CH362997A - Verfahren und Vorrichtung zum Zerschneiden und berührungsfreien Ablegen von querreihen-weise dicht aneinanderliegenden Einzelstücken auf ein Überziehmaschinen-Zuführband - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zerschneiden und berührungsfreien Ablegen von querreihen-weise dicht aneinanderliegenden Einzelstücken auf ein Überziehmaschinen-Zuführband

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CH362997A CH5442558A CH5442558A CH362997A CH 362997 A CH362997 A CH 362997A CH 5442558 A CH5442558 A CH 5442558A CH 5442558 A CH5442558 A CH 5442558A CH 362997 A CH362997 A CH 362997A
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Zerschneiden und     berührungsfreien    Ablegen von querreihen  weise dicht     aneinanderliegenden    Einzelstücken auf ein     Überziehmaschinen-Zuführband       Der Erfindung     liegt    die Aufgabe     zugrunde,    in  einer     Fertigungsstrasse    die Einzelstücke von vorher  durch einen     Schneidwerkzeugsatz,    also z.

   B. durch ein  feststehendes oder     rotierendes    Messersystem oder  durch ein Säge- oder Drahtgatter, etwa waagrecht in  laufender Folge hindurchgeschobenen langen flachen  Gebäck- oder sonstigen     Süsswarenmassestangen,     insbesondere     Mehrschicht-Waffelstreifen,    aus ihrer  dichten Anordnung in Querreihen in einer so aufge  lockerten Verteilung auf ein zur     überziehmaschine     führendes Förderband zu     überführen,    dass ausrei  chende Abstände zwischen den     Einzelstücken    ent  stehen, um ein     Aneinanderkleben    durch die überzieh  masse zuverlässig zu     verhindern.     



  Zur Lösung dieser Trennaufgabe bediente man  sich in der einschlägigen Technik bereits des Aus  einanderziehens der aus dem     Schneidsatz    dicht neben  einander herauskommenden Masse- oder Gebäck  längsstreifen in der     Querrichtung    zur Förderrichtung,  wozu man - von der     Fördermitte    ausgehend - di  vergierende     Einzelbänder    oder auch ein entsprechend  strahlenförmig     auseinandergehendes    System von Füh  rungswänden benötigt.

   Es ergibt sich also daraus eine  Vergrösserung der Arbeitsbreite der     Fertigungsstrasse     hinter dem erwähnten     Schneidsatz.    Andere bekannte  Anlagen erreichen die notwendige     Auflockerung    der  Anordnung der Einzelstücke dadurch, dass man inner  halb jeder dicht geschlossenen Querreihe von Einzel  stücken hinter der     Schneidvorrichtung    zwei Gruppen  von Einzelstücken bildet, von denen die eine     Gruppe     die     gradzahligen    Stücke der Reihe, die andere Gruppe  dagegen die     ungraden    Stücke     umfasst.     



  Demgegenüber ist das erfindungsgemässe Verfah  ren zum Zerschneiden sowie     berührungsfreien    Ab  legen von durch einen     Schneidwerkzeugsatz    (fest  stehenden oder rotierenden Messersatz, Säge- oder    Drahtgatter) hindurchgeschobenen, langen,     flachen          Massestangen,    insbesondere Mehrschicht Waffelstrei  fen, wobei dessen noch dicht     aneinanderliegende        Einzel-          stücke    auf einen zu einer     überziehmaschine        führenden     Förderer gelangen, gekennzeichnet durch die Ver  einigung nachstehender Verfahrensstufen in nach  stehender Reihenfolge:

    a) Vorschieben je einer der     Massestangen    zum       Querzerschneiden    auf der oberen von zwei etwa  horizontalen und parallelen Ebenen,  b) gleichzeitiges Niederdrücken jedes zweiten  durch den Schnitt entstandenen Einzelstückes in die  untere der beiden Ebenen und damit auf den sie in  seitlichen Abständen voneinander in einer Querreihe  mitnehmenden Förderer,  c) Nachschieben der verbliebenen     Einzelstücke    in  der     Hauptförderrichtung    durch die nächste geschlos  sene     Einzelstück-Querreihe.     



  Die Vorrichtung zur Ausführung des     Ablegever-          fahrens    ist mit einem Unterstützungsrost versehen und  ist gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender  Elemente:  a) eines mit Schlitzen für die     Schneidelemente     versehenen, auf dem Rost in der     Hauptförderrichtung     hin- und herbewegten     Durchschubbalkens,    dessen  Hub so gross ist, dass der vor dem     Schneidwerkzeug-          satz    liegende     Hubstreckenanteil    grösser als die par  allel zur Schubrichtung gemessene Breite der zu  zerschneidenden flachen     Massestange    ist, mit  b)

   einer hinter dem     Schneidwerkzeugsatz    ange  ordneten, jeweils während des Rückhubes des Durch  schubbalkens niedergedrückten und wieder hochge  zogenen Reihe von über den Rostlücken angeordneten       Stösseln.     



  Der für     überziehzwecke    nötige Trennvorgang der  Einzelstücke wird somit in der Querrichtung     auf              allereinfachste    Weise unter Verzicht auf die Breiten  vergrösserung der Strasse - aber unter Benutzung des  bekannten Aufteilungsprinzips einer einzigen, dicht  geschlossenen     Einzelstück-Querreihe    in zwei zuein  ander auf Lücke angeordnete Querreihen doppelter  Teilung - dadurch     verwirklicht,    dass man den       Durchschub    der langen     flachen        Massestange    bzw. des  Waffelstreifens jeweils     auf    der oberen von zwei hori  zontalen und zueinander parallelen Ebenen vornimmt.

    Der Höhenunterschied zwischen beiden Ebenen kann  durch einen dazwischen angeordneten Unterstützungs  rost     geschaffen    werden, dessen     Roststab-Mittellinien     den doppelten Teilungsabstand der Elemente des       Schneidgatters    besitzen. Die untere der beiden Ebenen  kann durch einen endlosen Förderer, vorzugsweise ein       Fördergitter,    gebildet werden.  



  Obwohl das geschilderte erfindungsgemässe Ver  fahren     und    die zu seiner Ausübung vorgeschlagene  Vorrichtung     ihre    besondere Bedeutung in der Süss  warenindustrie und im     Dauerbackwarengewerbe     besitzen, wäre es ohne weiteres denkbar, in der  gleichen Weise vorzugehen, wenn es sich um das       überziehen    anderer durch     Gatterschnitt    gewonnener  flacher Einzelstücke mit einer nicht essbaren Über  ziehmasse, also z. B. um ein Lackieren im Fliess  betrieb, handelt, zumal das     Ablegeverfahren    keines  wegs an die     Massebeschaffenheit    und an einen  bestimmten Verwendungszweck der Einzelstücke ge  bunden ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen  Vorrichtung ist aus der Zeichnung ersichtlich, in der       Fig.    1 eine     schaubildliche    Darstellung der Aus  laufseite der     Vorrichtung,          Fig.2    eine     schaubildliche    Grossdarstellung der       Durchsohub-,        Niederdrück-    und Bremszone mit dem  Rost,       Fig.    3 eine schematische Darstellung der Nocken  steuerung der angetriebenen     Maschinenelemente     zeigt.  



  Im Bereiche eines im Sinne des Pfeiles     beweglichen          Vorschubbalkens    1 der dargestellten Vorrichtung liegt  ein fester     Schneidrahmen    2 mit z. B. achtundzwanzig       Schneiddrähten    3 zum Schneiden einer vor dem       Balken    1 eingelegten     Werkstück-Massenstange    4, wel  che durch die beiden äussersten Drähte auch am  Rande zugeschnitten wird.

   In der     Bewegungsrichtung     des     Schneidgutes    ist     hinter    dem     Schneidrahmen    2 ein  Unterstützungsrost in Form eines Tragkammes 7 für  das in Einzelstücke     geschnittene    Gut vorgesehen und  unterhalb desselben ein Förderband 6 angeordnet,  dessen     Bewegungsrichtung    die Pfeile in     Fig.    3 an  zeigen.  



  Die     Roststabhöhe    7' soll dabei nicht viel kleiner  als die Stärke der Einzelstücke sein. Am     günstigsten     wählt man den Höhenunterschied etwas grösser als die       Einzelstückstärke,    damit beim Vorschub der getrenn  ten     Einzelstückreihen    auf den verschiedenen Ebenen  keine gegenseitige Beeinflussung mehr möglich ist..  



  Der Tragkamm 7 weist Lücken 8 auf, in die vier  zehn Stempel 9 eines Hubrahmens 10     eingreifen       können. Die Stempel 9 sind mittels Schrauben 11       justierbar    und in Bohrungen 12 des Rechens 10 ge  führt. Den Stempeln 9 sind am Hubrahmen 10 vier  zehn einstellbare Bremsfinger 13 zugeordnet und  nachgeschaltet, die eine Anschlagbremse für das  Schnittgebäck     bilden.    Der     Vorschubbalken    1 ist zu  beiden Seiten der Maschine auf     Stangen    14 geführt,  die am     Maschinengestell    gelagert     sind.    Der Antrieb  erfolgt über einen Gleitstein 15,

   der in einem Hebel  16     geführt    ist und bei 17 mit dem     Vorschubblock    1  verzapft ist     (Fig.    3). Der Hebel 16 sitzt fest auf einer  Welle 18 des Maschinengestelles, auf der ein Hebel  19 im Winkel zum Hebel 16 befestigt ist. Wenn die  Hebel 16, 19 verbunden sind und einen     Winkelhebel          bilden,    so können sie auf der Welle 18 lose schwenk  bar sein.

   Am anderen     Ende    des Hebels 19 ist eine  in ihrer Länge einstellbare     Spindelstange    20     angelenkt.     Das andere Ende der Stange 20 ist in einer Führung  21 eines doppelarmigen Hebels 22, 23 mittels Stell  schraube verstellbar     angelenkt,    der bei 24 am Ma  schinengestell gelagert ist und einen Arm 25 trägt,  welcher unter der Wirkung einer Feder 26     eine    am  Arm 23 gelagerte Rolle 28 gegen eine     Nocke    27 der  Antriebswelle 29 drückt. Die Teile 16 bis 23     bilden     ein Gestänge, wobei dessen Teile 20, 21 neben der  Einstellung der Hublänge auch zur Verlagerung des  Hubes des     Vorschubbalkens    dienen.

   Der mit den  Stempeln 9 und     Bremsfingern    13 versehene Hub  rahmen 10 sitzt einstellbar an beiderseits der Ma  schine angeordneten Stösseln 30, die     Rollen    31 tragen,  mit welchen sie auf     Steuernocken    32 laufen. Die  Nocken 32 sind auf der Welle 33 verstell- und fest  stellbar, die ihren Antrieb mittelbar oder unmittelbar  von der Welle 27 empfängt. Auch das Förderband 6  kann seinen Antrieb von der Welle 27 aus erhalten.  Die Stössel 30     sind    gegen die Kraft von Federn 34  beweglich.  



  Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:  Man legt     Werkstückstreifen,    z. B.     Mehrschicht-Waf-          felbänder    4, zwischen den     Vorschubbalken    1 und den       Schneidrahmen    2 bei eingestellter laufender Maschine  im     Bewegungsrhythmus    des     Vorschuhbalkens    1 ein,  das heisst jedesmal wenn der     Vorschubbalken    1 sich  vom     Schneidrahmen    2 entfernt.

   Die Stossstellen der  Streifen 4 mit jenen der geschnittenen Einzelstücke 5  an den Stirnseiten bilden für den Vorschub die Be  rührungsflächen, über die der     Kraftfluss    und Impuls  zum Vorschub weitergeleitet wird. Wenn nötig, kann  ein Niederhaltebügel an der Stossstelle vorgesehen  sein, der abgefedert sein     kann.    Die Stückchen 5a       (Fig.    2) gleiten über die Schienen 7 auf das Förder  band 6, während die Stückchen 5b durch die Stössel  9 in die Lücken 8 des Tragkammes 7 auf das Förder  band 6 gedrückt und von den     Bremsfingern    13 vor  übergehend     zurückgehalten    werden, so dass sich das  aus     Fig.l    ersichtliche Ordnungsbild der Waffel  stückchen 5 ergibt.

    



  Es ist     ersichtlich,    dass zur Erzielung einer der  artigen wirklich gleichmässigen Verteilung der     ein-          zelnen    hintereinander auf Lücke folgenden Reihen      eine ganze Anzahl Betriebs- und Konstruktionsgrössen  aufeinander abgestimmt sein müssen, vor allen Dingen  der Hubbereich des für das Durchschieben der Masse  stangen oder     Waffelstreifen    durch das     Schneidgatter     benötigten     Vorschubbalkens    1, zweitens die noch  hinter dem     Schneidgatter    verbleibende Länge des  Unterstützungsrostes, drittens die Frequenz der je  weils dem Einlegen eines langen Werkstückes fol  genden Schübe,

   viertens die Geschwindigkeit des  Förderbandes 6 und fünftens die Phasenverschiebung  zwischen Durchschieben und Niederdrücken. Erst  dann lässt sich das angestrebte Verteilungsergebnis  erreichen, bei dem es darauf ankommt, dass auch die  einzelnen, auf Lücke     hintereinanderfolgenden    Quer  reihen einen um das für das Überziehen gewünschte  Mass grösseren Abstand. als die in der Förderrichtung  gemessene Länge der Einzelstücke voneinander er  halten, also die Vorbedingungen für ein einwandfreies  Trennen der Einzelstücke voneinander nach dem  Überziehen gegeben sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Zerschneiden sowie berührungs freien Ablegen von durch einen Schneidwerkzeugsatz hindurchgeschobenen, langen, flachen Massestangen, insbesondere Mehrschicht-Waffelstreifen, wobei dessen noch dicht aneinanderliegende Einzelstücke auf einen zu einer überziehmaschine führenden.
    Förderer ge langen, gekennzeichnet durch die Vereinigung nach stehender Verfahrensstufen in nachstehender Reihen folge: a) Vorschieben je einer Massestange (5) zum Querzerschneiden auf der oberen von zwei etwa hori zontalen und parallelen Ebenen, b) gleichzeitiges Niederdrücken jedes zweiten durch den Schnitt entstandenen Einzelstückes<I>(5b)</I> in die untere der beiden Ebenen und damit auf den sie in seitlichen Abständen voneinander in einer Quer reihe mitnehmenden Förderer (6), c) Nachschieben der verbliebenen Einzelstücke (5a) in der Hauptförderrichtung durch die nächste geschlossene Einzelstück-Querreihe. 1I. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I,
    mit einem Unterstützungs rost, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Elemente: a) eines mit Schlitzen für die Schneidelemente (3) versehenen, auf dem Rost (7) in der Hauptförder- richtung hin- und herbewegten Durchschubbalkens (1), dessen Hub so gross ist, dass der vor dem Schneid werkzeugsatz (3) liegende Hubstreckenanteil grösser als die parallel zur Schubrichtung gemessene Breite der zu zerschneidenden flachen Massestange (5) ist, mit b) einer hinter dem Schneidwerkzeugsatz (3) an geordneten,
    jeweils während des Rückhubes des Durchschubbalkens (1) niedergedrückten und wieder hochgezogenen Reihe von über den Rostlücken an geordneten Stösseln (9). UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass jede in der unteren Ebene geför derte Einzelstück-Querreihe (5b) vorübergehend ge bremst und ausgerichtet wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 11, gekenn zeichnet durch eine Reihe von den Stösseln (9) nachgeordneten, abwechselnd die Lückenausgänge des Rostes (7) zu versperren und wieder freizugeben bestimmten Bremsfingern <B>(13).-</B> <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 2, gekennzeichnet durch die gemeinsame Lagerung der Stössel- und Bremsfingerreihen (9, 13) in einem Hubrahmen (10), in dem die Stössel (9) höhenverstellbar angeordnet sind.
    4: Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 2. und 3, gekennzeichnet durch eine Nockensteuerung für den Durchschubbalken (1) und den Hubrahmen (10), wobei die Hublänge und die Hubbereichslage des Durchschubbalkens verstellbar sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Vorschubebene durch den Unterstützungsrost (7) gebildet ist, dessen sich in Hauptförderrichtung erstreckende Roststab-Mittel- linien den doppelten Abstand der Schneidelemente (3) besitzen, und dessen Roststabhöhe (7') mindestens annähernd der Stärke der zu bildenden Einzelstücke entspricht, wobei die die Rostlücken unten ab deckende Ebene durch die Oberfläche eines endlosen Förderers (6) gebildet ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubbereich des Durch schubbalkens (1), die hinter dem Schneidsatz (3) noch verbleibende Länge der am Ende abschüssigen Unterstützungsroststäbe (7), die Frequenz der Hübe, die Geschwindigkeit des Förderers (6) und die zeit liche Lage der Niederdrückphase so aufeinander ab gestimmt sind, dass die schliesslich auf deni Förderer (6) hintereinander und versetzt angeordneten Einzel- stück-Querreihen (5a und 5b) einen grösseren Abstand voneinander haben,
    als die in der Förderrichtung gemessene Länge der Einzelstücke beträgt.
CH5442558A 1957-05-13 1958-01-07 Verfahren und Vorrichtung zum Zerschneiden und berührungsfreien Ablegen von querreihen-weise dicht aneinanderliegenden Einzelstücken auf ein Überziehmaschinen-Zuführband CH362997A (de)

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