CH362890A - Fastening a metallic corrugated pipe in a metallic connector and method for producing the fastening - Google Patents

Fastening a metallic corrugated pipe in a metallic connector and method for producing the fastening

Info

Publication number
CH362890A
CH362890A CH6360158A CH6360158A CH362890A CH 362890 A CH362890 A CH 362890A CH 6360158 A CH6360158 A CH 6360158A CH 6360158 A CH6360158 A CH 6360158A CH 362890 A CH362890 A CH 362890A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeve
fastening
block
nipple
hose
Prior art date
Application number
CH6360158A
Other languages
German (de)
Inventor
Humphrey Millar John
Original Assignee
Avica Equip
Humphrey Millar John
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Avica Equip, Humphrey Millar John filed Critical Avica Equip
Publication of CH362890A publication Critical patent/CH362890A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/26Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses specially adapted for hoses made of metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts
    • B23K9/028Seam welding; Backing means; Inserts for curved planar seams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description

  

  Befestigung eines metallischen Wehrohres in einem metallischen Anschlussstück  und Verfahren zur Herstellung der Befestigung    Die Erfindung betrifft die Befestigung :eines metal  lischen Weltrohres meinem Anschlussstück durch  Verschweissung :der Wellrohrstirnfläche mit einem in  das Wellrohrende hineinragenden Nippel und einer  das Wellrohrende umschliessenden Hülse.  



       Verbindungen        .eines        metallischen        Weltrohres    mit  einem metallischen Anschlussstück durch Verschwei  ssung sind in verschiedenen Ausführungen bekannt.  Eine dieser bekannten     Verbindungen    besteht darin,  dass ein Anschlussnippel .und ein;, Sperrhülse unmit  telbar mit den Wellungen eines gewellten metallischen  Rohres verschweisst werden.

   Bei dieser     Schlauchfas-          sung    ragt in das Ende des     gegebenenfalls        mit        einer     Umhüllung versehenen Wellschlauches :ein nippel  artiger Ansatz des Anschlussstückes hinein, .und das       Weltschlauchende        äst    von     einer        Hülse        umgeben,

      wo  bei     die    ebene     Stirnfläche    des     Weltschlauchendes    und  die etwa     vorhandene        Umhüllung    mit der     Hülse    und  dem nippelartigen Ansatz verschweisst ist.  



  Diese Rohrverbindung hat den Nachteil, dass das    Metall dies Rohres in der Gegend :der Schweissstelle  derartig geschwächt wird, dass die Widerstandsfähig  keit der Rohreinheit gegenüber Vibrationen und inne  ren Druckschwankungen nicht nur     bei    hohen Tem  peraturen, sondern auch schon     bei        relativ        geringen     Temperaturen sehr gering ist:

    Die     Erfindung    vermeidet     diese        Nachteile    und löst  die Aufgabe, ein     metallisches    Weltrohr mit     einem     metallischen Anschlussstück zu verschweissen, -ohne  dass durch die Schweissung eine Schwächung der dm  Betrieb am höchsten beanspruchten     Rohrstellen,    die  sich im     Befestigungsbereich    des     Weltrohres        im        An-          sc'hlusssbück    befinden,     erfolgt.    Dies geschieht     erfin-          dungsgemäss    dadurch,

   dass die Endwellungen des    Wellrohres zu einem ringförmigen Block axial     zu-          sammengepresstsind.     



  Für die Wellrohrbefestigung isst es weiterhin von  Vorteil, dass die dem Block benachbarten     Rohrwel-          lungen    gegen axiale Verschiebung festgelegt sind. Dies       kann    vorzugsweise durch     radiale        Pressung        ,zwischen     Nippel und Hülse, zum anderen durch Greiferele  mente geschehen.

   Diese müssen zur Erfüllung ihrer  Aufgaben auf ihrer anschlussseitigen Stirnfläche fest  legbar sein, was vorzugsweise :dadurch geschicht dass  sie     .den    Block mit     einem        zylindrischen    Ansatz     um-          schfiessen,    dessen anschlussseitige Stirnfläche in die  Schweissung einbezogen Ist.  



  Die     Erfindung        betrifft    ferner ein Verfahren zur       Herstellung        einer        Befestigung        nach        Patentanspruch        T,     das dadurch gekennzeichnet ist, dass eine     Lichtbogen-          Schutzgasschweissung    vorgenommen     wird.     



  Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens sollen  nun     einige        beispielsweise        Ausführungsformen        eines     an einem biegsamen     Metallschlauch        .angebrachten     Anschlussstückes unter Bezugnahme auf :die beilie  gende     Zeichnung        erläutert    werden.  



  Fig. 1 zeugt eine erste Ausführungsform in einem  teilweisen Schnitt, wobei jedoch die     einzelnen        Teile     des Anschlussstückes in der Lage dargestellt sind, in  welcher sie sich     befinden,        .bevor    sie durch     Schweissen          miteinander    und mit     dem        Schlauchende    verbunden  sind;

    Fig. 2 zeigt die Ausführunlgsform gemäss Fig. 1  in     einem        teilweisen        Schnitt    und     in        fertigem    Zustande,  das heisst, nachdem die     Teile    des     Anschlussstückes          miteinander    und     mit    dem     Schlauch        verschweisst    wor  den     sind    und     die    oben     erwähnte    Hülse     angepresst     wurde;

        Fig. 3 und 4 zeigen den Fig. 1 und 2 entspre  chende Darstellungen     einer    zweiten     Ausführungs-          form;     Fig. 5 zeigt :einen teilweisen Schnitt :durch eine  Variante der Ausführungsform gemäss .den Fig. 3 und  4 in einem :ersten Stadium des Zusammenbaues;  Fig. 6 und 7 zeigen ;ein Zwischenstadium ;und den  Schlusszustand von Anschlussstück und     Metall-          schlauch;     Fig. 8 zeigt .einen Längsschnitt durch ;den bei der  Ausführungsform gemäss den Fig. 5-7 verwendeten       Halter        in    gegenüber den letzterwähnten Figuren grö  sserem Massstabe.  



  In Fig. 1 und 2 :der Zeichnung bezeichnet 1 einen  Metallschlauch ;aus     rostfreiem        Stahl,    der     nach          Schraubenlinnen    gewundene Falten aufweist. Die  Wandstärke ;des     Metallschlauches    kann beispiels  weise     zwischen        0,127    und 0,152     mm    liegen.

   Der       lichte    Durchmesser der     Bohrung-    :des     Schlauches    be  trägt beispielsweise 15,87     mm.    Der     Metallschlauch     ist von     :einem        Verstärkungsmantel    2, der aus rost  freiem     Stahldraht        ;geflochten    ist, umgeben.

   Der Stahl  draht kann beispielsweise einen Durchmesser von  0,31     qmm        besitzen.    Am     dargestellten        Schlauchende     sowie auch an dem nicht dargestellten zweiten  Schlauchende ist je ein Abschlussstück oder     Ab-          schlussfi:tting    angebracht, das :einen     rohrförmigen    Nip  pel 3 und :eine     Hülse    4     umfasst,    :die beide aus     rost-          freiem    Stahl bestehen.  



       Bei    der     Herstellung    des     :dargestellten        Schlauch-          abschlusses    werden     die        Endfalten    des     Rohres,    bei  spielsweise sechs Falten, axial zusammengestaucht, so  dass sie :einen     Ring    5 bilden, :der     :eine        ;

  ebene,    kreisring  förmige     Stirnfläche        besitzt.    Hierauf wird     eine        Hülse     4 auf     Idas    Schlauchende     und    über den     Verstärkungs-          mantel    2 geschoben, bis der     Flansch    6 der     Hülse     gegen die :ebene Stirnfläche :des     Ringes    5 :und gegen  das Ende des Mantels 2     auftrifft.    Bei dieser Aus  führungsform.     besitzt        :

  die        ,Hülse    4 ,eine     Bohrung,    deren  Innendurchmesser     mindestens    dem     Aussendurchmes-          ser    des     Schlauches    1     und    des     Mantels    2     entspricht.          Die        Hülse        umfasst        :einen    verdickten .Hauptteil 4a,  :

  dessen     axiale    Tiefe etwa !der axialen Länge des     Rin-          ges    5     entspricht.    Im     weiteren    weist     :die        Hülse    :einen  nach     innen    gerichteten     Flansch    6 :auf, der     am        :einen     Ende des     Hauptteiles        4n    angebracht ist und     eine     radiale Tiefe umfasst, ;die ;

  derjenigen des Ringes 5  plus der Dicke -des Mantels 2     entspricht.        Schliesslich     wist .die Hülse 4 eine Verlängerung 4b ;auf, deren       axiale    Tiefe etwa derjenigen von vier nicht     zusammen-          ge;stauchten        Schlauchfalten        entspricht.     



       Nachdem        ;die    Hülse 4 .in der     erwähnten    Weise  aufgebracht worden ist,     wird    ein Nippel 3     in    das  Schlauchende 1 und durch :den     Ring    5 hindurch     ein-          ;geführt.    Jeder Nippel 3     ;besitzt        einen    Aussendurch  messer, der     :denn        Innendurchmesser    :des     Schlauches    1  entspricht.

   Der Nippel 3 umfasst eine .ringförmige       Schulter    7, ;die gegen den     Flansch    6 der Hülse 4       ;anliegt,    wenn der     Nippel    durch :den Ring 5 hindurch  gesteckt wurde. Er -,erstreckt sich dabei ;etwa über vier    nicht zusammengestauchten, auf den Ring 5 folgende       Rohrfalten,    :die aussen durch die Verlängerung 4b :der       Hülse    umfasst werden.     Dieses        Stadium    des Zusam  menbaues seines Schlauchabschlusses ist in Fig. 1     dar-          gestellt.     



       Hierauf    wird nun Wärme zweckmässig     ;durch     einen     mittels    Argon :abgeschirmten     Lichtbogen    zum  Flansch 6 zugeführt, um :ihn zu schmelzen und den  Hauptteil 4a der Hülse 4 mit der     Stirnfläche    des Rin  ges 5 und     denen   <B>Nippel</B> 3 in der Gegend der     Schulter     7 zu verschweissen. Auch das Ende des Verstärkungs  mantels 2 wird in ;die Verschweissung einbezogen.

    Zweckmässig     verfolgt        ,dieses        Schweissen        mit        Hilfe        einer     Aufspannvorrichtung, welche ;die Hülsen trägt und  rotiert, um sie unter einer radialen Elektrode hin  durchzubewegen.  



       Schliesslich    wird die Verlängerung 4b der     Hülse     4 etwas engepresst, um jeden Zwischenraum zwischen       ihrer        inneren        Oberfläche        und    der Aussenseite des  Verstärkungsmantels zu     eliminieren    :und gleichzeitig  auch einen allfälligen Zwischenraum zwischen Ver  stärkungsmantel und Schlauchfalten zu beseitigen.  Fig. 2 zeigt ;die endgültige Form von Schlauchab  schluss und damit versehenem Metallschlauch, nach  dem also :das Schweissen     und    :das     Einpressen        der     Hülse     erfolgt    ist.

   Bei     einem        Metallschlauch    der be  schriebenen Arterfolgen Relativbewegungen ;etwa un  ter dem Einfluss von     Schwingungen,    von Druck  schwankungen nm     Innern    ;des     Schlauches    :oder     .durch          ein    Biegen ;des letzteren bewirkte Verschiebungen     in     der Gegend der durch das Anschlussstück nicht mehr  gehaltenen Schlauchfalten, ;die sich im Abstand von  der     Schweissstelle        befinden.    Falls :durch     ;

  das        Schweissen     eine Schwächung des Schlauchmetalles erfolgte, so       befindet    sich     diese        Schwächungsstelle    im Abstand  von :derjenigen     Stelle,    an welcher     beim    Gebrauch       die        meisten    Beanspruchungen .auftreten.

   Die     während     ;des Schweissens     angewandte    Wärme, die der Hülse,  dem Nippel und der Stirnfläche des Ringes 5 sowie  einem     allfälligen    Verstärkungsmantel zugeführt wurde,       beeinträchtigt    daher die     mechanischen    Eigenschaften  des Schlauches an der Stelle der höchsten Beanspru  chung nicht.  



  Die     Verlängerungen    von Nippel und Hülse tra  gen     eine    .oder     mehrere    :Falten ;des     Schlauches,    die an  den Ring 5 ;angrenzen und sichern -sie gegen Quer  bewegungen in bezug .auf ;die Nippelachse. Sie lassen  aber     .eine        geringfügige        axiale        Bewegung    der unter  stützten Falten zu.

   Diese     axiale        Bewegung    ,ist     jedoch     durch die Reibung zwischen der Hülsenverlängerung  und den Falten     ;einerseits    oder zwischen ;dem     allfällig     vorhandenen     Verstärkungsmantel        und    den Fakten an  derseits     begrenzt,    so     :dass    zerstörend wirkende,     hoch-          frequente        Axialschwingungen    der Falten durch ,die  :dämpfende Wirkung der Reibung :im     wesentlichen          !ausgeschlossen    werden.  



  Bei     ;einer    zweiten     Ausführungsform    des     Erfin-          iduvgsgegenstand:e;s        ;gemäss    ;den     Fig.    3 und 4 ist     wie-          derumein        Faltenrohr        bzw.        ein.        Metallschlauch    1 ;aus  rostfreiem Stahl mit     schraubenlinienförmig    verlaufen-      den Falten vorgesehen. über dem Metallschlauch ist       ein        Verstärkungsmantel    2 angeordnet, der :

  die ober  erwähnten Dimensionen besitzt     und    :aus     rostfreiem     Stahldraht geflochten ist. Ein Unterschied besteht  jedoch in der Form des Anschlussstückes. Das  ,selbe umfasst     einen    Halter 8 aus     rostfreiem        Stahl    so  wie     einen    Nippel 3 und eine     Hülse    4, ebenfalls aus       rostfreiem    Stahl.  



  Die zweite     Ausführungsform    des     Schlauch-          anschlussstückes    wird in der folgenden     Weise    herge  stellt:  a) Eine Hülse 4     wird    über das Ende des Ver  stärkungsmantels 2 des Schlauches 1 geschoben.  Diese Hülse umfasst einen     im    wesentlichen zylindri  schen Hauptteil<I>4a</I> und eine Verlängerung<I>4b,</I> die  sich auf einen Innendurchmesser verengert, der dem  Aussendurchmesser des verstärkten Schlauches ent  spricht. Die     Verlängerung    4b besitzt eine axiale Tiefe,  die etwa derjenigen von 4 nicht zusammengestauch  ten Rohrfalten entspricht.  



  b)     Ein    Halter 8 wird zwischen Schlauch 1 und  Verstärkung 2 eingeführt. Dieser Halter ist zweck  mässig auf der Aussenseite mit einer Verzahnung ver  sehen oder sonstwie aufgerauht und umfasst einen  äusseren, kegelstumpfförmigen Teil 8a entsprechend  dem weiteren Durchmesser der     Hülsenverlängerung     4b. Die Innenseite des.     Halters    ist zu der äusseren  Form von etwa zwei Rohrfalten komplementär. Im  weiteren ist eine zylindrische Verlängerung 8b vor  gesehen, deren Innendurchmesser um ein geringes  grösser ist als der Aussendurchmesser des Schlauches.

    Dieser     Halter    B wird über das Ende des Schlauches  geschraubt, bis etwa sechs Endfalten des Schlauches  von ihm erfasst werden und in der Bohrung der Hal  terverlängerung 8b vorstehen. Durch die erwähnte  Aufrauhung der Aussenseite des Halters wird der Ver  stärkungsmantel 2 sicher     erfasst    und überdies er  reicht, dass axiale     Beanspruchungen    des Mantels über  eine verhältnismässig grosse Fläche des Anschluss  stückes verteilt werden. Dadurch werden hohe Bean  spruchungen des geschweissten Teiles des Verstär  kungsmantels vermieden.  



  c) Hierauf wird der Verstärkungsmantel 2 über  die Halterverlängerung 8b gebracht und die Hülse 4  wird über den Mantel 2 gezogen, so dass der letztere  zwischen den gegenüberliegenden Flächen des Hal  ters 8 und der     Hülse    4 erfasst wird. Die Enden des  Mantels 2 und der Hülse 4 werden dabei auf die  Stirnfläche des Ringes 5 ausgerichtet.  



  d) Die vorstehenden Schlauchfalten werden axial  zusammengestaucht, um auf diese Weise     einen    Ring  5 zu     bilden,    der den Halter 8 teilweise     ausfüllt    und  eine ebene Stirnfläche aufweist, die bündig mit dem  Ende der Halterverlängerung 8b liegt.  



  e) Der Nippel 3 wird nun in das Schlauchende  eingeführt. Jeder Nippel 3 weist einen Flansch 9 auf,  welcher gegen die Stirnfläche des Ringes 5, gegen  das Ende der Halterverlängerung 8b und die Enden  des Mantels 2 und der Hülse 4 anliegt, wenn der  Nippel so weit eingeführt worden ist, dass er sich über    den erwähnten Ring 5 hinaus erstreckt. Fig. 3 zeigt  die Teile des Anschlussstückes und den Metallschlauch  in diesem Stadium.  



  f) Der     Flansch    9 wird nun durch     einen    Schweiss  brenner geschmolzen, um den Nippel 3 mit der Stirn  fläche des Ringes 5, mit der     Verlängerung    8b des  Halters, mit dem     Verstärkungsmantel    2     und    der  Hülse 4 zu verschweissen. Dies geschieht zweckmässig,  wie oben erwähnt, mittels eines durch Argon abge  schirmten Lichtbogens. Fig.4 zeigt die endgültige  Form dieser Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes.  



  Nötigenfalls kann die     Verlängerung    4b der     Hülse     eingepresst werden, um den Verstärkungsmantel fest  zwischen der Hülse und dem Halter 8     zu    verankern.  



  Bei der soeben beschriebenen     Ausführungsform     werden eine oder mehrere, nicht zusammengestauchte  Falten des Metallschlauches durch den Halter gegen  jede     axiale    Verschiebung in bezug auf den Nippel  gesichert.  



  Wenn der     Metallschlauch    mit     schraubenlinien-          förmig    verlaufenden Falten versehen ist, wird die  Innenseite des Halters 8 selbstverständlich entspre  chend geformt sein. Der     Halter    kann aus einem  einzigen Stück bestehen, wobei ein     Teil    die nicht  zusammengestauchten Schlauchfalten stützt, während  ein anderer Teil die zusammengestauchten Falten auf  nimmt. Der Halter kann einfach in das. Schlauch  ende eingeschraubt werden.

   Falls der     Metallschlauch     aber balgartige, in sich geschlossene Falten aufweist,  wird der Halter aus zwei oder mehreren     Ringseg-          menten    bestehen, die um den Metallschlauchteil her  um angebracht werden, welchen sie unterstützen  sollen.     Ein    solcher  geschlitzter  Halter kann auch  verwendet werden, wenn es     erwünscht    ist, denselben  nach dem Zusammenstauchen der     Endfalten    des Me  tallschlauches auf den letzteren     aufzubringen.     



  Bei, der Ausführungsform gemäss den Fig: 5 bis 8  ist der Nippel 3 mit     einem    Flansch 9 versehen, des  sei radiale Ausdehnung     derart    bemessen ist, dass er  nur gegen     die    Stirnfläche des Ringes 5 und der     Halter-          verlängerung    8b anliegt, während das Ende des Ver  stärkungsmantels 2 und der Hülse 4 sich über den       Flansch    des Nippels hinaus erstrecken. Dieser  Flansch 9 wird während des     Schweissvorganges.    ge  schmolzen.

   Diese Ausführungsform vermeidet die  Notwendigkeit, das Ende des Mantels 2 und das  jenige der Hülse 4     in    praktisch die gleiche Ebene  zu verbringen wie die Stirnfläche des Ringes 5 und  diejenige der Halterverlängerung 8b. Die Fig. 5 bis 7  zeigen verschiedene Stadien beim Zusammenbau  eines     Anschlussstückes    der     erwähnten        Art.        In    die  sem Falle werden die Hülse 4 und der     Halter    8  zuerst auf das Schlauchende aufgebracht, wobei die  Falten des Schlauches 1 vom Ende der     Halterver-          längerung    8b     axial        zusammengestaucht    werden,

   um  den Ring 5 mit     einer    ebenen Stirnfläche     zu        bilden,    die  im wesentlichen bündig mit dem Ende der     Halterver-          längerung    8b liegt. Hierauf     wird!    die Hülse     einge-          presst,    um den Verstärkungsmantel 2 zwischen sich      selbst und dem Halter festzufassen. Fig. 5 zeigt die  Teile in diesem Stadium der Fertigung.  



  Hierauf wird der Nippel 3     in    das Ende des  Schlauches 1     eingeführt,    bis der Flansch     .9    gegen die  Stirnflächen des Ringes 5 und der Halterverlängerung  8b (wie in Fig. 6 ersichtlich) anliegt. Hierauf werden  durch     Schmelzen    des Flansches 9 der Nippel 3, der  Ring 5, die Halterverlängerung 8b, der Verstärkungs  mantel 2 und die Hülse 4     miteinander    verschweisst.  



  Fig. 8 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des  Halters 8 für die Varianten gemäss den Fig. 3 bis 7.  Dieser Halter ist auf seiner Aussenseite über den  grössten Teil     seiner    Länge zylindrisch und mit einer  Reihe von Rillen oder Verzahnungen in diesem zylin  drischen Teil versehen, die     dazu        bestimmt    sind, den  Verstärkungsmantel 2 zu erfassen, wenn die Hülse  4 zusammengepresst wird. Dadurch wird der Ver  stärkungsmantel über einen verhältnismässig grossen  Teil seiner Länge erfasst, und zwar an     einer    Stelle,  die von der Schweisszone entfernt ist. Dadurch wer  den axiale Beanspruchungen des Verstärkungsman  tels über eine verhältnismässig grosse Fläche verteilt  und auf Teile des Anschlussstückes übertragen.

   Das  von der     Verlängerung    8b abgekehrte Ende des Hal  ters besitzt auf der Aussenseite eine     kegelstumpf-          förmige    Form mit einem Kegelwinkel von etwa 30 .  



  Für ein Anschlussstück an einem Metallschlauch  oder Faltenrohr aus rostfreiem Stahl mit einer lich  ten Bohrung von 19,05     mm,    das der Spezifikation  B. S. T55 entspricht und     mit    einem Verstärkungs  mantel aus rostfreiem Stahldraht von 0,30 bis 0,31  mm Durchmesser verstärkt ist,     kann    der Halter ge  mäss Fig. 8 zweckmässig aus stabilisiertem rostfreiem  Stahl bestehen und eine Gesamtlänge von etwa  13,76 mm sowie einen Durchmesser von etwa  28,78     mm    in seinem zylindrischen Teil aufweisen.

    Dieser zylindrische Teil kann     zwölf    im Querschnitt       V-förmige        Rillen    mit einem Flankenwinkel von 60   und einer Tiefe von 0,39     mm    aufweisen, wobei der Ab  stand von Rillenmitte zu Rillenmitte 0,76 nun be  trägt. Die Mittellinie der ersten Rille befindet sich in  einem Abstand von etwa 1,57 mm vom Ende der       Verlängerung    8b, und diese     Verlängerung    selbst be  sitzt eine Länge von etwa 5,52     mm.     



  Wie aus den vorstehenden Angaben ersichtlich,  ist es möglich, in der beschriebenen Weise Anschluss  stücke an Metallschläuchen anzubringen, welch letz  tere sehr dünn sein können, ohne dass die sichere  Befestigung des Anschlussstückes irgendwie     beein-          trächtigt        würde.    So kann die Wandstärke des Metall  schlauches 0,1 mm oder mehr betragen. Die Wand  stärke kann jedoch auch bis zu 3,00 mm gehen oder  noch weiter.  



  Der Schweissvorgang, durch welchen die     Endteile     des Anschlussstückes am Metallschlauch und seinem  Verstärkungsmantel befestigt werden, erfolgt zweck  mässig     mit    einem     abgeschirmten    Schweissbogen, der  beispielsweise     mit    Argon abgeschirmt ist. Zweck  mässigerweise wird das     zusätzliche    Metall, das zur  Schweissung benötigt wird, von einem Metallring ent-    nommen, der gegen die ebene Stirnseite des oben  erwähnten, durch Zusammenstauchung von Endfalten  gebildeten Ringes anliegt.

   Auf diese Weise kann das  für das Schweissen zusätzlich erforderliche Metall, das  zusätzlich zum Schmelzen der Teile des Anschluss  stückes nötig ist, zum voraus bestimmt werden, und  es braucht nicht dem Schweisser überlassen zu wer  den, die Menge dieses Metalles zu bestimmen. Der       erwähnte    Ring kann getrennt von anderen Teilen des  Anschlussstückes sein, oder er kann einen Teil des  Anschlussstückes bzw. eines Bestandteiles desselben  bilden, z. B. kann der Ring durch einen Flansch so  wohl auf dem Nippel wie auch auf der Hülse oder  auf dem Halter gebildet sein, letzteres im Falle der  Verwendung eines geschlitzten Halters.  



  Falls ein Halter verwendet wird, kann die Hülse  wie oben beschrieben eingepresst werden, um den  Verstärkungsmantel zwischen Hülse und Halter ein  zuklemmen, ohne dass eine Gefahr bestände, die  darunterliegenden Falten des Metallschlauches zu de  formieren. Wenn jedoch kein Halter verwendet wird  und die Hülsen- und Nippelverlängerungen wie oben  beschrieben vorgesehen sind, sollte das Einpressen  der     Hülsenverlängerung    zwecks Vermeidung von  Zwischenräumen zwischen Hülse, Verstärkungsman  tel und Metallschlauch nicht so weit geführt werden,  dass die Falten des letzteren     deformiert    werden, da  dies den Schlauch schwächen     würde.     



  Falls die Hülse in der beschriebenen Weise     mit     einer Verlängerung versehen ist, oder falls ein Halter  verwendet wird und sich die Hülse über dasjenige  Ende des Halters, welches     vorn    durch zusammenge  stauchte Falten gebildeten Ring abgekehrt ist, legt,  wird das Ende der Hülse oder ihre     Verlängerung     zweckmässig glockenförmig erweitert und sauber ab  gerundet, um eine     allmähliche        Ausführung    des Me  tallschlauches (sowie eines     allfälligen    Verstärkungs  mantels) aus dem Anschlussstück heraus zu ermög  lichen. Dadurch werden     Beanspruchungen    in diesem  Teil des Schlauches vermindert.  



  Derjenige Teil des Nippels, welcher sich aus dem  Metallschlauch heraus erstreckt, kann selbstverständ  lich jede beliebige Form aufweisen, die ihn für die  Verbindung mit den anderen Leitungsteilen oder  Fittings geeignet macht. Er kann geradlinig verlaufen  oder abgebogen oder abgewinkelt sein.



  Fastening a metallic weir pipe in a metallic connecting piece and method for producing the fastening The invention relates to the fastening: a metallic universal pipe my connecting piece by welding: the corrugated pipe face with a nipple protruding into the corrugated pipe end and a sleeve surrounding the corrugated pipe end.



       Connections of a metallic universal pipe with a metallic connection piece by welding are known in various designs. One of these known connections consists in the fact that a connection nipple and a locking sleeve are welded directly to the corrugations of a corrugated metallic pipe.

   With this hose fitting, a nipple-like attachment of the connecting piece protrudes into the end of the corrugated hose, which may be provided with a covering, and the end of the universal hose is surrounded by a sleeve,

      where the flat end face of the Weltschlauchende and the possibly existing casing is welded to the sleeve and the nipple-like approach.



  This pipe connection has the disadvantage that the metal of the pipe in the area: the weld is so weakened that the resistance of the pipe unit to vibrations and internal pressure fluctuations is very low not only at high temperatures, but also at relatively low temperatures :

    The invention avoids these disadvantages and solves the task of welding a metallic universal pipe with a metallic connection piece, without the welding weakening of the pipe locations that are subject to the highest stress and which are located in the fastening area of the universal pipe in the connection piece, he follows. According to the invention, this is done by

   that the end corrugations of the corrugated tube are axially compressed to form an annular block.



  For the corrugated pipe fastening, it is also advantageous that the pipe corrugations adjacent to the block are secured against axial displacement. This can preferably be done by radial pressure between the nipple and the sleeve, on the other hand by Greiferele elements.

   In order to fulfill their tasks, these must be able to be fixed firmly on their connection-side end face, which is preferably achieved in that they encircle the block with a cylindrical extension, the connection-side end face of which is included in the weld.



  The invention also relates to a method for producing a fastening according to patent claim T, which is characterized in that arc welding is carried out using inert gas.



  To explain the idea of the invention, some exemplary embodiments of a connector attached to a flexible metal hose will now be explained with reference to: the accompanying drawing.



  1 shows a first embodiment in a partial section, but the individual parts of the connection piece are shown in the position in which they are, before they are connected to one another and to the hose end by welding;

    FIG. 2 shows the embodiment according to FIG. 1 in a partial section and in the finished state, that is, after the parts of the connection piece have been welded to one another and to the hose and the above-mentioned sleeve has been pressed on;

        3 and 4 show representations of a second embodiment corresponding to FIGS. 1 and 2; 5 shows a partial section through a variant of the embodiment according to FIGS. 3 and 4 in a: first stage of assembly; 6 and 7 show an intermediate stage and the final state of the connection piece and metal hose; 8 shows a longitudinal section through the holder used in the embodiment according to FIGS. 5-7 on a larger scale than in the last-mentioned figures.



  In Fig. 1 and 2: of the drawing, 1 denotes a metal hose, made of stainless steel, which has folds twisted along the lines of a screw. The wall thickness of the metal hose can, for example, be between 0.127 and 0.152 mm.

   The inside diameter of the bore: the hose be, for example, 15.87 mm. The metal hose is surrounded by: a reinforcement jacket 2 made of stainless steel wire;

   The steel wire can for example have a diameter of 0.31 sqmm. At the hose end shown and also at the second hose end, not shown, a terminating piece or end fitting is attached which: comprises a tubular nipple 3 and: a sleeve 4, both of which are made of stainless steel.



       During the production of the hose termination shown, the end folds of the tube, for example six folds, are axially compressed so that they: form a ring 5: the: one;

  has flat, circular ring-shaped end face. A sleeve 4 is then pushed onto the end of the hose and over the reinforcing jacket 2 until the flange 6 of the sleeve strikes the flat end face of the ring 5 and the end of the jacket 2. In this embodiment. owns:

  the, sleeve 4, a bore, the inner diameter of which corresponds at least to the outer diameter of the hose 1 and the jacket 2. The sleeve comprises: a thickened main part 4a:

  the axial depth of which corresponds approximately to the axial length of the ring 5. The sleeve further comprises: an inwardly directed flange 6: attached to: one end of the main part 4n and having a radial depth; the;

  that of the ring 5 plus the thickness of the shell 2 corresponds. Finally, the sleeve 4 has an extension 4b, the axial depth of which corresponds approximately to that of four tube folds that are not compressed.



       After the sleeve 4 has been applied in the manner mentioned, a nipple 3 is inserted into the hose end 1 and through the ring 5. Each nipple 3; has an outer diameter that corresponds to the inner diameter of the hose 1.

   The nipple 3 comprises an annular shoulder 7, which rests against the flange 6 of the sleeve 4, when the nipple has been pushed through the ring 5. It extends, for example, over four tube folds which are not compressed and which follow the ring 5: which are encompassed on the outside by the extension 4b: of the sleeve. This stage of the assembly of its hose termination is shown in FIG.



       Heat is then expediently supplied to the flange 6 by means of an argon: shielded arc in order to: melt it and the main part 4a of the sleeve 4 with the end face of the ring 5 and the nipple 3 in the Area of the shoulder 7 to be welded. The end of the reinforcement jacket 2 is included in the weld.

    It is expedient to pursue this welding with the aid of a jig which carries the sleeves and rotates them in order to move them through under a radial electrode.



       Finally, the extension 4b of the sleeve 4 is pressed somewhat tightly in order to eliminate any space between its inner surface and the outside of the reinforcement jacket: and at the same time to remove any space between the reinforcement jacket and the hose folds. Fig. 2 shows the final shape of the hose closure and the metal hose provided therewith, after which: the welding and: the pressing of the sleeve has taken place.

   In the case of a metal hose of the type described, relative movements; for example, under the influence of vibrations, pressure fluctuations in the interior; of the hose: or. By bending; the latter caused displacements in the area of the hose folds no longer held by the connector, the are at a distance from the welding point. If: by;

  If the tube metal was weakened when welding, this weakening point is at a distance from: the point at which the most stresses occur during use.

   The heat applied during the welding, which was supplied to the sleeve, the nipple and the end face of the ring 5 and any reinforcing jacket, therefore does not impair the mechanical properties of the hose at the point of greatest stress.



  The extensions of the nipple and sleeve carry one or more: folds; of the hose, which adjoin the ring 5; and secure them against transverse movements in relation to the nipple axis. But they allow a slight axial movement of the folds supported.

   This axial movement, however, is limited by the friction between the sleeve extension and the folds; on the one hand or between; the possibly existing reinforcing jacket and the facts on the other hand, so that destructive, high-frequency axial vibrations of the folds through the: damping effect of the Friction: can essentially be excluded.



  In a second embodiment of the subject matter of the invention: according to FIGS. 3 and 4, there is again a folded tube or a. Metal hose 1 made of stainless steel with folds running in helical lines. A reinforcing jacket 2 is arranged over the metal hose, which:

  has the dimensions mentioned above and: is braided from stainless steel wire. However, there is a difference in the shape of the connector. The same comprises a holder 8 made of stainless steel as well as a nipple 3 and a sleeve 4, also made of stainless steel.



  The second embodiment of the hose connector is manufactured in the following way: a) A sleeve 4 is pushed over the end of the reinforcement jacket 2 of the hose 1. This sleeve comprises an essentially cylindrical main part <I> 4a </I> and an extension <I> 4b </I> which narrows to an inner diameter which corresponds to the outer diameter of the reinforced hose. The extension 4b has an axial depth which corresponds approximately to that of 4 non-compressed tube folds.



  b) A holder 8 is inserted between hose 1 and reinforcement 2. This holder is expediently ver see on the outside with a toothing or otherwise roughened and comprises an outer, frustoconical part 8a corresponding to the further diameter of the sleeve extension 4b. The inside of the holder is complementary to the external shape of approximately two tube folds. Furthermore, a cylindrical extension 8b is seen, the inner diameter of which is slightly larger than the outer diameter of the hose.

    This holder B is screwed over the end of the hose until about six end folds of the hose are captured by it and protrude into the bore of the Hal ter extension 8b. The aforementioned roughening of the outside of the holder of the reinforcement jacket 2 is securely captured and, moreover, it is sufficient that axial loads on the jacket are distributed over a relatively large area of the connector. This avoids high stresses on the welded part of the reinforcement jacket.



  c) The reinforcement jacket 2 is then brought over the holder extension 8b and the sleeve 4 is pulled over the jacket 2 so that the latter is captured between the opposite surfaces of the holder 8 and the sleeve 4. The ends of the jacket 2 and the sleeve 4 are aligned with the end face of the ring 5.



  d) The protruding tube folds are axially compressed in order to form a ring 5 which partially fills the holder 8 and has a flat end face which is flush with the end of the holder extension 8b.



  e) The nipple 3 is now inserted into the end of the hose. Each nipple 3 has a flange 9 which rests against the end face of the ring 5, against the end of the holder extension 8b and the ends of the jacket 2 and the sleeve 4 when the nipple has been inserted so far that it extends over the aforementioned Ring 5 extends addition. Fig. 3 shows the parts of the connection piece and the metal hose at this stage.



  f) The flange 9 is now melted by a welding torch in order to weld the nipple 3 with the end face of the ring 5, with the extension 8b of the holder, with the reinforcing jacket 2 and the sleeve 4. This is conveniently done, as mentioned above, by means of an arc shielded by argon. Fig.4 shows the final form of this embodiment of the subject invention.



  If necessary, the extension 4b of the sleeve can be pressed in in order to anchor the reinforcement jacket firmly between the sleeve and the holder 8.



  In the embodiment just described, one or more, non-compressed folds of the metal hose are secured against any axial displacement with respect to the nipple by the holder.



  If the metal hose is provided with folds running in the shape of a helix, the inside of the holder 8 will of course be shaped accordingly. The retainer may be a single piece with one part supporting the uncompressed tube folds while another part takes up the compressed folds. The holder can simply be screwed into the end of the hose.

   However, if the metal hose has bellows-like, self-contained folds, the holder will consist of two or more ring segments which are attached around the metal hose part which they are intended to support. Such a slotted holder can also be used if it is desired to apply the same to the latter after the compression of the end folds of the Me tallschlauches.



  In the embodiment according to FIGS. 5 to 8, the nipple 3 is provided with a flange 9, the radial extension of which is dimensioned such that it only rests against the end face of the ring 5 and the holder extension 8b, while the end of the Ver reinforcement jacket 2 and the sleeve 4 extend beyond the flange of the nipple. This flange 9 is during the welding process. melted.

   This embodiment avoids the need to spend the end of the shell 2 and that of the sleeve 4 in practically the same plane as the end face of the ring 5 and that of the holder extension 8b. 5 to 7 show different stages in the assembly of a connector of the type mentioned. In this case, the sleeve 4 and the holder 8 are first applied to the hose end, the folds of the hose 1 being axially compressed from the end of the holder extension 8b will,

   in order to form the ring 5 with a flat end face which is essentially flush with the end of the holder extension 8b. Thereupon! the sleeve pressed in to hold the reinforcement jacket 2 firmly between itself and the holder. Fig. 5 shows the parts at this stage of manufacture.



  The nipple 3 is then inserted into the end of the hose 1 until the flange .9 rests against the end faces of the ring 5 and the holder extension 8b (as can be seen in FIG. 6). Thereupon, by melting the flange 9, the nipple 3, the ring 5, the holder extension 8b, the reinforcement jacket 2 and the sleeve 4 are welded together.



  Fig. 8 shows a preferred embodiment of the holder 8 for the variants according to FIGS. 3 to 7. This holder is cylindrical on its outside over most of its length and provided with a series of grooves or teeth in this cylindrical part, which are intended to grasp the reinforcement jacket 2 when the sleeve 4 is compressed. As a result, the reinforcement jacket is covered over a relatively large part of its length, namely at a point that is away from the welding zone. This means that the axial stresses on the reinforcement jacket are distributed over a relatively large area and transferred to parts of the connector.

   The end of the holder facing away from the extension 8b has a truncated cone-shaped shape with a cone angle of approximately 30 on the outside.



  For a connection piece on a metal hose or corrugated tube made of stainless steel with a clear bore of 19.05 mm, which corresponds to the specification BS T55 and is reinforced with a reinforcement jacket made of stainless steel wire with a diameter of 0.30 to 0.31 mm the holder ge according to FIG. 8 expediently consist of stabilized stainless steel and have a total length of about 13.76 mm and a diameter of about 28.78 mm in its cylindrical part.

    This cylindrical part can have twelve cross-sectionally V-shaped grooves with a flank angle of 60 and a depth of 0.39 mm, with the stand from groove center to groove center 0.76 now be. The center line of the first groove is at a distance of about 1.57 mm from the end of the extension 8b, and this extension itself has a length of about 5.52 mm.



  As can be seen from the above, it is possible to attach connecting pieces to metal hoses in the manner described, which latter can be very thin without the secure fastening of the connecting piece being impaired in any way. So the wall thickness of the metal hose can be 0.1 mm or more. The wall thickness can, however, go up to 3.00 mm or even further.



  The welding process by which the end parts of the connection piece are attached to the metal hose and its reinforcing jacket is expediently carried out with a shielded welding arc that is shielded with argon, for example. The additional metal that is required for welding is expediently taken from a metal ring which rests against the flat face of the above-mentioned ring formed by the compression of end folds.

   In this way, the additional metal required for welding, which is necessary in addition to melting the parts of the connecting piece, can be determined in advance, and it does not need to be left to the welder to determine the amount of this metal. The mentioned ring can be separate from other parts of the connection piece, or it can form part of the connection piece or a component thereof, e.g. B. the ring can be formed by a flange on the nipple as well as on the sleeve or on the holder, the latter in the case of using a slotted holder.



  If a holder is used, the sleeve can be pressed in as described above in order to clamp the reinforcing jacket between the sleeve and the holder without there being any risk of deforming the folds of the metal hose underneath. However, if a holder is not used and the sleeve and nipple extensions are provided as described above, the pressing in of the sleeve extension should not be carried out so far in order to avoid gaps between the sleeve, reinforcement jacket and metal hose that the folds of the latter are deformed, as this would weaken the hose.



  If the sleeve is provided with an extension in the manner described, or if a holder is used and the sleeve over that end of the holder, which is turned away from the front ring formed by compressed folds, is the end of the sleeve or its extension expediently widened in the shape of a bell and neatly rounded in order to enable a gradual execution of the metal hose (and any reinforcing jacket) out of the connector. This reduces stresses in this part of the hose.



  That part of the nipple which extends out of the metal hose can of course have any shape that makes it suitable for connection with the other line parts or fittings. It can run in a straight line or be bent or angled.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Befestigung eines metallischen Wellrohres in einem metallischen Anschlussstück durch Verschwei ssung der Wellrohr-Stirnfläche mit einem in das Well- rohr-Ende hineinragenden Nippel und einer das Well- rohr-Ende umschliessenden Hülse, dadurch gekenn zeichnet, dass die Endwellungen des Wehrohres (1) zu einem ringförmigen Block (5) axial zusammenge presst sind. PATENT CLAIMS I. Fastening of a metallic corrugated pipe in a metallic connection piece by welding the corrugated pipe end face with a nipple protruding into the corrugated pipe end and a sleeve surrounding the corrugated pipe end, characterized in that the end corrugations of the weir pipe ( 1) are axially pressed together to form an annular block (5). II. Verfahren zur Herstellung einer Befestigung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lichtbogen-Schutzgasschweissung vorgenommen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Befestigung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere dem Block (5) benachbarte Rohrwellungen durch radiale Pressung zwischen Nippel (3) und Hülse (4) gegen axiale Ver schiebung festgelegt sind. z. II. A method for producing a fastening according to patent claim I, characterized in that arc protective gas welding is carried out. SUBClaims 1. Attachment according to claim I, characterized in that one or more of the block (5) adjacent tubular corrugations are set by radial pressure between the nipple (3) and sleeve (4) against axial displacement Ver. z. Befestigung nach Patentanspruch I, bei wel cher das Weltrohr einen Verstärkungsmantel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Verstär kungsmantels (2) in die dem Block (5) benachbarten Rohrwicklungen Greiferelemente (8) mit einer der Aussenfläche der Wellungen entsprechend ausgebilde ten Innenwand eingreifen, und dass die Greiferele mente (8) den Block (5) mit einem zylindrischen An satz (8b) umschliessen, dessen anschlussseitige Stirn fläche in die Schweissung einbezogen ist. 3. Fastening according to claim 1, in which the universal pipe has a reinforcing jacket, characterized in that, within the reinforcing jacket (2), gripper elements (8) with an inner wall designed corresponding to the outer surface of the corrugations engage in the pipe windings adjacent to the block (5), and that the gripper elements (8) enclose the block (5) with a cylindrical attachment (8b), the end face of which on the connection side is included in the weld. 3. Befestigung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine ringförmige Metallscheibe an der anschlussseitigen Stirnfläche des Blockes (5) anliegend angeordnet ist, die während des Schweiss vorganges geschmolzen wird, um das für diesen Vor gang erforderliche Schweissmetall zu liefern. 4. Befestigung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass "die ringförmige Metallscheibe einstückig mit dem Nippel (3) oder der Hülse (4) verbunden ist. 5. Befestigung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (5) aus mindestens zwei axial zusammengepressten Rohrwellungen be steht. 6. Fastening according to claim I, characterized in that an annular metal disc is arranged adjacent to the connection-side end face of the block (5), which is melted during the welding process in order to supply the welding metal required for this process. 4. Fastening according to dependent claim 3, characterized in that "the ring-shaped metal disk is connected in one piece to the nipple (3) or the sleeve (4). 5. Fastening according to claim I, characterized in that the block (5) consists of at least two axially compressed pipe corrugations exist. 6. Befestigung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (5) aus fünf oder mehr axial zusammengepressten Rohrwellungen be steht. Fastening according to claim 1, characterized in that the block (5) consists of five or more axially compressed tubular corrugations.
CH6360158A 1957-09-05 1958-09-04 Fastening a metallic corrugated pipe in a metallic connector and method for producing the fastening CH362890A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2807757A GB839262A (en) 1957-09-05 1957-09-05 Improvements relating to flexible metal pipe units and the manufacture thereof

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH362890A true CH362890A (en) 1962-06-30

Family

ID=10269910

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6360158A CH362890A (en) 1957-09-05 1958-09-04 Fastening a metallic corrugated pipe in a metallic connector and method for producing the fastening

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH362890A (en)
GB (1) GB839262A (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2416414A1 (en) * 1976-12-04 1979-08-31 Pforzheim Metallschlauch FLEXIBLE TUBING ELEMENT, ESPECIALLY FOR AN EXHAUST CIRCUIT
EP0202481A3 (en) * 1985-05-23 1987-05-27 BOA A.G. Luzern End fitting for a flexible metal hose

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2202598B (en) * 1987-03-24 1991-05-29 David Bishop Hose end fittings
US5799989A (en) * 1996-08-08 1998-09-01 Omega-Flex, Inc. Corrugated tubing fitting
US6079749C1 (en) 1996-08-08 2001-11-06 Omega Flex Inc Preassembled fitting for use with corrugated tubing
SG10202105333RA (en) 2017-03-07 2021-07-29 Swagelok Co Hybrid hose assembly
WO2021231142A1 (en) 2020-05-14 2021-11-18 Swagelok Company Dual layer hose with venting port

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2416414A1 (en) * 1976-12-04 1979-08-31 Pforzheim Metallschlauch FLEXIBLE TUBING ELEMENT, ESPECIALLY FOR AN EXHAUST CIRCUIT
EP0202481A3 (en) * 1985-05-23 1987-05-27 BOA A.G. Luzern End fitting for a flexible metal hose

Also Published As

Publication number Publication date
GB839262A (en) 1960-06-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19700583C2 (en) Connection arrangement for connecting eyelets and thin metal pipes and method for their production
DE602004002028T2 (en) Integrity feature of a thread for expandable pipe connections
DE10143290B4 (en) Arcuate double layer pipe
DE2458188A1 (en) PIPE CONNECTOR
EP0925467B1 (en) Flexible hose sleeve
DE69002721T2 (en) Pipe connection.
DE19647553C2 (en) Connection of a thin metal tube of small diameter with a rubber pressure hose and method for producing this connection
EP2467231A1 (en) Method for producing a steering shaft part that forms a section of a steering shaft
DE3825995C1 (en)
EP1041331B1 (en) Connecting element for a composite pipe and method of connecting a composite pipe
DE2742118C2 (en) Method for creating a wear protection arrangement for a pipe and base body for a wear protection sleeve for carrying out the method
CH362890A (en) Fastening a metallic corrugated pipe in a metallic connector and method for producing the fastening
DE102004057429A1 (en) Method for producing split tube stabilizers with swivel motor
EP1936250B1 (en) Metallic Cutting Ring
DE202009008309U1 (en) decoupling element
EP0222855B1 (en) Method for fabricating a hose adapter for threaded or nested nipples subjected to hydraulic loads
DE1231979B (en) Working cylinder for pressure medium systems
DE19757946C2 (en) pipe connection
DE1158778B (en) Attachment of a metallic corrugated pipe in a metallic connection piece by welding
DE3146379C2 (en) Pipe coupling
DE2016440C3 (en) Pipe connection
DE2054337B2 (en) BRACKET FOR A CONTROL ROD GUIDE TUBE
DE29807988U1 (en) Flexible gas line
DE394078C (en) Articulated pipe connection
DE4429766A1 (en) Connection for high pressure pipes