CH362982A - Uberfüll-Sicherungsvorrichtung an Flüssigkeitsbehälter - Google Patents

Uberfüll-Sicherungsvorrichtung an Flüssigkeitsbehälter

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CH362982A
CH362982A CH6497158A CH6497158A CH362982A CH 362982 A CH362982 A CH 362982A CH 6497158 A CH6497158 A CH 6497158A CH 6497158 A CH6497158 A CH 6497158A CH 362982 A CH362982 A CH 362982A
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CH
Switzerland
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container
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filling
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Application number
CH6497158A
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English (en)
Inventor
Edwin Guignard
Original Assignee
Spetzmann Aktiengesellschaft
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/20Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve
    • F16K31/24Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve with a transmission with parts linked together from a single float to a single valve

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Überfüll-Sicherungsvorrichtung    an Flüssigkeitsbehälter    Die vorliegende Erfindung betrifft eine     ÜberfüR-          Sicherungsvorrichtung    an Flüssigkeitsbehälter, wie  z. B. Lagerbehälter für brennbare Flüssigkeiten,  durch dessen Deckel ein Füllrohr geführt ist.  



       Die,se        überfüll-Sicherungsvorrichtung    kennzeich  net sich erfindungsgemäss dadurch, dass das     Fün-          rohr    eine Drosselklappe enthält, welcher     einerseüs     ein Schwimmer     zugeord-net    ist, der dieselbe     schfiesst,     wenn die     FlüAigkeit    beim Füllen des Behälters das  Füllniveau erreicht und sie wieder öffnet, wenn in  folge Flüssigkeitsentnahme das.

   Niveau sinkt, und  der anderseits auch Betätigungsmittel mit einer durch  den Behälterdeckel hindurch geführten Zugstange zu  geordnet sind, welch letztere nach     dem    Füllen des  Behälters durch Öffnen der Klappe entgegen der  Wirkung des Schwimmers eine Entleerung des Füll  rohres herbeizuführen gestatten.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist in einer ein  zigen Figur ein     AusführungsbeispIel    des     Erfindungs-          gegenstandr,s    veranschaulicht.  



  <I>a</I> ist     ein    Lagerbehälter, z. B. zur Lagerung von  Heizöl, durch dessen Deckel<B>d</B> ein Füllrohr<B>b</B> und  ein     Entluftungsrohr    c geführt sind. An einer unter  halb des Deckels     al    liegenden Stelle des     FüHrohres   <B>b</B>  ist eine Drosselklappe<B>d</B> eingebaut, der ein mit einem       Schwenkarrn        el        verschener    Schwimmer e zugeordnet  ist.

   Mit diesem     Schwenkarin    ist ein koaxial zur  Schwenkachse dieses letzteren angeordnetes-     Zahn-          se-gment   <B>f</B> verbunden, das mit einem auf der Achse  der Drosselklappe,<B>d</B> sitzendes,     Zahnritzel   <B>g</B> kämmt,  dessen Radius kleiner ist als derjenige, des Zahn-     -          segmentes.        Zah-nsegment    und     Zahnritzel    bilden<B>zu-</B>  sammen somit ein     übersetzungsgetriebe    ins langsame.

    Der Drosselklappe<B>d</B> sind auch Betätigungsmittel zu  geordnet, die eine durch den Deckel     al    hindurch ge  führte Zugstange h aufweisen,     weIche,    an ihrem  oberen Ende einen kugelförmigen Handgriff hl trägt.    Der untere     Endteil    der Stange, h, der     ebenfOs    ge  führt ist, besitzt eine Nase h2, der ein seitlich vor  stehender, am Ende des nach hinten über seine Dreh  achse hinaus verlängerten Schwenkarmes     el    sitzender  Zapfen e2 zugeordnet ist.     Zwecknaässig    ist dieser       Verlängerungstell    des Schwenkarmes.

       el        gewichts-          mässig    gegenüber dem Schwimmer so ausbalanciert,  dass ein minimaler Auftrieb den Schwimmer schon  in Bewegung setzt     bzw.    die Trägheit des     Schwirmners     weitgehend aufgehoben wird.  



  An einer Stelle des Füllrohres<B>b,</B> die oberhalb  des, Deckels     al    ]legt, ist eine Leitung i abgezweigt,       die    in eine Kammer eines     membrangesteuerten    Kon  taktgerätes<B>j</B> mündet, an der der Stromkreis einer  akustischen Signalvorrichtung<B>k</B> angeschlossen ist.  Gegebenenfalls könnte an diesem Kontaktgerät auch  der Stromkreis einer Motorpumpe angeschlossen  sein, mit der das Heizöl in den Behälter befördert  wird.  



  Die Arbeitsweise der oben beschriebenen     Über-          füll-Sicherungsvorrichtung    ist die folgende<B>:</B>       Weim    der Behälter a durch das Füllrohr<B>b</B> gefüllt  wird und das Flüssigkeitsniveau allmählich steigt, so  wird von einem gewissen Niveau an der Schwimmer  e durch Auftrieb betätigt und demzufolge auch die  Drosselklappe<B>d,</B>     die    ihre     Schhesslage.    einnimmt,  wenn das maximale     Füllmveau        er-reicht    ist.

   Dadurch  entsteht im     Füllrohr   <B>b</B>     bzw.    in der an diesem ange  schlossenen Zuleitung ein überdruck, der sich durch  die Leitung i auf die Membrane des, Kontaktgerätes<B>i</B>  auswirkt, die ihrerseits den Stromkreis der Signal  vorrichtung     schfiesst.    Wenn dieses Signal     ertönt,-          weiss    man somit, dass der Behälter voll ist. Unbe  dingt notwendig ist diese Warnvorrichtung- allerdings  nicht, da ein überfüllen des Behälters, bei geschlos  sener Drosselklappe ohnehin nicht mehr vorkommen  kann.

        Wenn am Kontaktgerät, wie oben angedeutet,  der Stromkreis einer Motorpumpen angeschlossen ist,  so wird diese letztere     stiIlgmtzt,    sobald das maxi  male     ölniveau    erreicht ist.  



  Bei der Entnahme von Flüssigkeit aus dem Be  hälter a öffnet sich die Drosselklappe,<B>d</B> selbsttätig  wieder, weil der Schwimmer     in    seinem Schwenk  bereich die Bewegungen des Niveaus mitmacht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> überfüll-Sicherungsvornchtung an Flussigkeits- behälter, durch dessen<B>Deckel</B> ein Füllrohr geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllrohr eine Drosselklappe, enthält, welcher einerseits ein Schwim mer zugeordnet ist, der dieselbe schliesst, wenn die Flüssigkeit beim Füllen, des Behälters das Füllniveau erreicht, und sich wieder öffnet, wenn infolge Flus- sigkeitsentnahme das Niveau sinkt,
    und der anderseits auch Betatigungsmittel mit einer durch den Behälter deckel hindurch geführten Zugstange zugeordnet sind, welch letztere nach dem Fülleen des Behälters duxch Offnen, der Klappe entgegen der Wirkung des Schwimmers eine Entleerung des Füllrohres herbei zuführen gestatten. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>- 1.</B> überfüll-Sicherungsvorrichtung nach Patent- ansprach, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwim mer einen Schwenkarm aufweist, dessen Bewegung mittels eines Übersetzungsgetriebes auf die Drossel klappe Übertragen wird.
    2. überfüll-Sicherungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das übersetzungsgetrieb-- ein koaxial zur Schwenkachse des Schwenkarmes, angeordnetes, mit diesem letzteren verbundenes Zahnsegment auf weist, das mit eÄnem auf der Achse der Drossel klappe sitzenden Zahnritzel kämmt, dessen Radius kleiner ist als derjenige des Zahnsegmentes.
    <B>3.</B> überfüll-Sicherungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass der untere Endteil der Zugstange geführt ist und eine Nase aufweist,<B>die</B> beim Betä tigen der Zugstange einen über die Drehachse des Schwenkarmes hinaus sich erstreckenden Verlänge- rungsteili dieses letzteren beeinflusst.
    4. überfüll-Sicherungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer über dem Deckel des Behälters liegenden Stelle des Füll rohres eine Leitung abgezweigt ist, die in die Kam mer einer membrangesteuerten Kontaktvorrichtung mündet, an der eine elektrische Vorrichtung ange schlossen ist, die dazu bestimmt ist, beeinflusst zu worden, wenn das Füllniveau im Behälter erreicht wird.
CH6497158A 1958-10-13 1958-10-13 Uberfüll-Sicherungsvorrichtung an Flüssigkeitsbehälter CH362982A (de)

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DE1959S0032208 DE1869616U (de) 1958-10-13 1959-10-09 Ueberfuell-sicherungsvorrichtung an fluessigkeitsbehaeltern.

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