CH362781A - Zuflussregler für Flüssigkeitsverbraucher, insbesondere Ölbrenner von Heizungsanlagen - Google Patents

Zuflussregler für Flüssigkeitsverbraucher, insbesondere Ölbrenner von Heizungsanlagen

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CH362781A
CH362781A CH4860757A CH4860757A CH362781A CH 362781 A CH362781 A CH 362781A CH 4860757 A CH4860757 A CH 4860757A CH 4860757 A CH4860757 A CH 4860757A CH 362781 A CH362781 A CH 362781A
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CH
Switzerland
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float
valve
oil
regulator according
housing
Prior art date
Application number
CH4860757A
Other languages
English (en)
Inventor
Jaschinsky Erich
Sombold Heinz
G Spies William
Original Assignee
Mission Mfg Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of CH362781A publication Critical patent/CH362781A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel
    • F23D5/12Details
    • F23D5/14Maintaining predetermined amount of fuel in evaporator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


      ZufluBregler    für     Flüssigkeitsverbraucher,    insbesondere Ölbrenner von     Heizungsanlagen       Die Erfindung betrifft einen     Zuflussregler    für  Flüssigkeitsverbraucher, insbesondere Ölbrenner, wie  sie in Heizungsanlagen gebräuchlich sind. Bei derarti  gen Reglern benutzt man für die Dosierung des zum  Brenner fliessenden Brennstoffes ein Gehäuse,     in    wel  chem ein Schwimmer vorgesehen ist, der entspre  chend dem Ölspiegel im Schwimmergehäuse ein Ein  trittsventil mehr oder weniger öffnet. oder     schliesst,     so dass auf diese Weise der Brennstoffspiegel im Ge  häuse konstant gehalten wird.  



  Um Störungen im Betrieb dieser     Einrichtung    zu  vermeiden, hat man auch bereits vorgeschlagen, einen  zusätzlichen Schwimmer zu verwenden, der eine auf  dem Hauptschwimmer angeordnete Mechanik auslöst,  die dann das gleiche vom Hauptschwimmer gesteuerte  Ventil mit einem     zusätzlichen    Schliessdruck versieht,  um auf diese Weise die weitere     Brennstoffzufuhr    zu  unterbinden. Derartige Einrichtungen haben aber den  Nachteil, dass sie beim Nichtfunktionieren des     Ventils     wirkungslos bleiben. Wenn beispielsweise im     Ventil     ein Fremdkörper das Schliessen des Ventils verhin  dert, so vermag auch der erhöhte Schliessdruck diesem  Mangel nicht abzuhelfen.

   Die     Folge    davon     ist,        d'ass     der Brennstoff aus dem Vorratsbehälter immer weiter  nachströmt und dass schliesslich das Schwimmer  gehäuse überläuft. Dieses     überfliessen    des Brennstof  fes ist besonders auch deshalb leicht möglich, weil  die bisher bekannten     Schwimmergehäuse    zwar einen  Deckel aufweisen, dieser aber das Gehäuse nicht  dichtend abschliesst.  



  Durch die Erfindung können diese Mängel be  hoben werden, indem erfindungsgemäss in den Flüs  sigkeitszulauf ausser einem von einem Hauptschwim  mer gesteuerten Hauptventil ein     zusätzliches    Sicher  heitsventil eingeschaltet ist, welches von einem zwei  ten Schwimmer unabhängig vom     Hauptventil    derart    gesteuert wird, dass es bei Störungen dieses Haupt  ventils den weiteren Flüssigkeitszulauf unterbricht.  



  Vorzugsweise kann der für die Betätigung des  zusätzlichen Sicherheitsventils vorgesehene zweite  Schwimmer frei pendelnd im Schwimmergehäuse auf  gehängt und zwischen dem Schwimmer bzw. dessen  Haltearmen und dem     Zusatzventil    eine     Kipphebel-          m@echanik        eingeschaltet    sein, die jeweils, vom zweiten  Schwimmer betätigt, in die der Schliessstellung des  Sicherheitsventils entsprechende Lage umkippt und  das Zusatzventil auch dann noch geschlossen hält,  wenn der Flüssigkeitsspiegel     im    Schwimmergehäuse  wieder absinkt.

   Von der     Kipphebelmechanik    des Zu  satzventils oder vom Zusatzschwimmer kann dabei  gleichzeitig eine Anzeigevorrichtung gesteuert wer  den, vorzugsweise in Form     eines    über den Gehäuse  deckel     hinausreichenden        Anzeigestiftes,    Knopfes  oder dergleichen, so     d'ass    schon von aussen her leicht  hin erkennbar wird, wenn im Ventil bzw. Schwim  mergehäuse eine Störung vorliegt.

   Dieser Anzeige  knopf kann gleichzeitig als Betätigungsorgan für die       Kipphebelmechanik        ausgebildet    sein, indem durch  Niederdrücken dieses Knopfes usw. nach Behebung  der Störung der     Kipphebel    wieder in     seine    Ausgangs  lage     zurückgekippt    werden kann.  



  Um mit einem     möglichst    kleinen Schwimmer  gehäuse auszukommen, können Hauptschwimmer und  Zusatzschwimmer ineinander angeordnet sein, wo  bei der Hauptschwimmer unmittelbar auf das Haupt  ventil arbeitet, während der Zusatzschwimmer an.  einem Hebelarm im Schwimmergehäuse aufgehängt  ist.  



  Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der  Möglichkeit zu einer besonders     feinfühligen    Regelung,  indem beispielsweise die     zum    Brenner fliessende Öl  menge durch einen gegenüber einem Ölzulauf ver-           stellbaren    Schieber geregelt wird, der eine in der     Ver-          stellrichtung    verlaufende, sich     keilförmig    nach der  Seite des Ölablaufes hin erweiternde-bzw. verengende  Nut aufweist, wobei entsprechend der     jeweiligen          Schieberstellung    ein mehr oder weniger grosser Durch  flussquerschnitt freigegeben ist.  



  Mit besonderem Vorteil ist der Schieber als ein  in einem Zylinder mittels einer     Verstellspindel    axial  verstellbarer Regelkolben ausgebildet, der auf seinem  Umfang, dem die Zylinderwand durchsetzenden     Öl-          zulauf    gegenüberliegend, die sich nach einer Kolben  seite hin öffnende Keilnut trägt, während für den  Ölablauf eine Öffnung im Zylinderboden vorgesehen  ist.  



  Eine weitere     Verbesserung    in der Regelung kann  durch die Zuordnung von     Heizelementen    zum Regler  erreicht werden, die die Wandungen des     Reglergehäu-          ses    oder die Ölkanäle und die Regulierorgane so weit  erwärmen, dass beim     Vorüberfliessen    des Öles eine       Strukturänderung    des im Öl enthaltenden Paraffins,  die das Öl schwerflockiger machen würde, verhütet  wird. Ausserdem wird aber die Temperatur und da  mit die Viskosität der durch den Regler fliessenden  Ölmenge etwa konstant bzw. in den für eine gute       Regelbarkeit    dienenden Grenzen gehalten.

   Man kann  dabei in das     Reglergehäuse    eine elektrische Wider  standsheizung einbauen oder einen Radiator vor  sehen, der direkt von dem Brenner aus beheizt wird.  Die     Steuerung    der Heizelemente kann durch einen  entsprechend angeordneten Temperaturfühler erfol  gen.  



  Weitere mit Vorteil vorgesehene     Einzelheiten    des  Erfindungsgegenstandes werden anhand der     beilie-          "enden    Zeichnungen an Beispielen     beschrieben,    ohne  dass jedoch die     Erfindung    hierauf beschränkt sein soll.

    Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch einen     Zufluss-          regler    für den Brenner einer Ölheizungsanlage,       Fig.    2 und 3 ähnliche Darstellungen wie     Fig.    1  bei anderer Stellung der einzelnen Teile,       Fig.    4 eine Draufsicht auf den     Zuflussregler    ge  mäss     Fig.    1,       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V    in       Fig.    4,       Fig.    6 einen Längsschnitt durch den das Regel  organ aufnehmenden Teil des.

       Reglergehäuses,          Fig.    7 eine ähnliche Schnittdarstellung wie     Fig.    6  bei anderer Stellung der einzelnen Teile,       Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie     VIII-VIII    in       Fig.    6 im vergrösserten Massstab,       Fig.    9 eine Abwicklung der Rasteinrichtung für  die     Verstellspindel    des Reglers im vergrösserten Mass  stab,       Fig.    10 eine Draufsicht auf die mit den Rasten  versehene     Führungshülse    für die     Verstellspindel,

            Fig.    11 eine schematische Darstellung eines mit  einer elektrischen     Widerstandsheizung    ausgestatteten       Reglergehäuses    und       Fig.    12 einen Schnitt durch das     Reglergehäuse    bei  Anwendung einer Umlaufheizung.    An dem Boden des Schwimmergehäuses 1 sitzen  der     Zulaufstutzen    2 und der Ablaufstutzen 3, an die  die Ölleitungen vom Vorratsbehälter bzw. dem Bren  ner angeschlossen sind. Auf der Oberseite. ist der Be  hälter 1 mit einem Deckel 4 öldicht abgeschlossen.

    Oberhalb des     Zulaufstutzens    2 ist im Innern des Öl  behälters 1 eine zylindrische Kammer 5 vorgesehen,  in welche der Ölfilter 6, welcher vermittels einer Ver  schraubung 7 im Deckel 4 des Gehäuses gehalten  wird, hineinreicht. In einem Aufsatz 8 des Deckels  und in diesem selbst sind Quer- und Längsbohrungen  9 vorgesehen, die nach der noch später zu beschrei  benden Ventilanordnung führen. Der Ölzulauf erfolgt  durch den     Zulaufstutzen    2, wobei zunächst das Innere  der Kammer 5 ausgefüllt wird. Dann kann das Öl  durch den Filter 6 in dessen Innenraum eintreten und  über die Längs- und Querkanäle 9 schliesslich nach  einer Ventilkammer 10 gelangen, in welcher das mit  einer Nadel 11 ausgerüstete Hauptventil 12 unter  gebracht ist.

   Das Hauptventil lagert auf der Unterseite  des Deckels 4 und ist hängend angeordnet, derart,  dass unmittelbar unter ihm der Hauptschwimmer 13  vorgesehen werden kann, der sich auf einer Vertikal  führung 14 im Behälter 1 in vertikaler Richtung     auf-          und        abbewegen    kann. In der unteren Lage des  Schwimmers 13, der unmittelbar auf die Ventilnadel  11 wirkt, ist das Hauptventil 12 geöffnet. Das Öl  kann in den Behälter 1 einströmen und hebt dabei  den aus einem Hohlkörper gebildeten Schwimmer 13  hoch. Diese Bewegung wird auf die     Nadel    11 des  Ventils 12 übertragen. Sobald ein bestimmter     Ölspie-          gel    erreicht ist, schliesst das Hauptventil 12 ab.  



       kleben    der den Filter 6 aufnehmenden Kammer 5  sitzt im Behälter 1 noch ein Zylinder 45, der mit  einer seitlichen     Eintrittsöffnung    48 für das Öl aus  gestattet ist. Im Innern des Zylinders 45 ist eine  später zu beschreibende Reguliereinrichtung gemäss       Fig.    6-10 untergebracht, die von einem Regulier  knopf 17 verstellbar ist. Diese Reguliereinrichtung  regelt die     Abflussmenge    des im Schwimmergehäuse 1  enthaltenen Öles, welches durch die seitliche Öffnung  48 in das Innere des Zylinders 45 eintritt und in der  jeweils eingestellten Menge über den Abfluss 3 das  Schwimmergehäuse verlässt.  



  Um den     Hauptschwimmer    13 herum ist in dem  Gehäuse 1 ein Zusatzschwimmer 18 vorgesehen, der  beispielsweise aus einem Kork gebildet ist. Der  Schwimmer 18 wird von einem Hebelarm 19 ge  halten, der auf einer Achse 20 in einem ebenfalls auf  der Deckelunterseite befestigtem Lager 21 auf- und       abschwenkbar    gelagert ist.  



  Der Hebelarm 19 wird aus zwei parallelen Schie  nen gebildet, die untereinander starr verbunden sind,  aber zwischen sich einen Raum freilassen für einen  weiteren auf der Achse 20 gelagerten Hebel 22. Die  ser Hebel kann sich frei zwischen den beiden Teilen  des Hebels 19 bewegen und sich mit einem Ansatz  23 auf die Oberseite des Hebels 19 auflegen. Nach  unten fasst der Hebel 22 mit einem Vorsprung 24  zwischen jenen zwei     Hebelteilen    (Schienen) hindurch,      der einen Zapfen 25 für den Angriff einer     Kipphebel-          feder    26 trägt. Diese Feder sitzt mit ihrem anderen  Ende an einem Zapfen 27 im Lager 21. Auf dem  Zapfen 27 sitzt frei beweglich ein Zwischenhebel 28,  in welchem eine Rolle 29 frei drehbar ist. Die Rolle  29 stützt sich auf der Oberseite des Hebels 22 ab.  



  Die Anordnung der Feder 26 ist so getroffen, dass  in der unteren Endstellung des Schwimmers 18 bzw.  des Hebels 22 sich die Punkte 27, 20 und 25 in  einer Geraden befinden, das heisst die Feder 26 liegt  in ihrer Strecklage. Sobald der Schwimmer 18 über  ein gewisses Mass hinaus von dem den Behälter 1 aus  füllenden Öl hochgetragen wird, trifft der Hebelarm  22 auf den Vorsprung 30 des Ansatzes 23 auf. Bei  der weiteren Bewegung wird nunmehr auch der     Kipp-          hebel    22 mitgenommen, bis die Zugfeder 26 über  ihre Strecklage gerückt wird. In diesem Augenblick  kippt der Hebel 22 in seine obere Endstellung gemäss  der Darstellung in den     Fig.    2 und 3.

   Hierdurch wird  über die Rolle 29 und eine     dazwischengeschaltete     Membrane der Stössel 32 eines Sicherheitsventils 33  bewegt. Das Ventil 33 ist zusätzlich zu dem Haupt  ventil 12 in die     Ölzuleitung    9 eingeschaltet. Sobald  der Stössel 32 nach oben verschoben wird, erfolgt ein  Schliessen des Sicherheitsventils 33 und damit ein  Absperren der weiteren Ölzufuhr. Die Schliessstellung  des Ventils 33 wird durch einen     Anzeigestift    34 nach  aussen hin erkennbar gemacht. Dieser Stift ist in  einer Führungsmutter 35 im Gehäusedeckel 4 frei  verschiebbar geführt.

   Sobald also bei Eintritt     einer     Störung durch übermässigen     ölzufluss    der Zusatz  schwimmer 18 das Sicherheitsventil 33 über den  Kipphebel 22, 24 geschlossen hat, ist auch gemäss       Fig.    2 und 3 der     Anzeigestift    34 aus dem Gehäuse  hervorgetreten. Die für den     Anzeigestift    34 im Ge  häusedeckel 4 vorgesehene Lagerung bzw. Führung  36 kann gleichzeitig auch als Belüftungsöffnung für  den öldicht abschliessenden Behälterdeckel ausgebil  det sein. Die in     Fig.    1-4 linke Seite soll die Vorder  seite des Reglers bilden, so dass sich also der Anzeige  stift örtlich vor dem Ventil 33 befindet.  



  Beim Hochkippen des Hebels 22 kann eine an  dem     Anzeigestift    34 sitzende Platte 37 diese Entlüf  tungsöffnung öldicht abschliessen, so dass damit ein  überströmen des Öles verhindert ist.  



  Wenn der Ölspiegel im Behälter 1 wieder ab  sinkt, fallen auch die Schwimmer 13 und 18 wieder  mit nach unten. Der Zusatzschwimmer 18 gelangt aus  der Stellung gemäss     Fig.    2 wieder in seine ursprüng  liche Stellung gemäss     Fig.    1 oder 3. Bei     dieser    Rück  bewegung verbleibt aber der Kipphebel 22 in seiner       Schliessstellung.    In dieser wird er durch die Zugfeder  26 auch weiterhin gehalten. Erst wenn die Bedie  nungsperson den     Anzeigestift    34 wieder in die Füh  rung 36 hineindrückt, wird der Kipphebel 22 wieder  über seinen Kippunkt hinweg in seine untere Aus  gangsstellung gemäss     Fig.    1 gedrückt. Damit ist die  Anlage wieder betriebsfertig.  



  Von besonderer Bedeutung ist, dass alle Ventile,  Regelorgane und sonstige Mechaniken an der Unter-    Seite des Deckels 4 montiert sind, so dass man Repa  raturen an den Ventilen und dem Schwimmer bzw.  der     Kipphebelmechanik    sehr leicht ausführen kann,  wenn man den Deckel 4 abgenommen hat. Zwischen  Deckel 4 und Gehäuse 1 ist eine geeignete Dichtung  für den öldichten Abschluss eingeschaltet.  



  Bei der in     Fig.    6-10 gezeigten Ölregulierung ist       im    Boden des Schwimmerbehälters 1     oberhalb        des     Ölabflusses 3 ein Ventilsitz 44 vorgesehen, und über  diesen ist ein Zylinder 45 fest aufgesetzt, der das ge  samte Regelorgan in sich     aufnimmt.     



  Die Büchse 45 ist in ihrem unteren Teil     als     glatter Zylinder 46 ausgedreht, in welchem sich der  Regelkolben 47 dicht gleitend führt. In der Zylinder  wandung 46 ist auf einer Seite die     ölzu'lauföffnung     48 vorgesehen. Der vom Schwimmer 13 gehaltene     Öl-          spiegel    liegt bei 49, so. dass das<B>Öl</B> aus dem     Behälter    1  immer über die Öffnung 48 in das Innere des zylin  drischen Teiles 46 eintreten     kann.    Wie bereits gesagt,  führt sich der Regelkolben 47 dicht gleitend in dem       Zylinder    46     (Fig.    6 und 7).

   Durch einen Zapfen 50,  der in einer längsgerichteten Führungsnut 51 gleitet,  ist der Kolben 47 gegen Verdrehung gesichert. In  seinem unteren Teil weist der Kolben 47 auf seinem  Aussenumfang, und zwar dem     ölzufluss    48 zugekehrt,  eine     keilförmige    Nut 52 auf, die sich nach der unte  ren Kolbenseite hin allmählich     vertieft    bzw. verbrei  tert. Diametral der Keilnut 52 gegenüber liegt im  Kolben 47 eine Blattfeder 53, die die Aufgabe hat,  den Regelkolben 47 mit der Seite, welche die Keil  nut 52 trägt, dichtend gegen die Innenseite des Zy  linders 46 zu     drücken,    so dass damit eine gute Ab  dichtung der Nut 52 bzw. des Ölzuflusses 48 gegeben       ist.     



  Der Regelkolben 47 ist als     Hohlkörper    ausgebil  det und trägt in seinem Innenraum 54 zwei einander  gegenüberliegende Sitzflächen 55 und 56 für das  untere kugelige Ende 57 der     Verstellspindel    58 bzw.  eine     Ventilkugel    59, die sich in der untersten Kolben  stellung auf den Ventilsitz 44 auflegt     und    so den Öl  ablauf verschliesst. Zwischen den beiden Kugeln 59  und 57 ist eine Druckfeder 60 eingespannt.  



  Für die Durchführung der     Verstellspindel    58  weist der Regelkolben 47 eine sich nach oben konisch  erweiternde Öffnung 61 auf, so     d'ass    sich der Kolben  körper     kard'anisch    gegenüber der     Verstellspindel    58  bewegen kann. Diese Bewegungsmöglichkeit bzw.  Aufhängung des Regelkolbens 47 an der     Verstellspin-          del    58 sichert jederzeit     ein    einwandfreies abdichten  des Anlegen der den Zulauf regulierenden Elemente.  



  Oberhalb des Zylinders 46 ist in der Büchse 45  eine Stufe 62 gebildet, auf welche sich ein Teller 63  aufsetzt. Dieser bildet ein Auflager für     eine    Druck  feder 64, die anderseits gegen einen Teller 65 bzw.  einen auf die     Verstellspindel    58     aufgesetzten,    im  Durchmesser grösseren Teil 66 drückt.  



  Die     Verstellspindel    58 ist mit ihrem verstärkten  Teil 66 durch das Lagerauge 67 im Deckel 4 nach  aussen geführt. Hier sitzt auf einem am Teil 66 vor  gesehenen Vierkant 68 eine     Verstellkappe    69 mit dem      Knopf 17, die von der     Verstellstange    70 des Heiz  reglers verdreht werden kann.  



  Auf der Unterseite des Deckels 4 besitzt dieser  eine Hülse 71, auf der die einzelnen Rasten 72-80  gebildet sind. Am Teil 66 der     Verstellspindel    58 ist  eine Rolle 81 gelagert, die sich in die Rastaussparun  gen 72-80 einlegen kann, wobei der Eingriff zwi  schen den Rasten und der Rolle 81 durch die Druck  feder 64 erzwungen     wird.     



  In     Fig.    9 und 10 ist die Rasteinrichtung in Ab  wicklung bzw. in grösserem Massstab wiedergegeben.  Liegt die Rolle 81 in der untersten Rast 72, so befin  det sich der Regelkolben 47 in seiner untersten Stel  lung. In dieser schliesst die Kugel 59 den Ölablauf 3  ab. Gleichzeitig liegt dabei die glatte Wandung des  Kolbens 47 auf der Innenseite der den Ölzulauf 48  umschliessenden Zylinderwand. Es ist also ein dop  pelter Abschluss des Ölablaufes gegeben.  



  Wird in dieser Stellung die     Verstellspindel    58 bzw.  die     Reglerstange    70 um 300 entgegengesetzt dem Uhr  zeigersinn verdreht, so rastet die Rolle 81 schliess  lich in die Rastaussparung 73. Der Regelkolben 47  ist um ein gewisses Mass angehoben. Der Abfluss 3  wird freigegeben, und die Keilnut 52 steht mit ihrem  engsten Teil (Anfangsteil) gegenüber der     Zulauföff-          nung    48. Es kann auf diese Weise eine geringe Öl  menge aus dem Behälter 1 über den Zulauf 48 und  die Nut 52 nach dem Abfluss 3     hindurchfliessen.    Dies  ist die     minimalste        Ölmenge,    die gerade ausreicht, um  den Brenner am Brennen zu erhalten.  



  Je nachdem, wie weit man nun die     Reglerstange     70 bzw. die     Verstellspindel    58 weiterdreht, wird die       Zuflussmenge    gesteigert, indem der Regelkolben 47  mit seiner Keilnut 52 immer höher gezogen wird, so  dass der     Durchflussquerschnitt    für das Öl immer grö  sser wird. Sobald die Rolle 81 in die Rastöffnung 80  einrastet, ist die Maximalstellung gegeben, das heisst  dann befindet sich der grosse     Durchlassquerschnitt    der  Keilnut 52 vor der     Zulauföffnung    48. Die     Fig.7     zeigt eine Zwischenstellung, in der die Rast 78 ent  sprechend einer relativ grossen     Durchflussmenge    ge  wählt wurde.  



  Selbstverständlich kann der gezeigte     Durchfluss-          regler    bei allen Arten von Ölbrennern Anwendung  finden, und es ist auch die Möglichkeit gegeben, mit  der gleichen     Einrichtung    eine     Durchflussregulierung     für die verschiedensten anderen Flüssigkeiten und  Zwecke herbeizuführen.  



  Die     Fig.    11 und 12 zeigen zwei Schwimmer  gehäuse 1, die     beheizbar    sind, um auf diese Weise  das vor dem     Abflussregelorgan        im        Schwimmergehäuse     enthaltene Öl auf einer bestimmten Temperatur zu  halten und dem Öl eine solche Viskosität zu sichern,  die die besten     Regelbedingungen    ergibt.  



  Bei der Anordnung gemäss     Fig.   <B>11</B> ist eine elek  trische     Heizpatrone    82 nach Art eines Tauchsieders  im     Deckei    4 vorgesehen, an die eine Stromzuleitung  84     anschliessbar    ist. In dem Sockel 85 der Patrone  kann ein mit einem     Temperaturfühler        verbundener       Schalter für eine zeitweise Stromunterbrechung unter  gebracht sein.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    12 gelangt  ein Schwimmergehäuse 86 zur Anwendung, das  in seinen Wandungen eine schraubenlinienförmig um  laufende Rohrleitung 87     aufnimmt.    Die Leitung 87  ist an einem     Heizmittelzulauf    88 und anderseits an  einem     Heizmittelabfluss    89 angeschlossen. Die Lei  tungen 88 und 89 führen zu einem im Bereich des  Brenners vorgesehenen Heizelement, welches das  Heizmittel erwärmt. Auch hier kann     vermittels    eines       Temperaturfühlers    eine Regelung oder eine Ausschal  tung des Heizstromes bewirkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zuflussregler für Flüssigkeitsverbraucher, insbeson dere Ölbrenner von Heizungsanlagen, mit einem den Zufluss zu ihm regelnden, von einem Schwimmer ge steuerten Ventil, dadurch gekennzeichnet, dass in den Flüssigkeitszulauf ausser diesem ein Hauptventil bildenden Ventil ein zusätzliches Sicherheitsventil eingeschaltet ist, welches von einem zweiten Schwim mer, unabhängig vom Hauptventil, derart gesteuert wird, dass es bei Störungen des Hauptventils den wei teren Flüssigkeitszulauf unterbricht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zuflussregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Betätigung des zu sätzlichen Sicherheitsventils vorgesehene zweite Schwimmer frei pendelnd im Schwimmergehäuse auf gehängt und zwischen dem Schwimmer bzw. des sen Haltearm und dem Zusatzventil eine Kipphebel- mechanik eingeschaltet ist, die, jeweils vom zweiten Schwimmer betätigt, in die der Schliessstellung des Sicherheitsventils entsprechende Lage umkippt und das Zusatzventil auch dann geschlossen hält, wenn der Flüssigkeitsspiegel in dem Schwimmergehäuse wieder absinkt.
    2. Zuflussregler nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch eine von der Kipp- hebelmechanik des Zusatzventils gesteuerte bzw. be tätigte Anzeigevorrichtung, vorzugsweise in Form eines wenigstens in Anzeigestellung über den Ge häusedeckel hinausreichenden Anzeigestiftes. 3. Zuflussregler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hauptschwimmer und der Schwimmer für das Zusatzventil ineinander angeord net sind bzw. gleichachsig zueinander lagern.
    4. Zuflussregler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass der Hauptschwimmer unmittelbar auf das Hauptzulaufventil arbeitet, während der Zu satzschwimmer an einem Hebelarm im Schwimmer gehäuse aufgehängt ist.
    5. Zuflussregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aus einem Hohlkörper gebil dete Hauptschwimmer auf einer am Boden des Schwimmergehäuses vorgesehenen Vertikalführung geführt ist und das über ihm angeordnete Haupt ventil unmittelbar steuert, während der Hilfsschwim- mer als Ring den Hauptschwimmer umschliesst und von einem im Schwimmergehäuse gelagerten, frei auf- und abschwingenden Hebel getragen wird, und dass an der Lagerstelle dieses Hebels zusätzlich ein weiterer federbeeinflusster Kipphebel lagert,
    der mit der Oberseite des den Schwimmer tragenden Hebels zusammenwirkt und das über ihm liegende, zusätz lich in die Ölzuleitung eingesetzte Sicherheitsventil steuert, wobei örtlich vor diesem Ventil eine Anzeige vorrichtung vorgesehen ist, deren wenigstens in An zeigestellung aus dem Gehäuse herausragender An zeigestift gleichzeitig ein Organ zur Betätigung des Kipphebels bildet, um diesen in seine Freigabestel lung zurückzuführen.
    6. Zuflussregler nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwimmergehäuse mit einem öldicht abschliessenden Deckel und einer Belüftungsöffnung versehen ist, wo bei die letztere mit einem bei Störungen dichtenden Ventil zusammenwirkt, welches von dem das Sicher heitsventil steuernden Gestänge bzw. dem Hilfs- schwimmer oder der Kipphebelmechanik betätigt wird. 7. Zuflussregler nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Be lüftungsventil mit einem Schwimmer und zugehöriger Mechanik versehen ist.
    B. Zuflussregler nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass in das Schwimmergehäuse von oben her ein am Deckel befestigter Ölfilter auswechselbar eingesetzt ist. 9. Zuflussregler nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass alle zur Mechanik des Gerätes gehörigen Teile, wie Schwimmerlagerung, Ventile, Anzeigevorrichtung und Regulierorgane, im Deckel des Schwimmergehäuses untergebracht sind bzw. vom Deckel getragen werden.
    10. Zuflussregler nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Haupt ventil und das Zusatzventil als hängende Ventile auf der Deckelunterseite des Schwimmergehäuses ange ordnet sind. 11. Zuflussregler nach Patentanspruch, für Öl brenner, insbesondere für Heizungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Gehäuseinnern aus zurr Brenner fliessende Ölmenge durch einen gegenüber einem Ölzulauf verstellbaren Schieber geregelt wird, der eine in der Verstellrichtung verlaufende, sich keil förmig nach der Seite des Ölablaufes hin vergrössernde oder verkleinernde Nut aufweist,
    wobei entsprechend der jeweiligen Schieberstellung ein mehr oder weniger grosser Durchflussquerschnitt freigegeben ist. 12. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Schieber als ein in einem Zylinder mittels einer Ver- stellspindel axial verstellbarer Regelkolben ausgebil det ist, der auf seinem Umfang, dem die Zylinder wand durchsetzenden Ölzulauf gegenüberliegend, die sich nach einer Kolbenseite hin öffnende Keilnut trägt, während für den Ölablauf eine Öffnung im Zylinderboden vorgesehen ist.
    13. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkolben an seiner Verstellspindel kardanisch auf gehängt und auf der der Keilnut bzw. dem Ölzulauf gegenüberliegenden Seite in der Kolbenführung eine Feder vorgesehen ist, die den Kolben jederzeit auf die Seite des Ölzulaufes. gegen die Innenseite der die sen Zulauf enthaltenden Zylinderwand drückt. 14. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil um die den Ölablauf bildende Öffnung im Zylinder boden als.
    Ventilsitz für den Regelkolben ausgebildet ist, der auf seiner Unterseite ein unter Federwirkung stehendes, den Ölablauf in der untersten Kolbenstel lung abschliessendes Organ trägt. 15. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen l2-14, dadurch gekennzeichnet, dass der kardanisch aufgehängte Kolben gegen Verdre hung gesichert ist.
    16. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 12-15, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben als Hohlkolben ausgebildet ist und in seinem Innenraum einerseits ein Sitz für das ku gelige Ende der Verstellspindel und anderseits ein Sitz für die Ventilkugel zum Abschluss des Ölablau- fes vorgesehen und zwischen beiden kugeligen Teilen eine Druckfeder eingespannt ist.
    17. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellspindel in dem den Zylinder mit dem Regel kolben aufnehmenden Gehäuse verdrehbar und axial verschiebbar lagert, wobei sie sich federnd mit einem Widerlager auf einer sie umgebenden stufenförmig ansteigenden Rastkurve abstützt, die eine den ver schiedenen Kolbenstellungen entsprechende Anzahl von Rasten aufweist. 18.
    Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11-14, dadurch gekennzeichnet, dass der Beginn der Keilnut auf dem Kolbenumfang, der Ölzulauf in der Zylinderwandung und der den Öl- ablauf aufnehmende Ventilsitz so zueinander angeord net sind, d'ass in der untersten Kolbenstellung die mit diesem Sitz zusammenwirkende Ventilkugel den Abfluss und gleichzeitig der glatte, oberhalb der Keil nut liegende Teil des Regelkolbens den Zulauf ab schliesst.
    19. Zuflussregler nach Patentanspruch und Unter anspruch 11, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Heizelemente für die Beheizung der Wandungen des Reglergehäuses oder der Ölkanäle und Regulier organe. 20. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Heizelemente an dem die Regelorgane auf nehmenden Reglergehäuse angeordnet sind und die über den Regelschieber zum Brenner fliessende Öl menge auf einer gewünschten Temperatur halten.
    21. Zuflussregler nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, d'ass das oder die Heizelemente aus einer elektrischen Wi- derstandsheizung gebildet sind. 22. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement aus einem Hohlkörper gebildet ist, durch den ein vom Brenner erwärmtes Medium fliesst.
    23. Zuflussregler nach Patentanspruch und Un teransprüchen 19-22, gekennzeichnet durch einen Temperaturfühler zur Steuerung des oder der Heiz- elemente.
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