CH363163A - Einrichtung zum Messen der Koordinaten von Messpunkten in einer durchscheinenden, ebenen, in Richtung der Koordinatenachsen verschieblichen Vorlage - Google Patents

Einrichtung zum Messen der Koordinaten von Messpunkten in einer durchscheinenden, ebenen, in Richtung der Koordinatenachsen verschieblichen Vorlage

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CH363163A
CH363163A CH6282958A CH6282958A CH363163A CH 363163 A CH363163 A CH 363163A CH 6282958 A CH6282958 A CH 6282958A CH 6282958 A CH6282958 A CH 6282958A CH 363163 A CH363163 A CH 363163A
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Schwidefsky Kurt Dr Prof
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Zeiss Carl Fa
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  Einrichtung zum Messen der Koordinaten von     Messpunkten    in     einer    durchscheinenden, ebenen,  in     Richtung    der     Koordinatenachsen        verschieblichen    Vorlage    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Mes  sen der Koordinaten von     Messpunkten    in einer ebenen  Vorlage, z. B. in einem     Luftbild,    bei dem die Vorlage  relativ zu einer     Messmarke    in den     Koordinatenrich-          tungen    verschiebbar ist.  



  Derartige Geräte sind als     Komparatoren    oder       Stereokomparatoren    in der Auswertetechnik bekannt.  Es liegen hier ein oder zwei Vorlagen auf einem oder  zwei Trägern, welche durch Spindeln relativ zu einer  oder     zwei        Messmarken    verschiebbar sind. Die Ver  schiebungsgrössen der Träger dieser Vorlagen von je  einem Ausgangspunkt an gerechnet geben die     Koordi-          natenwerte    des mit der     Messmarke    einfach oder stereo  skopisch zur Deckung kommenden Geländepunktes  an.

   Die     Koordinatenwerte    werden in Zählwerken oder  anderen     Registriereinrichtungen    durch die Drehung  der Spindeln     unmittelbar    eingestellt.  



  Im Zuge des technischen Fortschrittes genügen  diese bekannten Geräte den     Genauigkeitsanforderun-          gen,    wie sie heute an die Auswerteergebnisse gestellt  werden, nicht mehr. Dies     liegt    in erster     Linie    daran,  dass die Spindeln sowohl für die Einstellung der     Mess-          marke    auf den     Messpunkt    als auch für die Registrie  rung der dazu notwendigen Verschiebungsgrösse be  nutzt werden,     indem'beispielsweise    ihre Umdrehungs  zahlen in einem Zählwerk     angezeigt    werden.

   Weil nun       die    Spindeln einerseits nicht über eine bestimmte Ge  nauigkeitsgrenze     hinaus        herstellbar        sind    und ander  seits Abnutzungen     unterworfen    sind, können zwischen  ihnen und den Vorlagen tote Gänge auftreten, wo  durch die Genauigkeit der Messung beeinträchtigt  wird.  



  Ausserdem ist bei diesen bekannten Geräten das       Abbesche        Komparatorprinzip    nicht hinreichend streng  eingehalten, so dass auch hierdurch     Messfehler    auf  treten. Es treten schliesslich auch dadurch Fehler auf,    dass Temperatureinflüsse verschiedene Ausdehnungen,  beispielsweise des Metalls der Spindeln und des Trä  gers des Luftbildes,     nämlich        einer    Glasplatte, bewir  ken.  



  Alle diese Fehler     liessen        Messgenauigkeiten    im  Luftbild über     1/10o    mm     hinaus    kaum mehr     zu.     



  Die Erfindung strebt eine etwa 10mal so     grosse     Genauigkeit an, so dass also die Koordination eines       Messpunktes    bei hinreichend guter Punktdefinition  bis     zu    einigen     ,c,    genau erhalten werden können.  



  Erreicht wird dies nach der Erfindung durch ein  mit der Vorlage zur Deckung     zu    bringendes und mit  ihr verschiebbares, in eine durchsichtige Unterlage  von praktisch gleicher     Wärmeausdehnung    wie die  Vorlage ein geritztes, farbloses     Koordinatennetz,    durch  eine gegenüber diesem und der Vorlage feststehende       Messmarke    und durch eine wahlweise auf durchfal  lendes und auffallendes Licht umschaltbare Beleuch  tungseinrichtung.

   Ferner ist     zweckmässig    für jede     Ko-          ordinatenrichtung    ein     verschieblicher        Ableserechen     für die Ermittlung des     Feinmesswertes    vorgesehen.       Messmarke    und     Ableserechen    können in eine Hilfs  ebene ausserhalb der Vorlage verlegt werden, in wel  che die Vorlage optisch abgebildet wird.  



  Der     grundsätzliche        Messvorgang    beginnt in üb  licher Weise damit,     dass    der die Vorlage tragende  Kreuzschlitten in beiden     Koordinatenrichtungen    so  weit verschoben wird, bis ein     Messpunkt    mit einer sub  jektiv bequem erreichbaren Genauigkeit     mit    der     Mess-          marke    zur Deckung gebracht ist. Die dem     Messpunkt     am nächsten liegenden Striche des     Koordinatennetzes     geben in erster Näherung die     Koordinatenwerte    des       Messpunktes    an.

   Bei     dieser    Einstellung ergibt sich im       allgemeinen,    dass keine Koinzidenz     zwischen    den       Ableserechen    und den dem     Messpunkt    benachbarten  waagrechten und lotrechten Strichen des erfindungs-      gemäss die Vorlage überdeckenden und mit ihr beweg  ten     Koordinatennetzes    besteht.

   Der sich erforder  lichenfalls anschliessende     Feinmessvorgang    besteht  darin, dass die     Ableserechen    in beiden Koordinaten  richtungen so weit verschoben werden, bis mit den  dem     Messpunkt    benachbarten Strichen des     Koordi-          natennetzes    die ihnen am nächsten liegenden Teil  striche der Rechen genau zur Deckung gelangen. Die  Verschiebungswerte der beiden Rechen geben jeweils  die     Feinmesswerte    an, durch welche die mehr oder  weniger groben Näherungswerte berichtigt werden.  



  Dieser     prinzipielle    M_     essvorgang    wird jedoch da  durch     erschwert,    dass durch die     Überlagerung    der  detailreichen Unterlage, des     Koordinatennetzes    und  der     Ableserechen    ein unübersichtliches Gesamtbild  im Okular des Gerätes erscheint.

   Bereits die     Vorein-          stellun2    der     Messmarke    auf einen     Messpunkt        kann     durch das     Koordinatennetz    erschwert werden, wenn  beispielsweise ein Strich desselben     in    der Nähe des       Messpunktes    liegt.  



  Diese Nachteile werden nach einem weiteren       Merkmal    der Erfindung dadurch beseitigt, dass die       Messeinrichtung    mit einer Beleuchtungsanordnung  versehen ist, welche wahlweise die Einschaltung einer       Durchlichtbeleuchtung    und einer     Auflichtbeleuchtung     gestattet.  



  Im durchfallenden Licht bleibt das feine farblose       Koordinatennetz    unsichtbar. Das ist insbesondere er  wünscht bei der stereoskopischen Ausmessung von  Bildpaaren, bei welcher die     Messmarke    räumlich ge  sehen wird. Mit der beschriebenen Beleuchtungsan  ordnung     kann    also die     Messmarkeneinstellung    im  durchfallenden Licht vorgenommen werden, in dem  praktisch nur die Vorlage mit der     Messmarke    und  gegebenenfalls den diese mit Abstand umgebenden       Ableserechen    sichtbar ist. Für die anschliessende Fein  messung wird nun die Beleuchtungseinrichtung auf  auffallendes Licht umgeschaltet.

   Hierbei wird     die    Vor  lage selbst zum Verschwinden gebracht, während nun  auf     dunklerem        Grund    die Gravierung des     Koordina-          tennetzes    im     Streulicht    hell erscheint und die     Koinzi-          denzeinstellung    von Rechen und     Koordinatennetz     durch Verschieben der Rechen ohne     überladüng    des  Sehfeldes mit     Einzelheiten    der     hierzu    nicht mehr be  nötigten Vorlage vor sich gehen kann.  



  Wie     ersichtlich,    kommt es bei dieser Messung  auf Genauigkeit der Verschiebung der     Vorlage    selbst  und damit die Ausbildung der Spindeln und des       Kreuzschlittens        für*    dieselbe nicht mehr entscheidend  an, da die Spindeln jetzt nur noch die Aufgabe haben,  die     Lage    des     Luftbildes    zusammen mit dem     Koordi-          natennetz    relativ zur     Messmarke    zu verändern.

   Be  zugsgrösse für den Ausgang der     Feinmessung    ist das  dem     Messpunkt    benachbarte Strichpaar des     Koord=i-          natennetzes,    nicht aber die Umdrehungszahl der zum  Transport derselben zusammen mit der Unterlage die  nenden Spindel. Dies schliesst selbstverständlich nicht  aus,     dass    man die Umdrehungszahl einer auch nicht  besonders genau gearbeiteten Spindel heranzieht, um  die bei der Verschiebung der Vorlage zur Messmar-         keneinstellung    durch das Gesichtsfeld wandernden  Striche des     Koordinatennetzes    zu zählen. Die Güte der  üblichen Spindeln reicht bei weitem aus, um diese  groben Zählwerte nicht zu verfälschen.  



  Der     Messvorgang    erschöpft sich also in     zwei     Schritten:  1. die Einstellung, bei welcher die     Messmarke    mit  einem     Messpunkt    der Vorlage zur Deckung gebracht  wird und  2. die Verschiebung der     Ableserechen    relativ     zum          Koordinatennetz,    bis Koinzidenz der dem     Messpunkt     benachbarten Striche des     Koordinatennetzes    mit den  ihnen am nächsten liegenden Teilstrichen der Ablese  rechen erzielt ist.

   Das     Koordinatennetz    ist     vorzugs-          weise    nach     Zentimetern    unterteilt, die durch Doppel  striche gebildeten     Ableserechen    entsprechend in Milli  meter. Durch Wahl     einer    hinreichend hohen Über  setzung (1:50) für die Verschiebung der Ablese  rechen können deren Verschiebungswege mit einer  Genauigkeit von einigen     ,ec    gemessen werden.  



  Die Wirkungsweise eines Ausführungsbeispiels der  Einrichtung nach der Erfindung wird im folgenden  an Hand der Zeichnung näher erläutert.  



  Es stellen dar:       Fig.    1 einen     Stereokomparator    im Schnitt,       Fig.2    das Gesichtsfeld beispielsweise des linken  Teilbildes des Gerätes nach     Fig.    1 im     durchfallenden     Licht,       Fig.    3 das Gesichtsfeld zu     Beginn    der Ausmessung  im auffallenden Licht,       Fig.4    das Gesichtsfeld in     Ablesestellung,    gleich  falls im auffallenden Licht.  



  Das     in        Fig.    1 veranschaulichte Gerät dient der  Ermittlung der Koordinaten eines     Messpunktes    in zwei       Luftbildern.    Es besteht aus     zwei    Teilen von     spiegel-          symmetrischem    Aufbau. Der Übersichtlichkeit halber  ist nur die     linke    Hälfte des Gerätes im Schnitt darge  stellt.

   Innerhalb des Gehäuses 1 ist die durchsichtige  Vorlage 2, also beispielsweise das Diapositiv einer       Bildaufnahme,    hinterlegt mit einer Glasplatte 3, wel  che     ein        eingeritztes    farbloses     Koordinatennetz    4 ent  hält, auf einem Kreuzschlitten 5, 6     fixiert.    Zur Bewe  gung des Kreuzschlittens in der Zeichenebene dient  die Spindel 7, welche über ein Getriebe 8, 9 mit     einem     Zählwerk 10 gekoppelt ist.  



  Die Spindel wird     betätigt    durch ein Handrad 31.  Zur Bewegung des Kreuzschlittens senkrecht zur Zei  chenebene dient die Spindel 37, welche durch ein  nicht dargestelltes     Handrad    betätigt wird und über  ein     Getriebe    38, 39 sowie eine biegsame Welle 40 und  ein weiteres Getriebe 41, 42 mit dem     Zählwerk    43  gekoppelt ist.  



  Die Beleuchtungsvorrichtung für die Vorlage 2  bzw. das     Koordinatennetz    3 besteht aus einer Licht  quelle 25 für durchfallendes und einer Lichtquelle 26  mit     Kondensor    26' für auffallendes Licht. Sie kön  nen wahlweise zur Wirkung gebracht werden. Über ein       Pentaprisma    11, die Linsen 13 und 14     sowe        ein    zwi  schen ihnen angeordnetes Reflexionsprisma 12 wird  in der Bildebene 15 ein Zwischenbild der Vorlage           bzw.    des damit zur Deckung Gebrachten Koordinaten  netzes erzeugt.

   Dieses Zwischenbild fällt zusammen  mit der     Messmarke    17 und der die in der     Fig.    1 nicht  dargestellten     Ableserechen    enthaltenden Glasplatte  16. Sie werden zusammen im Okular 19 (und 19')  beobachtet.  



  Die Strichplatte 16 ist gelagert in einem Kreuz  schlitten 35, 45, welcher innerhalb der Zwischenbild  ebene 15 in der Zeichenebene und senkrecht zu der  selben     verschieblich    ist. Der Verschiebung des Kreuz  schlittens 35, 45 dient der um den Drehpunkt 20  schwenkbare Hebel 30, welcher -durch eine     Spindel     21 betätigt wird. Diese ist über ein Getriebe 32, 33  mit einem Handrad 34 und ein weiteres Getriebe 22,  23 mit einem Zählwerk 24 gekoppelt. Der Bewe  gung des Kreuzschlittens 35, 45 in Richtung senk  recht zur Zeichenebene dient ein bei 46 gelagerter  Hebel 44, der über eine Spindel 47 betätigt wird.  Diese ist über ein Getriebe 48, 49 mit einem Hand  rad 51 und ein weiteres Getriebe 52, 53 mit dem  Zählwerk 54 verbunden.  



  Vor Beginn der Messung wird der     Kreuzschlit-          ten    35, 45 in seine Nullage gedreht. Es wird dann die  für durchfallendes Licht bestimmte Lichtquelle 25  eingeschaltet, so dass im Okular 19 nur ein Bild der  Vorlage zusammen mit der     Messmarke    17 und der.       Ableserechen        (181-4)    erscheint. Durch Drehen der       Spindeln    7 und 37 wird nun der Kreuzschlitten 5, 6  so weit verschoben, bis ein     Messpunkt    der Vorlage 2  mit der in der Mitte des Gesichtsfeldes des     Okulares     19 sichtbaren     Messmarke    zur Deckung gebracht wird.

    Die     Zählwerke    10 und 43 zeigen Näherungswerte der  Koordinaten an.  



  Diese Einstellung ist in der     Fig.2    dargestellt.  Diese zeigt. von den Details der Vorlage als Beispiel  nur ein Haus 55, mit dessen einer Ecke als     Messpunkt     die     Messmarke    17 zur Deckung gebracht ist. Die Ein  stellung wird durch die     Ableserechen    181 bis 184 nicht  gestört, da diese die     Messmarke    17 mit hinreichendem  Abstand umgeben.  



  Nach dieser Einstellung wird die Lichtquelle 25  abgeschaltet und die zur Beleuchtung mit auffallen  dem Licht dienende Lichtquelle 26 eingeschaltet.  



  Dabei erscheint im Gesichtsfeld des Okulars     etwa     das in     Fig.    3 veranschaulichte Bild, in dem also die  Vorlage selbst mit dem Haus 55 nicht mehr sichtbar  ist. Es tritt jedoch nun das     Koordinatennetz    4 in     Er-          @cheinung,    welches im Streulicht der auffallenden Be  leuchtung gegenüber dem dunkleren Hintergrund hell  erscheint.

   Wie aus der     Fig.    3 ersichtlich ist, ist im dar  gestellten Beispiel zwischen dem sechsten Teilstrich       .ies    Rechens 181, 18, und dem der     Messmarke    17       )enachbarten    lotrechten Strich des     Koordinatennetzes          -1    bereits annähernd Koinzidenz hergestellt.     DieSpindel     '_ 1 zur Verschiebung des Kreuzschlittens 35, 45 in der  'leichenebene braucht daher nur um einen geringen       3etrag    gedreht zu werden.

   Das Zählwerk 24 zeigt       fie    drei letzten Stellen des     Abszissenwertes    mit     bei-          pielsweise    004 an. Anschliessend wird durch Drehen  !es Handrades 51 über die Spindel 47 und den Hebel    44 der Kreuzschlitten so weit senkrecht     zur    Zeichen  ebene verschoben, bis entsprechend der Darstellung  der     Fig.    4 der vierte     Teilstrich    des Rechens 183, 184  mit dem waagrechten Strich des     Koordinatennetzes     zur     Koinzidenz    gebracht wird.

   Das     Zählwerk    54 gibt  die letzten drei Dezimalen des     Ordinatenwertes    mit  beispielsweise 257 an. Durch die Angaben der Zähl  werke 24 und 54 werden die der Zählwerke 10 und  43     ergänzt    bzw. berichtigt.  



  Mit der identischen     Messeinrichtung    in der rechten       Hälfte    des Gehäuses 1 wird nun in     gleicher    Weise  verfahren. Auch hier wird dieselbe Ecke des Hauses  55 als     Messpunkt    gewählt. Die in der linken und rech  ten     Messeinrichtung        ermittelten        Koordinatenwerte    un  terscheiden sich um gewisse Beträge, welche     ein    Mass  für die     Parallaxen    in der x- und     y-Richtung    darstellen.

    Diese     Parallaxenwerte    werden also     mit    derselben Ge  nauigkeit erhalten wie die     Koordinatenwerte    des     Mess-          punktes    selbst.  



  Insbesondere die     Fig.    2 bis 4 lassen gut erkennen,  dass man durch den     übergang    von einer Beleuchtung  mit     durchfallendem    Licht zu einer solchen mit auf  fallendem Licht jeweils übersichtliche     Messfelder    er  hält, die bequeme und das Auge nicht anstrengende  Einstellungen gestatten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Einrichtung zum Messen der Koordinaten von Messpunkten in einer durchscheinenden, ebenen, in Richtung der Koordinatenachsen verschieblichen Vor lage, gekennzeichnet durch ein mit der Vorlage (2) zur Deckung zu bringendes und mit ihr verschieb bares, in eine durchsichtige Unterlage von praktisch gleicher Wärmeausdehnung wie die Vorlage einge ritztes, farbloses Koordinatennetz (3), durch eine ge genüber diesem und der Vorlage feststehende Mess- marke (17)
    und durch eine wahlweise auf durchfal lendes und auffallendes Licht umschaltbare Beleuch tungseinrichtung (25, 26). UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dein Koordinatennetz (3) minde stens ein relativ zu ihm in Richtung einer Koordi= natenachse verschieblicher Ableserechen zur Feinmes sung zugeordnet ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, mit Objektiv und Okular zur Abbildung der Vorlage, gekennzeichnet durch eine den bzw. die Ableserechen enthaltende, in einem innerhalb einer Bildebene des Objektivs in Richtung der Koordinaten verschieblichen Schlitten angeordnete Strichplatte (16). PATENTANSPRUCH II Verwendung von zwei Einrichtungen nach Patent anspruch I und Unteransprüchen 1, 2 in einem Stereo komparator.
CH6282958A 1957-08-20 1958-08-12 Einrichtung zum Messen der Koordinaten von Messpunkten in einer durchscheinenden, ebenen, in Richtung der Koordinatenachsen verschieblichen Vorlage CH363163A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2503053A1 (de) * 1974-02-07 1975-08-28 Magyar Optikai Muevek Spiegelstereoskop mit messvorrichtung zur auswertung von stereoaufnahmen
DE3428325A1 (de) * 1984-08-01 1985-08-08 Wilfried Prof. Dr.-Ing. 3013 Barsinghausen Wester-Ebbinghaus Anordnung von opto-elektrischen festkoerper-sensorflaechen im photogrammetrischen abbildungssystem

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DE2503053A1 (de) * 1974-02-07 1975-08-28 Magyar Optikai Muevek Spiegelstereoskop mit messvorrichtung zur auswertung von stereoaufnahmen
DE3428325A1 (de) * 1984-08-01 1985-08-08 Wilfried Prof. Dr.-Ing. 3013 Barsinghausen Wester-Ebbinghaus Anordnung von opto-elektrischen festkoerper-sensorflaechen im photogrammetrischen abbildungssystem

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