CH362860A - Verfahren zur Herstellung eines phonographischen Abtaststiftes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines phonographischen Abtaststiftes

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CH362860A
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shaft
diamond
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shaped
grinding
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CH6769358A
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John Bondley Ralph
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Gen Electric
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/16Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding sharp-pointed workpieces, e.g. needles, pens, fish hooks, tweezers or record player styli
    • B24B19/165Phonograph needles and the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
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Description


      Verfahren    zur     Herstellung        eines    phonographischen     Abtaststiftes       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung eines phonographischen     Abtas:ts:tiftes..     



  Alle phonographischen     Abtaststifte,    an die hohe  Anforderungen gestellt werden, besitzen heute in  erhöhtem Masse     Edelsteinspitzen.    Die     Stifte    müssen  dabei leicht und klein sein. Aus diesem Grunde  wurde     angestrebt,    den Edelstein mit dem- Schaft des  Stiftes durch Löten oder durch chemische Verfahren  zu verbinden. Wenngleich einige Diamanten regel  mässig     geformt    sind, das heisst die     Form    eines.     Okta-          eders    besitzen, sind     unregelmässig    geformte Diamanten  wesentlich billiger.

   Es ist somit erstrebenswert, auch  diese Diamanten bei der Herstellung von phonogra  phischen     Abtaststiften    zu verwenden. Bei dem Ver  such, diese unregelmässig     geformten    Diamanten für       Abtaststifte    zu verwenden, wobei die Diamanten  chemisch mit dem Schaft des Stiftes verbunden  waren, haben sich insofern Schwierigkeiten ergeben,  als die     Verbindungsstellen    keine gleichmässige Festig  keit besassen und daher beim anschliessenden. Schleif  prozess des herausragenden Teils des     Diamanten     Brüche auftraten, die einen     erheblichen    Ausschuss aus  machten.  



  Der Zweck der     vorliegenden        Erfindung    besteht  in der Schaffung eines     Verfahrens    zur Herstellung  von qualitativ hochwertigen, vorzugsweise mit Edel  steinspitzen     versehenen        Abtaststiften,    unter Verwen  dung von unregelmässig     geformten    Spitzenmaterial  stücken.  



  Das Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung  ist dadurch gekennzeichnet, dass ein. unregelmässig  geformtes Stück aus Spitzenmaterial     in    einem Halter  befestigt, das Stück anschliessend durch     Schleifen    teil  weise auf eine vorgegebene Form gebracht.

   und das  so geformte Stück in einem Schaft -durch     ein    metal  lisches Bindemittel befestigt wird,     wobei    der geformte  Stückteil in eine     Ausnehmung    des Schaftes von ähn-         licher    Form wie die des geformten Stückteils     eirege-          setzt    wird, und dass der     verbleibende    Teil des Spitzen       materialstückes    durch     Schleifen;    konisch geformt wird.  



  Das Verfahren soll     anschliessend        anhand'    der  beiliegenden     Zeichnungen    beispielsweise näher erläu  tert werden, wobei im     einzelnen    zeigen:       Fig.    1 bis 4     Seitenansichten    von     Abtaststiften     teilweise im Schnitt in vier verschiedenen Herstel  lungsphasen, und       Fig.    5 einen     fertigen        Abtaststift.     



  In     F:ig.    1 ist ein provisorischer Schaft bzw. Halter  1 dargestellt, welcher aus     einem    Material wie bei  spielsweise Eisen oder     Molybdän    besteht.     .Der    Schaft  1 ist an     einer    Seite, wie bei 2 gezeigt, mit einer     Aus-          nehmung    versehen, in welcher sich     ein    unregelmässig  geformter Diamant 3 befindet, der durch     eine        Löt-          masse    4 gehalten ist.     Wenngleich    das.

   Verfahren zur  Herstellung dieser Verbindung nicht von besonderer  Bedeutung ist, muss die     Verbindung    eine     hinreichende     Festigkeit besitzen, damit der nachfolgende     Schleif-          prozess    zum Formen des Diamanten     durchgeführt     werden kann, ohne dass sich dieser aus. dem Halter  bzw. dem provisorischen Schaft herauslöst.

       Ein    Ver  fahren .zur Herstellung der Verbindung zwischen  einem Diamanten und einem Halter besteht darin,  den Diamanten     mit    einem     überzug    aus pulverförmi  gem     Titanhydrid    in einem flüchtigen     Bindemittel    als  Trägermaterial zu versehen und eine     körnige        Löt-          masse    wie beispielsweise Silber oder eine     Silber-,Blei-          Legierung    zu verwenden.

   Die Teile     werden    nun im  Vakuum erhitzt, so dass die     Lötmasse        schmilzt.        An-          schliessend    werden die Teile abgekühlt. Es können  jedoch auch andere Lötverfahren     verwendet    werden:

    Anschliessend wird der freie Teil des Diamanten  durch Schleifen in eine     konische    Form gebracht, und  zwar in gleicher Weise, wie dies bisher     zur    Herstel  lung des endgültigen Stiftes üblich war     (Fig.    2). - Es      sei jedoch darauf hingewiesen, dass diese Formung  des     Diamanten    nicht bis     zu    dem     Glättegrad    durch  geführt werden muss, wie dies     bisher    zur     Herstellung     von fertigen     Abtaststiften    erforderlich war. Nach  diesem     Formungsprozess    wird die gesamte Anordnung  erwärmt und der Diamant aus dem Halter entfernt.

    Der bereits geformte Teil des Diamanten wird nun  in     einen    Schaft 5     (Fig.    3)     eingesetzt,    welcher bereits  ein Teil des     endgültigen    Stiftes ist. Durch das be  schriebene Vorgehen wird     erreicht,        däss    der bereits  geformte Teil des Diamanten die Befestigung und  somit auch     endgültiges        Schleifen        erheblich    erleichtert.  Der     in        Fig.3        dargestellte    Schaft 5 besitzt     einen     Durchmesser von etwa 0,5 mm.

   Das Ende des  Schaftes ist mit     einer        Ausnehmung    versehen, in  welche der vorgeformte     Diamant    eingesetzt werden  kann. Da alle Diamanten etwa eine gleiche Grösse       und    Form aufweisen, ist es möglich, .die     Ausnehmung          entsprechend    -zu formen und auf diesem Wege zu  erreichen, dass der     .Stein;

      besser in dem Schaft be  festigt werden     kann.    Wie     dargestellt,    ist die     Aus-          nehmung    6 im wesentlichen konisch und besitzt den  gleichen     Winkel    wie der     konische    Teil des Diaman  ten. Ein     Bohrfortsatz    7 in dem Schaft ist dazu vor  gesehen, um überschüssige Lötmasse aufzunehmen.  



  Wie dargestellt, ,ist die gesamte konische Ober  fläche des Diamanten mit einer Lötmasse 8 bedeckt.  Der oben     abragende    Teil des Diamanten wird nun  durch     Schleifen    auf die dem     endgültigen        Abtaststift     entsprechende Form gebracht     (Fig.    4). Der     Schleif-          prozess    kann .in     Diamantschleifmaschinen    in gleicher  Weise     durchgeführt    werden, wie dies bisher     zur    Her  stellung von mit     Diamantspitzen    versehenen     Stiften     üblich war.

   Die Spitze des Diamanten wird auf     einen     Radius von etwa     0,025    mm geschliffen bzw. poliert.  In     Fig.5    ist der fertige Stift gezeigt, wobei dieser  bereits auf die endgültige Länge geschnitten worden  ist, welche beispielsweise 1,7 mm     betragen    kann.  Der fertige Stift besteht somit aus einem Schaft 5,  einer     Lötmasse    9; die zum Teil an der Oberfläche  sichtbar ist, und der Spitze des geschliffenen Diaman  ten 3.  



  Der     Lötprozess    zum Verbinden des Diamanten       mit    dem Schaft 5     kann    in     ,gleicher    Weise durch  geführt werden, wie dies für die     Verbindung    des  Diamanten mit dem provisorischen Schaft bzw. Hal  ter 1 beschrieben worden ist. Die verwendete     Löt-          masse        kann    entsprechend der während .des Schleifens  auftretenden Temperatur und entsprechend dem Ma  terial, aus welchem der Schaft besteht,     ausgewählt     werden.

   Für den Schaft wurden Eisen,     Eisen-Nickel-          Legierungen    und     Beryllium-Kupfer-Legierungen    ver-    wendet. Als     Lötmasse    kann reines Silber verwendet  werden, wobei der     Lötprozess    etwa bei     960     C im  Vakuum durchgeführt werden muss.  



  Ein bei     niedrigen    Temperaturen     verwendbares          Lötmaterial,    welches zu nicht spröden: Verbindungen  führt und die     Spannungen    aufnehmen     kann,    die an  der Verbindungsstelle als eine Folge der     unterschied     liehen     thermischen        Ausdehnungskoeffizienten    des  Diamanten und des     Schaftmaterials,    .auftreten     können,          besteht    aus     30'0/a        Silber    und     7011/d    Blei.

   Bei der Ver  wendung dieses Lötmaterials liegt die     Löttemperatur     zwischen 500 und     60'0     C.     Gegebenenfalls        können     jedoch auch andere Lötmassen, beispielsweise Nickel,  verwendet werden.  



  Nach dem beschriebenen Verfahren ist es mög  lich,     kleine    unregelmässig     geformte    und daher billige  Diamanten oder andere     Edelsteine    bzw. abnützungs  feste     Materialien    zur     Herstellung    von phonogra  phischen     Abtaststiften    zu verwenden, wobei eine  gleichmässige     Befestigungsfläche    erlangt wird, die es  gestattet, eine     gleichförmige    und gut haftende Ver  bindung bei einer     vorgesehenen        Stiftform    zu erlangen.

    Das Verfahren ermöglicht trotz der Verwendung von       billigen        Steinen    die Herstellung von Stiften gleich  mässiger und steuerbarer Qualität, wobei nur ein  geringer Ausschuss auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von phonographischen Abtaststiften, dadurch gekennzeichnet, dass ein un regelmässig geformtes Stück aus Spitzenmaterial in. einem Halter befestigt, das Stück anschliessend durch Schleifen teilweise auf eine vorgegebene Form ge bracht und das so geformte Stück für einem Schaft durch ein metallisches Bindemittel befestigt wird,
    wobei der geformte .Stückteil in eine Ausnehmung des Schaftes von ähnlicher Form wie die des ge formten Stückteils eingesetzt wird, und dass der ver bleibende Teil des Spitzenmaterialstückes durch Schleifen konisch geformt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Spitzenmaterial ein Edelstein verwendet wird. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Spitzenmaterial ein Diamant verwendet wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Spitzenmaterialstück in dem Halter eine konische Form erhält und die Ausneh- mung in dem Schaft ebenfalls konisch ist.
CH6769358A 1957-12-27 1958-12-24 Verfahren zur Herstellung eines phonographischen Abtaststiftes CH362860A (de)

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