Ton  höhebezeichnungen in chromatischer Reihenfolge auf  geschrieben sind, deren jede mit einer Marke des  Läufers in     übereinstimmung    gebracht werden kann  und für jede Einstellung den Grundton des Akkordes  des gesuchten Griffes angibt, und wobei auf dem Läu  fer die verschiedenen möglichen Griffbilder zu einem  Akkord mittels Tupfen und     Fingersatzzahlen    in über  einstimmung mit dem dahinter sichtbaren Griffbrett  aufgezeichnet sind.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    der  Erfindung dargestellt, mit welchem gleichzeitig die  Griffe für mehrere verschiedene Akkordarten abge  lesen werden können.  



       Fig.    1 zeigt die eine Seite der Zunge,     Fig.    2 die  eine Seite des Läufers und     Fig.    3 einen Querschnitt  durch den Schieber. Das Beispiel ist zum Auffinden       derAkkordgriffefür        zehnverschiedeneAkkordarten    auf  der Gitarre mit     normaler    Saitenstimmung     (EHGDAE)     bestimmt.  



  Auf der Zunge, die aus Karton oder einem an  deren festen, undurchsichtigen Material bestehen  kann, ist beidseitig je     fünfmal    untereinander das     Griff-          brett    der Gitarre schematisch     gezeichnet,    so dass die  sechs parallelen Linien die Saiten, die quer dazu ge-    zeichneten Linien die Bünde und die zwischen den  letzteren     liegenden    Linienfelder die sogenannten Ta  sten des Instrumentes darstellen, wobei der Sattel links  gedacht ist.  



  Am unteren Rand sind als Einstellskala in Längs  richtung die     Tonhöhebezeichnungen    in     chromatischer     Reihenfolge aufgeschrieben.  



  Der Läufer, aus einer durchsichtigen Hülle aus       Kunststoff    bestehend, lässt sich frei auf der Zunge ver  schieben. Am unteren Rand sind zwei quadratische  Marken auf der Höhe der genannten auf der Zunge  aufgetragenen Einstellskala     in    einem Abstand von  zwölf     Skalenteilen    (entsprechend einer Oktave) sicht  bar.  



  In     übereinstimmung    mit den     Griffbrettbildern     auf der Zunge befinden sich am linken Rand des  Läufers die Bezeichnungen der Akkordart, für welche  die Griffbilder rechts davon mit Tupfen und Finger  satzzahlen dargestellt sind. Zum leichteren Auffinden  der verschiedenen     Griffe    auf dem     Instrument    sind die  entsprechenden Lagen der Hand am     Griffbrett    am  oberen Rand der Zunge durch römische Zahlen ge  kennzeichnet.  



  Will man nun als Beispiel die     Griffe    für den       A-Dur-Akkord    finden, so muss man     eine    der beiden  Läufermarken auf das<B> A </B> der Zungenskala ein  stellen, zuerst z. B. die Marke     links.    Nun kann man  auf dem obersten     Griffbrettbild,    das mit einem  X   bezeichnet ist, drei Griffbilder, und zwar je     eines    in  der 6., 10. und 13. Lage erkennen. Um die     Griffbilder     für die tieferen Lagen zu erhalten, ist ein Durch  schieben des Läufers notwendig, so dass die rechte       Läufermarke    mit dem  A      übereinstimmt,    und man  erhält den Griff in der 1.

   Lage, der übrigens iden  tisch mit dem in der 13. ist, jedoch eine Oktave tiefer.  Um einen Moll-Akkord zu finden, verfährt man      gleich, nur dass man auf dem zweiten     Griffbrettbild,     das mit      Xm     bezeichnet ist, die Griffbilder abliest.  Analog ist für die andern     Akkordarten    auf dieser und  auf der andern Seite des Schiebers vorzugehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schieber zum Ablesen von Akkordgriffen auf mit Bünden versehenen Saiteninstrumenten ohne Kla viatur, gekennzeichnet durch eine Zunge und einen auf dieser verschiebbaren durchsichtigen Läufer, wo bei auf der Zunge das Griffbrett des betreffenden Saiteninstrumentes abgebildet ist und als Einstellskala in Längsrichtung der Zunge die Tonhöhebezeich- nungen in chromatischer Reihenfolge aufgeschrieben sind, deren jede mit einer Marke des Läufers in Über- einstimmung gebracht werden kann und für jede Einstellung den Grundton des Akkordes des gesuchten Griffes angibt,
    und wobei auf dem Läufer die ver schiedenen möglichen Griffbilder zu einem Akkord mittels Tupfen und Fingersatzzahlen in überein- stimmung mit dem dahinter sichtbaren Griffbrett auf gezeichnet sind. UNTERANSPRUCH Schieber nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zunge untereinander mehrere Griff brett-Abbildungen und der Läufer in entsprechender Anordnung die Griffbilder verschiedener Akkorde aufweist, welch letztere an einem Rand des Läufers angeschrieben sind.
CH1050361A 1961-09-12 1961-09-12 Schieber zum Ablesen von Akkordgriffen auf mit Bünden versehenen Saiteninstrumenten ohne Klaviatur CH362589A (de)

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CH362589A true CH362589A (de) 1962-06-15

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3245303A (en) * 1962-06-15 1966-04-12 Henry Adler Inc Device and method of teaching finger positions for fretted string instruments
US3247751A (en) * 1964-09-01 1966-04-26 Verna M Leonard Method of and apparatus for teaching music

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3247751A (en) * 1964-09-01 1966-04-26 Verna M Leonard Method of and apparatus for teaching music

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