CH363273A - Einrichtung mit mehreren in einer Reihe aufgestellten Spinnereimaschinen - Google Patents

Einrichtung mit mehreren in einer Reihe aufgestellten Spinnereimaschinen

Info

Publication number
CH363273A
CH363273A CH6013058A CH6013058A CH363273A CH 363273 A CH363273 A CH 363273A CH 6013058 A CH6013058 A CH 6013058A CH 6013058 A CH6013058 A CH 6013058A CH 363273 A CH363273 A CH 363273A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine
machines
connecting yokes
yokes
row
Prior art date
Application number
CH6013058A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacob Keyser Johann
Original Assignee
Schiess Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schiess Ag filed Critical Schiess Ag
Publication of CH363273A publication Critical patent/CH363273A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/18Supports for supply packages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Einrichtung mit mehreren in einer Reihe aufgestellten     Spinnereimaschinen       Die Erfindung     betrifft        eine        Einrichtung    mit meh  reren in einer Reihe aufgestellten     Spinnereimaschinen     mit einer an den     Maschinengestellen        befestigten    und  sich oberhalb der'     Bedienungsgänge    erstreckenden  starren     Verbindung    der     Maschinen        untereinander.     



  Die     Maschinenständer    und deren Querverbin  dungen     von    älteren     Spinnereimaschinen    waren meist  aus     Gusseisen        hergestellt,    so dass     einerseits    die vom       Fussboden    aufzunehmende Belastung     verhältnismäs-          sig    hoch war,

   andererseits infolge der durch diese  Belastung     erforderlichen        Stabilität        des    Fussbodens  und der der     Maschinenständer        auch    die     Maschine    in  sich eine     grosse        Stabilität    aufwies, insbesondere  dann,     wenn    die     Maschinen        tiefausladend    gebaut wa  ren.

   Bei der weiteren     Entwicklung    des     Spinnereima-          schinenbaues    wurde die     Ausbildung    der Maschinen  ständer aus     Gusseisen    in vielen     Fällen    verlassen und  an deren Stelle     Maschinenständer    eingeführt, die im       wesentlichen    aus handelsüblichem Formstahl, aus  senkrechten Stangen oder Rohren als Ständer und  waagerechten     Verbindungsstücken    oder auch aus  Blechteilen bestehen.

   Solange die bisherige tiefe Aus  ladung der     Maschinen    beibehalten wird, leidet die       Stabilität    der ganzen     Maschine    kaum. Je     schmäler     eine Maschine wird oder wenn     beispielsweise    nur  noch     ein        Mitteltragteil,    wie z.

   B.     eine    Säule, für     eine          doppelseitige        Maschine    Verwendung findet, an dem       sämtliche    anderen     Teile    derselben sich abstützen,  desto ungünstiger werden die     Stabilitätsverhältnisse.     Es können     innerhalb    der Maschinen     Schwingungen     auftreten, die auch auf den     eigentlichen    Bearbei  tungsvorgang ungünstige     Einwirkungen    ausüben,  ganz abgesehen von den     Nachteilen,

      die sich durch  solche     Schwingungen    für die auf Schwingung bean  spruchten     Maschinenteile    ergeben, so dass auch de  ren     Lebensdauer    kürzer ist. Da die Bestrebungen       naturgemäss    dahingehen, Maschinen mit möglichst    geringem     Platzbedarf    zur Aufstellung zu bringen,

    sind auch die unausbleiblich     auftretenden        Nachteile          derartiger        Konstruktionen        nicht    zu     vernachlässigen.       Es ist     zwar        seit    langem     bereits        eine    an den     Ma-          schinengestellen    befestigte und sich oberhalb der Be  dienungsgänge     erstreckende    starre Verbindung der       Maschinen    untereinander     bekannt,

      jedoch ist diese       eine        Rohrverbindung        vorzugsweise    nur an den       Hauptantriebsböcken    der     Maschinen    vorgesehen,       wobei    auch     eine        Verankerung    am Gebäude zur Ab  stützung dienen kann.

   Diese     bekannte    Verbindung  bezweckt     lediglich    eine     Stabilisierung    der verhältnis  mässig schmal gebauten Maschinen, ohne dass es       möglich    ist,     die    Verbindung gleichzeitig für andere  Zwecke nutzbringend zu     verwenden.     



  Zweck der     Erfindung    .ist es, diese Nachteile aus  zuschalten.  



       Die    Aufgabe     wird    bei einer     eingangs    genannten       Einrichtung        erfindungsgemäss    dadurch gelöst, dass  die Verbindung der     Maschinen    aus     einer    Mehrzahl  am oberen Ende der     Maschinentragteile    angebrachter  und     mindestens    von     einer    zu     einer        benachbarten    Ma  schine sich erstreckender     Verbindungsjoche    besteht,

    die als     Fahrbahn    für hin- und     herbewegbare    Spulen  tragrahmen und zur Aufnahme     weiterer        Vorrichtun-          gen    für den     Spinnereibetrieb        ausgebildet        sind.     



  Die Anordnung kann so     getroffen    werden,     dass     die     Verbindungsjoche        wahlweise    an jedem     Maschi.-          nentragteil,    an jedem     zweiten        Maschinentragteil    ver  setzt oder     in        anderer        Reihenfolge        in        zur    Maschinen  längsachse     senkrechter    oder     abgewinkelter    Richtung       angebracht        sind.     



  Die Ausbildung der     Verbindungsjoche    kann da  bei so     vorgenommen    werden, dass sie zur Aufnahme  von     Beleuchtungskörpern    oder als Fahrbahn für     hin-          und        herbewegbare        Spulentragrahmen    oder als Fahr-           bahn    für oberhalb der Maschinen     verfahrbare        Reini-          gungs-,        Luftbehandlungs-    oder     dergleichen        Einrich-          tungen        geeignet    sind.

    



       Ausführungsbeispiele    der     Erfindung    werden an  hand der Zeichnung     beschrieben    und dabei die er  zielbaren     Vorteile        hervorgehoben.     



       Fig.    1 zeigt einen schematischen     Aufstellungsplan     mehrerer in einer     Reihe        aufgestellter        Spinnereima-          schinen.     



       Fig.    2 ist eine     schematische        Seitenanischt    von  zwei in einer Reihe     aufgestellten        Spinnereimaschinen.          Fig.    3 und 4     sind    weitere     Aufstellungspläne    meh  rerer     in        einer        Reihe        aufgestellter        Spinnereimaschinen.          Fig.    5 zeigt     eine    Draufsicht auf das     Teilstück     eines     Spulengatters    und eine  <RTI  

   ID="0002.0038">   Vorderansicht        dessel-          ben.     



       Fig.    6 und 7     stellen        schematische    Seitenansichten  des Teilstückes einer mit Ablaufrahmen versehenen       Spinnmaschine    dar.  



       Fig.    8 bis 10 sind     weitere        Aufstellungspläne    meh  rerer in einer Reihe aufgestellter     Spinnereimaschinen.          Fig.    11 und 12 zeigen     Einzelheiten.     



  Nach     Fig.    1     sind    mehrere     eine        Einrichtung    bil  dende     gleichartige        Spinnereimaschinen    1 in einer       Reihe        hintereinander        aufgestellt.    Es handelt sich da  bei: um     Maschinen,    die eine     verhältnismässig        geringe     Breite     aufweisen,-        wie        dies    aus     Fig.    2     ersichtlich    ist.

    Im     dargestellten        Beispiel    handelt es sich um doppel  seitige     Ringspinnmaschinen,    deren Maschinenstän  der 2 die Konsole 3 und Säulen 4 tragen. Die     Ma-          schinen        sind        in        bekannter        Weise    mit     Spindeln,        einer     Ringbank,     Fadenführern    usw. ausgerüstet.

   Als       Streckwerk        weist        die    in     Fig.    2 auf der     linken    Seite  dargestellte     Ringspinnmaschine        ein    in der     Läagsmit-          telebene    der     Maschine        angeordnetes    Streckwerk 5  auf,

   dem     das    zu     verziehende    Faserband über     Leit-          rollen    von     den    Spulen 6 aus     zugeführt        wird.    Die auf  der rechten Seite der     Fig.    2     dargestellte    doppelseitige       Ringspinnmaschine        ist        beispielsweise    mit je einem  Streckwerk 5' bzw.

   5" für jede     Maschinenreihe    aus  gerüstet, um zu zeigen, dass die dargestellte Anord  nung genau so gut für derart     ausgebildete        Maschinen     zu     verwenden        ist.    Besonders     dann,    wenn die     Maschi-          nenständer    2 nicht aus einem     gusseisernen    Rahmen  bestehen, sondern nur durch     ein    vom     Fussboden    aus  gehendes     Mitteltragteil        gebildet        sind,    besteht die Ge  fahr,

       dass    die     Maschinen    infolge der heute üblichen  hohen     Spindeltourenzahlen        in    sich zu Schwingungen  neigen, die sich nicht nur     ungünstig    auf den     Spinn-          prozess,    sondern auch auf die     Abnutzung    der Ma  schinenteile auswirken können.

   Um diese Möglich  keiten von, vornherein auszuschalten,     sind    Säulen 4  oder     dergleichen        vorgesehen    und     diese    Säulen der       in    einer     Reihe        hintereinander        aufgestellten    Maschi  nen durch     Verbindungsjoche    7 verbunden,

   die den       zwischen    zwei     Maschinen        befindlichen.    Bedienungs  gang     überbrücken.    Die     Anordnung    der     Verbindungs-          joche    7 kann in verschiedener     Weise    erfolgen, wie  es     beispielsweise    aus den     Fig.    1, 3 und 4 zu ersehen  ist.

   Nach     Fig.    1     ist    die erste,     dritte,    fünfte     usw.    Säule    der ersten     Maschine    mit den     entsprechenden    Säulen  der zweiten     Maschine    durch     ein.        Verbindungsjoch    7  verbunden, während die zweite,     vierte,        sechste    usw.

    Säule der zweiten     Maschine        mit    den     entsprechenden     Säulen der     dritten        Maschine    verbunden ist, deren  erste, dritte,     fünfte    usw. Säule wiederum     mit        dem    ent  sprechenden Säulen der vierten     Maschine    verbunden  ist usw.

   Nach     Fig.    3     sind        sämtliche    Säulen jeder       Maschine    mit den     entsprechenden    Säulen der be  nachbarten Maschine     verbunden.    Die     Fig.    4 zeigt       eine    weitere Möglichkeit     der    Anordnung der     Verbin-          dungsjoche        in    der     Weise,    dass     diese    nicht     senkrecht     zur Längsachse der     Maschine,

          sondern    in     einem          Winkel    zu derselben     angeordnet        sind,    so dass     eine     Verbindung der     Maschinen    untereinander in     Zick-          Zack-Form    geschaffen werden     kann,    wie sie durch  die voll ausgezogenen     Linien        dargestellt    ist.

   Es be  steht aber auch die     Möglichkeit,        einen        kreuzweisen          Verband        herzustellen,    wie er in der     Zeichnung    durch  die zusätzlichen gestrichelt     gezeichneten        Linien    ge  zeigt ist.     Selbstverständlich    bestehen- auch noch  andere     Möglichkeiten    für die     Anordnung        der        Ver-          bindungsjoche.     



  Die     Verbindungsjoche        sind        als    Fahrbahn für     hin-          und        herbewegliche        Spulentragrahmen    9, 13 und zur  Aufnahme weiterer Vorrichtungen für den Spinnerei  betrieb     ausgebildet.     



  Eine derartige weitere Vorrichtung verkörpert bei  spielsweise die Beleuchtung der     Arbeitsräume.    Wenn  die Beleuchtungskörper,     wie    es     meistens    üblich ist,       ziemlich    weit oberhalb der     Maschinen    angeordnet       werden,    so ergibt sich zwar     eine    fast     gleichmässige          Lichtvertemlung    im Raum,

   aber es     bedarf        einer        ver-          hältnismässig    grossen     Anzahl        von.        Beleuchtungskör-          pern    oder starker Lichtquellen, um an den Stellen  der     Maschine        eine        genügend    hohe     Lichtstärke    zu ha  ben, wo diese zurRTI ID="0002.0235" WI="17" HE="4" LX="1358" LY="1799">  Bedienung        erforderlich    ist.

       Diese     Stellen sind im     allgemeinen    das Steckwerk und die       Spindeln.    Die bisher übliche Beleuchtung vermag  aber mit den     meisten    der bisher zur Anwendung       kommenden        Beleuchtungsarten        gerade    an diesen  Stellen     nicht        in    dem erforderlichen Masse heranzu  kommen,     weil        insbesondere    die Aufsteckgatter der       Maschine    störend wirken.

       Diesem        übelstand    ist auf       sehr        einfache        Weise        abzuhelfen.    In     Fig.    2 ist eine       derartige        Möglichkeit        gezeigt.        Das        Verbindungsjoch     7 ist     in        diesem    Falle als etwa     U-förmige    Schiene  ausgebildet,

   die als     Fahrbahn    für die     Spulentragrah-          men        dient    und deren     offene    Seite nach     unten    weist.

         In    die auf diese Weise     gebildete,    nach unten offene  Rinne ist eine     Leuchtstofflampe    8     eingesetzt,    deren       Lichtstrahlen        fast    restlos auf     die        hauptsächlich    zu  beleuchtenden Stellen der Maschine gerichtet sind,

         nämlich    auf das Streckwerk und die     Spindeln.    Durch  die     verschiedenartige        Anordnung    der     Verbindungs-          joche    7     zwischen    den     einzelnen        Maschinen,    wie sie       beispielsweise        im    den     Fig.    1, 3 und 4 dargestellt     sind,     können auch die     Beleuchtungskörper        in    der günstig  sten Anordnung angebracht werden.

        Ausser für die     Unterbringung    der Beleuchtungs  körper 8     sind    die     Verbindungsjoche    7     gleichzeitig     dazu verwendet, fahrbare     Spulentragrahmen        aufzu-          nehmen    und zwar     in        einer    solchen Weise, dass diese  vom     Bedienungsgang    aus leichter     bedienbar    sind.

    Eine     derartige        Massnahme        bringt    vor     allem    dann       Vorteile,        wenn    mehrere     Spulenreihen        hintereinander     angeordnet sind, bei denen die hinterste     Spulenreihe     sonst     besonders        ungünstig    zu bedienen ist.     Ein    der  artiges Beispiel ist in     Fig.    5 dargestellt.

   Bei einer       Verbindung    der     einzelnen        Maschinen    durch     Verbin-          dungsjoche    7, wie sie in     Fig.    3 dargestellt ist,     ist    je  weils     zwischen    zwei     Verbindungsjochen    7 ein fahr  barer Tragrahmen 9 für die Spulen 6 angebracht.

    Dazu     sind    an den beiden     Enden.    des     Tragrahmens.    9       Laufrollenpaare    10 vorgesehen, die auf einer ent  sprechenden Fläche     der        Verbindungsjoche    hin- und       herbewegbar    sind.

       Auf    diese Weise ist es     möglich,     jeweils einen Tragrahmen 9 aus seiner     Betriebsstellung     nahe am Streckwerk     in    der     Längsrichtung    der     Ver-          bindungsjoche    7     in    den Bedienungsgang hinein zu  verschieben, so dass irgendeine     mit    der Handhabung  der Spulen 6     zusammenhängende        Tätigkeit        leichter          ausgeführt    werden     kann,

      als     wenn    die Spulen 6  ständig in einer     einmalig    festgelegten     Stellung    in     der     Nähe des Streckwerkes 5 verbleiben müssen, wie es  bei den bekannten     Spulengattern    der Fall ist.

   Diese       Massnahme    ergibt auch     keinerlei    Nachteile für den  geregelten Ablauf der     einzelnen        Vorgarnbändchen,     da     diese    über die an den Säulen 4     fest    angeordneten  Leitrollen dem Streckwerk     zugeleitet    werden, ganz       gleich,    ob sich der     Tragrahmen    9 in seiner Betriebs  stellung nahe am     Streckwerk    oder     in    ausgefahrener       Stellung    über dem Bedienungsgang     befindet.     



       In        einer        ähnlichen   <I>Weise</I> können anstelle des       Tragrahmens    9 für die     einzelnen    Spulen 6 auch Ab  laufrahmen für     mehrere        Spulenwickel    auf     einer          durchgehenden        Hülse    zwischen     jeweils    zwei     Verbin-          dungsjoche    7 untergebracht     werden.        Eine    derartige       Ausführung    ist in     Fig.    6 und 7 

  dargestellt.  



  Nach     Fig.    6 ist das     Verbindungsjoch    7 mit     einem          Bogenteil    11 versehen, dessen     Kreismittelpunkt    die       Achse    der     Walze    12 des     Führungswalzenpaares    ist.

    Auf dem     Bogenteil    11 des     Verbindungsjoches    7 ist  der Ablaufrahmen 13 für eine Spule 14     mit        einer          Vielzahl    von     Spulenwickeln,    wie sie     in        der        Zweizy-          linderspinnerei    üblich ist, schwenkbar angeordnet.

    Auf     diese        Weise        ist        es    möglich,     jeweils        einen        zwi-          schen        zwei    Verbindungsjochen untergebrachten Ab  laufrahmen in den Bedienungsgang     einzuschwenken     und damit die Handhabung der Spulen bedeutend zu  erleichtern.

   Nach     Fig.    7 besteht     eine    ähnliche Mög  lichkeit durch     Verfahrbarkeit    des Ablaufrahmens 13  mit der Spule 14 auf den     seitlich    derselben befindli  chen     Verbindungsjochen    7, so dass die     gleichen    Vor  teile wie bei dem vorhergehenden Beispiel erreichbar  sind.  



  über die bisher beschriebenen Ausführungsfor  men     hinaus    besteht     gleichzeitig    noch eine     weitere     Möglichkeit, die Anordnung so auszubilden, dass die    an sich bekannten     fahrbaren        Blasapparate    oder eine  andere     geeignete        Reinigungsvorrichtung    oder auch       beispielsweise    fahrbare     Luftbefeuchtungseinrichtun-          gen    auf den     Verbindungsjochen    bzw.

   auf zwischen  den     einzelnen    Säulen 4     in    der     Längsrichtung    der       Maschinen.    angebrachten     Fahrschienen        verfahrbar     sind.

   Es kann auf     ein    und derselben Fahrschiene je  weils ein     derartiger    Apparat     verfahrbar    sein ; es be  steht     selbstverständlich    auch die Möglichkeit,     ver-          schiedene    Apparate oder Einrichtungen kurz     hin-          tereinander    oder in     Abständen        hintereinander     fahren zu     lassen,    je nachdem, welcher Zweck     damit          erfüllt    werden soll.

       In.    welcher     Weise    die Führung  der durch     Verbindungsjoche        gebildeten    Fahrschiene  oberhalb der     Maschinen        ausgeführt    werden kann,  ist     in    den     Fig.    8 bis 10     schematisch        dargestellt.    Es  handelt sich dabei nur um     einige        Beispiele,

      da ver  schiedene weitere     Möglichkeiten        bestehen.    Bei  spielsweise     kann    auch die Anordnung der     Verbin-          dungsjoche    7 nach     Fig.    4 so ausgebildet     werden,     dass eine     kontinuierliche    Fahrspur vorhanden ist.

    Das lässt sich ohne weiteres     ermöglichen,    wenn, wie  in     Fig.    11     gezeigt,    die     einzelnen        Verbindungsjoche     7 an ihrem Enden etwas     abgekröpft    werden, so dass  die je zwischen den beiden Enden befindlichen Teile  der Verbindungsjoche mit     ihren        Oberflächen    in der  gleichen waagerechten Ebene     liegen.    Wenn dazu  auf diesen     Oberflächen    die     Fahrschienen    15 so an  gebracht werden, wie es     in    den     Fig.    11 und 12  dargestellt ist,

   kann ohne     weiteres    durch     Einsetzen     von Bogenstücken 16     in    die     Fahrschienen    der be  treffenden     Verbindungsjoche    7     eine        durchlaufende     Spur     geschaffen        werden,

      die     ein    ununterbrochenes       Befahren    durch den     Blasapparat        oder        eine    andere       Einrichtung        ermöglicht.    Auf jeden Fall kann die  Fahrspur für den     Blasapparat    oder dergleichen den       jeweiligen        Betriebsverhältnissen    angepasst werden,

    so dass     in        kürzeren    oder längeren Zeitabständen  die gleiche Stelle einer     Maschine    erreicht und     diese          beispielsweise    durch die von     einem        Blasapparat     ausgeübte     Blaswirkung    von anhaftenden.     Unrelnig-          keiten    befreit wird. .  



  Selbstverständlich ist die     Anbringung    der     Ver-          bindungsjoche        nicht    an das     Vorhandensein        von     Säulen gebunden.

   In gleicher Weise können     an    den       Maschinen    vorhandene Gatteneile oder sonstige       Tragteile    des     oberen        Aufbaues    der     Maschinen        her-          angezogen    werden, die als     Maschinentragteile    die  nen und an denen die     Verbindungsjoche        in    äquiva  lenter Weise angebracht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung mit mehreren in einer Reihe aufge stellten Spinnereimaschinen mit einer an den Ma- schinengestellen befestigten und sich oberhalb der Bedienungsgänge erstreckenden starren Verbindung der Maschinen untereinander, dadurch gekennzeich- net, dass die Verbindung aus einer Mehrzahl am oberen Ende der Maschinentragteile (4)
    angebrach- ter und mindestens von einer zu einer benachbarten Maschine sich erstreckender Verbindungsjoche (7) besteht, de als Fahrbahn für hin- und herbewegbare Spulentragrahmen (9, 13) und zur Aufnahme weite rer Vorrichtungen für den Spinnereibetrieb ausgebil det sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsjoche (7) parallel zueinander angebracht sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- bindungsjoche (7) an jedem Maschinentragteil (4) oder an jedem zweiten MaschInentragteü in zur Ma- schinenlängsachse senkrechter oder abgewinkelter Richtung angebracht sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsjoche (7) Beleuchtungskörper (8) aufnehmen. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsjoche (7) Fahrbahnen bilden für oberhalb der Maschinen - verfahrbare Reinigungs- oder Luftbehandlungseinrichttungen.
CH6013058A 1957-06-04 1958-06-02 Einrichtung mit mehreren in einer Reihe aufgestellten Spinnereimaschinen CH363273A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH22223A DE1102019B (de) 1957-06-04 1957-06-04 Anordnung mehrerer nebeneinander aufgestellter Ringspinnmaschinen od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH363273A true CH363273A (de) 1962-07-15

Family

ID=7429259

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6013058A CH363273A (de) 1957-06-04 1958-06-02 Einrichtung mit mehreren in einer Reihe aufgestellten Spinnereimaschinen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH363273A (de)
DE (1) DE1102019B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0062063B1 (de) * 1980-10-14 1985-04-17 Maschinenfabrik Rieter Ag Spinnmaschine, insbesondere ringspinnmaschine

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1629366A (en) * 1922-02-02 1927-05-17 Stubbs Everard Ring-spinning frame

Also Published As

Publication number Publication date
DE1102019B (de) 1961-03-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0311862B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln von Vorgarnspulen an einer Textilmaschine
DE7911433U1 (de) Gerüst für Spinnmaschinen, Zwirnmaschinen o.dgl
EP0062063A1 (de) Spinnmaschine, insbesondere ringspinnmaschine.
DE2516004C2 (de) Fahrbahn für mindestens ein entlang einer Offenend-Spinnmaschine verfahrbares Wartungsgerät
EP1981793A1 (de) Aufspulmaschine
EP0343399B1 (de) Hängefördersystem
DE69805534T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von bewehrungskörben
DE2245215B2 (de) Fadenleiter
DE10130467B4 (de) Anordnung von Service-Positionen für Wartungseinrichtungen an einer Textilmaschine
EP1015678B1 (de) Vorrichtung zum aufspannen von kettfäden an einer kettfadeneinziehmaschine
EP0187277B1 (de) Schweissmaschine für Drahtgitter, insbesondere für Betonbewehrungszwecke
DE2220228A1 (de) Spinnereimaschine
DE102007003158A1 (de) Streckwerks-Anordnung
DE3809282A1 (de) Vorrichtung zum zu- und abfuehren von kannen
DE102012103531B4 (de) Textilmaschine mit einer Aufnahmevorrichtung für eine zweite Schleppkettenführung
DE1102019B (de) Anordnung mehrerer nebeneinander aufgestellter Ringspinnmaschinen od. dgl.
DE202019101457U1 (de) Anlage für das Laser- oder Plasmaschneiden von Teilen aus Flachmaterial
DE10105270B4 (de) Offenend-Spinnmaschine
DE4109022C2 (de) Spinnmaschine zum Erspinnen von Garnen aus Faserbändern
EP0373431A2 (de) Vorgarnspulengatter, insbesondere für eine Ringspinnmaschine
CH241629A (de) Spinnmaschine.
DE1131574B (de) Spulengatter an Spinnereimaschinen
CH631676A5 (de) Fadenfuehrung an einem spulengatter.
DE941052C (de) Spulengatter zur Aufnahme von haengend angeordneten Ablaufspulen fuer Spinnereimaschinen
DE4115059A1 (de) Vorrichtung zum begrenzen der fadenballons an einem spulengatter