CH363258A - Dreh-Kippflügelfenster - Google Patents
Dreh-KippflügelfensterInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/48—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
- E05D15/52—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/148—Windows
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Description
Dreh-Kippflügelfenster Die bekannten Bänder, mit denen die Flügel der Dreh- oder Kippfenster aufgehängt werden, bestehen aus zwei Teilen. Der eine Teil wird an der Fenster- zarge,
der andere am Fensterflügel befestigt. Dreh- Kippflügelfenster haben Bänder sowohl für die Dreh bewegung als auch für die Kippbewegung.
Die bekannten Beschläge für Dreh-Kippflügel- fenster arbeiten so, dass für die Drehbewegung die beiden Teile der für die Kippbewegung benötigten Bänder entkuppelt werden,
indem entweder der Drehzapfen der Bänder aus dem einen Teil heraus gezogen wird oder der eine Bandteil mit Drehzapfen so verschoben wird, dass der Drehzapfen mit dem anderen Bandteil nicht mehr im Eingriff steht.
Für die Kippbewegung werden in entsprechender Weise die für die Drehbewegung benötigten Bänder ent- kuppelt.
Zur Betätigung dieser Schaltvorgänge werden bei den bekannten Fenstern. besondere Handgriffe be nötigt, die meist unabhängig von dem zum Öffnen und Schliessen der Fenster vorhandenen Handgriff sind. Ausserdem wird in den Fällen,
in denen das Umschalten der verschiedenen Bänder gleichzeitig von einer Welle aus erfolgen soll, ein entsprechendes Gestänge mit Eckumlenkung benötigt.
Die bekannten Dreh- und Kippbeschläge haben den Nachteil, durch das zusätzliche Gestänge für die Umschaltung höhere Herstellungskosten zu verur sachen und die Bedienung des Fensters für einen mit der Konstruktion Unbewanderten. zu erschweren.
Fehlerhafte Bedienung der Hebel für das Öffnen und für das Umschalten in falscher Reihenfolge kann zur Folge haben,
dass sich ein Fensterflügel ganz aus den Bändern löst und von einem mit der Konstruk- tion nicht Vertrauten nicht wieder in die richtige Lage gebracht werden kann. Die Erfindung beseitigt die Mängel der bekann ten Fenster und betrifft ein Dreh-Ksppflügelfenster mit durch
eine Handhabe betätigten Verriegelangs- mitteln. und einem Gelenk in einer Fensterecke zwi schen Zarge und Flügel.
Das erfindungsgemässe Fenster ist dadurch ge kennzeichnet, dass ein bei geschlossenem Fenster in der Richtung der Drehachse des Fensters verlaufen der, an dem von der Kippachse fortstrebenden Fen- sterteil zwischen dem zargenfesten Band und dem Flügel angelenkter,
Ausleger einen Teil des Schar niers für das Drehen des Fensters bildet und an einer Verriegelungsstange an der der Drehachse gegen- überliegenden und in Richtung der Drehachse ver- laufenden. Fensterseite ein einziger verstellbarer Be- tätigungsgriff für die drei
Fensterstellungen Schlies- sen, Drehen und Kippen getriebemässig angeschlos sen ist und die Stange an ihrem in der Kippachse liegenden Ende als Verrnegelungsteil für das Schlies- sen und als Gelenkteil für das Kippen ausgebildet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an hand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt das geschlossene Fenster in Ansicht; Fig. 1A zeigt einen Schnitt nach der Linie 1A-1A der Fig. 1 ;
Fig. 2 zeigt das Fenster in Ansicht, wobei das Gestänge des Fensters bereits zur Drehstellung ein gestellt ist<B>;</B> Fig. 2A zeigt einen Schnitt nach der Linie 2A-2A der Fig. 2, wobei der Fensterflügel schon geöffnet ist ;
Fig. 3 zeigt das Fenster in Ansicht, wobei das Gestänge des Fensters bereits in Kippstellung einge stellt ist ; Fig. 3A zeigt einen Schnitt nach der Linie 3A-3A der Fig. 3, wobei der Fensterflügel bereits gekippt ist ;
Fig. 3B zeigt einen Schnitt nach der Linie 3B-3B der Fig. 3, wobei der Fensterflügel gekippt ist ; Fig. 4 zeigt eine konstruktive Ausbildung des Auslegers in Ansicht und teilweise im Schnitt ;
Fig. 5 zeigt einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4 ; Fig. 6 zeigt einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 4, und Fig. 7 zeigt einen Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 4 ;
Fig. 8 zeigt den Einbau einer Entlastungsfeder am Ausleger in einem Längsschnitt ; Fig. 9 zeigt einen Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 8 ;
Fig. 10 zeigt die Ansicht des Fensters dieser Aus- führungsform der Erfindung, wobei das Gestänge des Fensters bereits in Kippstellung eingestellt ist ;
Fig. 10A zeigt einen Schnitt nach der Linie 10A- 10A der Fig. 10, bei welchem der Fensterflügel ge kippt dargestellt ist<B>;</B> Fig. 11 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung in Ansicht und in geschlossener Stellung;
Fig. 12 zeigt das Gestänge des Fensters in Dreh- stellung, und Fig. 13 zeigt das Gestänge des Fensters in Kipp- stellung:
Das Fenster besteht in bekannter Weise aus der Fensteazarge 1, dem Fensterflügel 2, dem Handgriff 3 und dem zum Verriegeln dienenden Gestänge 4 mit einem Rollkloben 5,
der in entsprechende Aus- nehmungen 6 der Zarge 1 eingreift. Der Verriege- lungsbolzen 7 hat den Ansatz 7a und greift in eine entsprechende,
in der Fensterzarge 1 vorgesehene Aussparung 7b ein. Ein Kugelgelenk 8 ist in einer Fensterecke zwischen Zarge und Flügel angeordnet.
Die beiden Teile 9 und 10 eines Aufhängebandes stehen durch einen Drohzapfen in üblicher Weise miteinander in Eingriff. Der Bandteil 10 ist mit der Zarge fest verbunden, der Bandteil 9 ist mittels eines Zapfens 11 mit einem Ausleger 12 so verbunden,
dass der Ausleger um den: Zapfen schwenken kann. Der Ausleger ist weiter mit dem Zapfen. 13 an dem Fensterflügel 2 angelenkt. Alle diese Teile sind durch den Fensterflügelrahmen 2 verdeckt und somit von aussen nicht sichtbar.
In den Fig. 1 bis 3B ist der Deutlichkeit halber die Leiste des Fensterflügels, die das - Gestänge und den Ausleger verdeckt, weg gelassen.
In Fig. 1 ist das Fenster in geschlossener Stellung dargestellt. Der Handgriff 3 steht .horizontal., die Ver riegelung erfolgt durch den Rollkloben 5 und den Bolzen 7, der in die entsprechende Öffnung 7b der Zarge eingreift.
In Fig. 2 ist das Fenster in Drehstellung gezeigt. Der Handgriff 3 ist nach unten gedreht und hat da- bei; das Gestänge 4 z. B. durch ein auf eine Zahn- stange wirkendes, nicht dargestelltes Zahnrad .nach oben geschoben.
Der Rollkloben 5 steht in Höhe einer der Ausnehmungen 6 der Zarge und verrie gelt nicht mehr. Der Bolzen 7 ist durch das Gestänge nach oben gezogen und steht ;nicht mehr in Eingriff mit der Zarge.
Das Fenster lässt sich um die Achse drehen, die aus dem Kugelgelenk 8 und den beiden Bandteilen 9 und 10 gebildet ist (Fig. 2A).
In Fig. 3 ist das Fenster in Kippstellung gezeigt. Der Handgriff 3 'ist nach oben gedreht und hat da bei das Gestänge 4 nach unten geschoben. Der Roll kloben 5 steht in Höhe einer der Ausnehmungen 6 der Zarge 1 und verriegelt nicht mehr.
Der Bolzen 7 ist durch das Gestänge nach unten geschoben und sitzt mit dem Ansatz 7a auf der Zarge auf und ver riegelt gleichzeitig. Das Fenster lässt sich um die Achse kippen, die aus dem Ansatz 7a des Bolzens 7 und dem Kugelgelenk 8 gebildet ist.
Das Ende des Bolzens 7 hat hierbei in der Zarge so viel Luft, dass es schwenken kann. Beim. Kippen des Fensters schwenkt der Ausleger 12 um den Zapfen 11,
und der Zapfen 13 gleitet im Langloch 14 des Auslegers 12 bis zum Anschlag und hält den Fensterflügel in der Kippstellung. Der Zapfen 13 kann auch am Aus leger 12 angebracht und in einemRTI ID="0002.0253" WI="15" HE="4" LX="1720" LY="1198"> Langloch des Flügels 2 geführt sein.
in den Fig. 4 bis 7 ist das Beispiel einer kon struktiven Ausbildung des Auslegers 12 dargestellt. Das Flügelprofil-2 trägt das Glas 15 und die Glas- halteleiste 16.
Der obere Bandteil 9 ist mit dem Bol zen 36 und der Mutter 19 unter Zwischenlegen von Fiberscheiben 17 und 18 nut dem Ausleger 12 ver bunden.
Die beiden Fiberscheiben wirken als selbst- tätige Bremse und stellen eine Sicherung dar, dass der Ausleger 12 nicht -herausschwenkt, wenn das Fenster in der Drehbewegung geöffnet wird. Diese Sicherung kann auch durch andere Massnahmen be wirkt werden, z.
B. durch einen Arretierstift, der im als Drehflügel geöffneten Zustand des Fensters Aus leger 12 und Bandteil 9 gegeneinander verriegelt, während er im geschlossenen Zustand des Fensters eine Lage einnimmt, die das Ausschwenken des Aus legers 12 gestattet.
In Fig. 6 wird die Führung 20 des Auslegers 12 gezeigt. Diese Führung besteht aus einem gabel artigen Teil 20, der mit den Schrauben 21 am Flü- gelprofil 2 befestigt ist. Der U-förmig gebogene Füh- rungsteil 20 hat den Zweck, den. Ausleger 12 am Verbiegen zu hindern,
wenn das Fenster als Dreh- fenster geöffnet ist. Der U-förmig gebogene Füh- rungsteil 20 kann auch an der Zarge 1 befestigt sein.
In Fig. 7 wird die Verbindung des Auslegers 12 mit dem Flügelprofil 2 mittels Schraube 35 und Füllstück 22 gezeigt. Der so verbundene Ausleger gleitet mittels des Zapfens 13 beim Kippen des Fen sters in dem Langloch 14 des Auslegers 12, oder der Zapfen 13 gleitet in dem Fensterflügel 2,
wie in der Zeichnung in Fig. 8 dargestellt, in dem Langloch 28.
Grosse Fensterflügel haben besonders bei Dop pelverglasungen ein beträchtliches Gewicht und set zen im gekippten Zustand dem Schliessen einen Wi- derstand entgegen, der die Bedienung erschwert. In Fig. 8 ist der Einbau einer Entlastungsfeder darge stellt.
Der Ausleger 12 .ist am Flügelprofil 2 mittels eines Gleitschuhs 23 angeschlossen, der in dem Schlitz 28 des Flügelprofiles 2 gleitet. Der Gleit- schuh hat eine Bohrung 29, in der eine Stange 25 geführt ist, um die die Druckfeder 24 gelegt ist.
Das eine Ende der Stange 25 ist mit einem Gewinde 52 versehen, auf welches eine Stellschraube 27 aufge- schraubt wird.
Unterhalb des Gewindes befindet sich ein mit der Stange 25 fest verbundener Teller 26, an dem die Feder 24 anliegt. Beim Drehen der Verstellschraube 27 wird mittels des Federtellers 26 die Schraube verstellt, wodurch die Spannung der Druckfeder in geeigneter Weise eingestellt werden kann. Das Gewicht des Fensterflügels wird dabei so entlastet,
dass sich das Fenster leicht schliessen lässt. Die Fig. 10, 10A erläutern die Wirkungsweise der Feder.
Dreh-Kippflügelfenster mit Fensterbreiten über ca. 0,8 m erhalten zweckmässigerweise ausser der üblichen Verriegelung an der den Drehbändern ge genüberliegenden vertikalen Seite zusätzlich eine Verriegelung an der oberen horizontalen Seite. Diese Verriegelung wird in bekannter Weise
durch eine Umlenkung 30 des Verriegelungsgestänges 4 in der oberen Ecke der Verschlusseite des Fensters und Anbringung entsprechender Rollkloben 32 und Schliessbleche erreicht. Im Rahmen der Erfindung wird das Gestänge 31 - gleichzeitig zur Arretierung des Auslegers 12 mit dem
beweglichen Scharnierteü 9 benutzt, wenn das Fenster als Drehfenster bewegt wird. In Fig. 11 befindet sich der Handgriff und so mit das Fenster 3 in geschlossener Stellung. Der Rollkloben 32 verriegelt den Fensterflügel in der Zarge.
In dieser Griffstellung greift das Gestänge 31 mit seinem Ende 56 in eins entsprechende Bohrung des Auslegers 12; ohne in das Band 9 einzugreifen.
In Fig. 12 ist der Handgriff 3 in Drehstellung. Das Gestänge 31 ist jetzt so weit vorgeschoben, dass der Rollkloben 32 durch die Ausnehmung 33 der Zarge 1 heraustreten kann. und somit der Flügel ent riegelt ist.
Das Gestänge 31 greift durch die Bohrung des Auslegers 12 in eine Bohrung des Bandes 9 und verriegelt diese beiden Teile miteinander,
so dass der Ausleger festgesetzt ist. Damit entfällt der Einbau einer Bremse gemäss Fig. 5 oder ein. entsprechender Arrederungsstift,
wie für leichte Fenster vorgesehen. In Fig. 13 ist der Handgriff in Kippstellung. Das Gestänge 31 ist so weit zurückgezogen, dass der Rollkloben 32 durch die Ausnehmung 33 der Zarge 1 heraustreten kann und somit der Flügel entriegelt ist.
Das Gestänge 31 ist mit seinem Ende 56 aus den Bohrungen des Auslegers 12 und des Bandes 9 her- ausgezogen, so dass der Ausleger ausschwenken kann.
Der Ausleger 12 ist mittels parallel zur Fenster ebene verlaufender Zapfen 11, 13 am drehbaren Bandteil aasgelenkt. Der Ausleger besitzt besondere Führungen 20, die ihn am Verbiegen hindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dreh-Kippflügelfenster mit durch eine Hand habe betätigten Verriegelungsmitteln und einem Ge lenk in einer Fensterecke zwischen Zarge und Flü gel, dadurch gekennzeichnet, dass ein bei geschlos senem Fenster @n der Richtung der Drehachse des Fensters verlaufender,an dem von der Kippachse fortstrebenden Fensterteil zwischen dem zargenfesteas Band (9, 10) und dem Flügel aasgelenkter Ausleger (12)einen Teil des Scharniers für das Drehen des Fensters bildet und an einer Veräegelungsstange an der der Drehachse gegenüberliegenden und in Rich- tung der Drehachse verlaufenden Fensterseite ein einziger verstellbarerBetätigungsgriff für die drei Fensterstellungen Schliessen, Drehen und Kippen getriebemässig angeschlossen ist und die Stange an ihrem in der Kippachse liegenden Ende als Verrie- gelungsteil für das Schliessen und als Gelenkteil für das Kippen ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Dreh-Kippflügelfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (12) mittels parallel zur Fensterebene verlaufender Zap fen (11 und 13) am drehbaren Bandteil (9) und am Flügel aasgelenkt ist. 2.Dreh-Kippflügelfenster nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (13) des Auslegers in einem Langloch (28) des Flügels (2) geführt ist. 3. Dreh Kippflügelfensternach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ausleger (12) in einer mit dem Flügel oder der Zarge verbundenen Führungsteil (20) geführt ist.4.RTI ID="0003.0237" WI="35" HE="4" LX="1226" LY="1701"> Dreh-Kippflügelfenster nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass eine selbsttätig wirkende Bremse zwi schen dem Ausleger (12) und dem drehbaren Band teil (9) angeordnet ist. 5.Dreh Kippflügelfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Öffnen des Fen sters um die Drehachse zwischen. Ausleger (12) und beweglichem Bandteil (9) eine Verriegelung durch einen Zapfen erfolgt. 6.Dreh-Kippflügelfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, das der Ausleger (12) un ter Wirkung einer Feder (24) derart steht, dass die Feder das wirksame Gewicht des gekippten Fenster flügels beim Schliessen entlastet. 7.Dreh-Kippflügelfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine durch die Verrie- gelungsstange (4) über eine Eckverbindung (30) be- tätigte, horizontale Verriegelungsstange (31) in der Drehstellung des Griffes (3) den Ausleger (12) und den beweglichen Bandteil (9)gegeneinander arretiert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH30330A DE1253097B (de) | 1957-06-06 | 1957-06-06 | Ausstellvorrichtung fuer Dreh-Kippfenster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH363258A true CH363258A (de) | 1962-07-15 |
Family
ID=7151335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6027358A CH363258A (de) | 1957-06-06 | 1958-06-05 | Dreh-Kippflügelfenster |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH363258A (de) |
| DE (1) | DE1253097B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945253A1 (de) * | 1979-04-25 | 1981-05-14 | Georg Konrad Dipl.-Ing. 6653 Blieskastel Leffer | Eingriff-drehkippbeschlag fuer fenster und fenstertueren, insbesondere fuer bogenfenster |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE937753C (de) * | 1953-09-22 | 1956-01-12 | Hans Bilstein | Beschlag fuer wahlweise dreh- oder kippbare Fluegel von Fenstern |
| DE1702750U (de) * | 1954-08-28 | 1955-07-14 | Stuermann & Co | Ausstellstange fuer kippfenster od. dgl. |
| AT192799B (de) * | 1956-05-17 | 1957-11-11 | Mayer & Co | Drehkipplager für Fensterflügel |
-
1957
- 1957-06-06 DE DEH30330A patent/DE1253097B/de active Pending
-
1958
- 1958-06-05 CH CH6027358A patent/CH363258A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945253A1 (de) * | 1979-04-25 | 1981-05-14 | Georg Konrad Dipl.-Ing. 6653 Blieskastel Leffer | Eingriff-drehkippbeschlag fuer fenster und fenstertueren, insbesondere fuer bogenfenster |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1253097B (de) | 1967-10-26 |
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