CH363075A - Machine électrique tournante - Google Patents

Machine électrique tournante

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CH363075A
CH363075A CH6274758A CH6274758A CH363075A CH 363075 A CH363075 A CH 363075A CH 6274758 A CH6274758 A CH 6274758A CH 6274758 A CH6274758 A CH 6274758A CH 363075 A CH363075 A CH 363075A
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CH
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container
textile web
liquid
coating
doctor blade
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Application number
CH6274758A
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English (en)
French (fr)
Inventor
Henry-Baudot Jacques
Original Assignee
S E A Societe D Electronique E
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/26Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors consisting of printed conductors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/16Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors

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  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description


  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur kon  tinuierlichen Beschichtung eines bahnförmigen textilen Flä  chengebildes mit einer     Beschichtungsflüssigkeit,    wobei das  Flächengebilde durch einen geschlossenen Behälter als ein Teil  der Wand desselben hindurchgeführt und dabei mit der     Be-          schichtungsflüssigkeit    in Berührung gebracht wird, und am  Ausgang des Behälters die überschüssige     Beschichtungsflüssig-          keit    mittels eines Abstreichers, der einen Teil des Behälters  bildet, abgestreift wird.  



  Ein solches Verfahren ist beispielsweise aus der       GB-PS    l<B>110</B> 222 bekanntgeworden. Der einen Teil des Be  hälters bildende Abstreifer ist ortsfest angeordnet. Damit  lässt sich somit die     Beschichtungsdicke    nicht regulieren, die  vom Flüssigkeitsnachschub zum Behälter abhängt. Damit die  ser Nachschub zu konstanter     Beschichtungsdicke    führt, ist ein  relativ kompliziertes System von Niveauregulierung im Be  hälter vorgesehen, wobei zur Oberwindung des auf die freie       Oberfläche    der Flüssigkeit im Behälter wirkenden hydro  statischen Druckes ein Vakuum angewendet wird, das bei zu  grosser oder zu kleiner Flüssigkeitsaufnahme durch die Ma  terialbahn, das Flüssigkeitsniveau im Bereich des Abstreifers  korrigieren soll.

   Abgesehen davon, dass mittels dieses  Vakuums bei ortsfestem Abstreifer das für die Schichtdicke  massgebende Flüssigkeitsniveau nur mit relativ grosser Träg  heit     beeinflussbar    ist, lässt sich damit die Schichtdicke prak  tisch nicht variieren. Zwar ist es an sich z. B. aus der       US-PS    2 944 484 bekannt, beim Bedrucken von Material  bahnen eine Farbauftragwalze zu verwenden, die als Teil der  Wand eines     Lösemittelbehälters    am Lösemittel und einem  nachgeordneten Abstreifer     vorbeibewegt    wird; der Abstreifer  ist mit von Hand     betätigbaren    mechanischen Einstellmitteln  versehen, und soll die gelöste Restfarbe von der Walze streifen.

    Ebenso ist es bekannt, mechanisch verstellbare     Rakel    zum  Abstreifen überschüssiger Flüssigkeit direkt von der Material  bahn zu verwenden.  



  Die     Rakelbeschichtung,    die wahrscheinlich die, wirtschaft  lichste Methode ist, ist im wesentlichen auf ein Beschichten  mit Flüssigkeiten hoher Viskosität beschränkt und fordert  grosse Genauigkeit bezüglich der Konsistenz und Konzentra  tion. Dabei ist es wichtig, dass Form und     Steifheit    der     Rakel     und ihr Kontakt mit der Materialbahn den herrschenden Be  dingungen durch genaues Einstellen angepasst werden. Eine  solche Einstellung ist aber meist schwierig aufrechtzuerhalten.  Es ist besonders wichtig, dass der Abstreicher über die ge  samte Breite der Materialbahn einen gleichmässigen Kontakt '  bekommt, um     ungleichmässiges    Beschichten über die Breite  der Materialbahn zu vermeiden.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, alle genannten  Nachteile zu vermeiden; das erfindungsgemässe Verfahren ist  zu diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass in dem Be  hälter zur Erzeugung des Kontaktdruckes des Abstreichers ein  Unterdruck aufrechterhalten wird.  



  Für ein besseres Verständnis der Erfindung, ihrer Vorteile  und der mit ihr erzielten Ergebnisse wird auf die beiliegende  Zeichnung und die Figurenbeschreibung Bezug genommen,  anhand deren bevorzugte Ausführungsformen von zur Aus  führung des erfindungsgemässen Verfahrens verwendbaren       Beschichtungsapparaturen    und deren Arbeitsweise erläutert  und beschrieben sind.

   In der Zeichnung bedeutet:       Fig.    1 eine schematische Darstellung einer     Beschichtungs-          apparatur    zur Durchführung eines ersten Beispiels der Er  findung,       Fig.    2 eine schematische Darstellung, ähnlich wie in     Fig.    1,  einer     Beschichtungsapparatur    zur Durchführung eines ande  ren Beispiels der Erfindung,       Fig.    3 eine schematische Darstellung, ähnlich wie in den       Fig.    1 und 2, einer Apparatur zur Durchführung     einei    weite  ren Ausführungsform der Erfindung, und         Fig.    4 eine weitere schematische Darstellung,

   ähnlich wie  in den     Fig.    1 bis 3, eine     Beschichtungsapparatur    zur Durch  führung eines weiteren Beispiels der Erfindung.  



  In der Zeichnung sind vier verschiedene Ausführungsfor  men von Apparaturen zur Ausführung des     erfindungsgemäs-          sen    Verfahrens gezeigt, in denen eine Textilbahn in eine ge  schlossene Kammer eingeführt wird, wo sie mit einer Flüssig  keit überzogen wird, während sie zwischen zwei voneinander       beabstandeten        Rakeln    hindurchläuft, von denen die eine im  Eingang der geschlossenen Kammer und die andere im Aus  gang der geschlossenen Kammer angeordnet ist. Ähnliche  Teile     in'den    vier Ausführungsformen sind mit den gleichen  Bezugszeichen versehen.

   Weiterhin sind vier Beispiele auf  grund von Laboratoriumsexperimenten unter Verwendung der  in     Fig.    1 dargestellten Apparatur aufgeführt.  



  In     Fig.    1 geht, wie durch die Pfeile angedeutet, eine Textil  bahn 1 über eine Walze 2 mit einer polierten Oberfläche, und  für einen Teil ihres Weges über die Walze bewegt sich die  Textilbahn aufwärts durch eine Masse 42 von     Beschichtungs-          flüssigkeit.    Nachdem die Textilbahn bis oberhalb des Flüssig  keitsspiegels 12 gegangen ist, wird überschüssige Flüssigkeit  auf der Textilbahn abgestreift. Zur Bildung des Behälters für  die     Beschichtungsflüssigkeit    ist ein Behälter 3 in Nachbar  schaft zur     ringsumlaufenden    Peripherie der Walze vorhanden,  und ein paar voneinander     beabstandeter        Rakeln    bzw.

   Mes  ser 4-5 und 6-7 sind derart in dem Behälter 3 befestigt, dass  die Vorderkanten 4, 6 der     Rakeln    oder Messer die Textilbahn  berühren. Die Seitenflächen oder Seiten des Behälters 3 be  sitzen feststehende Endteile, die eine Kante 3' bilden, welche       beabstandet    von der     ringsumlaufenden    Peripherie der Walze 2  zu dieser hinweisen. Die Befestigungspunkte 5, 7 der     Rakeln     oder Messer 4-6, 5-7 befinden sich an der festen Kante 3'.

    Ausserdem weisen die Seiten des Behälters bewegliche,     ver-          riegelbare,        flache        Dichtungsendteile    8 auf, gegenüber denen  sich die Seitenkanten der     Rakeln    oder Messer frei bewegen  können. Die dichtenden Endteile haben kreisförmige Ab  schnitte, die sich zwischen voneinander     beabstandeten    Punk  ten 9, 10 erstrecken, die die Textilbahn 1 berühren, welche  über die Walze geht, und die kreisförmigen Abschnitte 9-10  sind mit Hilfe eines Kautschukstreifens an der Berührungs  fläche mit der Textilbahn abgedichtet.

   Als Ergebnis hiervon  bildet der Behälter 3 in Kombination mit der     ringsumlaufen-          den    Peripherie der Walze 2 eine geschlossene Kammer, in die  die     Beschichtungsflüssigkeit    eingeführt wird. Der Behälter 3  bildet eine Öffnung zu der geschlossenen Kammer, die durch  die Vorderkanten 4, 6 der     Rakeln    4-5, 6-7 und die Kanten  9-10 des beweglichen Endes oder der Seitenteile des Behäl  ters begrenzt wird.

   Diese Öffnung ist durch die     ringsumlau-          fende    Peripherie bzw.     Mantelfläche    der Walze 2 verschlossen,  welche ein Stützteil für die Textilbahn 1 bildet, welche sich  quer zur Öffnung zwischen den     Rakeln    bewegt.  



  Die     Beschichtungsflüssigkeit    wird in den unteren Teil 1 1  der geschlossenen Kammer bis zu einem Flüssigkeitsspiegel 12  gepumpt. Die Höhe des Flüssigkeitsspiegels wird mit einem  Abflusskanal 13 eingestellt, der bei der Verbindung 14 beweg  lich ist. Die Verbindung 14 ist beispielshalber gezeigt, da die  Höhe des Ablaufkanals 13 auch auf andere Weise eingestellt  werden kann, wie bekannt ist. Wenn die     Beschichtungsflüssig-          keit    bis zur Spitze des Ablaufkanals 13 steigt,     fliesst    sie ab  wärts zur rechten Seite des Ablaufkanals, wie in     Fig.    1 gezeigt  ist, wo sie einen Flüssigkeitsspiegel 17 bildet.

   Die Flüssigkeit  wird in einem Vorratsbehälter 15 gelagert, und     fliesst    in die  geschlossene Kammer zwischen dem Ablaufkanal 13 und der  Walze 2 und kehrt zu dem Vorratsbehälter aus dem Raum in  dem Behälter mit dem Flüssigkeitsspiegel 17 zurück. Der  Flüssigkeitsspiegel 16 in dem Behälter 15 befindet sich bei  Umgebungsdruck. Der Druck in der geschlossenen Kammer  mit den Flüssigkeitsspiegeln 12 und 17 wird jedoch durch ge-      eigneten     Abgleich    zwischen der Vakuumleitung 18 und der  Druckleitung 19 reguliert.  



  Um den Winkel der     Rakel    6-7 zu regulieren, welche eine       Abstreif-    oder     Abwischwirkung    hat, ist der     Rakelbefestigungs-          punkt    7 an einem Teil 20 mit der Form eines Kreisbogens be  festigt, welcher beweglich auf einem Basisteil 21 abgestützt ist,  der an dem Behälter 3 befestigt ist und eine entsprechende  kreisförmig gebogene Form hat. Obwohl nicht gezeigt, ist der  Behälter 3 auf einem Ständer derart befestigt, dass seine Posi  tion in Berührung mit der Textilbahn eingestellt werden kann,  d. h., dass der Behälter zu der Textilbahn hin oder von ihr weg  bewegt werden kann.

   Der Ständer und der Behälter ergeben  eine stabile Anordnung, so dass das in der geschlossenen  Kammer in dem Behälter angelegte Vakuum dessen Position  nicht beeinflusst.  



  Bei der Durchführung des     Beschichtungsverfahrens    wirkt  die     Rakel    4-5 als     Aufstreichrakel,    während die andere     Rakel     6-7 als     Abstreichrakel    wirkt. Die Positionen und der auf die       Rakeln    einwirkende Druck können grob eingestellt werden,  indem man den Behälter 3 zu der Textilbahn und der Walze  hin oder von ihnen weg bewegt, wobei er zwischen den Seiten  teilen 8 mit freien Enden gleitet. Sonst funktionieren die       Rakeln    unterschiedlich und werden unterschiedlich reguliert.  



  Die     Aufstreichrakel    4-5 glättet, ebnet und komprimiert die  Textilbahn. Diese     Rakel    sollte auch den Druck von der Flüssig  keit und das Vakuum ausgleichen. Mit der Flüssigkeit wird je  doch keine Arbeit ausgeführt. Als Ergebnis hiervon wäre die  Drehkraft auf die     Rakel    4-5, die bei dem Befestigungspunkt 5  entwickelt, tragbar. Ausserdem kann die Drehkraft leicht  gleichförmig quer zur Breite der Textilbahn eingestellt werden,  und wie in     Fig.    1 gezeigt ist, ist ein Kanal 5' vorhanden, wel  cher eine Röhre 43 enthält, in welcher der Druck reguliert  wird, um eine gleichförmige Drehkraft bzw. ein gleichförmiges  Drehmoment auf die     Rakel    zu ergeben.

   Der Kanal mit der  Röhre könnte auch bei Punkt 5 angeordnet sein.  



  Die     Abstreichrakel    6-7 glättet den Überzug, während er  überschüssige Flüssigkeit in einer Stellung mit Abstand ober  halb des Flüssigkeitsspiegels 12 in der geschlossenen Kammer  abstreift. Bei der Ausübung ihrer Funktion auf die     Übcrzugs-          flüssigkeit    kann die     Rakel    bei hohen Geschwindigkeiten der  Textilbahn und bei hoher Viskosität der Flüssigkeit einigen  Widerstand entwickeln. Der erforderlich hohe Druck an der  Vorderkante 38 der     Rakel    wird in diesem Fall durch Einstel  lung der Vakuumbedingungen in der geschlossenen Kammer  erreicht.

   Die     Rakcl    muss natürlich genügend steif sein, damit  die Vakuumbedingungen der geschlossenen Kammer derart  in Druck an der Vorderkante 38 der     Rakcl    umgewandelt wer  den, dass der Winkel an dieser Stelle geeignet ist. Es ist an  dem Befestigungspunkt 7 kein Drehmoment vorgesehen, um  die Berührung der     Rakel    6-7 an ihrer Vorderkante 38 zu be  wirken. Demzufolge kann die     Rakel    relativ dünn und flexibel  sein und die beachtlichen Kräfte werden nur durch die Va  kuumbedingungen innerhalb der Kammer aufgebracht und  können mit     grosser        Akkuratheit    eingestellt und automatisch  quer zur Breite der Textilbahn verteilt werden.  



  Bei Beginn des     Beschichtungsverfahrens    ist der Behälter 3  grob an die Textilbahn 1 und die Walze 2 angepasst. Eine  Vakuumpumpe 22 ist in der     Zufuhrleitung    40 vorhanden, die  sich zwischen dem Vorratsbehälter<B>13</B> und dem unteren Teil<B>11</B>  der geschlossenen Kammer erstreckt, um die     Beschichtungs-          flüssigkeit    in den Behälter 3 zu bringen, und die Geschwindig  keit, mit der die Flüssigkeit zugeführt wird, wird mit Hilfe  eines Ventils 23 in der Leitung 40 eingestellt. Wie oben er  wähnt, wird der Flüssigkeitsspiegel 12 in der geschlossenen  Kammer durch die Position des oberen Endes des Überlaufs 13  reguliert.

   Der     Aufstreichdruck    an der Vorderkante 44 der       Rakel    4-5 wird mit Hilfe des hydraulischen Druckes in der  Röhre 43 innerhalb des     Kanales    5' eingestellt. An der Vor-         derkante    38 der     Abstreichrakel    6-7 wird der Druck durch die  mit Ventil versehene Vakuumleitung 18 und die ähnlich mit  einem Ventil versehene     Zufuhrleitung    19 reguliert, welche  letztere so eingestellt wird, dass sie gegebenenfalls das Vakuum  reduziert. Der Winkel der     Abstreichrakel    zu der Textilbahn 1  an ihrer Vorderkante 38 wird genau eingestellt, indem man  seinen an dem beweglichen Teil 20 befestigten Befestigungs  punkt 7 bewegt.

   Während der Roheinstellung des Behälters 3,  wie oben beschrieben ist, ist dieser normalerweise in einer  solchen Position, dass die Vorderkante 38 der     Abstreichrakel     gerade die Textilbahn erreicht. Daher bleibt die Lage der  Vorderkante 38 unverändert, selbst wenn der Winkel der       Rakel    zu der Textilbahn durch Bewegung des Befestigungs  punktes 7 verändert wird. Wenn die dargestellte Apparatur  bei einem hohen Vakuum betrieben wird und die     Rakel    so  dünn ist, dass sie gebogen wird, kann die Roheinstellung nach  gestellt werden, indem man den kürzeren Abstand zwischen  der Vorderkante 38 und dem Befestigungspunkt 7 in Rech  nung zieht. Während normaler     Steifheit    ist jedoch diese Nach  stellung unnötig.  



  Wenn das Überziehen unterbrochen werden soll, werden  die Pumpe 22 und die Vakuumpumpe 37 abgeschaltet, und  der Behälter 3 kann von Flüssigkeit entleert werden.     Ausser-          dem    kann gegebenenfalls der Behälter von der Mantelfläche  der Walze weggezogen werden. Das Vorgehen ist das gleiche,  wenn in der Textilbahn ein Riss auftritt, nachdem der Überzug  aufgebracht wurde. Das gleiche Verfahren kann auch durch  geführt werden, wenn die Textilbahn reisst, bevor sie die     Be-          schichtungsapparatur    erreicht, doch sollten in einem solchen  Falle die Pumpen vorzugsweise automatisch angehalten wer  den.

   Der Behälter 3 wird zweckmässig mit Hilfe eines     per-          maneni    montierten Sprühdämpfers gereinigt. Erforderliches  Reinigen kann oftmals durchgeführt werden, ohne dass der  Behälter von der Walze weggezogen wird, d. h. das Reinigen  kann fast ohne irgendeine Unterbrechung des Betriebes durch  geführt werden.  



  In     Fig.    2 wurden die Positionen der     Aufstreichrakel    und  der     Abstreichrakel    umgekehrt, so dass die Textilbahn die Auf  streichrakel 4-5 etwa bei dem Flüssigkeitsspiegel 12 berührt  und sich in Berührung mit der Flüssigkeit abwärts bewegt, bis  sie die     Abstrcichrakcl    6-7 an dem Punkt erreicht, an dem sie  aus der geschlossenen Kammer mit dem Behälter austritt. Die  besondere Anordnung ist erwünscht, wenn die     Beschichtungs-          flüssigkeit    luftempfindlich ist.

   Der Behälter kann in verschie  denen Positionen um die Mantelfläche der Walze herum an  geordnet werden, und in     Fig.    2 ist gezeigt, dass der Behälter  sich abwärts bis unter den untersten Teil der Walze erstreckt.  Bei dieser Anordnung wird die     Abstreichrakel    6-7 vollständig  unterhalb des Flüssigkeitsspiegels 12 gehalten. Durch eine ge  eignete Stellung des Überlaufs 13 kann     ausserdem    der Flüssig  keitsspiegel 12 allgemein oberhalb der Kante 4 der Auf  streichrakel 4-5 gehalten werden. Im übrigen funktioniert  alles beim Starten, Anhalten und bei Unterbrechungen der  Apparatur in gleicher Weise, wie bezüglich     Fig.    1 beschrieben  wurde.

   In     Fig.    3 ist noch eine andere Ausführungsform des     er-          findungsgemässen    Verfahrens mit einigen wichtigen Unter  schieden in der Anordnung der Zufuhr der     Beschichtungs-          flüssigkeit    der geschlossenen Kammer und der Berührung des       Abstreichrakcls    mit der Textilbahn gezeigt.  



  Die Textilbahn 1, die sich in der Richtung der Pfeile be  wegt, gelangt über einen festen Träger oder eine Walze 2 in  der Art, dass der Teil der Walze, über den die Textilbahn  läuft, im Bereich einer offenen Seite des Behälters 3 liegt. Bei  Beginn der Beschichtung läuft die Textilbahn 1 zwischen der  Walze 2 und dem Berührungspunkt 44 der     Aufstreich-          rakel    4-5, und am Ende der Beschichtung läuft die Textilbahn  zwischen der Vorderkante 38 der     Abstreichrakel    7 und der  Gleitplatte 2'.

   Die Endteile 8, die beweglich auf den Seiten      des Behälters angeordnet sind, sind gegen den Behälter mit  der     Aufstreich-    und     Abstreichrakel    abgedichtet und in der  gleichen Weise angeordnet, wie zu     Fig.    1 beschrieben wurde.  Entsprechend berühren die Endstücke 8 die Textilbahn oder  die Oberfläche der Walze 2 und die Gleitplatte 2'. Die An  ordnung der Enteile 8, der     Rakeln    4-5, 6-7 und der Walze 2  sowie der Gleitplatte 2' liefern eine geschlossene Kammer,  durch die die Textilbahn 1 während des     Beschichtens    hin  durchgeht.

   In der geschlossenen Kammer ist eine Wanne 11  vorhanden, in der die     Beschichtungsflüssigkeit    mit einem  Flüssigkeitsspiegel 12 gehalten wird. Die     Beschichtungsflüssig-          keit    wird aus einer     Ouelle    oder einem Vorratsbehälter 15 mit  einem Flüssigkeitsspiegel 16 bei Atmosphärendruck ange  liefert, und die Flüssigkeit kehrt zu dem Vorratsbehälter aus  der     Zufuhrmenge    in dem Behälter 3, die einen Flüssigkeits  spiegel 17 hat, zurück. Die geschlossene Kammer in dem Be  hälter 3 wird auf Vakuumbedingungen entsprechend den Flüs  sigkeitsspiegeln 16, 17 mit Hilfe der mit Ventil versehenen  Vakuumleitung 18 gehalten.

   Das Teilvakuum in der geschlos  senen Kammer wird durch die mit Ventil versehene Druck  leitung 19 genau eingestellt. Wie in     Fig.    1 gezeigt ist, ist die       Abstreichrakel    6-7 an einem Stützteil 20 mit der Formge  bung eines Kreisbogens befestigt, und der Stützteil ist auf  einem Basisteil 21 mit einer entsprechenden Formgebung be  festigt. Die Flüssigkeit wird aus dem Vorratsbehälter 15 mit  Hilfe einer Pumpe 22 durch eine     Zufuhrleitung    zugeführt, in  welcher der Fluss durch das Ventil 23 reguliert wird.  



  Zum Unterschied zu der in den     Fig.    1 und 2 gezeigten  Apparatur zur Ausführung des     erfindungsgemässen    Verfah  rens, wo die     Beschichtungsflüssigkeit    in den unteren Teil 11  der geschlossenen Kammer     fliesst,    ist in     Fig.    3 die     Zufuhrlei-          tung    von dem Vorratsbehälter 15 mit einer gelenkig befestig  ten Verteilerleitung 24 verbunden, die eine Seite des Raumes  in der geschlossenen Kammer bildet, in welcher die     Beschich-          tungsflüssigkeit    in Berührung mit der über die Walze 2 gehen  den Textilbahn gehalten wird.

   Die Leitung 24 besitzt ein paar  Flansche 25 und 26, wobei der Flansch 25 abwärts und der  Flansch 26 aufwärts gerichtet ist, so dass dessen Kante im Ab  stand nach aussen von der Leitung die Oberkante des Ober  laufs bildet, welcher den Flüssigkeitsspiegel 12 definiert und  über den die Flüssigkeit in den Raum mit dem Flüssigkeits  spiegel 17 fliesst. Durch die gelenkige Befestigung der Lei  tung 24 kann deren unterer Flansch 25 in dichtende Bezie  hung mit einem Formteil 27 im Boden des Behälters 3 derart  gebracht werden, dass die Flüssigkeitsmasse in dem unteren  Teil oder Raum 11 gehalten wird, wo     siel    sich aufwärts bis zu  dem Flüssigkeitsspiegel 12 erstreckt, welcher durch die Ober  kante des Flansches 26 definiert wird.

   Löcher oder Schlitze 45  sind in der Verteilerleitung vorhanden, welche sich in den  unteren Teil<B>11</B> öffnet, wenn der Flansch 25 sich in der allge  meinen vertikalen und dichtenden Position befindet. Wenn die  Verteilerleitung aus der dichtenden Position des Flansches 25  mit dem Teil 27 des Behälters 3 umgelenkt wird, entleert sich  die Wanne, und wenn die Zufuhr zu dem Ventil 23 unterbro  chen und das Teilvakuum reduziert wird, kann der Behälter 3  vollständig entleert werden. Mit dem Ventil 28 in der Aus  tragleitung von dem Behälter 3 aus zu dem Vorratsbehälter 15  in geschlossener Lage und dem Ventil 20 in der Zweigleitung  von der     Austragleitung    in geöffneter Lage kann das Innere  des Behälters 3 gewaschen werden.

   Dies kann erfolgen, indem  man das Ventil 30 in einer anderen Zweigleitung, die mit der       Zufuhrleitung    an einem Punkt     abstromwärts    von dem Ventil 23  verbunden ist, öffnet, um die     Reinigungsflüssigkeit    zu der Ver  teilerleitung 24 zu führen, welche manuell oder mit Hilfe  eines Motors mit programmierter Bewegung gedreht werden  kann. Während des Waschens kann man das Gemisch     ausser-          halb    des Behälters 3 durch die Pumpe 22 und ein druckregu  liertes Ventil 31 in einer Leitung, die sich zwischen der Zu-         fuhrleitung    und der     Austragleitung    erstreckt, zirkulieren las  sen.

   Nach dem Waschen wird das Beschichten wieder begon  nen, indem man die     Reinigungsflüssigkeitsventile    30, 29  schliesst, die     Beschichtungsflüssigkeitsventile    28, 23 öffnet und  die Verteilerleitung 24 in die Lage bewegt oder dreht, in der  der Flansch 25 mit dem Teil 27 des Behälters 3 eine Dich  tung bildet.  



  Wenn die     Aufstreichrakel    mit ihrer Vorderkante sich in  der Bewegungsrichtung der Textilbahn 1 erstreckend ange  bracht wäre, müsste sie mit Spezialeinrichtungen gegen die  Textilbahn gedrückt werden, und es wäre schwierig, die Ent  wicklung von Blasen zu vermeiden, die schwierig zu beseitigen  sind. Was gleich schlecht wäre, wäre die Möglichkeit ver  dickter Stellen der     Beschichtungsflüssigkeit,    die sich entlang  der Vorderkante der     Rakel    bilden und leicht auftreten kön  nen. Solche Stellen würden wie Vorhänge über der Textilbahn  hängen und die Zufuhr der     Beschichtungsflüssigkeit    verhin  dern, oder sie würden herabfallen.

   Die hierdurch verursachte  Störung kann vermindert werden, indem man die     Rakel    der  art einführt, dass ihre Vorderkante 16 entgegengesetzt zu der  Bewegungsrichtung der Textilbahn weist, so dass die Dicken  der     Beschichtungsflüssigkeit    auf der     Rakel    eingespeist werden,  d. h. zum Boden des Troges, von wo sie leicht in geeigneter  Weise entfernt werden können, wenn dies erforderlich ist. Das  in der geschlossenen Kammer entwickelte Teilvakuum zwingt  die     Rakel    gegen die Textilbahn mit einem Druck, der grob  durch den Abstand zwischen dem Berührungspunkt 44 der       Rakel    und ihrem Befestigungspunkt 5" an dem Behälter be  stimmt werden kann.

   Zugegebenermassen ist es etwas schwie  riger, mit der entgegengesetzt gerichteten     Rakel    einen steilen  Abfall zwischen dem Berührungspunkt 44 und dem Befesti  gungspunkt 5" und ein kleines Volumen für den Raum 11,  der die Flüssigkeit enthält, zu bekommen. Dieser Nachteil ist  jedoch gering, wenn der feste Träger 2 von der Kombination  einer rotierenden Walze 2 mit einem kleinen Radius und einer  Gleitplatte 2' gebildet wird, wobei letztere mit einer Kante  nahe der Walze und mit ihrer anderen Kante im Abstand ober  halb der Walze liegt. Wie in     Fig.    3 ersichtlich, erstreckt sich  die Gleitplatte 2' allgemein     tangential    und aufwärts von der  Walze 2 aus.

   Um zu verhindern, dass die Textilbahn 1 in den  Behälter 3 an dem Punkt zwischen der Walze und der     Gleit-          platte    gedrückt wird, kann die Fuge mit Hilfe eines Dichtungs  bogens 32 abgeschirmt sein, wobei der zwischen dem Dich  tungsbogen, der Walze und der Gleitplatte definierte Raum  mit einer mit Ventil versehenen Vakuumleitung 33 verbunden  ist, so dass geeignete Vakuumbedingungen aufrechterhalten  werden können.  



  Wenn die Textilbahn Unregelmässigkeiten aufweist, erwies  es sich als vorteilhaft, eine feststehende Gleitplatte mit einem  Trog quer zu der Textilbahn unterhalb der Vorderkante 6 der       Abstreichrakel    6-7 zu verwenden. Die Textilbahn wird in ge  strecktem Zustand über den Trog geführt, in welchen die     Un-          regelmässigkeiten    eingedrückt werden, so dass die andere  Seite der Textilbahn eben ist, wenn sie zwischen der Vorder  kante 6 und der Gleitplatte hindurchgeht.

   Im Gegensatz zu  den Konstruktionen, die in den     Fig.    1 und 2 gezeigt sind, liegt  die     Abstreifrakel    6-7 nicht an der Textilbahn an, wo diese von  der Walze 2 unterstützt wird, sondern berührt die Textilbahn  in einer Position, die     ausserhalb    von der Walze     beabstandet     liegt, wenn die Materialbahn über die Gleitplatte 2' rollt. Die  Trennung des festen Trägers für die Textilbahn in eine sich  drehende Walze und eine stationäre Gleitplatte, wie dies in       Fig.    3 gezeigt ist, ist eine weitere geeignete Modifikation einer  zur Durchführung des     erfindungsgemässen    Verfahrens ver  wendbaren     Beschichtungsapparatur.     



  Die in     Fig.    4 beschriebene Apparatur zur Ausführung des  erfindungsgemässen Verfahrens ist besonders brauchbar, wenn  die     Beschichtungsflüssigkeit    eine hohe Viskosität besitzt. Die      Apparatur unterscheidet sich von derjenigen der     Fig.    1 bis 3  dadurch, dass die     Beschichtungsflüssigkeit    nicht einen Sumpf  in Berührung mit der Textilbahn bildet. Die     Beschichtungs-          tlüssigkeit    wird aus einer Sprühröhre 24 als Film 47 gegen die  Textilbahn 1 gesprüht. Der Film 47 begleitet die Textilbahn 1  bis zu dem Punkt 38, wo die     Rakel    6 die Textilbahn 1 berührt.

    Hier wird überschüssige Flüssigkeit abgewischt und fliesst zu  rück zu dem unteren Teil 11 des Behälters 3. Wenn die Textil  bahn reisst, wird die Sprühröhre 24 vorzugsweise derart ge  dreht, dass der Film 47 direkt zurück zu dem Bodenteil 11 des  Behälters 3 gesprüht wird. Durch fortgesetzte Zirkulation der  viskosen Flüssigkeit während Perioden des     Textilbahnbruches     ist es möglich, Veränderungen in der Viskosität der Flüssigkeit  zu vermeiden. Stehende Flüssigkeit führt gewöhnlich zu einer  Veränderung in der Viskosität.  



  Durch Halten der     Beschichtungsflüssigkeit    in einer ge  schlossenen Kammer wird beabsichtigt, die Verschmutzung  der     Beschichtungsflüssigkeit    aus der Umgebung zu vermindern  und auch die Verschmutzung der Umgebung durch die     Be-          schichtungsflüssigkeit    herabzusetzen. Versuche zeigen, dass es  möglich ist, bei Anwendung der beschriebenen Verfahren eine  Verminderung der oben erwähnten Verschmutzung zu erhal  ten. Ausserdem war die erwartete Verbesserung hinsichtlich  der     Oualität    überraschend gross.

   Beschichten mit vollständig  verschiedenen Flüssigkeiten für unterschiedliche Zwecke führte  zu Beschichtungen besserer     Oualität,    selbst mit kleinen Ober  zugsmengen, und zu Oberflächen besserer     Glattheit,    selbst  wenn grosse     Überzugsmengen    aufgebracht wurden und wenn  Flüssigkeiten mit hoher Konsistenz und/oder hoher Pigment  konzentration verwendet wurden. Die Möglichkeiten einer  Regulierung der     Oberzugsmengen    und eines     Konstanthaltens     wurden stark verbessert.

   Das     Beschichtungsverfahren    ge  stattet, dass hochviskose Flüssigkeiten sehr nahe an dem er  wünschten Punkt nahe der     Beschichtungsrakel        aufgepresst     werden. Die Flüssigkeit kann infolge der relativ grossen Un  terschiede des Pegels im Behälter zu der     Rakel    herablaufen,  ohne durch den Druck von der Flüssigkeitspumpe gestört zu  werden.

   Dies zusammen mit der     Glättungs-    und Kompres  sionswirkung der     Aufstreichrakel    auf der Textilbahn und mit  dem Vakuum gewährleistet, dass der Überzug in einwandfreie  Berührung mit der Oberfläche der Textilbahn gebracht wird  und gleichzeitig das Lösungsmittel der Flüssigkeit daran ge  hindert wird, in das Textilmaterial in unerwünschter oder in  einigen Fällen sogar störender Weise einzudringen. Da die       Abwischwirkung    mit einem relativ kleinen     Rakelwinkel,    guter  Regulierung und geringer Störung aus der Umgebung erfolgen  kann, ist das Gesamtergebnis so gut, dass es als     synergistisch     bezeichnet werden kann.

      Durch scharfe seitliche Begrenzung des Überzugs auf der  Textilbahn ist es möglich, die Textilbahn in mehreren Streifen  zu beschichten, die gut gegeneinander abgegrenzt sind, wobei  die getrennten     Beschichtungsstreifen    unter Verwendung ge  trennter Behälter oder eines durch Trennwände unterteilten  Behälters mit getrennten     Rakeln,    die sich zwischen den Trenn  wänden erstrecken, aufgebracht werden.  



  Das Verfahren kann für die unterschiedlichsten     Beschich-          tungsflüssigkeiten    und zum Beschichten der verschiedensten  Textilbahnen, z. B. Gewebebahnen, verwendet werden. Die  Apparatur und ihre Verwendung für die Materialbahn kann  auch modifiziert werden, beispielsweise indem man die Textil  bahn gegen eine nicht gebogene Oberfläche oder eine weiche  Oberfläche legt, indem man unterschiedliche     Rakellängen,     -dicken und     -berührungswinkel    verwendet oder den Flüssig  keitsspiegel in etwas anderer Weise als durch einen Überlauf  und durch Rückkehr der Flüssigkeit reguliert.

   Es ist auch mög  lich, die Berührung der     Rakel    so zu regulieren, dass man einen  Überdruck in dem Behälter aufrecht erhält und gleichzeitig  die Berührung der     Abstreichrakel    reguliert, indem man einen  noch höheren Druck auf der Aussenseite aufrechterhält. Die  Textilbahn kann auch auf beiden Seiten beschichtet werden,  indem man zwei Behälter symmetrisch anordnet, einen auf  jeder Seite der Textilbahn.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur kontinuierlichen Beschichtung eines bahn- förmigen textilen Flächengebildes mit einer Beschichtungs- flüssigkeit, wobei das Flächengebilde durch einen geschlosse nen Behälter als ein Teil der Wand desselben hindurchgeführt und dabei mit der Beschichtungsflüssigkeit in Berührung ge bracht wird, und am Ausgang des Behälters die überschüssige Beschichtungsflüssigkeit mittels eines Abstreichers, der einen Teil des Behälters bildet, abgestreift wird, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem Behälter zur Erzeugung des Kontakt druckes des Abstreichers ein Unterdruck aufrechterhalten wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Unterdruck und damit der Kontaktdruck ein stellbar ist. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass das Flächengebilde mit einem Bad der Beschichtungs- flüssigkeit, dessen Pegel einstellbar ist, in Berührung gebracht wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Beschichtungsflüssigkeit innerhalb des Behälters auf das Flächengebilde gesprüht wird.
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